Die Fotosession – Erinnerungen festhalten

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Fotos waren noch vor ein paar Jahren etwas Besonderes. Man musste einen Film kaufen und alle 24, oder sogar 36 Bilder schießen, bevor man den Film zum Entwickeln bringen konnte. Erst bei der Abholung sah man dann, ob die Bilder gut geworden sind. Heute sind Fotos allgegenwärtig. Mit dem Smartphone werden hunderte Bilder erzeugt und bleiben auf dem Smartphone liegen. Eine professionelle Fotosession kann daher heute eine tolle Abwechslung sein.

Quantität

Moderne Mobiltelefone sind in der Lage ausgezeichnete Bilder anzufertigen. Gestochen scharf und dank des eingebauten LED Blitz meist auch gut ausgeleuchtet bekommt man durchaus schöne Fotos. Der Speicherplatz ist groß genug und man kann tagtäglich sein Leben mit  Bildern dokumentieren. Sitzt man einmal mit Freunden beisammen, dann kann man anhand der Bildergalerie schöne Erinnerungen austauschen. Allerdings haben mit den Digitalfotos auch die einzelnen Fotos an Bedeutung verloren. Digitale Bilderrahmen sind selten und die meisten Bilddateien werden auf Festplatten, Social Media Seiten und direkt auf dem Handy gespeichert.

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Nachlass

Dabei können Fotos wunderbare Erinnerungen sein und Emotionen vermitteln. Bestimmt kann sich fast Jeder an das eine, oder andere  Bild, das in der Kindheit auf der Kommode stand, oder an der Wand hing, erinnern. Bilder unserer Vorfahren haben einen besonderen Stellenwert für uns und ab und zu blättert man gerne im Fotoalbum, oder betrachtet sich ein gerahmtes Portrait der Großeltern. Die digitalen Fotos landen heute im besten Fall auf Festplatten und sind wahrscheinlich nach einer, oder zwei Generationen verloren. Ander sieht das bei echten Fotos aus. Fotopapier überdauert Generationen und kann auch noch unseren Urenkeln im wahrsten Sinn des Wortes ein Bild von uns vermitteln.

Fotosession

Natürlich kann man die Digilatfotos vom Smartphone ausdrucken, ein professionelles Shooting, bei dem Outfit und Bildkomposition passen und auch ein Visagist für einen optimalen Eindruck sorgt, liefert aber eine völlig andere Qualität. Eine professionelle Kamera, die Ausleuchtung im Fotostudio und die Anweisungen des Fotografen schaffen mehr, als einen Schnappschnuss. Der Profi kann aus dem Motiv ein kleines Kunstwerk machen und handwerkliches Können, ein gute Auge und schließlich die Nachbearbeitung der Bilder liefert ein Ergebnis, das in keiner Weise mit den Fotos vom Smartphone verglichen werden kann. Eine Fotosession, die man bei einem Profi, wie diesem Fotograf in München und Umgebung bucht schafft Bilder, die einen bleibenden Wert darstellen.

Besondere Anlässe

Bei Hochzeiten ist es Gang und Gebe, die Fotos von einem professionellen Fotografen erstellen zu lassen. Der Hochzeitsfotograf schafft eine schöne Erinnerung an den besonderen Tag. Genausowenig, wie man auf die Idee käme, die Hochzeitsfotos mit der Handykamera zu machen, sollte man auch bei anderen Anlässen eine Fotosession beim Profi buchen. Ein runder Geburtstag, der Hochzeitstag, ein Geschenk für die Partnerin, oder auch nur ein besonders schönes Outfit sind gute Anlässe für schöne Fotos.

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Visitkarte

Auch auf einer Bewerbung, oder nur auf dem eigenen Facebook-, oder einem anderen Profil kann ein Foto den wichtigen ersten Eindruck positiv beeinflussen. Bilder sind ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens und auch wenn der Desktophintergrund mit Bedacht ausgewählt wird, kann er die kleinen Bilderrahmen am Arbeitsplatz nicht vollständig ersetzen. Gut gemachte  Bilder können einen lebendigen Eindruck einer Szene schaffen. Bei einer Fotosession kann der Fotograf die Haltung und den Bildausschnitt so steuern, dass ein bestimmter Eindruck vermittelt werden kann.

Erinnerung für Generationen

Egal zu welchem Anlass man sich für eine Fotosession bei einem Fotografen entscheidet, die Ergebnisse überzeugen auf jeden Fall und schaffen eine wunderbare Erinnerung, die über Generationen weitergegeben werden kann.

Italienische Mode – Das Leben ist schön

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Ein helles Sakko über der Blue Jeans getragen, der helle Leinenanzug, das Sakko über dem Pullover und das Halstuch, lässig zu Hose und Sakko getrageb – Das ist italienische Mode, wie wir sie schätzen, lieben und gerne kopieren. Ob man die braunen Schuhe zum blauen Anzug trägt, oder unter dem Anzug die obersten drei Hemdknöpfe offen stehen lässt, beides ist Zeichen einer lässigen Eleganz und eines selbstverständlichen Modebewusstseins, wir nur ein italienischer Mann es aufbringt.

Kleidung wie ein Lebensstil

Im Alfa Romeo Spider mit offenem Verdeck durch die Toscana fahren, oder am Steuer eines Ferrari das pure Leben zu spüren ist der Ausdruck des italienischen Lebensgefühls. Etwas lockerer, als der Rest Europas und mit viel Charme gehen die Italiener durchs Leben und bringen auf geschäftlicher Ebene manchen Partner aus dem Konzept.

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Beliebte Klassiker

Autos, wie der Alfa Romeo Giulia GT sind bei uns noch immer beliebte Oldtimer. Ein sicheres Zeichen dafür ist die Tatsache, dass man bei Ersatzteillieferanten, wie teileStore.de ein breites Sortiment an Ersatzteilen für diesen Typ findet. Einzigartiges und unverkennbares Design und ein Klang, der einfach nur geil ist sind die Markenzeichen des alten italienischen Automobils.

