Warum ist Fitness wichtig für die Gesundheit?

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In großen Städten findet man sie an allen Ecken. Fitnesscenter erfreuen sich großer Beliebtheit. Zumindest gibt es jede Menge davon. Die Besucher wirken überwiegend durchtrainiert und fit. Aber auch weniger sportlich wirkende Frauen und Männer besuchen regelmäßig das Gym. Sie arbeiten dort an ihrer Fitness, machen ein Cardiotraining auf dem Ergometer, oder absolvieren ein paar Sätze auf den verschiedenen Maschinen, oder im Freihantelbereich. Der eine Teil hat offensichtlich Freude am Training. Der Sport und die persönliche Fitness scheinen einen hohen Stellenwert zu haben und es wird sehr professionell gearbeitet. Das Training konzentriert sich auf verschiedene Muskelgruppen, die streng nach einem Trainingsplan gefordert werden. Proteinshakes und etliche andere Nahrungsergänzungsmittel sollen das Muskelwachstum, oder die Fettverbrennung anregen. Den Vertretern des anderen Teils der Besucher, sieht man nicht sofort an, dass sportliche Betätigung ihnen Freude macht. Sie wirken häufig angestrengt, schwitzen und keuchen auf den Geräten und arbeiten sichtlich hart. Nach Freude sieht das nicht immer aus. Aber Fitness ist nun einmal ein anstrebenswertes Ziel und für viele Menschen eine selbst auferlegte Aufgabe. Aber warum ist Fitness wichtig für die Gesundheit? Fitness und Gesundheit sind grundsätzlich zwei völlig unterschiedliche Dinge. Oder doch nicht?

Rund und gesund

Es kann durchaus vorkommen, dass man mit reichlich Übergewicht und einem insgesamt sehr ungesunden Lebensstil trotzdem völlig gesund ist. Manch einer verbringt seine Tage sitzend im Büro und wechselt dann für den Feierabend auf das Sofa, oder vor den PC, wo er den Tag ausklingen lässt, ohne sich viel zu bewegen. Die Ernährung wird vernachlässigt und Fitness steht nicht auf der Agenda. Dass man damit überfordert ist, dem Bus nachzulaufen, oder aus der Puste kommt, wenn man Treppen steigen muss, wird in Kauf genommen. Dafür hat man 100 Prozent der Freizeit zur freien Verfügung und keine Verpflichtung, ins Fitnesscenter zu gehen, oder sich sonst in irgendeiner Form zu bewegen. Gesundheitliche Probleme gibt es auch bei solchen Menschen nicht immer. Allerdings täuscht dieser Eindruck oft. Übergewicht und der falsche Lebensstil sorgen langfristig auf jeden Fall für Folgeprobleme. Der passive Bewegungsapparat wird stark belastet und Mangelernährung schädigt langsam, aber stetig die inneren Organe. Keine Bewegung sorgt für zahlreiche körperliche und geistige Probleme. Verspannungen sind noch das geringste Problem.

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Das Fett in der Körpermitte ist gefährlich. Es sitzt nicht nur unter der Haut, sondern auch um die Organe im Körperinneren. Es belastet den Körper stark

Mangelnde Bewegung

Die Gelenke leiden rasch darunter, dass sie nicht regelmäßig bewegt werden. Auch in den Knochen gibt es negative Folgen. Die Bandscheiben und die Muskeln beginnen zu schmerzen und vermindern die Lebensqualität. Auch die Stimmung leidet unter dem Mangel an Bewegung. Depressionen und andere Verstimmungen sind durchaus üblich. Nicht zuletzt sorgt fehlende Aktivität für zusätzliche Kilos und man gerät in einen Teufelskreis. Mehr Gewicht macht Bewegung mühsamer und verhindert sie damit. Zwar verbrennt man mit Übergewicht mehr Kalorien, als mit Normalgewicht, die negativen Effekte überwiegen aber bei Weitem. Was kurzfristig angenehm scheint, sorgt auf Dauer mit sehr hoher Wahrscheinlich dafür, dass man es bereut. Fitness ist tatsächlich wichtig für unsere Gesundheit. Der regelmäßige Sport wirkt sich in sehr vielen Bereichen positiv aus. Allerdings muss man darauf achten, es nicht zu übertreiben. Spitzensport ist in den meisten Fällen gesundheitsschädlich. Ein Grund, warum in den meisten Sportarten bereits in verhältnismäßig jungen Jahren die Karriere beendet wird. Mit Maß und Ziel sollte Fitness aber unbedingt in keinem Terminkalender fehlen.

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Das Wohnzimmer ist gemütlich und warm. Man verbringt dort gerne Zeit. Trotzdem muss man raus und an der eigenen Fitness arbeiten

Trainingsplan

Startet man im völlig untrainierten Zustand, hat vielleicht ein paar Kilos zu viel auf den Rippen und kaum Ausdauer, muss man es langsam angehen. An oberster Stelle muss die Gesundheit stehen. Hat man keine Erfahrung damit, empfiehlt es sich, sich professionelle Unterstützung zu holen. Viele Fitnesscenter verfügen über Trainer, die unterstützen können. Ideal ist auf jeden Fall, einen persönlichen Coach, wie diesen Personal Trainer in Berlin zu engagieren. Ein Trainings- und Ernährungsplan ist der erste Schritt. Ein ausgebildeter Experte weiß, welche Übungen mit dem Trainingszustand und den anderen körperlichen Voraussetzungen für einen Einstieg geeignet sind. Er kann auch bei der Ausführung unterstützen und zeigen, wie die verschiedenen Bewegungsabläufe korrekt ausgeführt werden. Auch die Fortschrittskontrolle und entsprechende Anpassungen kann man zusammen mit dem Personal Trainer durchführen. Fitness ist wichtig für die Gesundheit. Neben offensichtlichen positiven Effekten gibt es aber auch unerwartete Auswirkungen.

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Der Schweinehund ist tatsächlich verantwortlich für etliche gesundheitliche Probleme. Nur wer ihn besiegt, kann erfolgreich sein. Ein wichtiger Punkt ist ein konkreter und verbindlicher Plan

Fitness und Gesundheit

Wer trainiert ist, verfügt über mehr Ausdauer und Kraft. Man ist in der Lage, körperliche Anstrengungen länger durchzuhalten. Auch die Regeneration läuft schneller ab. Eine trainierte Lunge kann mehr Sauerstoff aufnehmen und Kohlendioxid effizienter ausscheiden. Zwar kann man die Lunge selbst nicht trainieren, aber die Muskeln, die für die Atmung zuständig sind, profitieren vom Training. Damit kann man mehr Luft ein- und ausatmen und damit mehr Sauerstoff in den Körper befördern. Auch das Herz profitiert von gesteigerter Fitness und regelmäßiger Bewegung. Es wird besser durchblutet und der Herzmuskel wird stärker. Das erhöht die Pumpleistung, sorgt aber gleichzeitig dafür, dass das Risiko der Arterienverkalkung sinkt. Das reduziert das Herzinfarktrisiko. Die Blutgefäße profitieren von der höheren Pumpleistung. Sie werden elastischer und der Blutdruck sinkt. Muskeln, die sich bewegen, haben einen höheren Sauerstoffbedarf, als in Ruhe. Die höhere Pumpleistung des Herzens und die fitten Blutgefäße können diesen Sauerstoffbedarf besser decken, als ein untrainiertes Herz-Kreislauf-System. Gleichzeitig sinkt aber mit steigender Fitness auch der Sauerstoffbedarf.

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Alles muss heute schnell gehen. Nimmt man sich mehr Zeit für ein bewusstes Leben, hat das unmittelbare Auswirkungen auf die Gesundheit

Sauerstoff

Wir brauchen unser ganzes Leben lang Sauerstoff. Er liefert die Energie und ohne unsere Atemluft ist ein Leben nicht möglich. Fitness wirkt auf unterschiedliche Weise positiv auf unseren Sauerstoffhaushalt aus. Das Lungenvolumen, also die Luftmenge pro Atemzug, steigt. Das Herz profitiert von einem gestärkten Herzmuskel, mit dem es mehr sauerstoffreiches Blut zu den Muskeln transportieren kann. Elastische Blutgefäße können die gesteigerte Blutmenge problemlos bewältigen. Aber nicht nur die Menge an Sauerstoff, den man transportieren kann, steigt. Auch der Sauerstoffbedarf der Muskel sinkt mit gesteigertem Trainingsstand. Bei gleicher Leistung verbraucht der trainierte Muskel weniger Sauerstoff als im untrainierten Zustand. Insgesamt steht also mehr Sauerstoff bei sinkendem Bedarf zur Verfügung. Ein Umstand, der anderen Organen, die einen hohen Sauerstoffbedarf haben, zugutekommt.

Fit und schlau

Tatsächlich steht der zusätzliche Sauerstoff nicht nur während dem Sport zur Verfügung. Auch in Ruhe, oder bei der Arbeit fällt es dem trainierten Körper leichter, ausreichend Sauerstoff zur Verfügung zu stellen. Davon profitiert unter anderem unser Gehirn. Studien belegen, dass mit steigender Fitness auch die kognitiven Fähigkeiten steigen. Auch dieser Effekt hat langfristige, positive Folgen. Das Gehirn bleibt länger leistungsfähig. Demenz und andere degenerative Krankheiten werden unwahrscheinlicher. Fitness ist nicht nur für die momentane Gesundheit wichtig. Sie sorgt auch dafür, dass wir es uns im Alter besser geht und wir gesund alt werden. Bei regelmäßiger sportlicher Aktivität wird man aber nicht nur gesünder älter. Man ist dabei auch glücklicher.

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Training kann sehr erfüllend sein. Auch wenn man nicht anstrebt, seinen Körper zu gestalten, ist Krafttraining und der damit verbundene Muskelaufbau eine gute Wahl für Männer

Runner’s High

Der Begriff Runner’s High bezeichnet das Glücksgefühl, das man beim Laufen hat. Je nach Trainingsstand setzt der Körper nach einer Weile sportlicher Betätigung, Endorphine, also Glückshormone frei. Man ist einfach glücklich und fühlt sich gut. Eine Tatsache, die einen weiteren positiven Effekt, den die Arbeit an der eigenen Fitness mit sich bringt, zusätzlich begünstigt. Unser Leben ist geprägt von Stress und Leistungsdruck. Vielen Menschen gelingt es nur schwer, die notwendige geistige Distanz vom Berufsalltag zu schaffen, um einmal abzuschalten. Wir nehmen unsere Probleme mit nach Hause und die Gedanken drehen sich in erster Linie um unseren Job. Beim Sport gelingt es, den Kopf freizubekommen. Eine Tätigkeit, die nicht nur körperlich anspruchsvoll ist. Man kämpft mit dem eigenen inneren Schweinehund und konzentriert sich auf korrekte Ausführung, ausreichend Wiederholungen und andere Aspekte der Übung. Ideal, um mit dem Berufsalltag abzuschließen.

Zivilisationskrankheiten

Falsche Ernährung und industriell verarbeitete Lebensmittel sorgen dafür, dass wir ständig viel Zucker im Blut haben. Der hohe Blutzuckeranteil kann schwerwiegende Folgen haben. Der ständig angebotene Zucker sorgt für einen fast permanenten Ausstoß von Insulin. Insulin hat die Aufgabe, die Zellen für die Aufnahme von Zucker zu aktivieren. Die permanente Ausschüttung des Insulins und die großen Mengen im Blut sorgen dafür, dass eine Insulinresistenz entsteht. Die Zellen reagieren nicht mehr auf den Botenstoff und der Zucker bleibt im Blut. Er landet in der Leber und sorgt dafür, dass sie verfettet. Die Krankheit, die damit entsteht, nennt man Diabetes Typ 2. Eine leider weit verbreitete Erkrankung mit schwerwiegenden Problemen und großen Einschränkungen. Regelmäßige Bewegung sorgt dafür, dass der Blutzucker durch die Muskeln verbraucht wird. Das hilft dabei, Diabetes Typ 2 zu verhindern. Auch ein hoher Blutdruck ist heute weit verbreitet. Als Folge von Stress belastet der erhöhte Blutdruck das Herz zusätzlich. Sport kann den Blutdruck senken. Auch nach dem Training profitiert man davon.

