Warum ist Fitness wichtig für die Gesundheit?

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In großen Städten findet man sie an allen Ecken. Fitnesscenter erfreuen sich großer Beliebtheit. Zumindest gibt es jede Menge davon. Die Besucher wirken überwiegend durchtrainiert und fit. Aber auch weniger sportlich wirkende Frauen und Männer besuchen regelmäßig das Gym. Sie arbeiten dort an ihrer Fitness, machen ein Cardiotraining auf dem Ergometer, oder absolvieren ein paar Sätze auf den verschiedenen Maschinen, oder im Freihantelbereich. Der eine Teil hat offensichtlich Freude am Training. Der Sport und die persönliche Fitness scheinen einen hohen Stellenwert zu haben und es wird sehr professionell gearbeitet. Das Training konzentriert sich auf verschiedene Muskelgruppen, die streng nach einem Trainingsplan gefordert werden. Proteinshakes und etliche andere Nahrungsergänzungsmittel sollen das Muskelwachstum, oder die Fettverbrennung anregen. Den Vertretern des anderen Teils der Besucher, sieht man nicht sofort an, dass sportliche Betätigung ihnen Freude macht. Sie wirken häufig angestrengt, schwitzen und keuchen auf den Geräten und arbeiten sichtlich hart. Nach Freude sieht das nicht immer aus. Aber Fitness ist nun einmal ein anstrebenswertes Ziel und für viele Menschen eine selbst auferlegte Aufgabe. Aber warum ist Fitness wichtig für die Gesundheit? Fitness und Gesundheit sind grundsätzlich zwei völlig unterschiedliche Dinge. Oder doch nicht?

Rund und gesund

Es kann durchaus vorkommen, dass man mit reichlich Übergewicht und einem insgesamt sehr ungesunden Lebensstil trotzdem völlig gesund ist. Manch einer verbringt seine Tage sitzend im Büro und wechselt dann für den Feierabend auf das Sofa, oder vor den PC, wo er den Tag ausklingen lässt, ohne sich viel zu bewegen. Die Ernährung wird vernachlässigt und Fitness steht nicht auf der Agenda. Dass man damit überfordert ist, dem Bus nachzulaufen, oder aus der Puste kommt, wenn man Treppen steigen muss, wird in Kauf genommen. Dafür hat man 100 Prozent der Freizeit zur freien Verfügung und keine Verpflichtung, ins Fitnesscenter zu gehen, oder sich sonst in irgendeiner Form zu bewegen. Gesundheitliche Probleme gibt es auch bei solchen Menschen nicht immer. Allerdings täuscht dieser Eindruck oft. Übergewicht und der falsche Lebensstil sorgen langfristig auf jeden Fall für Folgeprobleme. Der passive Bewegungsapparat wird stark belastet und Mangelernährung schädigt langsam, aber stetig die inneren Organe. Keine Bewegung sorgt für zahlreiche körperliche und geistige Probleme. Verspannungen sind noch das geringste Problem.

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Das Fett in der Körpermitte ist gefährlich. Es sitzt nicht nur unter der Haut, sondern auch um die Organe im Körperinneren. Es belastet den Körper stark

Mangelnde Bewegung

Die Gelenke leiden rasch darunter, dass sie nicht regelmäßig bewegt werden. Auch in den Knochen gibt es negative Folgen. Die Bandscheiben und die Muskeln beginnen zu schmerzen und vermindern die Lebensqualität. Auch die Stimmung leidet unter dem Mangel an Bewegung. Depressionen und andere Verstimmungen sind durchaus üblich. Nicht zuletzt sorgt fehlende Aktivität für zusätzliche Kilos und man gerät in einen Teufelskreis. Mehr Gewicht macht Bewegung mühsamer und verhindert sie damit. Zwar verbrennt man mit Übergewicht mehr Kalorien, als mit Normalgewicht, die negativen Effekte überwiegen aber bei Weitem. Was kurzfristig angenehm scheint, sorgt auf Dauer mit sehr hoher Wahrscheinlich dafür, dass man es bereut. Fitness ist tatsächlich wichtig für unsere Gesundheit. Der regelmäßige Sport wirkt sich in sehr vielen Bereichen positiv aus. Allerdings muss man darauf achten, es nicht zu übertreiben. Spitzensport ist in den meisten Fällen gesundheitsschädlich. Ein Grund, warum in den meisten Sportarten bereits in verhältnismäßig jungen Jahren die Karriere beendet wird. Mit Maß und Ziel sollte Fitness aber unbedingt in keinem Terminkalender fehlen.