Stil hinter dem Lenkrad

Aber auch hinter dem Lenkrad sollte man, ganz authentisch, italienischen Flair versprühen. Stilvolle Kleidung im italienischen Stil gehören einfach zu einem klassischen italienischen Wagen. Aber auch wenn man in einem modernen Produkt deutscher Wertarbeit auf der Autobahn fährt spricht nichts dagegen sich von den Italienern inspirieren zu lassen. Ob Business, oder Freizeit spielt dabei keine Rolle. In beiden Bereichen setzt die italienische Mode ein Zeichen.

Italienische Mode fürs Büro

Die Erfinder des Anzugs ohne Socken tragen ihren Anzug enganliegend und nicht zu lange. Die Krawatte ist tabu. Statt dessen zeigt man Brust, lässt also die oberen Hemdknöpfe offenstehen, oder trägt einen Schal, statt der Krawatte. Muss man doch einmal zur Krawatte greifen, dann wird die Strenge durch ein unerwartetes Muster, oder ein zusätzliches Accessoire, wie ein Pullover über den Schulter, durchbrochen.

Sonne, Meer und Sand

Farblich dominieren Blautöne die italienische Mode für die Herren. Hellblaue Hemden und ein dunkelblauer Anzug sind ein Teil der klassischen Farbgebung. Auf der anderen Seite werden Erdfarben mit dem Blau kombiniert. Leichte beige Hosen, braune Schuhe und Gürtel, oder ein braunes Sakko über der blauen Jeans werden lässig kombiniert. Eine angenehme Kombination, die das Erscheinungsbild lockerer macht und harte Linien auflockert.

Freizeitmode aus Italien

Auch in der Freizeit bleibt die italienische Mode ihren Farben treu. Hellblau und beige sind dominant und werden manchmal von starken Farben, wie gelb, weiß oder rot begleitet. Die Hemdknöpfe bleiben geöffnet und die Ärmel werden locker aufgekrempelt. Die Hose darf auch kurz sein, das Hemd wird aber auch in der Freizeit in der Hose getragen. Ein eleganter brauner Gürtel rundet das Erscheinungsbild ab. Socken können weggelassen werden.

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Mode, wie ein Auto

Die italienische Mode kennzeichnet die Kombination aus Eleganz und Lässigkeit. Der Lederschuh ohne Socke, die kurze Hose zwischen dem Hemd und dem Ledergürtel, oder das geöffnete Hemd unter dem eleganten Anzug. Wie ein schöner Alfa Romeo, der sein elegantes Design mit einem sportlichen Klang und viel Fahrspaß kombiniert, so kombiniert die italienische Mode auch zwei Elemente, die ansonsten streng getrennt sind. Der Übertritt, die Verletzung der Grenzen und das Kombinieren von widersprüchlichen Elementen zeichnet einen Alfa Romeo, aber auch die italienische Mode aus.

Wasserpfeife – Tabakrauchen mit Stil

Wasserpfeife, auch Shisha, falsch auch Schischa geschrieben auf men-styling.de

Das Rauchen von Tabak, also Zigaretten, Zigarren und Pfeife ist heute überall im Rückgang. Der Rauch belastet den Raucher stark und viele hochgiftige Stoffe sind im Tabakrauch enthalten. Es gibt aber ein Genussmittel, das ebenfalls auf Tabak aufbaut, aber nach einem anderen Prinzip arbeitet . Die Wasserpfeife, oder Shisha hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber anderen Arten des Tabakkonsums.

Wasserpfeife – altes Prinzip neu entdeckt

Die Wasserpfeife, oder Shisha (auch Schischa geschrieben) stammt aus dem arabischen Raum und wurde wohl bereits im 16. Jahrhundert in Ägypten erstmals verwendet. Als fester Bestandteil der Kultur dient sie dem gemeinsamen Rauchen mit Gästen. Das Prinzip der Shisha, oder Wasserpfeife ist also bereits fast 500 Jahre alt. Trotzdem erlebt die Wasserpfeife bei uns in den letzten Jahrzehnten eine Renaissance und erfreut sich großer Beliebtheit. Verschiedene Shisha Ratgeber beantworten im Internet alle Fragen zur Wasserpfeife und eröffnen auch Anfängern die Welt der Shishas.

Der Aufbau einer Wasserpfeife

Die Wasserpfeife hat einen großen Vorteil gegenüber dem normalen Rauchen. Um den grundlegenden Unterschied zu verstehen muss man aber zuerst die Funktion und den Aufbau einer Wasserpfeife verstehen. Hier ein kleine Grafik und eine Beschreibung der einzelnen Teile und ihrer Funktion von oben nach unten.

Der Aufbau einer Shisha, Schischa, oder Wasserpfeife auf men-styling.de

Der Tabakkopf

Ganz oben an der Schischa befindet sich der Takakkopf. Es handelt sich um einen kleinen glasierten Tontrichter. Der Tabakkopf wird oben auf die Rauchsäule gesteckt. Gefüllt wird der Tabakkopf zu maximal 3/4 mit Shishatabak. Der besondere Shishatabak und der Unterschied zum herkömmlichen Tabak, wie er in Zigaretten verwendet wird, wird weiter unten beschrieben. Wichtig ist, dass der Tabak nur leicht angedrückt wird. Er soll luftdurchlässig bleiben.

Der Tabakkopf wird von oben mit 3-4 Schichten Alufolie fest verschlossen. In die Alufolie werden mit einer Nadel mehrere kleine Löcher gestochen und die glühende Shishakohle darauf platziert. Beim Rauchen wird im Wasserbehälter, oder der Bowl ein Unterdruck erzeugt und Luft strömt durch die Löcher an der heißen Kohle vorbei durch den Tabak.

Der Kohleteller

Der Kohleteller hat zwei Funktionen. Man kann Kohle darauf ablegen, wenn man beispielsweise den Tabakkopf neu befüllt und man kann einen Windschutz darauf abstellen.

Der Windschutz

Der Windschutz ist ein Zylinder aus Metall, den man auf den Kohletelle stellt und der Tabakkopf und die Kohle, die darauf liegt, vor Wind schützt. Es entsteht außerdem ein besserer Zug, wenn man einen Windschutz aufsetzt.

