Gesunde Alternative zu Zigaretten

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Rund um das Rauchen gibt es seit Jahren in intensive Diskussionen. Werbeverbote, abschreckende Bilder und Sprüche auf den Verpackungen und ein immer weiter fortschreitendes Rauchverbot drängt Raucher immer weiter zurück. Verbannt aus Lokalen und öffentlichen Gebäuden müssen Raucher oft auch das Firmengelände verlassen, wenn sie rauchen wollen. Die Initiativen haben durchaus einen wichtigen Hintergrund. Über 13% der Todesfälle in Deutschland werden auf das Rauchen zurückgeführt. Allem voran verursacht der Tabakrauch Lungenkrebs, aber auch andere Krebsarten haben ihre Ursache im Rauchen. Die zunehmende Regulierung des Rauchens sorgt immer mehr für Widerstand. Nach dem Motto “Jetzt erst recht” wird die Zigarette genossen und konsumiert. Allerdings ist der Genuß ein Trugschluss. Zwar geht es dem Raucher nach der Zigarette besser. Das ist aber eine Folge der Sucht. Die romantische Darstellung des Zigarettenrauchs, wie sie der Marlboro-Mann verkörpert hat, hat wenig mit der Realitzät zu tun. Niemand genießt seine erste Zigarette. Der Körper wehrt sich gegen die Giftstoffe, die man mit dem Rauch aufnimmt und reagiert mit Übelkeit. Zigaretten sind ungesund. Das haben etliche Studien völlig klar belegt. Die gesündeste Alternative ist also garnicht erst mit dem Rauchen zu beginnen und damit aufzuhören, wenn man bereits raucht. Da das aber sehr schwierig ist suchen viele Raucher eine gesunde Alternative zu Zigaretten.

Tabakrauch

Der Tabakrauch enthält tausende Inhaltsstoffe, die zu einem Großteil erforscht sind. Trotzdem gibt es nach wie vor immer wieder Erkenntnisse darüber, welche Wirkungen die verschiedenen Substanzen im Rauch tatsächlich haben. Etwa 70 davon sind nachgewiesen krebserregend. Auch die Suchtwirkung des Nikotin wird durch Stoffe im Rauch massiv verstärkt. EIne Zigarette sorgt also dafür, dass man rasch abhängig wird und verursacht bei jedem Zug potentiell Krebs. Die mit Abstand beste Alternative ist es also, mit dem Rauchen sofort aufzuhören.

Steigt man von der Zigarette zur Möhre um und knabbert das Wurzelgemüse, statt an der Zigarette zu ziehen, dann ist das eine echte gesunde Alternative. Einige andere Alternativen sind isoliert betrachtet ebenfalls schädlich, im Vergleich zur Zigarette aber weniger gesundheitsgefährdend. SIe als gesunde Alternative zu Zigaretten zu bezeichnen ist also nicht zulässig. Auch die Aussage, dass sie gesünder sind, als Zigaretten, kann man so nicht stehen lassen. Ein geringeres, oder noch nicht erforschter Risiko bedeutet nicht, dass es kein Risiko gibt. Erkrankt man schließlich, dann ist es egal, ob man einer von 4, oder einer von 4.000 ist.

Gesunde Alternative zu Zigaretten

Welche Substanzen man auch inhaliert, es bleibt immer ein Risiko. Reiner Wasserdampf ist dabei natürlich eine Ausnahme, aber sobald etwas im Wasser gelöst wird, oder man andere Flüssigkeiten verdampft, kann man eine schädliche Wirkung nicht ausschließen. Wer also noch nicht raucht braucht nicht nach einer gesunden Alternative zu Zigaretten zu suchen. Mit dem Rauchen zu beginnen ist immer ein Nachteil. Raucht man allerdings bereits Zigaretten, dann lohnt es sich, sich mit den Alternativen auseinanderzusetzen. Tatsächlich gibt es Alternativen, die nach aktuellem Stand deutlich weniger Gesundheitsrisiko bedeuten. Allen voran ist das die E-Zigarette. Über Online-Shops, wie diesen von TastE-smoke, kann man alles, was man zum Dampfen braucht, bestellen.