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Das Wohnzimmer ist gemütlich und warm. Man verbringt dort gerne Zeit. Trotzdem muss man raus und an der eigenen Fitness arbeiten

Trainingsplan

Startet man im völlig untrainierten Zustand, hat vielleicht ein paar Kilos zu viel auf den Rippen und kaum Ausdauer, muss man es langsam angehen. An oberster Stelle muss die Gesundheit stehen. Hat man keine Erfahrung damit, empfiehlt es sich, sich professionelle Unterstützung zu holen. Viele Fitnesscenter verfügen über Trainer, die unterstützen können. Ideal ist auf jeden Fall, einen persönlichen Coach, wie diesen Personal Trainer in Berlin zu engagieren. Ein Trainings- und Ernährungsplan ist der erste Schritt. Ein ausgebildeter Experte weiß, welche Übungen mit dem Trainingszustand und den anderen körperlichen Voraussetzungen für einen Einstieg geeignet sind. Er kann auch bei der Ausführung unterstützen und zeigen, wie die verschiedenen Bewegungsabläufe korrekt ausgeführt werden. Auch die Fortschrittskontrolle und entsprechende Anpassungen kann man zusammen mit dem Personal Trainer durchführen. Fitness ist wichtig für die Gesundheit. Neben offensichtlichen positiven Effekten gibt es aber auch unerwartete Auswirkungen.

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Der Schweinehund ist tatsächlich verantwortlich für etliche gesundheitliche Probleme. Nur wer ihn besiegt, kann erfolgreich sein. Ein wichtiger Punkt ist ein konkreter und verbindlicher Plan

Fitness und Gesundheit

Wer trainiert ist, verfügt über mehr Ausdauer und Kraft. Man ist in der Lage, körperliche Anstrengungen länger durchzuhalten. Auch die Regeneration läuft schneller ab. Eine trainierte Lunge kann mehr Sauerstoff aufnehmen und Kohlendioxid effizienter ausscheiden. Zwar kann man die Lunge selbst nicht trainieren, aber die Muskeln, die für die Atmung zuständig sind, profitieren vom Training. Damit kann man mehr Luft ein- und ausatmen und damit mehr Sauerstoff in den Körper befördern. Auch das Herz profitiert von gesteigerter Fitness und regelmäßiger Bewegung. Es wird besser durchblutet und der Herzmuskel wird stärker. Das erhöht die Pumpleistung, sorgt aber gleichzeitig dafür, dass das Risiko der Arterienverkalkung sinkt. Das reduziert das Herzinfarktrisiko. Die Blutgefäße profitieren von der höheren Pumpleistung. Sie werden elastischer und der Blutdruck sinkt. Muskeln, die sich bewegen, haben einen höheren Sauerstoffbedarf, als in Ruhe. Die höhere Pumpleistung des Herzens und die fitten Blutgefäße können diesen Sauerstoffbedarf besser decken, als ein untrainiertes Herz-Kreislauf-System. Gleichzeitig sinkt aber mit steigender Fitness auch der Sauerstoffbedarf.

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Alles muss heute schnell gehen. Nimmt man sich mehr Zeit für ein bewusstes Leben, hat das unmittelbare Auswirkungen auf die Gesundheit

Sauerstoff

Wir brauchen unser ganzes Leben lang Sauerstoff. Er liefert die Energie und ohne unsere Atemluft ist ein Leben nicht möglich. Fitness wirkt auf unterschiedliche Weise positiv auf unseren Sauerstoffhaushalt aus. Das Lungenvolumen, also die Luftmenge pro Atemzug, steigt. Das Herz profitiert von einem gestärkten Herzmuskel, mit dem es mehr sauerstoffreiches Blut zu den Muskeln transportieren kann. Elastische Blutgefäße können die gesteigerte Blutmenge problemlos bewältigen. Aber nicht nur die Menge an Sauerstoff, den man transportieren kann, steigt. Auch der Sauerstoffbedarf der Muskel sinkt mit gesteigertem Trainingsstand. Bei gleicher Leistung verbraucht der trainierte Muskel weniger Sauerstoff als im untrainierten Zustand. Insgesamt steht also mehr Sauerstoff bei sinkendem Bedarf zur Verfügung. Ein Umstand, der anderen Organen, die einen hohen Sauerstoffbedarf haben, zugutekommt.