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Die Rauchsäule

Die Rauchsäule ist ein langes Metallrohr. Am oberen Ende steck über den Kohleteller der Tabakkopf auf dem Rohr. Die Rauchsäule endet in der Base, die über den Schlauchanschluss und ein Ventil  verfügt und am unteren Ende an das Tauchrohr aufgesteckt wird. Durch einen Unterdruck im Wasserbehälter wird Luft von oben angesaugt, erwärmt sich an der Kohle, bringt die Feuchtigkeit im Tabak zum Verdampfen und wird am unteren Ende im Tauchrohr unter Wasser in den Wasserbehälter abgegeben.

Auf dem Weg durch die Rauchsäule und durch das Wasser  in der Bowl, bzw. dem Wasserbehälter wird der Rauch gekühlt und milder. Durch den Schlauch wird er eingeatmet.

Die Base

Die Base ist der Teil der direkt auf der Bowl, also dem Wasserbehälter steckt. Seitlich wird der Schlauch angesteckt. Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich ein Ventil

Das Tauchrohr

Das Tauchrohr verlängert die Rauchsäule unterhalb der Base und endet unter Wasser. Das Ende, das ins Wasser ragt hat mehrere kleine Löcher, durch die der Rauch ins Wasser abgegeben wird und aufsteigt.

Der Wasserbehälter, die Bowl

Der Wasserbehälter wird soweit mit Wasser gefüllt, dass das Tauchrohr komplett unter Wasser liegt. Wer gerne experimentiert kann in das Wasser auch noch zusätzliche Aromen zugeben. Es gibt das Gerücht, dass Vodka in der Bowl dazu führt, dass man alkoholisiert wird. Das ist nicht unbedingt zu erwarten, wobei natürlich der Alkoholdampf, speziell wenn er erwärmt wird, auch eingeatmet wird. Mehr Information dazu findet man bei diesen Shisha Tipps.

Der Shishaschlauch

Der Schischa Schlauch wird an die Base seitlich an der Wasserpfeife angesteckt. Am anderen Ende hat er ein Mundstück durch das die Luft angesaugt und ein Unterdruck in der Bowl, dem Wassergefäß erzeugt wird.

Je länger der Shishaschlauch, desto mehr Teer und andere schäfliche Stoffe können sich darin ablagern, bevor sie in die Lunge gelangen. Innen ist der Schlauch mit Metall verstärkt, weshalb er auch nicht gewaschen werden darf. Nach dem Rauchen wird er durchgeblasen um zum Trocknen aufgehängt.

Die Kohlezange

Man braucht für den Betrieb der Wasserpfeife ein paar Utensilien. So ist eine Kohlenzange notwendig. Mit ihr wird die Kohle festgehalten, während sie mit dem Feuerzeug, oder einer Brenner zum Glühen gebracht wird. Auch zum Auflegen der Kohle wird die Kohlezange benötigt.

Der Shishatabak

Etwas ganz besonderes ist der Shishatabak. Statt dem trockenen Tabak, wie man ihn für selbstgedrehte Zigaretten verwendet, wird eine recht feuchte Mischung hergestellt. Tabak, Melasse, oder Glycerin wird in einem luftdichten Behälter vermischt und einiges Stunden stehengelassen. Die Feuchtigkeit zieht in den Tabak, der aufgund der deutschen Gesetzelage maximal 5% Feuchtigkeit enthält, wenn man ihn kauft.

Zusätzlich zu den Feuchtmitteln wird der Tabak meist auch aromatisiert. Fertige Tabakmischungen braucht man lediglich mit Glycerin, oder Melasse anzufeuchten und kann sie bereits verwenden. Mischt man normalen Tabak selbst, dann muss auch der Aromastoff zugegeben werden.

Die Shishakohle

Ebenfalls eine Besonderheit ist die Kohle für die Wasserpfeife. Wer mein, er könnte seine Schischa mit Holzkohle beheizen, der wird eine böse Überraschung erleben. Der Rauch ist nicht nur gesundheitsschädlich sondern hat einen intensiven unangenehmen Eigengeschmack.  Es kommt also ausschließlich spezielle und geschmacksneutrale Schischakohle zum Einsatz.

Der Shishafilter

Da selbstverständlich auch im Rauch der Wasserpfeife gesundheitsgefährdende Stoffe enthalten sind, gibt es auch Filter, die man in den Schlauch, oder das Mundstück einsetzen kann. Es gibt dabei unterschiedliche Typen und es können vom Einwegfilter bis zum mehrfach verwendbaren Aktivkohlefilter verschiedene Arten gewählt werden.

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Wie funktioniert eine Wasserpfeife?

Hat man einmal den Aufbau und die einzelnen Komponenten verstanden, dann ist auf die Funktion der Shisha leicht zu verstehen.

Am einen Ende saugt man am Schlauch, dadurch entsteht ein Unterdruck in der Bowl und Luft wird angesaugt. Die Luft strömt an der glühenden Kogle vorbei und heizt sich auf. Die heiße Luft verdampft die Feuchtigkeitsanteile im Tabak und befördert sie als Rauch durch die Rauchsäule bis unter Wasser. Dort tritt der Rauch aus und steigt an die Wasseroberfläche. Durch den Schlauch wird der eingeatmet.

Ist eine Wasserpfeife gesünder als Zigaretten?

Es fehlen Studien, die die gesundheitlichen Gefahren, die von Rauchen einer Wasserpfeife ausgehen, bewertet haben. Grundsätzlich ist auf jeden Fall davon auszugehen, dass auch das Rauchen einer Wasserpfeife gesundheitsschädlich ist. Allerdings gibt es gegenüber dem Zigarettenrauch ein paar entscheidende Unterschiede, die das Rauchen der Wasserpfeife in ein besseres Licht rücken.

Der Rauch

Allen voran ist zu Erwähnen, dass beim Rauchen einer Schischa kein Tabak verbrannt wird. Beim Verbrennen entsteht ein Großteil der giftigen Stoffe im Tabakrauch. In der Wasserpfeife wird in erster Linie Flüssigkeit, in der sich Duftstoffe und das Nikotin gelöst haben, verdampft. Es wird also größtenteils Dampf eingeatmet und kein Rauch.

Das Nikotin

Nikotin ist ein Gift, das der Tabak zu seiner Verteidigung bildet. Es wirkt auf den Menschen toxisch. In geringer Konzentration stimuliert es und bei mittlerer Konzentration wirkt es entspannend und beruhigend.