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Alkohol ist ein Gift, das wir trotzdem immer wieder gerne zu uns nehmen. Gegen ein Bierchen in ausgelassener Stimmung spricht nicht viel. Gegen die tägliche Dosis Alkohol aber schon

Gesund durch Fitness

Auch die Cholesterinwerte sinken mit steigender Fitness. Das LDL-Cholesterin sinkt. Gleichzeitig steigt der Anteil des guten Cholesterins, des HDL-Cholesterins. Auch das Cortisol, verantwortlich für Stress und damit verbundene Schlafstörungen, wird beim Ausdauersport reduziert. Das und die körperliche Anstrengung sorgen auch dafür, dass man tiefer und besser schläft. Fitness wirkt sich also positiv auf die Blutwerte aus, verbessert den Schlaf, macht das Herz-Kreislauf-System leistungsfähiger und erhöht auch die kognitive Leistungsfähigkeit. Wer fit ist, bleibt das oft auch im Alter und klagt über weniger gesundheitliche Probleme. Fitness darf nicht vernachlässigt werden. Auch wenn es bequemer erscheint, erst mal nichts zu tun und man gerne die guten Vorsätze auf die lange Bank schiebt, muss rechtzeitig Zeit investiert werden. Man braucht nicht viel, um fit zu werden. Ein erster Schritt kann sein, Bewegungschancen zu nutzen, Strecken zu Fuß zurückzulegen, oder die Treppen statt dem Lift zu nutzen. Moderate Bewegung mehrmals wöchentlich lässt sich so leicht in den Alltag einbauen. Fitness und regelmäßiges Training sind aber wichtig für unseren Körper. Auch im dichten Terminkalender lassen sich ausreichend Lücken finden. Man wird es nicht bereuen!

Gutes Aussehen hat etwas mit gesunder Ernährung zu tun

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Der persönliche Stil ist für jeden Mann ein wichtiges Mittel, die eigene Persönlichkeit zum Ausdruck zu bringen. Das durchdachte Styling ist für Männer nicht nur wichtig, um die Mitmenschen und natürlich die Frauen zu beeindrucken. Es verrät viel über die Werte und den Charakter und ist damit ein entscheidender Faktor für den Erfolg im Leben und im Beruf. Es zeigt die Zugehörigkeit zu einer Gruppe und ist wichtig für den ersten Eindruck. Allerdings nützt auch das, mit viel Liebe zum Detail zusammengestellte Outfit wenig, wenn es nicht zum Träger passt. Das blasse Gesicht zum sommerlichen Jackett und untrainierte Arme, die aus dem Muscle Shirt neben dem untrainierten Oberkörper hängen, stören den Gesamteindruck. Kleider machen Leute, aber Schönheit kommt von innen. Für gutes Aussehen braucht man beides. Hat man mit Nahrungsergänzungsmitteln, wie OPC Erfahrungen, dann kennt man die Möglichkeiten, seine Gesundheit damit positiv zu beeinflussen. Gesunde Ernährung und die Aufnahme ausreichender Nährstoffe sind der Grundstein für gutes Aussehen.

Kleider machen Leute

Die verschiedenen Stilrichtungen sind so unterschiedlich, wie wir Männer sind. Dabei stehen jedem Mann unzählige Varianten zur Verfügung. Sei es das formelle Meeting im Büro, das ungezwungene Arbeitsessen mit einem Kunden, oder verschiedene Freizeitaktivitäten. Je nach Anlass greift man zum passenden Styling. Die sonnengegerbte Männerhaut, die vor einigen Jahrzehnten noch das Ideal war, ist heute nicht mehr gefragt. In den Badezimmerschränken der Männer finden sich heute nicht mehr nur das Rasierzeug, die Zahnbürste und ein Duschgel. Heute gehören Kosmetik und Pflegeprodukte für Männer zur alltäglichen Routine. Gepflegte Haut, Nägel und ein zum Typ passendes Haarstyling runden das Erscheinungsbild des Mannes ab.

Haarausfall

Das Haarstyling ist für manchen Mann allerdings ein Problem. Der erblich bedingte Haarausfall ist die häufigste Ursache für Haarausfall. Etwa die Hälfte aller Männer verliert mit zunehmenden Alter die Haare. Bei 80 Prozent der Betroffenen ist die Ursache der erblich bedingte Haarausfall. Die Haarwurzeln reagieren auf Dihydrotestosteron, ein Abbauprodukt des männlichen Sexualhormons Testosteron und sterben ab. Das Haar ist unwiederbringlich verloren. Nur eine Haartransplantation, oder ein Toupet können Abhilfe schaffen. Heute ist es allerdings eine weit offensivere Herangehensweise für das vermeintliche Problem üblich. Statt sich Tag für Tag der Frage zu stellen, wie man die kahlen Stellen am Kopf mit den verbleibenden Haaren bedecken könnte, entscheiden sich schon junge Männer für die Glatze. Statt einen Haarkranz zu tragen, wird der ganze Kopf rasiert.

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Mit gesunder Ernährung beugt man der Hautalterung vor. Junge glatte Haut ohne Entzündungen und Unebenheiten, rundet das perfekte Outfit ab und sorgt dafür, dass wir von anderen Menschen als attraktiv wahrgenommen werden

Gesunde Haut

Eine Rasur bedeutet für Haut immer eine Belastung. So leidet die männliche Gesichtshaut unter der täglichen Rasur und reagiert nicht selten mit Hautreizungen. Zwar kann man sich dafür entscheiden, einen Bart zu tragen und damit die Gesichtshaut schonen, wird aber die Kopfhaut regelmäßig rasiert, dann gibt es keine Alternative. Gutes Aussehen ist auch das Ergebnis eines guten Hautbilds. Die Haut ist unser größtes Organ und erfüllt wichtige Funktionen. Sie schützt unseren Körper vor Umwelteinflüssen und ist am Flüssigkeitshaushalt und der Regulierung der Körpertemperatur beteiligt. Sie ist permanent mechanischen Belastungen ausgesetzt und muss Temperaturschwankungen nicht nur aushalten, sondern auch ausgleichen. Hautprobleme, wie Ausschläge, Unebenheiten und Entzündungen wirken auf andere Menschen abstoßend. Kranke Haut ist ein Stigma, das zu sozialer Isolation und Berührungsängsten im wahrsten Sinn des Wortes führt. Es lohnt sich also, sich um seine Haut zu kümmern und sie gesund zu halten.

Das Hautbild

Die Haut regelmäßig zu reinigen und zu pflegen, muss also selbstverständlich sein. Allerdings ist die Pflege von außen nur ein Teil von dem, was man für seine Haut tun kann. Eine sehr wichtige Rolle für die Haut spielt die Ernährung. Neben Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien kann auch eine Mangelernährung negative Folgen für die Haut haben. Aus gutem Grund legt auch der Arzt bei jeder Untersuchung großes Augenmerk auf die Haut. Neben direkten Hautproblemen kann die Haut auch in Folge anderer gesundheitlicher Probleme Schaden nehmen. Eine innere Entzündung kann auch zu Entzündungen auf der Haut führen. Ein gelber Teint weist auf Leberprobleme hin. Trockene und juckende Haut kann ein Symptom eines Nierenproblems, oder die Folge von erhöhtem Blutdruck sein. Die Haut und das Hautbild sind also auch Indikatoren für den allgemeinen Gesundheitszustand.

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Regelmäßige Kontrolltermine beim Hausarzt ermöglichen ein frühzeitiges Erkennen von Problemen. Ein großes Blutbild und Vorsorgeuntersuchungen zeigen Probleme und Mangelerscheinungen oft rechtzeitig auf und ermöglichen ein Gegensteuern

Unterbewusstsein

Der Mensch existiert in seiner heutigen Form seit etwa 200.000 Jahren und blickt auf eine Entwicklung zurück, die sich über 7 Millionen Jahre verfolgen lässt. Auch heute noch stammt ein Teil von uns von unseren Vorfahren. Einige Instinkte und unbewusstes Verhalten sind ein Erbe. Vieles davon, wie beispielsweise unsere Reaktion auf Stress, ist heute nicht mehr zeitgemäß. Allerdings lassen sich diese unbewussten Reaktionen auch nicht verhindern. Sie spielen beispielsweise mit, wenn wir auf andere Menschen treffen. Dabei beurteilen wir jemanden nach vielen Faktoren, ohne dass wir es bemerken. Wir nehmen den Geruch wahr, achten auf die Körperhaltung und beurteilen den Gesundheitszustand. Speziell, wenn wir auf eine Frau treffen, können Duftstoffe und verschiedene andere Details ausschlaggebend für Sympathie, oder deren Ausbleiben sein. Ist jemand krank, dann löst das so etwas wie ekel bei uns aus. Ein Schutzmechanismus, der dafür sorgt, dass wir potenziell ansteckenden Menschen und Tieren, aber auch verdorbenen Lebensmitteln aus dem Weg gehen. Gesund auszusehen ist also die Grundvoraussetzung bei anderen Menschen gut anzukommen.

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Die Ernährung ist eine wichtige Säule für den Erhalt der Gesundheit und bedeutender Teil eines gesunden Lebensstils

Gesunde Ernährung

Ausreichend Schlaf, regelmäßige Flüssigkeitszufuhr, Verzicht auf belastende Substanzen, wie Alkohol, Bewegung und eine ausgewogene Ernährung bilden das Fundament eines gesunden Lebens. Speziell die Ernährung leidet in unserer modernen Gesellschaft unter dem allgemeinen Zeitmangel. Industriell verarbeitete Lebensmittel enthalten viel Zucker und verursachen unter anderem Diabetes Typ II. Eine Zivilisationskrankheit, die durch eine Insulinresistenz für eine Belastung der Leber sorgt. Das Essen selbst zuzubereiten ist nicht nur eine Möglichkeit, selbst über die Zutaten zu entscheiden. Kochen ist auch eine Möglichkeit, Stress abzubauen und die viel zitierte Entschleunigung zu leben. Statt das Fertiggericht für 90 Sekunden in die Mikrowelle zu stellen, verbringt man eine Stunde in der Küche und setzt sich mit den Lebensmitteln auseinander. Um den Bedarf des Körpers vollständig zu decken, steht eine breite Auswahl an Nahrungsergänzungsmitteln zur Verfügung. Ein seit Jahren bewährtes Mittel ist der Traubenkernextrakt, der Oligomere Proanthocyanidine (OPC) enthält.

Traubenkernextrakt

Forscher konnten in den vergangenen Jahren nachweisen, dass die Substanz zahlreiche positive Auswirkungen auf die Gesundheit hat. Wer mit OPC Erfahrungen hat, kann beispielsweise über die blutdrucksenkende Wirkung berichten. Auch die Durchblutung wird verbessert und die Wundheilung beschleunigt. Effekte, die sich direkt auf das Hautbild auswirken. Zusätzlich beeinflusst OPC auch den Alterungsprozess der Haut positiv. Speziell die negativen Einflüsse von UV-Strahlung werden durch die Wirkung des Traubenkernextrakts auf die Zellen, reduziert. Die Hautalterung wird also gebremst. Produkte, wie OPC sind eine sinnvolle Ergänzung einer gesunden Ernährung. Neben der Ernährung spielen aber auch andere Faktoren eine wichtige Rolle, wenn es um Gesundheit geht. So ist regelmäßige Bewegung wichtig, um Herz und Kreislauf gesund zu erhalten. Generell kann der Lebensstil über unseren Gesundheitszustand entscheiden.