Fit und schlau

Tatsächlich steht der zusätzliche Sauerstoff nicht nur während dem Sport zur Verfügung. Auch in Ruhe, oder bei der Arbeit fällt es dem trainierten Körper leichter, ausreichend Sauerstoff zur Verfügung zu stellen. Davon profitiert unter anderem unser Gehirn. Studien belegen, dass mit steigender Fitness auch die kognitiven Fähigkeiten steigen. Auch dieser Effekt hat langfristige, positive Folgen. Das Gehirn bleibt länger leistungsfähig. Demenz und andere degenerative Krankheiten werden unwahrscheinlicher. Fitness ist nicht nur für die momentane Gesundheit wichtig. Sie sorgt auch dafür, dass wir es uns im Alter besser geht und wir gesund alt werden. Bei regelmäßiger sportlicher Aktivität wird man aber nicht nur gesünder älter. Man ist dabei auch glücklicher.

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Training kann sehr erfüllend sein. Auch wenn man nicht anstrebt, seinen Körper zu gestalten, ist Krafttraining und der damit verbundene Muskelaufbau eine gute Wahl für Männer

Runner’s High

Der Begriff Runner’s High bezeichnet das Glücksgefühl, das man beim Laufen hat. Je nach Trainingsstand setzt der Körper nach einer Weile sportlicher Betätigung, Endorphine, also Glückshormone frei. Man ist einfach glücklich und fühlt sich gut. Eine Tatsache, die einen weiteren positiven Effekt, den die Arbeit an der eigenen Fitness mit sich bringt, zusätzlich begünstigt. Unser Leben ist geprägt von Stress und Leistungsdruck. Vielen Menschen gelingt es nur schwer, die notwendige geistige Distanz vom Berufsalltag zu schaffen, um einmal abzuschalten. Wir nehmen unsere Probleme mit nach Hause und die Gedanken drehen sich in erster Linie um unseren Job. Beim Sport gelingt es, den Kopf freizubekommen. Eine Tätigkeit, die nicht nur körperlich anspruchsvoll ist. Man kämpft mit dem eigenen inneren Schweinehund und konzentriert sich auf korrekte Ausführung, ausreichend Wiederholungen und andere Aspekte der Übung. Ideal, um mit dem Berufsalltag abzuschließen.

Zivilisationskrankheiten

Falsche Ernährung und industriell verarbeitete Lebensmittel sorgen dafür, dass wir ständig viel Zucker im Blut haben. Der hohe Blutzuckeranteil kann schwerwiegende Folgen haben. Der ständig angebotene Zucker sorgt für einen fast permanenten Ausstoß von Insulin. Insulin hat die Aufgabe, die Zellen für die Aufnahme von Zucker zu aktivieren. Die permanente Ausschüttung des Insulins und die großen Mengen im Blut sorgen dafür, dass eine Insulinresistenz entsteht. Die Zellen reagieren nicht mehr auf den Botenstoff und der Zucker bleibt im Blut. Er landet in der Leber und sorgt dafür, dass sie verfettet. Die Krankheit, die damit entsteht, nennt man Diabetes Typ 2. Eine leider weit verbreitete Erkrankung mit schwerwiegenden Problemen und großen Einschränkungen. Regelmäßige Bewegung sorgt dafür, dass der Blutzucker durch die Muskeln verbraucht wird. Das hilft dabei, Diabetes Typ 2 zu verhindern. Auch ein hoher Blutdruck ist heute weit verbreitet. Als Folge von Stress belastet der erhöhte Blutdruck das Herz zusätzlich. Sport kann den Blutdruck senken. Auch nach dem Training profitiert man davon.

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Alkohol ist ein Gift, das wir trotzdem immer wieder gerne zu uns nehmen. Gegen ein Bierchen in ausgelassener Stimmung spricht nicht viel. Gegen die tägliche Dosis Alkohol aber schon