Bei regelmäßigem Konsum wird man abhängig, wobei hierfür bereits sehr geringe Dosen ausreichen. Das ist ein Grund, warum das Rauchen von Wasserpfeifen in Gaststätten genaus verboten ist, wie Zigaretten. Allerdings gibt es bei der Schischa auch eine Nikotinfreie Alternative. Wie bei der E-Zigarette, oder E-Shisha kann man in der Wasserpfeide Shiazo-Steine, statt Tabak einsetzen um Aromastoffe zu verdampfen. Zwar gibt es keine Langzeitstudien über mögliche Nebenwirkungen der Aromastoffe, man kann aber davon ausgehen, dass es zumindest weniger gefährlich ist, wie das Rauchen von Zigaretten, bei denen Tabak verbrannt wird.

Das Kohlenmonoxid

Bei jedem Verbrennungsvorgang, also auch beim Verglühen von Kohle wird Kohlenmonoxid frei. Kohlenmonoxid, das bei Unfällen mit Gasthermen immer wieder zu trauriger Berühmtheit kommt, verhindert den Sauerstofftransport im Blut. Die Aufnahme von Kohlenmonoxid ist daher auf jeden Fall gesundheitsschädlich. Wer diese Gefahr umgehen möchte, der kann entweder eine E-Shisha verwenden, oder die herkommliche Wasserpfeife mit einem elektrischen Kopf verwenden. Dabei wird ein elekrisches Heizelement, statt des Tabakkopfes eingesetzt und mit Shiazo-Steinen, oder Shishatabak befüllt.

Die Schadstoffe

Im Rauch der Zigaretten sind etliche Schadstoffe enthalten. Ähnlich, sieht es auch bei der Wasserpfeife aus. Allerdings wird hier kein Tabak verbrannt, sondern lediglich erhizt und in erster Linie Dampf, statt Rauch eingeatmet. Alleine dadurch sind weniger Schadstoffe im Rauch der Schischa enthalten.

Zusätzlich wird der Rauch durch die Rauchsäule und den Schlauch geleitet, wo sich viele Schadstoffe ablagern. Außerdem wird im Wasser, wo der Rauch fein zerstäubt wird einiges ausgewaschen und zuletzt gibt es noch die Möglichkeit einen Filter in den Schlauch einzusetzen, der Schadstoffe, wie Teer aus dem Rauch filtert.

Die Häufigkeit

Natürlich kann man eine Wasserpfeife auch mehrmals täglich rauchen, im Regelfall wird das aber etwas Besonderes bleiben. Der Aufwand der Vorbereitung und der Zeitaufwand machen es zu einem Erlebnis, das eine ganz andere Qualität hat, als ein paar hektische Züge aus einer Zigarette. Das Nikotin in der Shisha verursacht unbestritten eine Sucht. Verwendet man aver Shiazo-Steine, dann fällt dieser negative Effekt weg. Das Rauchen einer Wasserpfeife passiert alle paar Tage einmal zusammen mit Freunden. Man sitzt 20-40 Minuten rund um die Wasserpfeife und genießt den aromatisierten Rauch. Ein Genuß und Zeit der Entschleunigung, die keine Zigarette bringen kann.

Schischa rauchen

Eine Shisha muss nicht unbedingt gesundheitsschädlich sein. Mit der richtigen Konfiguration, also einem elektrischen Kopf und Shiazo-Steinen ist der Aufbau wie bei einer klassischen Wasserpfeife mit Tabak, es gibt aber keine Belastung mit Kohlenmonoxid und Nikotin. Schischa Rauchen ist eine entspannende Beschäftigung, die wenig mit Rauchen zu tun hat. Im Kreise von Freunden genießt man stilvoll das Genußmittel Shisha und lässt es sich gut gehen.

 

Die Rolex Uhren Preise

Rolex Uhren Preise auf

1930 war es Fa. Rolex die damit begonnen hat ihren Firmennamen auf das Ziffernblatt zu schreiben. Ein Schritt der damals noch ungewöhnlich war, heute aber zum guten Ton gehört. Am markanten Schriftzug mit dem weltbekannten Namen erkennt auch der Laie die Uhr und hat eine Vorstellung vom Wert. Schließlich sind Rolex Uhren Preise bekannt für ihre knapp 5 Stellen.

Lange Tradition

Seit 1905 existiert die Marke und hat sich als schweizer Luxusuhrenhersteller einen Namen gemacht. Der Firmenname ist leicht zu merken und leicht auszusprechen. Nicht bei allen Luxusuhren ist das der Fall. Rolex ist auch wirtschaftlich ein Erfolg. Mit mehr als 4 Milliarden Euro Jahresumsatz ist Rolex die wertvollste Uhrenmarke der Welt. Sie wird allerdings seit den 1970er-Jahren als Stiftung geführt, die neben der Ausschüttung von Preisen an herausragende Personen z.B. auch die SOS Kinderdörfer unterstützt. Der Gründer, Hans Wilsdorf, ist 1960 kinderlos gestorben.

Bleibende Werte

Rolex baut die Uhren, die aktuell erhältlich sind, bereits seit einigen Jahrzehnten. Diese Beständigkeit im Sortiment ist auch ein Ausdruck der Beständigkeit der Marke. Die Rolex Uhren Preise sind stabil und man kann eine Uhr, die man gebraucht kauft auch nach ein paar Jahren wieder zum selben Preis weiterverkaufen, wenn man sie sorgsam behandelt. Die Chancen, dass eine makellose neue Uhr sich nach Jahren gewinnbringend verkaufen lässt sind hoch. Keine sichere Geldanlage, aber eine chancenreiche Spekulation, die in den meisten Fällen aufgeht.

Orginal, oder Replika

Um realistisch zu bleiben muss man davon ausgehen, dass sich die wenigsten Männer leisten können eine echte Rolex zu tragen. Die Rolex Uhren Preise starten etwa bei 8.000 Euro und hören nicht auf. Eine neue Rolex Daytona bekommt man für etwas mehr als 25.000 Euro.

Das Design der Rolex Uhren ist so einzigartig wie die Geschichte des Unternehmens. Passend zur jahrzehntelangen Verfügbarkeit ist das Design zeitlos. Replica Uhren sind optisch den Luxusuhren nachempfunden und auch wenn sie an die Qualität der handgefertigten schweizer Präzisionsuhrwerke nicht heranreichen, sehen sie genauso edel aus, wie das Original.