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Die E-Zigarette und das Dampfen sind, nach heutigem Stand der Forschung, die besten Alternativen zum ZIgarettenrauch

Aktuell ist noch kein Zusammenhang zwischen Dampfen und Folgeschäden nachgewiesen. Es fehlen aber Langzeitstudien. Einzige Ausnahme ist das Nikotin, das sowohl im Zigarettenrauch, als auch in vielen Liquids enthalten ist. Die Liquids bestehen aus Propylenglykol, Glycerin und Wasser und werden mit Lebenmittelaromen und oft auch mit Nikotin angereichert. Beim Dampfen mit der E-Zigarette wird das Liquid an einem heißen Draht verdampft. Ist im Liquid Nikotin enthalten, dann entsteht auch beim Dampfen ein erhöhtes Gesundheitsrisiko. Aber auch, wenn man auf Nikotin verzichtet, ist die E-Zigarette nicht gesund.

Umstieg ja, Einstieg nein

Wer noch nicht raucht, für den ist der Einstieg ins Dampfen eine denkbar schlechte Entscheidung. Wer aber bereits Tabak, also Zigaretten raucht, für den lohnt sich der Umstieg auf die E-Zigarette. Zwar kann man das Dampfen nur als das kleinere Übel bezeichnen und nicht als gesunde Alternative zu Zigaretten, aber das Übel ist auf jeden Fall viel kleiner. Damit stellt die E-Zigarette eine sinnvolle Alternative für Raucher dar. Ähnlich der Zigratte kann man die E-Zigarette einfach mitführen und hin und wieder einen Zug nehmen. Damit ermöglicht sie auch die Beibehaltung der täglichen Rituale und der Raucher kann seinen Tagesablauf beibehalten.

Das ändert sich bei anderen Formen der Nikotinaufnahme. Das Nikotinpflaster, der Nikotinkaugummi, oder ein Nasenspray führen dem Körper Nikotin zu und lindern damit die Entzugserscheinungen. Eine echte Alternative zu Zigaretten sind sie nicht. Um von der Sucht loszukommen muss man die Nikotindosis langsam reduzieren. Das ist mit Pflastern und Kaugummis schwierig. Bei der E-Zigarette kann man dasselbe Liquid mit unterschiedlichem Nikotingehalt kaufen. Damit kann man von anfangs hoher Nikotinaufnahme schrittweise zu nikotinfreien Liquids wechseln. Dabei bleibt der Geschmack und das Erlebnis gleich.

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Der süßliche Geruch und die entspannte Atmosphäre täuschen darüber hinweg, dass man große Mengen Tabakrauch konsumiert

Shisha als Alternative

Vor allem bei Jugendichen erfreut sich dass Shisha-Rauchen steigender Beliebtheit. Als gesunde Alternative zur Zigaretten fällt die Shisha aber komplett durch. Der Drogenbeauftragte der Bundesregierung bringt es im Drogen- und Suchtbericht auf den Punkt. Beim Shisha-Rauchen wird Tabak geraucht. Damit nimmt man, wie bei der Zigarette, die komplette Bandbreite an schädlichen Inhaltsstoffen des Rauchs zu sich. Durch den parfumierten Tabak hat man dabei weniger Bewußtsein für das gesundheitliche Risiko.

Das eigentliche Problem ist allerdings die Art und Weise, wie man Shisha raucht. Man verbringt sehr viel Zeit dabei und raucht damit auch passiv bereits eine Menge Rauch ein. Zieht man an der Wasserpfeife, dann nimmt man 500-800 Milliliter Rauch zu sich. Bei einem Zug an einer Zigarette sind es etwa 30-70 Milliliter. Pro Zigarette macht man etwa 11-15 Züge. An der Shisha zieht man zwischen 70 und 220 mal. Dabei nimmt man zwischen 50 und 130 Liter Gesamtvolumen zu sich. Das entspricht der Konsumation von etwa 100 Zigaretten. Eine gesunde Alternative zu Zigaretten ist eine Wasserpfeife also auf keinen Fall.