Gesund durch Fitness

Auch die Cholesterinwerte sinken mit steigender Fitness. Das LDL-Cholesterin sinkt. Gleichzeitig steigt der Anteil des guten Cholesterins, des HDL-Cholesterins. Auch das Cortisol, verantwortlich für Stress und damit verbundene Schlafstörungen, wird beim Ausdauersport reduziert. Das und die körperliche Anstrengung sorgen auch dafür, dass man tiefer und besser schläft. Fitness wirkt sich also positiv auf die Blutwerte aus, verbessert den Schlaf, macht das Herz-Kreislauf-System leistungsfähiger und erhöht auch die kognitive Leistungsfähigkeit. Wer fit ist, bleibt das oft auch im Alter und klagt über weniger gesundheitliche Probleme. Fitness darf nicht vernachlässigt werden. Auch wenn es bequemer erscheint, erst mal nichts zu tun und man gerne die guten Vorsätze auf die lange Bank schiebt, muss rechtzeitig Zeit investiert werden. Man braucht nicht viel, um fit zu werden. Ein erster Schritt kann sein, Bewegungschancen zu nutzen, Strecken zu Fuß zurückzulegen, oder die Treppen statt dem Lift zu nutzen. Moderate Bewegung mehrmals wöchentlich lässt sich so leicht in den Alltag einbauen. Fitness und regelmäßiges Training sind aber wichtig für unseren Körper. Auch im dichten Terminkalender lassen sich ausreichend Lücken finden. Man wird es nicht bereuen!

Gutes Aussehen hat etwas mit gesunder Ernährung zu tun

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Der persönliche Stil ist für jeden Mann ein wichtiges Mittel, die eigene Persönlichkeit zum Ausdruck zu bringen. Das durchdachte Styling ist für Männer nicht nur wichtig, um die Mitmenschen und natürlich die Frauen zu beeindrucken. Es verrät viel über die Werte und den Charakter und ist damit ein entscheidender Faktor für den Erfolg im Leben und im Beruf. Es zeigt die Zugehörigkeit zu einer Gruppe und ist wichtig für den ersten Eindruck. Allerdings nützt auch das, mit viel Liebe zum Detail zusammengestellte Outfit wenig, wenn es nicht zum Träger passt. Das blasse Gesicht zum sommerlichen Jackett und untrainierte Arme, die aus dem Muscle Shirt neben dem untrainierten Oberkörper hängen, stören den Gesamteindruck. Kleider machen Leute, aber Schönheit kommt von innen. Für gutes Aussehen braucht man beides. Hat man mit Nahrungsergänzungsmitteln, wie OPC Erfahrungen, dann kennt man die Möglichkeiten, seine Gesundheit damit positiv zu beeinflussen. Gesunde Ernährung und die Aufnahme ausreichender Nährstoffe sind der Grundstein für gutes Aussehen.

Kleider machen Leute

Die verschiedenen Stilrichtungen sind so unterschiedlich, wie wir Männer sind. Dabei stehen jedem Mann unzählige Varianten zur Verfügung. Sei es das formelle Meeting im Büro, das ungezwungene Arbeitsessen mit einem Kunden, oder verschiedene Freizeitaktivitäten. Je nach Anlass greift man zum passenden Styling. Die sonnengegerbte Männerhaut, die vor einigen Jahrzehnten noch das Ideal war, ist heute nicht mehr gefragt. In den Badezimmerschränken der Männer finden sich heute nicht mehr nur das Rasierzeug, die Zahnbürste und ein Duschgel. Heute gehören Kosmetik und Pflegeprodukte für Männer zur alltäglichen Routine. Gepflegte Haut, Nägel und ein zum Typ passendes Haarstyling runden das Erscheinungsbild des Mannes ab.

Haarausfall

Das Haarstyling ist für manchen Mann allerdings ein Problem. Der erblich bedingte Haarausfall ist die häufigste Ursache für Haarausfall. Etwa die Hälfte aller Männer verliert mit zunehmenden Alter die Haare. Bei 80 Prozent der Betroffenen ist die Ursache der erblich bedingte Haarausfall. Die Haarwurzeln reagieren auf Dihydrotestosteron, ein Abbauprodukt des männlichen Sexualhormons Testosteron und sterben ab. Das Haar ist unwiederbringlich verloren. Nur eine Haartransplantation, oder ein Toupet können Abhilfe schaffen. Heute ist es allerdings eine weit offensivere Herangehensweise für das vermeintliche Problem üblich. Statt sich Tag für Tag der Frage zu stellen, wie man die kahlen Stellen am Kopf mit den verbleibenden Haaren bedecken könnte, entscheiden sich schon junge Männer für die Glatze. Statt einen Haarkranz zu tragen, wird der ganze Kopf rasiert.