Rolex Uhren Preise

Die Replica der Rolex Daytona kostet gerade einmal 1,3% des Originals und ist damit für jederman erschwinglich. Auch andere Luxusuhren stehen als günstige Kopien zur Auswahl. Will man beispielsweise ein Breitling Replica, dann muss man lediglich mit 10% vom Orginalpreis rechnen. Je teurer das Orginal, desto höher auch das Einsparungspotential. Bei Rolex sorgen hohe Rolex Uhren Preise für ein gewaltiges Sparpotential.

Design und Technik

Spart man auf eine Original Rolex wird man den Kauf mit Sicherheit nicht bereuen. Die Uhren sind nicht nur wertbeständig und haben eine überzeugende Ganggenauigkeit, sondern bieten auch ein einzigartiges Design. Auch die Rohstoffe, die Rolex verarbeitet rechtfertigen die Rolex Uhren Preise. Schließlich ist Rolex der größte Abnehmer von Gold in der Schweiz. Wertvolle und zeitlos schöne Uhren, die am Handgelenk, oder im Safe viel Freude bereiten.

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Uhr, oder Wertanlage

Grundsätzlich ist beides ein Zugang. Dass Rolex qualitative Uhren baut ist allgemein bekannt. Auch die Tatsache, dass sie ihren Wert halten und teilweise im Wert auch steigen ist keine Geheimnis. Trägt man die Uhr, dann läuft man Gefahr sie zu zerkratzen. Ein Kratzer sorgt für eine große Wertminderung. Andererseits ist es natürlich schade eine Uhr von dieser Qualität nicht zu tragen.

Geld das man nicht braucht

Die Investition in eine Luxusuhr ist ein schwierige Entscheidung. Das Gehalt mehrerer Monate, oder eines ganzen Jahres wandert über den Ladentisch, wenn man die Rolex Uhren Preise bar begleicht. Man kann aber nicht leugnen, dass man auch etwas fürs Geld bekommt. Nicht nur eine tolle Wertanlage, sondern eine Uhr, die ihresgleichen sucht!

 

 

Schöne Frauen und ihre Geheimnisse

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Wir Männer sind in einer glücklichen Situation. Während es für uns auch zulässig ist einmal etwas lässiger auszusehen und mit 3 Tage Bart, Shirt, Trainingshose und Sneakers durch die Stadt zu laufen, verlassen Frauen das Haus nicht ohne ein Mindestmaß an Styling. Wieviel aber hinter der perfekten Optik steckt und was schöne Frauen alles tun, damit wir uns nach ihnen umdrehen möchten wir Euch heute verraten.

Outfit und Styling

Es gibt sie, die innere Schöheit, die wir alle suchen. Nicht die Optik, nicht das Äußere ist es, was wirklich zählt, sondern die inneren Werte. Wie sieht der Mensch wirklich aus? Welche Ideale verfolgt er, wie ist seine Einstellung? Auch die schönste Frau kann einen schlechten Charakter haben. Allerdings ist man einerseits nicht immer und überall auf der Suche nach einem Partner fürs Leben, sondern möchte vielleicht einfach unverbindlich flirten und andererseits gibt es auch einen zweiten Faktor der nicht unerheblich ist.

Der erste Eindruck

Will man mit seinen inneren Werten punkten, dann muss man vorher auch einmal auf sich aufmerksam machen. Das trifft Frauen und Männer gleichermaßen. In der schnellebigen Zeit nimmt sich kaum jemand die Zeit ein zweites mal hinzusehen. Oft muss der erste Blick ausreichen um zu überzeugen und eine Chance zu bekommen. Schöne Frauen helfen daher ihrer Schönheit ordentlich nach. Wobei es nicht um die chirurgische Korrektur geht, sondern darum, sich von seiner besten Seite zu präsentieren.

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Schöne Frauen

Männer fühlen sich von Frauen in jedem Fall angezogen. Selten findet man eine Frau abstoßend, oder uninteressant. Umsomehr müssen auch schöne Frauen mit einer makellosen Optik überzeugen und geschickt ihre Vorzüge betonen. Blicke werden geschickt dahin gelenkt, wo sie hängen bleiben sollen und die männliche Fantasie wird aktiviert. Hat man die Aufmerksamkeit auf sich gezogen, dann gilt es, dem zweiten auch gerecht zu werden. Schöne Frauen verbringen viel Zeit damit an ihrem Aussehen zu arbeiten. Eine umfangreiche Liste mit Beauty-Tipps für Frauen haben wir auf stylesy.de gefunden. Damit wir Männer auch einmal von den Geheimnissen der schönen Frauen erfahren, fassen wir die Liste für Euch zusammen.

Die Haut der Frauen

Die Haut ist nicht nur unser größtes Organ, sie verrät auch viel über unseren Gesundheitszustand. Eine gesunde, straffe Haut, glatt und ohne Falten verrät, dass es der Frau gutgeht. Wir Männer suchen instinktiv nach einer Mutter für unsere Kinder und achten dabei besonders darauf, dass die Frau möglichst gute Gene an die gemeinsamen Kinder weitergeben kann. Die Haut lässt einen Rückschluss darüber zu und ermöglicht auf den ersten Blick eine Erkrankung zu erkennen. Oft passiert das unbewußt.

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Hautpflege

Damit die Haut der Frauen perfekt aussieht, verbringen schöne Frauen sehr viel Zeit damit, ihre Haut zu pflegen. Füße werden abends dick eingecremt und in alte Socken gesteckt um die Sohle und die Ferse besonders weich zu machen. Der Körper wird nach dem Duschen eingeölt und das Gesicht bekommt eine ganz besondere Behandlung mit Masken, Tages- und Nachtcremes. Ziel ist es, dass die Haut jung und vital wirkt. Sie soll faltenfrei, gut durchblutet und straff werden.