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Regelmäßige Bewegung ist wichtig, um das Herz-Kreislauf-System gesund zu erhalten und den Körperfettanteil zu reduzieren

Lebensstil

Solange man jung ist, hält man sich für unzerstörbar. Der Körper regeneriert sich rasch und auch Verletzungen heilen sehr schnell. Je älter man wird, umso länger sind die Nachwirkungen von wenig Schlaf, zu viel Alkohol, oder einer Verletzung. Solange man jung ist, toleriert der Körper sehr viel. Später im Leben rächt sich ein ungesunder Lebensstil aber schnell. Als Erwachsener sollte man nicht weniger als 7 Stunden pro Tag schlafen. Verbringt man viele Stunden im Büro und arbeitet an seiner Karriere, dann fällt es oft schwer, diese Zeit im Bett zu verbringen. Um den Stress im Alltag auszugleichen, werden die Wochenenden durchgefeiert und Alkohol konsumiert. Als junger Mensch ist man nach wenigen Stunden Schlaf wieder arbeitsfähig und fit für den Berufsalltag. Allerdings rächt sich dieser Lebensstil in späteren Jahren. Man legt den Grundstein für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie hohen Blutdruck, oder erhöhte Cholesterinwerte. Einseitige Ernährung sorgt für Mangelerscheinungen und einen hohen Körperfettanteil. Wenig bis keine Bewegung und eine überwiegend sitzende Tätigkeit sorgen für Durchblutungsstörungen.

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Die moderne Medizin ist in vielen Bereichen in der Lage, ein gesundheitliches Problem zu beheben. Mitunter bleiben aber Einschränkungen zurück, die man den Rest des Lebens in Kauf nehmen muss

Rasche Reaktion

Oft nimmt man die eigene Gesundheit als völlig selbstverständlich hin. Allerdings ist der menschliche Körper sehr sensibel und erstaunlich leicht aus dem Gleichgewicht zu bringen. Vieles steckt der Mensch scheinbar problemlos weg, aber ein ungesunder Lebensstil, viel Alkohol, wenig Schlaf und das Fehlen wichtiger Nährstoffe, bleiben nicht ohne Folgen. Über Jahre unbemerkt entstehen Probleme im Körper, die nicht nur unangenehm, sondern oft auch lebensbedrohlich sind. Je früher man bewusst lebt, die Bedürfnisse des eigenen Körpers wahrnimmt und erfüllt, umso mehr profitiert man im hohen Alter davon. Auch wenn die moderne Medizin in vielen Bereichen ausgereift ist und man fast jedes körperliche Problem mit Medikamenten, oder einem Eingriff beheben kann, ist eine Schädigung des Körpers immer mit Einbußen verbunden. Regelmäßige Medikamenteneinnahme ist dabei noch das geringste Übel. Oft führt beispielsweise schlechte Durchblutung zu Schäden an Organen und in Muskeln. Arbeitet das Herz nicht richtig, oder sind die Blutgefäße als Folge einer fettreichen Ernährung verengt, kann es zu einem Blutgerinnsel kommen, das zu einem Schlaganfall führt. Dabei werden Hirnregionen irreparabel beschädigt und sorgen für eine lebenslange Einschränkung der Motorik, oder des Sprechvermögens.

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Im Alter gehören Medikamente und das obligatorische Blutdruckmessgerät leider oft zum Alltag. Vermeiden kann man das möglichst lange durch einen gesunden Lebensstil und damit, dass man auf seine Gesundheit achtet

Alt werden

Stellt man es richtig an, dann kann man heute problemlos altern. Es ist möglich, bis ins hohe Alter gesund zu bleiben und das Leben zu genießen. Tauscht man in jungen Jahren aber seine Gesundheit gegen Erfolg im Beruf und Spaß, dann führt das dazu, dass man später mit körperlichen Einschränkungen leben muss. Gutes Aussehen hat etwas mit gesunder Ernährung zu tun. Das und ein gesunder Lebensstil ist wichtig, um auch im hohen Alter noch fit zu sein und den Ruhestand zu genießen. Macht man mit Nahrungsergänzungsmitteln wie OPC Erfahrungen, dann kann man Defizite in der Ernährung ausgleichen und die positiven Effekte nutzen. Auf sein Äußeres zu achten, ist wichtig, um von anderen Menschen positiv wahrgenommen zu werden. Dazu gehört auch die eigene Gesundheit. Speziell die Haut verrät dem Gegenüber sofort, wenn es gesundheitliche Probleme und Mangelerscheinungen gibt. Auch wenn man die Auswirkungen in jungen Jahren nicht spürt, richtet ein ungesunder Lebensstil unzählige, oft irreparable Schäden im Körper an. Ist man gesund, strahlt man das auch aus und rundet damit sein Erscheinungsbild ab. Die Gesundheit ist das wichtigste Accessoire und darf daher in keinem Outfit fehlen!

Hanf und Sex

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Die aktuelle Diskussion um die Freigabe von Marihuana hat dem Thema in der breiten Öffentlichkeit Aufmerksamkeit gebracht. Gleichzeitig gibt es in Deutschland und den anderen europäischen Ländern eine stattliche Zahl an Konsumenten. Das Bundesgesundheitsministerium hat für 2021 erhoben, dass 8,8 % der Bevölkerung zwischen 18 und 64 Jahren zumindest einmal Cannabis konsumiert haben. Die Erfahrungen damit sind also umfassend. Neben dem Cannabis, das wegen des psychoaktiven THC konsumiert wird, gibt es heute auch zahlreiche Produkte, die andere Cannabinoide, also Wirkstoffe der Hanfpflanze, enthalten. Das Zusammenspiel zwischen Hanf und Sex ist dabei immer wieder Thema. Was aber steckt dahinter und lohnt es sich, vor dem Sex einen Joint zu rauchen, oder sich mit CBD-Öl einzureiben? Die Erfahrungen dazu sind unterschiedlich und die Studienlage nicht ganz eindeutig.

Mehr Sex

Eine der wichtigsten positiven Wirkungen von THC, aber auch von CBD, ist die Entspannung. Die Cannabinoide wirken stressmindernd und machen lockerer. Damit lässt sich eine Studie der Stanford Universität erklären. Die Urologen haben die Häufigkeit von Sex und die Häufigkeit von Cannabiskonsum abgefragt. Bei den 50.000 befragten Männern und Frauen zeigte sich ein klares Bild. Regelmäßige THC-Konsumenten hatten rund 20 Prozent häufiger Sex, als die Probanden, die kein Cannabis konsumierten. Auch andere Drogen, wie Alkohol, die neben dem THC konsumiert wurden, haben das Ergebnis nicht beeinflusst. Allerdings ist bei der Interpretation Vorsicht geboten. Nachdem die Wirkungsweise der Cannabinoide nicht vollständig erforscht ist, kann man nicht unmittelbar von einer direkten Folge des Cannabiskonsums ausgehen, sondern spricht von einer Korrelation. Trotzdem gibt es ganz offensichtlich einen signifikanten Zusammenhang zwischen THC und der Häufigkeit von Sex.

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Hanf ist, aufgrund der berauschenden Wirkung des THC stark reguliert. Dabei enthalten nicht alle Hanfpflanzen THC

Besserer Sex

Auch die Tatsache, dass THC unser Empfinden verstärkt, scheint eine entscheidende Rolle im Zusammenhang mit Sex zu spielen. Hier profitieren Frauen teilweise sehr deutlich. Über 60 Prozent der Teilnehmerinnen an entsprechenden Studien berichten von gesteigerter Lust und intensiveren Höhepunkten nach dem Konsum von Cannabis. Bei Männern kann die Wirkung ganz unterschiedlich ausfallen. Zwar zeigen Studien, dass die Lustzentren im Gehirn angeregt werden, wenn THC konsumiert wird, gleichzeitig hält sich beharrlich das Gerücht, dass Marihuana die Erektionsfähigkeit des Mannes beeinträchtigt. Gleichzeitig profitiert man als Mann aber genauso wie die Frau davon, dass Berührungen intensiver erlebt werden und die Zeitwahrnehmung sich verändert. Es entsteht der Eindruck, dass der Sex länger dauert und manche Befragten berichten von stark verlängerten Orgasmen, nach dem Cannabiskonsum.

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CBD Öl ist heute kaum noch aus der Kosmetik wegzudenken. Auch als Nahrungsergänzungsmittel ist der Stoff, der aus der Hanfpflanze gewonnen wird, weit verbreitet

Entspannung

Allerdings gibt es gute Gründe, sich gegen den Konsum von Cannabis zu entscheiden. Als Droge ist es aktuell verboten. Zwar entsteht auch beim regelmäßigen Konsum keine körperliche Abhängigkeit, aber eine psychische Abhängigkeit, die vergleichbare Folgen hat. Als Nebenwirkungen kommt es häufig zu psychischen Problemen, wie etwa Depressionen. Nicht zuletzt wird Cannabis häufig zusammen mit Tabak geraucht, wodurch die ganze Bandbreite an negativen Folgen des Rauchens auftreten kann. Denkt man über Hanf und Sex, bzw. die Verbesserung der Erfahrung beim Sex durch Hanfprodukte nach, gibt es auch gute und legale Alternativen zum THC, oder Cannabis. Die Hanfpflanze enthält eine ganze Reihe an Cannabinoiden, die auf uns wirken können. Während das THC verboten ist, sind andere, wie etwa CBD, das Cannabidiol frei verkäuflich. Als Bestandteil von Nahrungsergänzungsmittel ist es aktuell auf dem Vormarsch und erobert der Markt. Auch in der Kosmetik werden CBD-Produkte, wie CBD Öl, immer häufiger eingesetzt. Auch beim Sex kann CBD seine positive Wirkung entfalten.

Locker sein

Wir leben in einer Zeit, in der es fast schon normal ist, den Anforderungen kaum gewachsen zu sein. Unser Lebensstil zeichnet sich durch eine dichte Terminplanung aus. Von Früh bis Spät sind wir verplant. Berufliche Termine und Verpflichtungen tagsüber und Freizeitstress nach Feierabend sorgen dafür, dass wir wenig Zeit für uns haben. Wenig Schlaf und häufig noch andere ungesunde Angewohnheiten strapazieren körperlich und psychisch. Die Folge ist im schlimmsten Fall Burnout, oder vergleichbare Reaktionen auf die Überforderung. Zumindest aber stehen wir alle unter Stress. Sex ist ein wichtiges Ventil für unsere Psyche. Regelmäßige sexuelle Aktivität stärkt das Immunsystem, ist ein kleines Workout und bringt die Hormone wieder ins Gleichgewicht. Sex ist in der Lage, Stress zu reduzieren. Allerdings sorgt Stress häufig dafür, dass wir keine Lust auf Sex haben. Die Lust leidet unter dem Stress und es kann auch zu Erektionsproblemen kommen. Sich zu entspannen, ist eine wichtige Voraussetzung für erfüllenden Sex.