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Mit gesunder Ernährung beugt man der Hautalterung vor. Junge glatte Haut ohne Entzündungen und Unebenheiten, rundet das perfekte Outfit ab und sorgt dafür, dass wir von anderen Menschen als attraktiv wahrgenommen werden

Gesunde Haut

Eine Rasur bedeutet für Haut immer eine Belastung. So leidet die männliche Gesichtshaut unter der täglichen Rasur und reagiert nicht selten mit Hautreizungen. Zwar kann man sich dafür entscheiden, einen Bart zu tragen und damit die Gesichtshaut schonen, wird aber die Kopfhaut regelmäßig rasiert, dann gibt es keine Alternative. Gutes Aussehen ist auch das Ergebnis eines guten Hautbilds. Die Haut ist unser größtes Organ und erfüllt wichtige Funktionen. Sie schützt unseren Körper vor Umwelteinflüssen und ist am Flüssigkeitshaushalt und der Regulierung der Körpertemperatur beteiligt. Sie ist permanent mechanischen Belastungen ausgesetzt und muss Temperaturschwankungen nicht nur aushalten, sondern auch ausgleichen. Hautprobleme, wie Ausschläge, Unebenheiten und Entzündungen wirken auf andere Menschen abstoßend. Kranke Haut ist ein Stigma, das zu sozialer Isolation und Berührungsängsten im wahrsten Sinn des Wortes führt. Es lohnt sich also, sich um seine Haut zu kümmern und sie gesund zu halten.

Das Hautbild

Die Haut regelmäßig zu reinigen und zu pflegen, muss also selbstverständlich sein. Allerdings ist die Pflege von außen nur ein Teil von dem, was man für seine Haut tun kann. Eine sehr wichtige Rolle für die Haut spielt die Ernährung. Neben Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien kann auch eine Mangelernährung negative Folgen für die Haut haben. Aus gutem Grund legt auch der Arzt bei jeder Untersuchung großes Augenmerk auf die Haut. Neben direkten Hautproblemen kann die Haut auch in Folge anderer gesundheitlicher Probleme Schaden nehmen. Eine innere Entzündung kann auch zu Entzündungen auf der Haut führen. Ein gelber Teint weist auf Leberprobleme hin. Trockene und juckende Haut kann ein Symptom eines Nierenproblems, oder die Folge von erhöhtem Blutdruck sein. Die Haut und das Hautbild sind also auch Indikatoren für den allgemeinen Gesundheitszustand.

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Regelmäßige Kontrolltermine beim Hausarzt ermöglichen ein frühzeitiges Erkennen von Problemen. Ein großes Blutbild und Vorsorgeuntersuchungen zeigen Probleme und Mangelerscheinungen oft rechtzeitig auf und ermöglichen ein Gegensteuern

Unterbewusstsein

Der Mensch existiert in seiner heutigen Form seit etwa 200.000 Jahren und blickt auf eine Entwicklung zurück, die sich über 7 Millionen Jahre verfolgen lässt. Auch heute noch stammt ein Teil von uns von unseren Vorfahren. Einige Instinkte und unbewusstes Verhalten sind ein Erbe. Vieles davon, wie beispielsweise unsere Reaktion auf Stress, ist heute nicht mehr zeitgemäß. Allerdings lassen sich diese unbewussten Reaktionen auch nicht verhindern. Sie spielen beispielsweise mit, wenn wir auf andere Menschen treffen. Dabei beurteilen wir jemanden nach vielen Faktoren, ohne dass wir es bemerken. Wir nehmen den Geruch wahr, achten auf die Körperhaltung und beurteilen den Gesundheitszustand. Speziell, wenn wir auf eine Frau treffen, können Duftstoffe und verschiedene andere Details ausschlaggebend für Sympathie, oder deren Ausbleiben sein. Ist jemand krank, dann löst das so etwas wie ekel bei uns aus. Ein Schutzmechanismus, der dafür sorgt, dass wir potenziell ansteckenden Menschen und Tieren, aber auch verdorbenen Lebensmitteln aus dem Weg gehen. Gesund auszusehen ist also die Grundvoraussetzung bei anderen Menschen gut anzukommen.

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Die Ernährung ist eine wichtige Säule für den Erhalt der Gesundheit und bedeutender Teil eines gesunden Lebensstils