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Das Gesicht

Sehen wir schöne Frauen, dann nehmen wir meist die gesamte Erscheinung war. Ein erster Blick dient dem Gesamteindruck, der zweite Blick folgt mit Sicherheit ins Gesicht. Die Gesichtspflege nimmt daher in der weiblichen Körperpflege eine wichtige und große Rolle ein. Je nach Hauttyp wird mit speziellen Cremes mit mehr, oder weniger Fettanteil gearbeitet. Spezielle Tages – und Nachtcremes haben in erster Linie die Aufgabe, die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen und Fältchen zu glätten.

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Kosmetik

Kosmetik wird von schönen Frauen dazu eingesetzt ihre Vorzüge und ihre Schönheit zu unterstreichen. Backenknochen werden mit einem Schatteneffekt hervorgehoben und betont. Augen werden mit Lidschatten vergrößert und Wimpern mit Mascara verlängert und verstärkt. Je nach Anlass kann eine Frau durch Schminken natürlich, oder geschminkt aussehen. Gut gemachte und dezente Kosmetik kann schöne Frauen völlig natürlich wirken lassen. Der Einsatz der Schminke bleibt für den ungeübten Beobachter unbemerkt.

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Auf den Typ eingehen

Wichtig beim Schminken ist es, auf den eigenen Typ einzugehen. Je nach Haarfarbe wählen schöne Frauen eine passende Farbe und lassen so Haut und Haare ideal zur Geltung kommen.

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Ein gut abgestimmtes Makeup wird wahrgenommen, stört das Gesamtbild aber nicht. Es werden keine Highlights gesetzt, sondern dem natürliche Teint etwas nachgeholfen. Die Farben harmonieren miteinander und kräftige Farbtöne werden weitgehend vermieden.

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Die Lippen

Im Gespräch sind die Lippen ein wichtiger Blickfang. Wie Männer hängen förmlich an den Lippen schöner Frauen. Die Gestaltung der Lippen und die Wahl des Lippenstift ist daher eine wichtige Entscheidung. Neben dem dezenten unterstreichen der natürlichen Farbe steht auch ein deutliches Rot, oder andere kräftige Farben zur Verfügung.

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rote Lippen

Dem Anlass entsprechend können schöne Frauen aber auch mit knallroten Lippen faszinieren. Ein Blickfang im weiblichen Gesicht und eine tief erotische Ausstrahlung sind das Ergebnis. Die Farbe der Liebe macht Lippen faszinierend und lässt uns den schönen Frauen schnell verfallen.

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Kosmetik für besondere Anlässe

Je nach Anlass kann die Frau auch ganz unterschiedliche Make-Ups tragen. Von dezente natürlich bis Vamp ist fast alles möglich. An besonderen Anlässen darf das Make-Up auch ausgefallen sein. So nutzen Frauen die eigene Hochzeit auch dazu, ein Make Up aufzulegen, das mit starken Farben überzeugt.

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Die Haare der schönen Frauen

Kaum etwas am weiblichen Körper ist in der Lage die männliche Aufmerksamkeit aus dem Augenwinkel heraus so auf sich zu ziehen wie die Haare der Frauen. Lange Mähnen mit Locken, glatt, oder in wundervollen Farben sorgen für ein beeindruckendes Bild. Ein toller Rahmen für ein wunderschönes Gesicht. Schöne Frauen tragen gerne lange Haare. Mit Frisuren, die mehr Volumen geben wirken Sie anziehend und werden auf jeden Fall wahrgenommen.

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Auch ganz natürliche Haare ohne Locken, oder spezielle Frisur können uns Männer in ihren Bann ziehen. Schöne Frauen haben immer auch die Haare schön!

Die Fingernägel

Ob  echt, oder mit künstlichen Fingernägeln stabilisiert, die Fingernägel der Frauen machen die weibliche Hand zu einem Kunstwerk. Sauber lackierte Fingernägel und eine professionell manikürte Hand stechen ins Auge. Ein verträumtes Streichen durchs Haar, oder eine Geste mit der Hand lenken den Blick und weisen auf die schöne Hand hin.

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Auch bei den Fingernägeln kommt das klassische Rot zum Einsatz. Eine klare Signalfarbe, die viel erotisches Potential hat.

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Körperkult

Schöne Frauen achten auf ihren Körper. Sport und Bewegung halten sie fit und sorgen dafür dass sie nicht nur im Gesicht eine gute Figur machen. Frauen trainieren meist nicht auf Kraft, sondern sind bestrebt ihren Körper gezielt zu Formen. Bauch- Bein- Pogymnastik ist ein Beispiel dafür. Das Ziel ist es, die verschiedenen Körperregionen ansprechend zu formen.

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Tatoos

Auch Tätowierungen sind heute wieder in. Nach dem klassischen Arschgeweig der 80er-Jahren kann man heute am Körper schöner Frauen allerhand dekorative Elemente finden. Man darf zumindest gespannt sein, wenn die Hüllen fallen. Piercings und Tatoos an Stellen, die nicht jeder zu Gesicht bekommt sind keine Seltenheit. Eine ästhetische Körperkunst, die schöne Frauen noch interessanter machen kann.

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Frauen sind schön

Schöne Frauen sind ein Gesamtkunstwerk. Auch wenn sie von der Natur begünstigt sind und eine pflegeleichte Frisur und kaum Make-Up tragen, ist die Vorbereitung aufwändig. Honorieren wir die Bemühungen der Frauen und lassen uns einmal zu einem Kompliment hinreissen. Frauen sind schön!

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Edeluhren aus Deutschland als Alternative

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Eine Armbanduhr ist ein Accessoire, das der Gentleman von heute auf jeden Fall tragen sollte. Im Vergleich zur Frau trägt der Mann deutlich weniger Schmuck und die Armbanduhr ist meist das einzige Schmuckstück, das offen zur Schau gestellt wird. Ein kleines Statussymbol am Handgelenk, das der Kenner sofort einzuordnen weiß. Wie ein schlecht sitzender Anzug ist die falsche Uhr ein Fauxpax und ein absolutes NoGo für den gestylten Mann. Edeluhren gehören an jedes Handgelenk und sollten sorgfältig ausgewählt werden.