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Frauen werden mit CBD Öl empfindlicher. Scheidentrockenheit gehört der Vergangenheit an. Beides begünstigt den weiblichen Orgasmus

Gesunde Sexualität

Im Idealfall hat man Gelegenheit, zweimal pro Woche mit der Partnerin, oder dem Partner zu schlafen. Die positiven Effekte beschränken sich nicht nur auf den Körper, sondern betreffen auch die Psyche. Frauen haben größere Probleme damit, sich für erfüllenden Sex zu öffnen, wenn ihr Kopf nicht frei ist. Aber auch Männer beeinträchtigt Stress und hoher Druck dabei, sich zu entspannen und den Sex zu genießen. Hier kann das Cannabidiol helfen. CBD hat eine beruhigende und entspannende Wirkung. Es sorgt also dafür, dass wir den Alltagsstress hinter uns lassen können und uns fallen lassen. Die Unbeschwertheit ermöglicht in vielen Fällen erst, dass wir uns auf Partnerin, oder Partner einlassen. Aber nicht nur die beruhigende und stresslösende Wirkung des CBD wirken sich positiv auf die Sexualität aus.

Durchblutungsfördernd

CBD hat eine entkrampfende und durchblutungsfördernde Wirkung. Das hat mehrere positive Effekte für Mann und Frau. In der Vagina sorgt die geförderte Durchblutung für verstärktes Empfinden und erhöht auch die Feuchtigkeit. Man kann normales Gleitgel mit ein paar Tropfen CBD Öl anreichern und einige Minuten einwirken lassen, um die Empfindsamkeit der Frau zu steigern und Trockenheit zu reduzieren. Auch der Mann profitiert von der durchblutungsfördernden Wirkung. Die erweiterten Blutgefäße wirken sich positiv auf die Stärke und Dauer der Erektion aus. Natürlich entsteht durch ein verstärktes Berührungsempfinden auch für den Mann ein Lustgewinn. Insgesamt profitieren also beide Geschlechter vom Einsatz von CBD Öl im Bett.

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Gesteigerte Durchblutung und erhöhte Berührungsempfindlichkeit machen das Liebesspiel auch für den Mann aufregender

Hanf und Sex

Ob man sich für die legale Variante entscheidet und das Liebesspiel mit CBD ÖL anregender gestaltet, oder vor dem Sex ein wenig Cannabis konsumiert , ist grundsätzlich jedem selbst überlassen. In beiden Fällen kommt es zu einem Lustgewinn. Hanf und Sex passen gut zusammen und es ist auf jeden Fall sinnvoll, die Wirkung der Cannabinoide auf die eigene Libido und die Erfahrungen beim Sex zu testen.

Ist Kosmetik gesundheitsschädlich

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Unsere Haut spielt eine wichtige Rolle für unseren Körper. Einerseits sorgt sie als Hülle dafür, dass keine Fremdstoffe in den Körper gelangen können. Gleichzeitig sorgt sie aber für die Wärmeregulierung und gibt Feuchtigkeit aus dem Körperinneren ab. Sie dient aber auch als unser größtes Sinnesorgan und nimmt Berührungen wahr. Das spielt auch in unserem Sozialleben eine wichtige Rolle. Nicht dient sie auch als Signalgeber. Wir laufen rot an, oder werden blass. An unserer Haut kann man viel ablesen. Allerdings steht die Haut auch in vorderster Front, wenn es um Umwelteinflüsse geht. Sonneneinstrahlung und Schadstoffe treffen zuerst auf unsere Haut. Um die Haut zu schützen verwenden wir verschiedene Pflegeprodukte. Auch in der Kosmetik steht die Haut an oberster Stelle. Die Haut ist ein wichtiger Teil unseres Körpers. Über die Haut gelangen Stoffe in den Körper, andere hält sie ab. Unter diesem Gesichtspunkt sollte man also gut überlegen, womit man in Berührung kommen möchte. Auch bei der Körperpflege sollte man nachdenken. Ist Kosmetik gesundheitsschädlich? Es kommt in erster Linie auf die Inhaltsstoffe an.

Heroin auf Rezept

Der Begriff Heroin ist ein geschützter Markenname. Am 27. Juni 1898 lies ihn Firma Bayer registrieren. Das Präparat, das unter diesem Namen auf den Markt kam, wurde gegen Schmerzen und als Hustenmittel angepriesen. Bis 1931 wurde Heroin legal in den Apotheken gehandelt. Dieses Beispiel zeigt eindrucksvoll, dass nicht alles, was als unbedenklich zugelassen wird, auch wirklich unbedenklich ist. Auch wenn Medikamente heute umfassend getestet werden, kann bei der tatsächlichen Anwendung außerhalb des Tests noch einiges auffallen. Genauso ist es bei der Kosmetik. Auch hier gibt es eine laufende Entwicklung. Immer wieder werden Inhaltsstoffe identifiziert, die ein Gesundheitsrisiko darstellen. Schönheit muss leiden, lautet ein geflügeltes Wort. Das heißt aber nicht, dass man zwangsläufig seine Gesundheit aufs Spiel setzen muss, wenn Kosmetikprodukte einsetzt.

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Ein simples Stück Seife kann bereits Inhaltsstoffe enthalten, die Allergien auslösen, oder Krebs erregen können

Riskiko und Nebenwirkungen

Das Problem bei der Identifizierung von gesundheitlichen Gefahren ist, dass die Folgen in den seltensten Fällen unmittelbar auftreten. Hautreizungen und allergische Reaktionen werden meist im Tierversuch, oder spätestend bei menschlichen Probanden identifiziert. Solche Stoffe kommen garnicht erst auf den Markt. Gesundheitsschädliche Substanzen entfalten ihre Wirkung meist erst nach Jahren. Ein sehr bekannte Beispiel sind die Aluminium Chloride. Die Aluminiumsalze stehen in Verdacht, Krebs zu erregen und Alzheimer auszulösen. Aluminium Chlorid verschließt die Poren der Haut und verhindert damit das Schwitzen. Aufgrund dieser antitranspiranten Wirkung kommt es häufig in Deos zum Einsatz. Aber auch in anderen Kosmetikprodukten können die Aluminiumsalze vorkommen. Sind solche Inhaltsstoffe enthalten, dann ist Kosmetik gesundheitsschädlich.

Versteckte Gefahr

Als Konsument vertraut man darauf, dass die Produkte zur Körperpflege hohen Sicherheitsstandards entsprechen. Die Gesetze sorgen dafür, dass keine gesundheitsgefährdenden Stoffe in Kosmetik und Arzneimitteln eingesetzt werden dürfen. In der Praxis gibt es aber viele Verdachtsfälle, die trotzdem legal sind. So enthalten etwas Zahnpasten Mikroplastik. Auch in Peelings, Sonnencremes und Shampoos kommen die kleinen Plastikpartikel vor. Welche Wirkung sie auf uns haben, kann wohl niemand genau sagen. Wir schlucken es, und reiben es an unserer Haut. So gelangt es ins Abwasser und in die Nahrungskette. Mit Fisch landet es schließlich auf unseren Tellern und der Kreislauf beginnt erneut. Kann man der Kosmetik also nicht vertrauen?

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Mikroplastik in der Zahnpasta kann in unseren Organismus geraten. Auf jeden Fall gelangt es in den Wasserkreislauf

Vertrauen schaffen

Potentiell gefährliche Stoffe werden in Kosmetikprodukten nicht ohne Grund eingesetzt. Wie beim Aluminium ist die Wirkung überzeugend. Andere Stoffe werden dazu eingesetzt, um die Konsistenz von Cremes, oder Schaum zu beeinflussen. Die Eigenschaften und die Kosten spielen bei der Entscheidung für die Hersteller eine Rolle. Im Regelfall reagieren die Hersteller darauf, wenn ein Stoff in die Kritik gerät. So findet man heute auf Deos oft den Hinweis „Aluminiumfrei“. Da die Verbraucher verunsichert und sensibilisiert sind, achten sie besonders auf manche Inhaltsstoffe. Allerdings gibt es etliche Substanzen, zu deren Langzeitwirkung nicht viel bekannt ist. Auch wenn große Siegel auf den Verpackungen angebracht werden, heißt das noch lange nicht, dass die Produkte komplett unbedenklich sind.

Naturkosmetik

Eine Möglichkeit, das Risiko zu minimieren, ist die Verwendung von Naturkosmetik. Große Konzerne stehen unter einem hohen Kostendruck. Sie müssen günstig produzieren und langfristig denken. Lagerfähigkeit, Temperaturtoleranz und Haltbarkeit spielen genauso eine Rolle, wie Geruch, Konsistenz und natürlich die Wirkung. Anpassungen an der Rezeptur sind aufwändig. Große Chargen werden laufend produziert und die vertraglich vereinbarte Menge an Rohstoffen muss abgenommen werden. Kleine Unternehmen stehen dazu im Kontrast. Sie haben geringere Kosten die gedeckt werden müssen und weder Eigentümer, noch Aktionäre erwarten ständig wachsende Gewinne. Startups, wie der PlantBase Naturkosmetik Shop aus Hannover stehen für andere Werte. Das Produkt wird aus einem anderen, einem weiteren Blickwinkel gesehen.

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Naturkosmetik hat mitunter ein falsches Image. Die Produkte stehen in ihrer Wirkung den industriell gefertigten Produkten in nichts nach

Supply Chain

Naturkosmetik basiert im wesentlichen auf ein Regelwerk, das eingehalten werden muss. Viele Substanzen, die in konventioneller Kosmetik eingesetzt wird, ist verboten. Außerdem gibt es klare Richtlinien, was die Herkunft der Produkte betrifft. Trägt ein Kosmetikprodukt das Label Naturkosmetik, dann kann man davon ausgehen, dass strenge Richtlinien eingehalten werden mussten, um dieses Label zu erhalten. Aber nicht nur die Zertifizierung macht die Naturkosmetik kleiner Hersteller zu der Alternative, die sie ist. Oft liegt den Betrieben auch die Herkunft der Produkte am Herzen. Sie haben die Umwelt genauso im Blick, wie die Fairness und unterstützen auch soziale Projekte. Der ganzheitliche Ansatz macht die Naturkosmetik kleiner Hersteller, wie PlantBase zu einem interessanten Kontrapunkt zu den gewinnorientierten großen industriellen Herstellern.

Mit offenen Karten spielen

Die Philosophie der kleinen Naturkosmetik-Produzenten umfasst auch die Transparenz zum Kunde. Wer sich ein wenig mit Kosmetik und ihren Inhaltsstoffen beschäftigt wird schnell feststellen, dass man ohne Lateingrundkenntnisse und Internetzugang wenig Informationen aus der Auflistung der Inhaltsstoffe ablesen kann. Sieht man sich etwa die Beschreibung der Kernseife von PlantBase an, wird man positiv überrascht. Neben den korrekten Bezeichnungen der Inhaltsstoffe findet sich in Klammer die deutsche Übersetzung. Für fünf der insgesamt zehn Inhaltsstoffe, die sich wie Zusatzstoffe lesen, liefern die Hersteller auch eine Erklärung. Hier kann man klar nachvollziehen, was im Produkt enthalten ist. Diese Transparenz bleiben viele industriellen Hersteller schuldig.

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Für die tägliche Reinigung ist Seife unerlässlich

Ist Kosmetik gesundheitsschädlich

Auch als Mann nutzt man heute Kosmetik. Die Haar- und Bartpflege kommt genausowenig ohne Kosmetikprodukte aus, wie die Reinigung. Die Frage, ob Kosmetik gesundheitsschädlich ist, ist also auch für uns interessant. Zusammenfassend muss man sagen, dass viel von dem, was als Kosmetik und Körperpflege erhältlich ist, zumindest bedenklich ist. Dabei gibt es Produkte, die aufgrund der Inhaltsstoffe direkt gesundheitsschädlich sind. Viele haben indirekt durch die Herstellungsbedingungen und die Auswirkung auf die Umwelt negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Naturkosmetik ist dabei eine echte Alternative. Besonders kleine Hersteller belasten die Umwelt weniger und kaufen Rohstoffe zu fairen Konditionen ein.