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Wenn man die Möglichkeit noch hat, dann darf man nicht mit dem Rauchen beginnen

Dampfen als kleinstes Übel

Auf der Suche nach einer gesunden Alternative zu Zigaretten bleibt aus aktueller Sicht das Dampfen als beste Variante. Speziell, wenn man vorhat, seine Nikotinsucht loszuwerden, ist das Dampfen besser geeignet als Nikotingaben in Form von Kaugummis, oder Pflastern. Die einzige wirklich gesunde Alternative zu Zigaretten ist allerdings das komplette Aufgeben des Rauchens. Nur wer weder Rauch, noch Dampf inhaliert, kann sicher sein, dass er sich keinen gesundheitlichen Risiken aussetzt. Wer es also schafft, ist gut beraten, nicht mehr zu rauchen. Raucht man noch nicht, dann darf man an diesem Umstand auch nichts ändern. Weder Wasserpfeifen, noch E-Zigaretten sind unproblematisch und können bedenkenlos konsumiert werden.

Rauchen Sucht, oder Gewohnheit

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Zigaretten zu rauchen ist in unserer Gesellschaft mittlerweile verpönt. Die Werbung für die Tabakkonzerne ist stark eingeschränkt und Rauchverbot in öffentlichen Bereichen und Lokalen ist gelebter Alltag. Trotzdem greifen immer noch 14,85 Millionen Deutsche jeden Tag zur Zigarette. Auch wenn die Zahlen rückläufig sind und auch der Anteil der Jugendlichen, der noch nie geraucht hat, niedriger ist, als je zuvor, sterben immer noch etliche Menschen an den Folgen des Rauchens. Zwischen 110.000 und 140.000 Tote gehen jährlich auf das Konto des Tabakrauchs. Mit dem Rauchen aufzuhören ist schwierig, denn Rauchen ist mehr, als eine Sucht. Es gehört für viele Menschen zum Alltag und ist ein Teil ihres Lebens. So stellt sich oft die Frage, ob Rauchen Sucht, oder Gewohnheit ist. Die Wahrheit liegt in der Mitte.

Nikotin und Rauch

Nikotin hat ein hohes Suchtpotential. Allerdings steigert sich dieses Potential erst durch das Zusammenspiel mit dem Zigarettenrauch deutlich. Studien sind zum dem Schluss gekommen, dass das Acetaldehyd, das beim Verbrennen des Zuckers in den Tabakblättern ensteht, das Suchtpotential verstärkt. Die Kombination von Nikotin und Tabakrauch birgt aber noch andere Probleme. Das Nikotin lagert die Tabakpflanze ein, um sich vor Fressfeinden zu schützen. Die Tabakblätter und Zusatzstoffe in den herkömmlichen Zigaretten setzen allerdings etwa 5.000 Substanzen frei, wenn sie verbrannt werden. Rund 70 davon sind nachweislich krebserregend und auch die anderen Stoffe sind eine Belastung für die Atemwege und den Körper.

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Mehr als 5.000 Inhaltsstoffe nehmen Raucher mit dem Zigarettenrauch zu sich

Sucht, oder Gewohnheit

Tatsächlich reichen bereits wenige Zigaretten aus um eine Sucht auszubilden. Nikotin, in Kombination mit dem Rauch, sorgt für eine schnelle Abhängigkeit. Als Raucher nimmt man diese Abhängigkeit schnell in Form von Entzugserscheinungen wahr. Unruhe und Nervösität sind die ersten Zeichen. Im Normalfall greift man dann sofort zur Zigarette, die die Entzugserscheinungen beendet und damit eine beruhigende Wirkung hat. Will man mit dem Rauchen aufhören, muss man für etwa 3 Tage mit starken Entzugserscheinungen rechnen. In dieser Zeit ist allerdings das größte Problem die Gewohnheit. Als Raucher hat man, über den Tag verteilt, viele kleine Rituale von der Zigarette zum Kaffee am morgen, bis zur Abschlusszigarette, bevor man zubettgeht. Rauchen ist also Sucht und Gewohnheit. Die Sucht macht sich nach wenigen Stunden bemerkbar. Die Gewohnheiten sorgen dafür, dass es garnicht erst so weit kommt.