Du bist Deine Uhr

Die digitalen Uhren der 1980er sind heute in einigen Bereichen wieder gesellschaftsfähig geworden. Die Pulsuhr am Handgelenk trägt Sportlichkeit zur Schau und macht schwarzes Plastik gesellschaftsfähig, wo sonst nur Leder und Edelstahl ihren Platz haben. Abgesehen von diesem Statement trägt man jedoch eine Analoguhr am Meetingtisch. Edeluhren der großen Uhrenmarken sind allerdings der obersten Gehaltsklasse vorbehalten. Anschaffungskosten, die weit über denen eines Kleinwagens liegen sind völlig normal, wenn man den Uhrenkatalog der klingenden Schweizer Uhrenhersteller durchblättert.

Die Uhr als Statement

So wie eine Edeluhr am Handgelenk vermittelt, dass Geld keine Rolle spielt, so kann man mit einer gut ausgewählten Armbanduhr auch ein Zeichen setzen. Statt auf billige Replicauhren zu setzen, die für einen versierten Laien leicht als Nachempfindung zu erkennen sind, gibt es andere Möglichkeiten mit der Analoguhr am Handgelenk eine Aussage zu treffen. Dabei ist die Auswahl der Uhr entscheidend.

Auswahlkriterien für die Armbanduhr

Über die hauptsächliche Funktion einer Armbanduhr scheiden sich die Geister. Die einen sagen, dass die Ganggenauigkeit die wichtigste Eigenschaft ist, die anderen behaupten, dass das Design am wichtigsten ist. Die Wahrheit liegt wohl in der Mitte. Zeigt die Uhr die Uhrzeit falsch an, dann ist ihr eigentlicher Zweck nicht erfüllt. Replicauhren haben oft diese Schwäche. Ein fast exakt nachgebildetes Gehäuse, Uhrband und Ziffernblatt, dahinter allerdings ein Billiguhrwerk, das pro Tag mehrere Minuten nach-, oder vorgeht. Genauso würde eine hässliche Uhr mit einem absoluten Präzisionsuhrwerk wohl nicht glücklich machen.

Form und Farbe

Die Analoguhr muss also gefallen. Die Gestaltung des Ziffernblatts, die Zeiger und das Gehäuse sind wichtige Kriterien. Ob Gold, Silber, oder gebürstetes Metall, die Optik ist ein entscheidendes Kriterium. Die Uhr mit Stolz und gerne zu tragen ist nur dann möglich, wenn sie auch gefällt. Für die Ganggenauigkeit des Chronometers sollte ein qualtitatives Uhrwerk sorgen.

Die Größe des Gehäuses sollte in Abhängigkeit der Breite des Handgelenks gewählt werden. Eine mächtige und sehr hohe Uhr auf einem schmalen Handgelenk sieht genauso deplatziert aus, wie eine zierliche Uhr an einem kräftigen Unterarm.

Automatik, Aufzug, oder Quarzuhr

Das Herz jeder analog Uhr ist das Uhrwerk. Je nach Bauart sind unterschiedliche Mechanismen für den Takt verfügbar und verschiedene Energiequellen im Einsatz.

Gibt die mechanische Uhr normalerweise den Takt durch die Unruh vor, so ist in der Quarzuhr ein Quarzkristall für den exakten Gang verantwortlich. Eine schwache Spannung am Quarz versetzt ihn in eine exakte Schwingung, die zur Steuerung der Uhr verwendet wird. Die Quarzuhr wird üblicherweise von einer Batterie mit Strom versorgt und läuft sehr exakt ohne aufgezogen, oder bewegt zu werden. Die Mechanische Uhr speichert die Energie, des Aufziehens in einer Feder, oder verfügt über einen Rotor. Ein Schwunggewicht, das sich bei der keinsten Bewegung dreht und die Bewegungsenergie dafür verwendet, die Feder zu spannen.

Bei der Ganggenauigkeit hat die Quarzuhr die Nase vorn. Auch wenn man sie wochenlang nicht beachtet läuft sie exakt weiter. Die Automatikuhr ist sorgt ebenfalls für eine hohe Ganggenauigkeit. Dadurch, dass die Feder fast ständig vollständig gespannt ist, speichert sie auch ständig die selbe Energie und gibt sie gleichmäßig ab. Die Analoguhr mit Handaufzug ist geringfügig ungenauer. Die Ursache liegt in der Entspannung der Feder und der Tatsache, dass gegen Ende immer weniger Energie abgegeben wird.

Das Uhrband

Das Uhrband der analog Uhr gibt es in zahllosen Varianten. Das Metallarmband hat seine Vorteile in der Haltbarkeit und auch in der Hygiene. Angenehmer zu tragen und als Naturprodukt einzigartig ist das Lederarmband. Wer häufig stark schwitzt, der wird das Lederarmband zwar alle 2-3 Jahre austauschen müssen, darüber hinaus steht es dem Metallarmband aber in nichts nach.

In der Kombination mit Schuh und Gürtel spielt die Farbe des Armbands natürlich eine Rolle. Wer den braunen Anzug trägt wird vorzugsweise auch ein braunes Lederarmband dazu wählen. Das schwarze kommt bei Blau, Grau und Schwarz zum Einsatz. Wo die Frau die Handtasche nach der Farbe wählt, da übernehmen die Edeluhren diese Rolle beim Mann.

Edeluhren im Nachbau

Die teuren Meisterwerke der großen und namhaften Uhrenhersteller sind bei Herstellern von Replicauhren sehr beliebt. Für wenig Geld kann man diese Uhren kaufen. Nimmt man Abstriche in der Funktion und natürlich der Qualität in Kauf, dann kann man mit einer Replicauhr auch sehr viel Freude haben. Will man aber ein echtes Unikat, oder zumindest ein Original tragen, dann ist die Replicauhr die falsche Entscheidung.

Edeluhren aus Deutschland als Alternative auf men-styling.de

erschwingliche Analoguhr

Ein Uhrenhersteller aus Deutschland ist die Otto Weitzmann AG. Die Firmenphilosophie spielt Uhrenliebhabern mit normalem finanziellen Hintergrund in die Karten. Erlesene Uhren, die sich Jeder leisten kann lautet das Firmencredo und diesem Leitsatz wird Weitzmann in seinem Sortiment gerecht. Eine Auswahl an edlen Uhren, die überwiegend im Segment unter 1.000 Euro angesiedelt sind und optisch und funktional keine Wünsche offenlassen.