Shisha Rauchen- der neue alte Trend

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Wahrscheinlich wurde die Wasserpfeide im 15. und 16. Jahrhundert im Persischen Reich erfunden. Seitdem erfreut sie sich wechselnder Beliebtheit. Speziell in Mitteleuropa ist sie zwar nie verschwunden, hat aber ein Randdasein geführt. Das hat sich im Laufe der 2000er-Jahre geändert. Langsam aber sicher hat der Shisha-Trend eingesetzt, den wir auch heute noch erleben. Speziell jugendlichen können dem Shisha-Rauchen viel abgewinnen. Mit Freunden in der Shishabar genießen Sie Abende und ziehen abwechselnd an der blubbernden Wasserpfeife. Wasserpfeifen unterscheiden sich in einigen wesentlichen Punkten von Zigaretten. Sie sind aber, glaubt man den Experten, trotzdem nicht unbedenklich. Ein Trend, der auch die eine, oder andere Schattenseite hat.

Shisha

Die Shisha besteht aus einem Glasbehälter, auf dem über einem Stück Kohle Tabak erhitzt wird. Zieht man am Schlauch, entsteht ein Unterdruck, der den Tabakrauch durch ein Rohr nach unten zieht, wo er unter Wasser austritt. Er steigt auf und wird eingeatmet. Der Rauch ist durch das Wasser gekühlt und heller, als der bläuliche Zigarettenrauch. Auch der Geruch unterscheidet sich stark. Der Shisha Tabak ist deutlich feuchter, als andere Tabaksorten. Neben dem Rohtabak finden sich darin auch Glycerin und Aromen, die einerseits für den weißen Dampf und andererseits für den süßlichen Geruch sorgen. Insgesamt entsteht eine Mischung aus Rauch und Dampf, die mehr Volumen hat, als bei Zigaretten, oder Pfeifen und durch das Wasser stark abgekühlt ist. Damit ist auch das Erlebnis ganz anders, als beim Zigarettenrauchen. Man inhaliert größere Mengen kalten Rauchs. Gleichzeitig raucht man Shisha fast ausschließlich in Gesellschaft.

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Seit dem 15., oder 16. Jahrhunder wird die Shisha geraucht

Jugendkultur

Damit hat die Sisha einen Platz in der Jugendkultur eingenommen. Man trifft sich in der Shishabar, versammelt sich um eine der Wasserpfeifen und verbringt einen Abend mit Freunden. Kritiker sehen hier aber eine Gefahr. Während auf der einen Seite das Tabakrauchen in Form von Zigaretten ständig abnimmt, steigt die Zahl der Konsumenten von Wasserpfeifen. Durch die hohe Menge an Rauch nimmt man das Vielfache dessen auf, das man bei einer Zigaretten inhalieren würde. Durch die Aromastoffe im Tabak wirkt er fruchtig und ist ideal als Einstieg in das Rauchen. Da der Rauch durch das Wasser gezogen wird entsteht der Eindruck, dass Schadstoffe gefiltert werden. Das ist tatsächlich auch richtig, allerdings bleiben immer noch sehr viele schädliche Substanzen im Rauch. Auch das Suchtpotential ist beim Shisharauchen durchaus gegeben. Insgesamt kann man die Wasserpfeife also ähnlich kristisch sehen, wie Zigaretten.

Seltenes Vergnügen

Dagegen spricht allerdings, dass die Wasserpfeifen normalerweise nicht öfter als einmal pro Woche in Betrieb gehen. Während also Raucher Tag für Tag immer wieder eine Zigarette anzünden, kommen Shisharaucher Tagelang ohne Wasserpfeife aus. Der gesellige Teil steht im Vordergrund und das Raucher der Shisha ist eben ein Teil der Kultur. Trotzdem sollte man gut überlegen, ob man mit dem Konsum von Wasserpfeifen beginnt. Auch wenn die gesundheitlichen Gefahren aus genannten Gründen geringer sein können, als bei Zigaretten, besteht grundsätzlich kein Unterschied. Es macht also Sinn, Alternativen zur Sisha zu suchen. Eine gute Alternative ist eine E Shisha. Eine E Shisha, oder E Zigarette ist eine grundsätzliche Alternative zu Tabak. Statt Rauch wird bei solchen Geräten nur Dampf inhaliert. Der Dampf entsteht dadurch, dass eine Flüssigkeit, das Liquid, über einen heißen Draht erhitzt wird und verdampft.

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Die Wasserpfeife ist heute weit verbreitet und ein Teil der Jugendkultur

Gesund oder Ungesund

Dabei fallen die schädlichsten Teile des Zigaretten und Shisha-Rauchs weg. Die Stoffe, die beim Verbrennen von Tabak entstehen und die nachweislich gesundheitsschädlich und krebserregend sind, gibt es bei der E Shisha nicht. Aus aktueller Sicht scheinen die E Zigaretten keine negativen Auswirkungen auf die Gesundheit zu haben. Allerdings ist es in jedem Fall besser weder E Shishas, noch Shishas zu rauchen. Bei der elektrischen Alternative fehlen noch Erfahrungswerte und Langzeitstudien. Dass Tabakrauch in jedem Fall ungesund ist, ist schon heute eine wissenschaftliche Tatsache. Die beste Variante ist es also, weder Shisha, noch E Shisha zu rauchen. Möchte man darauf nicht verzichten ist die E Shisha die weniger schädliche Alternative. E Zigaretten werden oft von Rauchern als Alternative zur Zigarette eingesetzt. Dabei ist oft das andere Gefühl und das höhere Volumen des Dampfes ein Problem. Beim Shisha Rauchen, wo ja auch normalerweise ein hoher Anteil an Dampf im Rauch enthalten ist, ist der Umstieg unproblematisch.

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Der Dampf der E Shisha fühlt sich genauso an, wie der Rauch aus der Shisha

Praktisch

Ein weiterer Vorteil der E Shisha ist der geringe Aufwand. Der Akkuträger muss regelmäßig geladen werden und Verschleißteile müssen ausgewechselt werden. Ansonsten kann die E Shisha mit wenigen Handgriffen in Betrieb genommen werden. Außerdem muss man sich mit seinen Freunden nicht auf eine Geschmacksrichtung einigen. Man kann mehrere E Shishas verwenden und kann so auch unterschiedliche Geschmacksrichtungen an einem Abend probieren. Statt Kohle anzuheizen und Tabak nachzulegen kann man mit der E Shisha lange und ohne Aufwand den Dampf inhalieren. Den Trend zur Sisha sehen Gesundheitsexperten durchaus kristisch. Der aromatisierte Tabak verleitet auch Jugendliche zur Konsumation. Als Einstieg in das Rauchen ist die Wasserpfeife auf dem Weg, die Zigarette abzulösen. Wer selbst Shisha raucht sollte daher darauf achten, nicht zu häufig zu rauchen. Für das private Umfeld ist eine E Shisha eine echte Alternative, spart Aufwand und punktet dadurch, dass auch kein Tabakrauch inhaliert werden muss.

Bitter ist gesund

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Die Geschichte unserer Ernährung ist lang und hat speziell in der letzten Zeit eine interessante Wendung genommen. Beginnend in den 1950er Jahren in den USA startete der Siegezug der Fertiggerichte. Statt selbst zu kochen wurden fertige Mahlzeiten daheim aufgewärmt. Seitdem ist der Anteil an industriell gefertigten Lebensmitteln ständig im Steigen. Dazu kam in den 1970er Jahren ein Kreuzzug gegen das Fett. Insgesamt sorgen die Entwicklungen dafür, dass unsere Ernährung heute von ein paar Großkonzernen geprägt wird. Zusammen mit unserem Lebensstil, der wenig Zeit für Genuß zulässt, führt das dazu, das verschiedene Dinge aus unserer Ernährung verschwinden. Vieles wir ersetzt, anderes kommt meist garnicht mehr vor. Eines der Dinge, die aus unserer Ernährung weitgehend verschwunden ist, sind Bitterstoffe. Dabei spielt der bittere Geschmack unserer Nahrung auch eine wichtige Rolle.

Süß, Sauer, Salzig, Bitter und Umami

Unsere Zunge ist ein vielseitiges Organ. Sie unterstützt beim Saugen und bewegt die Nahrung im Mund, während des Kauens. Auch beim Schlucken ist die Zunge beteiligt. Neben ihren mechanischen Aufgaben ist die Zunge als Teil des Verdauungssystems auch an der Verarbeitung der Nahrung beteiligt. Speicheldrüsen sorgen für den ersten Verdauungsschritt und auch das Kauen, an dem die Zunge mitwirkt sorgt für Zerkleinerung und Durchmischen der Nahrung. Die Zunge kann aber mehr. Sie ist auch ein wichtiges Tastorgan und für unseren Geschmackssinn zuständig. So nehmen wir auf der Zunge fünf unterschiedliche Geschmacksrichtungen wahr. Die Rezeptoren für die verschiedenen Geschmäcker finden sich in unterschiedlichen Bereichen der Zunge. So schmeckt man an der Zungenspitze süß und salzig. Die vorderen zwei Drittel der Zunge nehmen den Geschmack Umami wahr. Dieser fleischige Geschmack ist in unseren Breiten weniger bekannt. Sie beschreibt den würzigen Geschmack, den etwa Fisch, oder Fleisch haben. An den Seiten nimmt die Zunge Sauer wahr und am hinteren Ende wird bitter geschmeckt.

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Grapefruits vereinen viele gute Eigenschaften. Eine davon sind die enthaltenen Bitterstoffe

Bevorzugt süß

Wir bevorzugen süße Lebensmittel. Schon Kinder entscheiden sich ganz automatisch für die süßere Alternative. Aber auch im Erwachsenenalter überwiegt die Vorliebe für die süßeren Lebensmitteln. Im Gegenteil dazu steht die Geschmacksrichtung Bitter. Die meisten Menschen mögen bittere Lebensmittel nicht. Dass macht sich die Lebensmittelindustrie zu Nutze. Einige Studien, die teilweise falsch waren, oder zumindest falsch interpretiert wurden sorgten dafür, dass das Fett verteufelt wurde. Es wurde für verschiedene Krankheiten und auch für den erhöhten Cholesterinanteil verantwortlich gemacht. Es begann das Zeitalter der Light-Produkte, das bis heute anhält. Immer weniger Fett war in den Lebensmitteln enthalten. Der Konsument achtet in erster Linie darauf, wie hoch der Fettanteil eines Produkts ist und greift bevorzugt zum fettreduzierten Lebensmittel. Allerdings hat Fett, wie man heute weiß, bei Weitem nicht diese negative Wirkung auf unsere Gesundheit. Außerdem spielt das Fett als Geschmacksträger eine wichtige Rolle in unserer Nahrung. Fettarm bedeutet auch geschmacksarm.

Zuckerfalle

Die Industrie hat eine einfache und vor allem billige Lösung gefunden. Das fehlende Fett wird durch Zucker ersetzt. Wer die Nährwertangaben auf den Verpackungen aufmerksam liest wird wissen, dass Kohlenhydrate gesamt und Zucker separat ausgewiesen werden. In nahezu allen industriell gefertigen Produkten steckt Zucker. Nicht nur der Zucker, der in den verwendeten Lebensmitteln enthalten ist, sondern auch zugesetzer Zucker. Das macht die Lebensmittel für uns schmackhafter, und sorgt außerdem für eine längere Haltbarkeit. Kritiker sagen dem Zucker außerdem nach, dass er abhängig macht und vergleichbar mit Drogen wäre. Abgesehen von den Problemen die Zucker in Leber und Blut verursacht, führt der ständige Konsum süßer Lebensmittel aber auch dazu, dass immer weniger bittere Lebensmittel konsumiert werden. Wir sind an den süßen Geschmack gewöhnt und bitter schmeckt uns einfach nicht. Dabei ist Bitter gesund.