Dampfen als Alternative

Das Dampfen hat sich in den letzten Jahren immer stärker als Alternative zum Rauchen positioniert. Zwar wurde versucht mit negativen Meldungen über explodierende Akkus die Akzeptanz zu reduzieren, aber letzten Endes bleibt allen Gegnern nur ein einziges Argument. Es liegen keine Langzeitstudien vor, man kann also heute noch nichts über Langzeitfolgen des Dampfens aussagen. Darüber hinaus sieht es aktuell so aus, als wäre das Verdampfen von Liquids nicht gesundheitsschädlich. Die Zielgruppe sollen aber keine Einsteiger sein, sondern Raucher, die auf die unschädliche Variante umsteigen. Webshops, wie www.dampftbeidir.de bieten Liquids mit unterschiedlicher Nikotinkonzentration an. So kann man als starker Raucher das Nikotin zur Befriedigung der Sucht beispielsweise über ein Liquid mit 10mg Nikotin zu sich nehmen. Die Tatsache, dass dieselben Liquids mit unterschiedlichen Nikotinkonzentrationen angeboten werden, machen eine schrittweise Reduktion einfach. Man hat immer denselben Geschmack und dasselbe Erlebnis beim Dampfen, nimmt aber immer weniger Nikotin zu sich.

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Die Zigarette ist für viele Raucher ein Synonym für eine Auszeit. Zeit um Druck abzubauen und sich zu entspannen

Gewohnheit

Rauchen ist weit mehr, als eine Sucht. Es ist für viele Menschen ein Lebensstil in manchen Gesellschaftsschichten der einzige Genuss, den man sich gönnt. Rauchen ist eine Gewohnheit, die man nicht leicht ablegen kann. Viele Raucher, die es aufgeben wollen scheitern nicht daran, dass sie die ersten 3 Tage, in denen die Entzugserscheinungen stark sind, nicht schaffen. Es sind Situationen, in denen sie immer geraucht haben, in denen sie schließlich wieder zur Zigarette greifen. Die E-Zigarette als Alternative hilft dabei, diese Situationen zu überstehen und das Rauchen aufzugeben, ohne auf einen Teil des eigenen Lebens zu verzichten. Auch wenn die Gewohnheit zu einem großen Teil für das Rauchen verantwortlich ist, darf man aber nicht außer Acht lassen, dass man neben etlichen Giftstoffen, Nikotin zu sich nimmt. Ein Nervengift, das abhängig macht.

Sucht

Aus der Nervosität und Unruhe werden innerhalb der ersten 48 Stunden auch körperliche Symptome. Herzrasen und Übelkeit treten zusammen mit starken Kopfschmerzen auf, wenn das Nikotin ausbleibt. Nach etwa 2 Tagen ist das Nikotin vollständig ausgeschieden und der Körper nikotinfrei. Nach einem weiteren Tag klingen auch die körperlichen Symptome des Entzugs ab. Die Sucht ist theoretisch überwunden. Die Gewohnheit stellt aber weiterhin ein Problem dar und sorgt auch für eine Art Abhängigkeit. Nicht selten ist es die Gewohnheit, die schließlich für einen Rückfall sorgt.

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Ein Raucher nimmt viele Opfer auf sich, um seine Sucht zu befriedigen

Phänomen Rauchen

Das Rauchen ist ständig im Rückgang. Das Aufhören fällt Rauchern sehr schwer. Oft hört man auch Sätze, wie “Ich will nicht aufhören”. Die Sucht und die Gewohnheit spielen zusammen und geben auf mehreren Ebenen ein gutes Gefühl, wenn man raucht. Einerseits wird natürlich die Nikotinsucht gestillt, andererseits verkörpert die Zigarette Freiheit. Der Genuß resultiert daraus, dass die Entzugserscheinungen abklingen, wenn man raucht. Das sorgt dafür, dass die Gewohnheit, also etwa die kurze Zeit am Balkon, als angenehmer empfunden wird. Diese Gewohnheiten aufzugeben fällt schwer.