Made in Germany

Sieht man sich den Chronograph RB 29 an, dann lassen sich an diesem Beispiel gut die Vorzüge der Weizmann Uhren erkennen. Saubere Verarbeitung, ein stimmiges Design und Einsatz hochwertiger Bauteile. Preislich komfortabel unter 1.000€ und durch eine limitierte Auflage von 500 Stück und die Nummerierung der einzelnen Stücke ein wertbeständiges Unikat. Die Uhr gibt es in 10 unterschiedlichen Varianten.

Qualität zum guten Preis

Nicht jeder ist in der glücklichen Lage ein kleines Vermögen für Edeluhren ausgeben zu können. Trotzdem gibt es Möglichkeiten ein einzigartiges Kunstwerk am Handgelenk zu tragen. Ein Unikat, das sich auch zwischen kostspieligen Uhrenmodellen wacker schlägt und seine Berechtigung hat.

Die Auswahl der richtigen Armbanduhr ist ein wichtiger und zeitintensiver Prozess. Das Angebot ist grenzenlos und im wahrsten Sinn des Wortes ist nicht alles Gold, was in den Schaufenstern glänzt. Mit einer überschaubaren Investition lässt sich viel erreichen, wenn man die Möglichkeiten ausschöpft und ausgetretene Pfade verlässt finden sich abseits des Mainstream Uhrenhersteller, die wunderschöne Uhren herstellen.

Playboy – Artikel, Playmate und mehr

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Frauen sind für Männer ausgesprochen interessant. Die Natur hat etliche Reize geschaffen, die sich an den Frauen entwickeln und für die männlichen Betrachter ausgesprochen interessant sind. Ein Interessen, das eine ganze Industrie am Leben hält. Doch das Niveau der Nacktdarstellung variiert von Medium zu Medium. Ein hohes Niveau hält bereits seit Jahrzehnten der Playboy. Aber was steckt hinter der Zeitschrift, die lesenswerte Artikel mit nackten Frauen umgibt?

Sexheftchen

Der Playboy findet sich in den Zeitschriftenregalen auf Tankstellen in den teilweise verdeckten Fächern. Zwischen Heftchen, die den einen, oder anderen Fetisch bedienen und nichts der Fantasie überlassen, macht sich das Hochglanzmagazin eleganter aus, als die einschlägige Konkurrenz. Dabei hatte der Playboy in dieser Abteilung eine Weile gar nichts mehr verloren. Seit 2016 hat die Redaktion der amerikanischen Ausgabe des Playboy entschieden, keine Nacktheit mehr zu zeigen. Die leicht bekleideten Models scheinen aber nicht angekommen zu sein. Bereits im Frühjahr 2017 wurde die Entscheidung rückgängig gemacht.

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Vorreiter

Im Dezember 1953 erschien die erste Playboy-Ausgabe. Die legendären Fotos von Marily Monroe sind auch heute noch genauso ansprechend wie damals. Genau das ist es auch, was den Playboy so einzigartig macht. Anspruchsvolle erotische Fotografie, die nicht bemüht ist mit einem Maximum an Tiefenschärfe jedes Detail klar und deutlich abzulichten. Die Fotografen schaffen ästhetische Bilder. Eine ausgewogene Bildkomposition und wunderschöne nackte Frauen. Ein Konzept das nicht nur funktioniert, sondern lange Zeit auch das Alleinstellungsmerkmal des Playboy war.

Nur wegen der Artikel?

Es ist aber nicht nur die Aktfotografie, die den Playboy interessant macht. In der Deutschen Ausgabe, die es seit 1972 gibt, werden Interviews mit Schauspielern, Fußballspielern und anderen bekannten Persönlichkeiten abgedruckt. Ein Lifestylemagazin, das einen ausgesprochen guten Ruf genießt und für das jeder Promi gerne ein Interview gibt. Der Playboy ist eine große und wertvolle Marke, die auch abseits des Magazins immer wieder Anwendung findet. Produkte, wie das Playboy-Bett, das mit dem berühmten Bunny, dem Logo des Playboy versehen ist, werden angeboten. Sogar einen Playboy-Adventkalender kann man erwerben. Der Playboy ist also mehr, als ein Hochglanzmagazin voller Aktfotografien.

jederzeit gerne

So wie Marilyn Monroe sich mehrmals im Playboy ablichten ließ, so sind auch heute weibliche Stars und solche die es werden wollen ohne lange nachzudenken bereit, sich für den Playboy nackt fotografieren zu lassen. Nicht nur die Aufmerksamkeit der Leserschaft wird dadurch erreicht. Das Echo in den Medien ist immer wieder enorm und die Nacktfotos gehen um die Welt. Eine Win-Win-Situation. Der Playboy erhält unbezahlbare Werbung und die entsprechende Ausgabe findet sehr guten Absatz. Der weibliche Star bekommt seine Schlagzeilen. Man berichtet und interviewt und gräbt die Story auch im Sommerloch immer wieder aus.

Hugh Hefner – legendärer Gründer

1926 geboren lebt Hugh Hefner, der Gründer des Playboy, nach wie vor in der weltbekannten Playboy Mansion. Eine Villa mit fast 2.000 m² Wohnfläche und dem “Game House” im Garten, in dem man neben Billard und an Automaten auch in einem vollverspiegelten und mit Matratzen ausgelegten Zimmer spielen kann. Hefner hat die Villa mittlerweile verkauft, genießt aber ein lebenslanges Wohnrecht. Bekannt ist die Playboy Mansion durch Hugh Hefners Lebensstil, die Tatsache, dass immer einige Playmates in der Villa leben und die Dokusoap “The girls of the Playboy Mansion”. Trotz seines hohen Alters umgibt sich Hugh Hefner immer wieder mit Playmates und führt auch meherer parallel Beziehungen mit ihnen.

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Playboy – Niveauvolle Unterhaltung

Der Playboy bietet ausgezeichnete redaktionelle Beiträge und beeindruckend schöne Aktfotografien. Ein eigener Stil, der für einen hohen Wiedererkennungswert der Zeitschrift sorgt und Männer auf der ganzen Welt in ihren Bann zieht. Der Playboy ist besser, als der oberflächliche Ruf und jeder Mann sollte zumindest einmal im Leben einen Playboy lesen. Das Konzept kann sich sehen lassen und bietet niveauvolle Unterhaltung für den Mann.