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Die meisten Teesorten enthalten Bitterstoffe

Bitter ist gesund

Bittere Lebensmittel regen unsere Verdauung an. Sobald wir den bitteren Geschmack wahrnehmen wird Speichel und Magensaft produziert. Dadurch läuft die Verdauung schneller und reibungsloser ab. Dass wir bittere Lebensmittel nicht mögen und von klein auf ablehnen hängt damit zusammen, dass unreife, oder giftige Lebensmittel können ebenfalls bitter schmecken. Sind wir aber sicher, was wir essen, dann ist der bittere Geschmack kein Grund zur Sorge. Chicorée, oder Artischocken haben eine leichte Bitternote und sind Lebensmittel, die wir regelmäßig zu uns nehmen sollten. Auch Hildegard von Bingen, die Benediktinerin, die im 12. Jahrhundert neben anderen Leistungen auch das Wissen um die Heilkräfte der Natur zusammengetragen und dokumentiert hatte, wusste um die positive Wirkung der bitteren Ernährung. Tee mit Bitterstoffen kann beim Abnehmen helfen, oder wie eine Nahrungsergänzung für ein gesteigertes Wohlbefinden sorgen. Die Unterstützung der Verdauung hat auch Auswirkungen auf das Immunsystem. Die Bitterstoffe fördern auch die Durchblutung und bringen den Säuren- und Basenhaushalt ins Gleichgewicht.

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Auch Spinat enthält Bitterstoffe

Mut zum bitteren Essen

Das eigene Essen selbst zuzubereiten ist in jedem Fall eine gute Idee. Damit kann man bewußt auf Zuckerzusatz verzichten, hochwertige Öle und Fette einsetzen und auch regelmäßig Bitterstoffe einbauen. Auch seine Kindern sollte man schon sehr früh an bitteren Geschmack gewöhnen. Eine ausgewogene Ernährung braucht auch Bitterstoffe. Ist man daran gewöhnt und nimmt regelmäßig bittere Lebensmittel zu sich, können die Bitterstoffe Wirkung zeigen und ihre positiven Effekte ausspielen. Ist man als Erwachsener daran gewöhnt, auch bittere Speisen in seinen Speiseplan aufzunehmen, ist das ideal. Sie beugen den Folgen unseres Lebensstils vor und stärken unseren Organismus. Bitter ist also gesund und sollte seinen Platz in unserem Alltag und vor allem in unserer Ernährung haben.

Fitness Ziele definieren

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Zwischen 1970 und 1975 feierte Arnold Schwarzenegger zahlreiche Erfolge im Bodybuilding. Er dominierte die Szene und erlangte nach und nach Bekanntheit, die er schließlich auch für den Start seiner Schauspielkarriere nutzen konnte. Durch seine Siege bei den unterschiedlichen Wettkämpfen trug er wesentlich dazu bei, das Krafttrainining und den Muskelaufbau bekannt zu machen. Bis heute gilt er als wichtige Persönlichkeit in der Fitness-Szene. Seine Geschichte und die zeitgleich startende Entwicklung der ergonomischen Trainingsgeräte sorgten dafür, dass Fitness und regelmäßiger Sport zunehmend populär wurden. Heute sind 11,6 Millionen Deutsche Mitglied in einem Fitnesscenter. In jeder Stadt gibt es ein breites Angebot und von Premiumanbietern bis zu Discountketten findet sich für jeden Geldbeutel das richtige Angebot. Der Gang ins Fitnesscenter ist für viele Menschen also normal. Allerdings sollte man überlegen, was man mit dem Training erreichen möchte und seine Fitness Ziele definieren. So kann man sein Training effizient gestalten und zielstrebig daran arbeiten, es zu erreichen.

Gesundheit und Sport

Sport leistet einen wesentlichen Beitrag zu unserem Wohlbefinden. Einerseits verbrennen wir Kalorien und arbeiten damit gegen drohendes Übergewicht mit all seinen negativen Folgen. Andererseits verbessert das Training auch die Versorgung des Körpers mit Sauerstoff und regt den Stoffwechsel an. Regelmäßige Belastung sorgt mit der Zeit für Ausdauer und verbesserte Leistungsfähigkeit. Auch abseits des Sports wirkt sich die körperliche Fitness positiv auf unsere Leistung aus. Die positiven gesundheitlichen Folgen von Sport sind umfangreich. Ein guter Grund also, sich regelmäßig sportlich zu betätigen. Das Training im Fitnesscenter ist dazu ausgezeichnet geeignet. Hier kann man unabhängig von Tageszeit und Wetter jederzeit trainieren. Die Einstellungsmöglichkeiten der Geräte ermöglichen es, das Training auf die Tagesverfassung, die zur Verfügung stehende Zeit und das Trainingsziel abzustimmen.

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Fitnesscenter sind heute weit verbreitet. 11,6 Millionen Deutsche trainieren regelmäßig

Trainingsziel

Das Trainingsziel hat dabei eine zentrale Rolle. Fettverbrennung, Muskelaufbau, oder Ausdauer stehen zur Auswahl. Allerdings lassen sich die unterschiedlichen Ziele nicht vollständig trennen. Auch wenn man primär Muskeln aufbauen möchte, absolviert man Warm-Up und Cool-Down auf dem Ergometer. Wer Gewicht verlieren will, der profitiert auch davon, wenn er die Muskelmasse steigert. Der Grundumsatz steigt und das Training wird effektiver, wenn man trainierte Muskeln bewegt. Ein Ziel zu definieren ist trotzdem wichtig. Es hilft dabei, zielgerichtet zu arbeiten und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Nicht zuletzt kann man das angestrebte Ziel auch mit der richtigen Ernährung und dem richtigen Lebensstil unterstützen. Anbieter für Nahrungsergänzungsmittel, wie beispielsweise Gym Nutrition bieten für die verschiedenen Fitness Ziele auch die passende Unterstützung an.So kann man den Körper durch die Bereitstellung der benötigten Ressourcen unterstützen.

Gewichtsreduktion

Das Fitness Ziel Gewichtsreduktion steht für viele Besucher der Fitnesscenter an oberster Stelle. Es bildet meist den Einstieg in ein regelmäßiges Training. Wer Probleme hat, sich zu bewegen, weil der Bauch im Weg ist und schon bei leichter Anstrengung aus der Puste kommt, entscheidet sich häufig dafür, Sport in den Alltag zu integrieren. Für die Gewichtsreduktion, also die Fettverbrennung gibt es zwei Strategien. Auf der einen Seite verbrennt man die überschüssigen Reserven am besten mit Dauerbelastungen. Hier wird oft geraten, in einem eher niedrigen Pulsbereich zu trainieren. Das macht für den Anfänger auf jeden Fall Sinn. Hat man ein wenig Kondition aufgebaut, kann man auch mit höherem Puls trainieren. Zwar wird bei hoher Belastung ein größerer Teil der Energie aus Kohlenhydraten gewonnen, da aber auch insgesamt mehr Energie verbraucht wird, ist auch die absolute Energiemenge, die der Körper durch Fettverbrennung gewinnt, größer. Der zweite Teil der Strategie besteht darin, den Anteil an Muskelmasse zu erhöhen. Damit steigert man den Grundumsatz, also den Kalorienverbrauch in Ruhe und auch die Energie, die der Körper beim Training verbraucht.

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Krafttraining mit Hanteln, oder an Fitnessgeräten hat mehrere positive Folgen

Muskelaufbau

Die Muskelmasse zu erhöhen ist aus verschiedenen Gründen ein sinnvolles Ziel. Das Training an den Geräten stärkt gleichzeitig auch die Ausdauer und verbraucht Energie. Die Muskeln, die man aufbaut, verbrauchen dann mehr Energie, als untrainierte Muskelpartien. Abgesehen davon sorgt mehr Muskelmasse für mehr Kraft und höhere Leistungsfähigkeit. Außerdem unterstützt die Muskulatur den passiven Bewegungsapparat, verbessert die Haltung und kann damit Rückenschmerzen, oder andere Probleme Lösen. In dem Fall empfiehlt sich allerdings eine professionelle Beratung. Bei falscher, oder einseitige Belastung kann das Training die Beschwerden auch verschlimmern. Insgesamt dient der moderate Muskelaufbau also einer gesunden Körperhaltung und einer Erhöhung des Kalorienverbraucht. Er wird als Ergänzung des Cardiotrainings eingesetzt und zielt auch auf Fettverbrennung und Gewichtsreduktion ab.

Bodybuilding

Ist man zwar fit, aber mit der eigenen Figur unzufrieden, dann ist das Fitness Ziel oft Bodybuilding. Durch das gezielte Trainieren einzelner Muskelpartien soll das Muskelswachstum angeregt werden. Fettverbrennung und Fitness stehen weniger im Vordergrund, als die Definition der Muskeln und das Formen des Körpers. Entscheidet man sich für dieses Fitness Ziel, dann bedeutet das einen klaren Traingsplan einzuhalten. Die Muskelpartien werden abwechselnd belastet und regelmäßig an ihre Grenzen geführt. Danach brauchen sie eine Erholungsphase. In dieser Phase repariert der Körper die entstandenen Schäden und verstärkt die Verbindungen, die der Belastung nicht standgehalten haben. Dadurch wächst der Muskel. In dieser Phase muss der Körper mit Proteinen, Fetten und Kohlenhydraten versorgt werden. Spezielle Weight Gainer unterstützen das Training in dieser Phase und stellen die Nährstoffe und die Energie bereit, die benötigt wird. Tatsächlich baut man beim Bodybuilding Gewicht auf. Allerdings nicht in Form von Fett, sondern durch Muskelmasse.

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Beim Bodybuilding werden die Muskeln an ihre Leistungsgrenzen geführt

Konsequenz

Die wichtigste Komponente jedes Trainingsplans ist die Konsequenz. Welche Fitness Ziele man sich auch immer vornimmt, nur durch regelmäßiges und konsequentes Training kann man sie auch erreichen. Der Körper reagiert auf einen Trainingsreiz damit, dass er seine Leistungsfähigkeit steigert. Nur ein kontinuierliches Training sorgt für eine ständige Verbesserung des körperlichen Zustands. Lässt man sich zu oft vom inneren Schweinehund überzeugen und verbringt die Zeit lieber auf der Couch, dann darf man auch nicht erwarten, die gesetzen Fitness Ziele zu erreichen.

Männer Model Figur

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Das Casting Format Germany Next Topmodel läuft erfolgreich seit 2006. Seitdem führt Heidi Klum junge Frauen an ihre Grenzen und beurteit, wie gut sie die Aufgaben gemeistert haben. Das Format gibt es auch in anderen Ländern. Der Erfolg begründet sich wohl darin, dass es der Traum vieler jungen Frauen ist, Model zu werden. Aber auch manchen Mann fasziniert die Idee, als Model zu arbeiten. Das Leben zwischen Fototerminen, Modeschauen und Partys wirkt verlockend. Dass der Job viel härter ist, als die Außenwahrnehmung vermuten lässt, macht dabei auch keinen Unterschied. Eine der weniger angenehmen Seiten ist die Arbeit am eigenen Körper. Model-Maße sind Pflicht für den Einstieg und müssen über Jahre gehalten werden. Aber wie sieht die richtige Männer Model Figur aus und was muss man tun, um sie zu erreichen?

Zeitgeist

Über Jahrzehnte kann man beobachten, wie sich die Modelmaße und damit auch das Idealbild gewandelt hat. Das Idealbild 90-60-90 bei den weiblichen Models ist heute überholt. Marylin Monroes offizielle Maße waren noch 94-58-91. Heidi Klums Maße werden mit 86-61-86 angegeben. Was auffällt ist das Verhältnis der Taille zur Hüfte. Das Verhältnis Hüfte zu Taille lag bei Marylin Monroe noch bei 1,56. Bei Heidi Klum ist das Verhältnis 1,4. Die Hüften der Models sind heute also schmäler, während die Taille breiter geworden ist. Das Schönheitsideal hat sich gewandelt und die Wespentaille steht heute nicht mehr auf Platz 1. Stattdessen werden bei den Damen immer weniger Kurven bevorzugt. Heute sind androgyne Models gefragt. Bei den Herren kann man ebenfalls eine Entwicklung beobachten. Hier ist sie etwas gegenläufig.

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Der austrainierte Oberkörper ist heute nicht mer das Schönheitsideal

Der ideale Mann

Clark Gable galt als Männerideal seiner Zeit. Sein Körper würde heute wohl als durchschnittlich empfunden. Wenig definierte Muskeln und ein schmaler Brustkorb im Vergleich zur Taille. Die Entwicklung hat über die Zeit zu immer breiteren Schultern geführt. Heute ist Dwayne Johnson der best verdienende Schauspieler. Dabei ist seine muskulöse und durchtrainierte Figur bereits ein wenig aus der Mode. Sein Brustumfang beträgt 127 Zentimeter. Seine Taille misst 89 Zentimeter. Für ein Modell wäre beides zu breit. Das Ideal heute ist ein relativ gerader Oberkörper. Brust und Latissimus werden weniger intensiv trainiert. Der Fokus liegt auf dem flachen Bauch mit klar definierten Bauchmuskeln. Etwas näher am Ideal ist Daniel Craig. Der Bond-Darsteller hat mit 116 Zentimetern Brustumfang und 81 Zentimetern Taillenumfang Maße, die heute fast als Ideal gelten.

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Heutige Models haben keine markanten Muskeln. Wichtiger ist die sportliche Figur

Männer Model Figur

Männer Models streben heute nach den Maßen 100-80-100. Bei 100 Zentimetern Brust- und Hüftumfang soll die Taille 80 Zentimeter Umfang aufweisen. Diese Figur erfordert viel Disziplin und ein gezieltes Training. Der Muskelaufbau steht nicht im Vordergrund und darf nicht übertrieben werden. Stattdessen muss etwas gegen Unterhautfett, vor allem am Bauch unternommen werden. Dazu ist viel Cardio-Training erforderlich. Auch auf die Ernährung muss geachtet werden. Um möglichst effizient zu trainieren empfieht es sich in einem Fitness Shop die passenden Nahrungsergänzungsmittel zu besorgen. Damit können die Prozesse im Körper unterstützt, oder sogar angekurbelt werden. Vor dem Training werden die Energiespeicher gefüllt. Danach versorgt ein Post Workout Shake den Körper mit allem, was er braucht um Fett in Muskeln umzuwandeln. Als Model steht Disziplin an oberster Stelle. Ernährung und regelmäßiges Training sind unerlässlich um den Körper in Schuss zu halten und damit sein Kapital zu schützen.

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Definierte Muskeln, aber ein, im Verhältnis zur Taille, schmaler Brustkorb, ist heute gefragt

Aktuelle Trends

Aber auch wenn man selbst nicht anstrebt ein Männer Model zu werden, kann man sich für den persönlichen Look durchaus Anleihen bei den Models nehmen. Sie repräsentieren das Idealbild des Mannes und geben so eine recht klare Vorgabe. Allerdings gibt es auch hier ganz unterschiedliche Looks. Da gibt es beispielsweise Brock O’Hurn, der mit langem Haar und Drei-Tage-Bart verträumt in die Kameras blickt. Sein Körper entspricht dem Ideal. Seine Männer Model Figur scheint perfekt. Trotzdem unterscheidet er sich in seinem Look stark von anderen Models. Seine Wikinger, oder Hölzfäller-Optik steht im Gegensatz zu den glatten Modellgesichtern seiner Kollegen.

Spornosexualität

Aber nicht nur die Models stehen gerne Modell, wenn es darum geht, das männliche Idealbild zu definieren. Auch im Sport gibt es Männer, die das männliche Erscheinungsbild umkrempeln und einen eigenen Trend setzen. Das Kunstwort Spornosexualität ist in diesem Zusammenhang entstanden. Sport und Porno stecken darin und so werden Stars, wie Ronaldo auch wahrgenommen. Sie werden nicht nur für ihre sportlichen Leistungen bewundert. Ronaldo punktet mit einem perfekten Körper und einer tadellosen Optik. Er beeindruckt damit nicht nur die Frauen, sondern beeinflusst auch eine ganze Generation von Männern. Will man ähnlich gut ankommen, dann muss man sich bewußt machen, dass Profi-Sportler in erster Linie trainieren. Dank eines straffen Trainingsplans und zahlreicher hochkarätiger Trainer, sowie der optimalen Betreuung durch Mediziner, Sportphysiologen und anderer Trainingsexperten haben sie nicht nur Zugang zu den besten Trainingsmöglichkeiten, sondern werden auch mit allen bekannten Mitteln zu den besten Trainingsergebnissen geleitet.

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Christiano Ronaldo ist heute der Inbegriff des gut gebauten Sportlers und Vorbild einer Generation

Wohlfühlen

Sich an einem Profisportler, oder einem Model zu messen ist nicht ganz fair. Beide haben keine anderen Aufgaben, als sich ihrem Körper und ihrer Leistungsfähigkeit zu widmen. Als normaler Mann fehlt dazu schlicht die Zeit. Zwar kann man viel Zeit im Fitnesscenter verbringen und konsequent Trainingsziele verfolgen, aber den Großteil seiner Zeit verbringt man trotzdem mit Arbeit und anderen Verpflichtungen. Das Ziel eines ausgewogenen Trainings sollte daher nicht 100-80-100, oder eine andere Vorgabe sein. Ziel muss das eigene Wohlbefinden sein. Wer sich in seinem Körper wohl fühlt, der strahlt das auch aus. Auch wenn das Sixpack unter dem T-Shirt noch nicht ausreicht, um in Sandalen Sparta zu verteidigen, heißt das nicht, dass man Handlungsbedarf hat. Männer in exponierten Positionen, wie eben Models und Profisportler sind nicht der Maßstab, an dem man sich messen sollte.

Gesund und Fit

Was bei jungen Frauen zu Bulimie und Magersucht führt, bedroht auch junge Männer. Im Versuch, dem Ideal nachzueifern schadet man seinem Körper. Das muss auf jeden Fall vermieden werden. Man braucht realistische erreichbare Ziele, die man kontinuierlich verfolgt. Schnelle Erfolge und radikale Veränderungen bringen immer auch große Nachteile für den Körper. Strebt man nach der Männer Model Figur, dann muss man dafür ausreichend Zeit einplanen. Die kontinuierliche Arbeit am eigenen Körper, die ausreichende Versorgung mit Nährstoffen, Energie und Wasser, sowie die Akzeptanz der eigenen Grenzen sind wichtig um gesund und zufrieden zu sein. So kann man den Körper erreichen, der möglich ist. Genetische Veranlagung und äußere Faktoren machen manche Veränderung unmöglich. Findet man die Figur, mit der man sich wohl fühlt, dann ist das der optimale Fall. Falls diese Figur dann nicht dem aktuellen Idealbild entspricht, dann kann man sich damit trösten, dass die Zeiten sich verändern. Es besteht also eine gute Chance, dass Deine Figur früher oder später zum Idealbild wird.

Gesunde Alternative zu Zigaretten

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Rund um das Rauchen gibt es seit Jahren in intensive Diskussionen. Werbeverbote, abschreckende Bilder und Sprüche auf den Verpackungen und ein immer weiter fortschreitendes Rauchverbot drängt Raucher immer weiter zurück. Verbannt aus Lokalen und öffentlichen Gebäuden müssen Raucher oft auch das Firmengelände verlassen, wenn sie rauchen wollen. Die Initiativen haben durchaus einen wichtigen Hintergrund. Über 13% der Todesfälle in Deutschland werden auf das Rauchen zurückgeführt. Allem voran verursacht der Tabakrauch Lungenkrebs, aber auch andere Krebsarten haben ihre Ursache im Rauchen. Die zunehmende Regulierung des Rauchens sorgt immer mehr für Widerstand. Nach dem Motto „Jetzt erst recht“ wird die Zigarette genossen und konsumiert. Allerdings ist der Genuß ein Trugschluss. Zwar geht es dem Raucher nach der Zigarette besser. Das ist aber eine Folge der Sucht. Die romantische Darstellung des Zigarettenrauchs, wie sie der Marlboro-Mann verkörpert hat, hat wenig mit der Realitzät zu tun. Niemand genießt seine erste Zigarette. Der Körper wehrt sich gegen die Giftstoffe, die man mit dem Rauch aufnimmt und reagiert mit Übelkeit. Zigaretten sind ungesund. Das haben etliche Studien völlig klar belegt. Die gesündeste Alternative ist also garnicht erst mit dem Rauchen zu beginnen und damit aufzuhören, wenn man bereits raucht. Da das aber sehr schwierig ist suchen viele Raucher eine gesunde Alternative zu Zigaretten.

Tabakrauch

Der Tabakrauch enthält tausende Inhaltsstoffe, die zu einem Großteil erforscht sind. Trotzdem gibt es nach wie vor immer wieder Erkenntnisse darüber, welche Wirkungen die verschiedenen Substanzen im Rauch tatsächlich haben. Etwa 70 davon sind nachgewiesen krebserregend. Auch die Suchtwirkung des Nikotin wird durch Stoffe im Rauch massiv verstärkt. EIne Zigarette sorgt also dafür, dass man rasch abhängig wird und verursacht bei jedem Zug potentiell Krebs. Die mit Abstand beste Alternative ist es also, mit dem Rauchen sofort aufzuhören.

Steigt man von der Zigarette zur Möhre um und knabbert das Wurzelgemüse, statt an der Zigarette zu ziehen, dann ist das eine echte gesunde Alternative. Einige andere Alternativen sind isoliert betrachtet ebenfalls schädlich, im Vergleich zur Zigarette aber weniger gesundheitsgefährdend. SIe als gesunde Alternative zu Zigaretten zu bezeichnen ist also nicht zulässig. Auch die Aussage, dass sie gesünder sind, als Zigaretten, kann man so nicht stehen lassen. Ein geringeres, oder noch nicht erforschter Risiko bedeutet nicht, dass es kein Risiko gibt. Erkrankt man schließlich, dann ist es egal, ob man einer von 4, oder einer von 4.000 ist.

Gesunde Alternative zu Zigaretten

Welche Substanzen man auch inhaliert, es bleibt immer ein Risiko. Reiner Wasserdampf ist dabei natürlich eine Ausnahme, aber sobald etwas im Wasser gelöst wird, oder man andere Flüssigkeiten verdampft, kann man eine schädliche Wirkung nicht ausschließen. Wer also noch nicht raucht braucht nicht nach einer gesunden Alternative zu Zigaretten zu suchen. Mit dem Rauchen zu beginnen ist immer ein Nachteil. Raucht man allerdings bereits Zigaretten, dann lohnt es sich, sich mit den Alternativen auseinanderzusetzen. Tatsächlich gibt es Alternativen, die nach aktuellem Stand deutlich weniger Gesundheitsrisiko bedeuten. Allen voran ist das die E-Zigarette. Über Online-Shops, wie diesen von TastE-smoke, kann man alles, was man zum Dampfen braucht, bestellen.

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Die E-Zigarette und das Dampfen sind, nach heutigem Stand der Forschung, die besten Alternativen zum ZIgarettenrauch

Aktuell ist noch kein Zusammenhang zwischen Dampfen und Folgeschäden nachgewiesen. Es fehlen aber Langzeitstudien. Einzige Ausnahme ist das Nikotin, das sowohl im Zigarettenrauch, als auch in vielen Liquids enthalten ist. Die Liquids bestehen aus Propylenglykol, Glycerin und Wasser und werden mit Lebenmittelaromen und oft auch mit Nikotin angereichert. Beim Dampfen mit der E-Zigarette wird das Liquid an einem heißen Draht verdampft. Ist im Liquid Nikotin enthalten, dann entsteht auch beim Dampfen ein erhöhtes Gesundheitsrisiko. Aber auch, wenn man auf Nikotin verzichtet, ist die E-Zigarette nicht gesund.

Umstieg ja, Einstieg nein

Wer noch nicht raucht, für den ist der Einstieg ins Dampfen eine denkbar schlechte Entscheidung. Wer aber bereits Tabak, also Zigaretten raucht, für den lohnt sich der Umstieg auf die E-Zigarette. Zwar kann man das Dampfen nur als das kleinere Übel bezeichnen und nicht als gesunde Alternative zu Zigaretten, aber das Übel ist auf jeden Fall viel kleiner. Damit stellt die E-Zigarette eine sinnvolle Alternative für Raucher dar. Ähnlich der Zigratte kann man die E-Zigarette einfach mitführen und hin und wieder einen Zug nehmen. Damit ermöglicht sie auch die Beibehaltung der täglichen Rituale und der Raucher kann seinen Tagesablauf beibehalten.

Das ändert sich bei anderen Formen der Nikotinaufnahme. Das Nikotinpflaster, der Nikotinkaugummi, oder ein Nasenspray führen dem Körper Nikotin zu und lindern damit die Entzugserscheinungen. Eine echte Alternative zu Zigaretten sind sie nicht. Um von der Sucht loszukommen muss man die Nikotindosis langsam reduzieren. Das ist mit Pflastern und Kaugummis schwierig. Bei der E-Zigarette kann man dasselbe Liquid mit unterschiedlichem Nikotingehalt kaufen. Damit kann man von anfangs hoher Nikotinaufnahme schrittweise zu nikotinfreien Liquids wechseln. Dabei bleibt der Geschmack und das Erlebnis gleich.

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Der süßliche Geruch und die entspannte Atmosphäre täuschen darüber hinweg, dass man große Mengen Tabakrauch konsumiert

Shisha als Alternative

Vor allem bei Jugendichen erfreut sich dass Shisha-Rauchen steigender Beliebtheit. Als gesunde Alternative zur Zigaretten fällt die Shisha aber komplett durch. Der Drogenbeauftragte der Bundesregierung bringt es im Drogen- und Suchtbericht auf den Punkt. Beim Shisha-Rauchen wird Tabak geraucht. Damit nimmt man, wie bei der Zigarette, die komplette Bandbreite an schädlichen Inhaltsstoffen des Rauchs zu sich. Durch den parfumierten Tabak hat man dabei weniger Bewußtsein für das gesundheitliche Risiko.

Das eigentliche Problem ist allerdings die Art und Weise, wie man Shisha raucht. Man verbringt sehr viel Zeit dabei und raucht damit auch passiv bereits eine Menge Rauch ein. Zieht man an der Wasserpfeife, dann nimmt man 500-800 Milliliter Rauch zu sich. Bei einem Zug an einer Zigarette sind es etwa 30-70 Milliliter. Pro Zigarette macht man etwa 11-15 Züge. An der Shisha zieht man zwischen 70 und 220 mal. Dabei nimmt man zwischen 50 und 130 Liter Gesamtvolumen zu sich. Das entspricht der Konsumation von etwa 100 Zigaretten. Eine gesunde Alternative zu Zigaretten ist eine Wasserpfeife also auf keinen Fall.

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Wenn man die Möglichkeit noch hat, dann darf man nicht mit dem Rauchen beginnen

Dampfen als kleinstes Übel

Auf der Suche nach einer gesunden Alternative zu Zigaretten bleibt aus aktueller Sicht das Dampfen als beste Variante. Speziell, wenn man vorhat, seine Nikotinsucht loszuwerden, ist das Dampfen besser geeignet als Nikotingaben in Form von Kaugummis, oder Pflastern. Die einzige wirklich gesunde Alternative zu Zigaretten ist allerdings das komplette Aufgeben des Rauchens. Nur wer weder Rauch, noch Dampf inhaliert, kann sicher sein, dass er sich keinen gesundheitlichen Risiken aussetzt. Wer es also schafft, ist gut beraten, nicht mehr zu rauchen. Raucht man noch nicht, dann darf man an diesem Umstand auch nichts ändern. Weder Wasserpfeifen, noch E-Zigaretten sind unproblematisch und können bedenkenlos konsumiert werden.

Urlaub im Almdorf St. Johann im Kuschel Chalet

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Auch wenn man es nicht immer gerne zugibt, so sind die meisten Menschen durchaus urlaubsreif. In vielen Fällen lässt das Arbeitspensum es allerdings kaum zu, sich eine Auszeit zu nehmen. Dabei ist es keineswegs notwendig, dem Alltag für 4 Wochen zu entfliehen. Wie lange genau der ideale Urlaub dauert, kann die Wissenschaft nicht eindeutig beantworten. Für den mehrwöchigen Urlaub spricht etwa genausoviel, wie für den Kurzurlaub. Wichtig ist lediglich, den Alltag tatsächlich zu unterbrechen. Im besten Fall fährt man also weg von daheim und verzichtet für ein paar Tage darauf, seine Mails zu checken und sich im den Job zu kümmern. Aber es ist nicht nur das Stressniveau, das einen Urlaub notwendig macht. Wer ständig im Einsatz ist und nie zur Ruhe kommt, der hat auch zu wenig Zeit, sich um seine Beziehung zu kümmern. Der Kurzurlaub zu zweit hat also zwei positive Effekte. Auf der einen Seite schaffen beide Partner Distanz zum Alltag. Auf der anderen Seite kommt man sich gegenseitig wieder näher. Beides steigert das Energielevel und sorgt dafür, dass wir den anstrengenden Alltag nach der kurzen Auszeit wieder wesentlich gelassener sehen.

Meer, oder Berge

Die Auswahl an Zielen für einen solchen Kurztrip ist umfangreich. Vom Städtetrip bis zum Badeurlaub gibt es viele Alternativen. Die Zeit in einem Almdorf hat allerdings eine lange Liste an Vorteilen. Speziell wenn es darum geht, Zeit zu zweit zu verbringen ist die Privatsphäre in einem Chalet optimal. Im Almdorf St. Johann im Pongau, im Österreichischen Salzburg, gibt es, neben verschiedenen anderen Angeboten, ein spezielles Kuschel Chalet. Ideal für zwei Personen und ideal für einen romantischen und erholsamen Aufenthalt. Während andere Varianten des Kurzurlaubs viele Ablenkungen bringen, kann man sich im privaten Chalet ganz auf sich selbst und die Partnerin, oder den Partner konzentrieren. Sightseeing und Strandliegen haben sicherlich ihren Reiz. Beides bedeutet aber, ein Programm abzuwickeln und von Termin zu Termin zu leben. Im Kuschel Chalet in den Salzburger Bergen laufen die Uhren anders.

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Meer, oder Berge? Der Badesee am Berg ist ein echter Kompromiss

Pause-Taste

Freizeit ist Zeit, in der man nichts zu tun hat. Dass wir so etwas heute nicht mehr kennen zeigt ein Wort, das wir noch garnicht so lange nutzen. Freizeitbeschäftigung ist ein Widerspruch in sich. Nach getaner Arbeit beginnt die Zeit, in der wir uns entspannen und Energie tanken. Heute hat man nach Büroschluss allerdings meist noch einen Termin. Man trifft sich, macht Sport, oder geht aus. Minutiös geplant leben wir unser Leben und haben zwischendurch niemals Zeit, uns auch einmal entspannt zurückzulehnen und uns die Welt anzusehen. Der Kopf ist voll von offenen Fragen und ungelösten Problemen. Gedanken, die zu Ende gedacht werden wollen. In der Realität verdrängen wir sie, wechseln ständig von einem Gedanken zum anderen, oder wiederholen immer wieder denselben Denkansatz um immer wieder zum selben, unbefriedigenden Erlebnis zu kommen. Dabei lösen sich solche Knoten von selbst, wenn man sie eine Weile ruhen lässt. Für ein paar Stunden echte Freizeit lohnt es sich, die virtuelle Pause-Taste zu drücken und einmal nichts zu planen.

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Aktivurlaub hat viele Vorteile. Der Alltag wird durch neue Prioritäten in den Hintergrund gedrängt

Whirlpool über dem Tal

Im Kuschel-Chalet im Almdorf kann man genau das tun. Eine kleine Küche mit Weinkühlschrank, ein Kamin, eine Sauna und ein Outdoor-Whirlpool reichen aus, um einmal das zu erleben, was früher selbstverständlich war. Statt Hektik und geschäftigem Treiben sitzt man im Whirlpool, betrachtet den Sternenhimmel und genießt das Leben. Den Kopf freizubekommen ist schwer, wenn er prall gefüllt mit Gedanken ist, die alle um unsere Aufmerksamkeit buhlen. Ein atemberaubender Anblick kann dabei wahre Wunder wirken. Die Natur kann uns mit ihrer Schönheit in ihren Bann ziehen. Dazu muss man lediglich die Städte verlassen und sich Zeit nehmen. Ein Urlaub im Almdorf ist dazu ideal. Statt fester Termine für die Mahlzeiten kann man sich das Essen jederzeit selbst zubereiten. Auf Wunsch wird ein Frühstück serviert und die umliegenden Lokale bieten zahlreiche Möglichkeiten, auch kulinarisch jeden Wunsch zu erfüllen.

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Es gibt wohl wenige Orte, an denen man sich so gut entspannenkann, wie im Whirlpool vor dem Kuschel-Chalet

Kurzurlaub zu zweit

Natürlich gibt es verschiedene Möglichkeiten Abstand zum Alltag und Nähe zueinander zu finden. Auch ein normales Hotelzimmer kann ein passender Rahmen dafür sein. Je weiter man sich aber vom Alltag entfernt und je näher man der Natur kommt, umso leichter fällt es, alles andere für eine Weile zu vergessen. Aktivurlaub ist eine beliebte Variante, um den Kopf frei zu bekommen. Allerdings werden die üblichen Gedanken, Aufgaben und Ziele dabei nur durch neue Aufgaben und Ziele verdrängt. Die Konzentration auf etwas anderes, als den üblichen Alltag, ist durchaus befreiend und schafft Distanz, die wir dringend brauchen. Gelingt es aber, den Kopf wirklich frei zu bekommen, also die Dinge, die sonst wichtig sind, einfach zu vergessen, dann hat das den besten Erholungseffekt. Ein Umfeld, das uns im Hier und Jetzt vollkommen ausfüllt und das wir in vollen Zügen genießen ist die beste Art, seinen Urlaub zu verbringen.