Gesunde Ernährung

Ausreichend Schlaf, regelmäßige Flüssigkeitszufuhr, Verzicht auf belastende Substanzen, wie Alkohol, Bewegung und eine ausgewogene Ernährung bilden das Fundament eines gesunden Lebens. Speziell die Ernährung leidet in unserer modernen Gesellschaft unter dem allgemeinen Zeitmangel. Industriell verarbeitete Lebensmittel enthalten viel Zucker und verursachen unter anderem Diabetes Typ II. Eine Zivilisationskrankheit, die durch eine Insulinresistenz für eine Belastung der Leber sorgt. Das Essen selbst zuzubereiten ist nicht nur eine Möglichkeit, selbst über die Zutaten zu entscheiden. Kochen ist auch eine Möglichkeit, Stress abzubauen und die viel zitierte Entschleunigung zu leben. Statt das Fertiggericht für 90 Sekunden in die Mikrowelle zu stellen, verbringt man eine Stunde in der Küche und setzt sich mit den Lebensmitteln auseinander. Um den Bedarf des Körpers vollständig zu decken, steht eine breite Auswahl an Nahrungsergänzungsmitteln zur Verfügung. Ein seit Jahren bewährtes Mittel ist der Traubenkernextrakt, der Oligomere Proanthocyanidine (OPC) enthält.

Traubenkernextrakt

Forscher konnten in den vergangenen Jahren nachweisen, dass die Substanz zahlreiche positive Auswirkungen auf die Gesundheit hat. Wer mit OPC Erfahrungen hat, kann beispielsweise über die blutdrucksenkende Wirkung berichten. Auch die Durchblutung wird verbessert und die Wundheilung beschleunigt. Effekte, die sich direkt auf das Hautbild auswirken. Zusätzlich beeinflusst OPC auch den Alterungsprozess der Haut positiv. Speziell die negativen Einflüsse von UV-Strahlung werden durch die Wirkung des Traubenkernextrakts auf die Zellen, reduziert. Die Hautalterung wird also gebremst. Produkte, wie OPC sind eine sinnvolle Ergänzung einer gesunden Ernährung. Neben der Ernährung spielen aber auch andere Faktoren eine wichtige Rolle, wenn es um Gesundheit geht. So ist regelmäßige Bewegung wichtig, um Herz und Kreislauf gesund zu erhalten. Generell kann der Lebensstil über unseren Gesundheitszustand entscheiden.

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Regelmäßige Bewegung ist wichtig, um das Herz-Kreislauf-System gesund zu erhalten und den Körperfettanteil zu reduzieren

Lebensstil

Solange man jung ist, hält man sich für unzerstörbar. Der Körper regeneriert sich rasch und auch Verletzungen heilen sehr schnell. Je älter man wird, umso länger sind die Nachwirkungen von wenig Schlaf, zu viel Alkohol, oder einer Verletzung. Solange man jung ist, toleriert der Körper sehr viel. Später im Leben rächt sich ein ungesunder Lebensstil aber schnell. Als Erwachsener sollte man nicht weniger als 7 Stunden pro Tag schlafen. Verbringt man viele Stunden im Büro und arbeitet an seiner Karriere, dann fällt es oft schwer, diese Zeit im Bett zu verbringen. Um den Stress im Alltag auszugleichen, werden die Wochenenden durchgefeiert und Alkohol konsumiert. Als junger Mensch ist man nach wenigen Stunden Schlaf wieder arbeitsfähig und fit für den Berufsalltag. Allerdings rächt sich dieser Lebensstil in späteren Jahren. Man legt den Grundstein für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie hohen Blutdruck, oder erhöhte Cholesterinwerte. Einseitige Ernährung sorgt für Mangelerscheinungen und einen hohen Körperfettanteil. Wenig bis keine Bewegung und eine überwiegend sitzende Tätigkeit sorgen für Durchblutungsstörungen.

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Die moderne Medizin ist in vielen Bereichen in der Lage, ein gesundheitliches Problem zu beheben. Mitunter bleiben aber Einschränkungen zurück, die man den Rest des Lebens in Kauf nehmen muss

Rasche Reaktion

Oft nimmt man die eigene Gesundheit als völlig selbstverständlich hin. Allerdings ist der menschliche Körper sehr sensibel und erstaunlich leicht aus dem Gleichgewicht zu bringen. Vieles steckt der Mensch scheinbar problemlos weg, aber ein ungesunder Lebensstil, viel Alkohol, wenig Schlaf und das Fehlen wichtiger Nährstoffe, bleiben nicht ohne Folgen. Über Jahre unbemerkt entstehen Probleme im Körper, die nicht nur unangenehm, sondern oft auch lebensbedrohlich sind. Je früher man bewusst lebt, die Bedürfnisse des eigenen Körpers wahrnimmt und erfüllt, umso mehr profitiert man im hohen Alter davon. Auch wenn die moderne Medizin in vielen Bereichen ausgereift ist und man fast jedes körperliche Problem mit Medikamenten, oder einem Eingriff beheben kann, ist eine Schädigung des Körpers immer mit Einbußen verbunden. Regelmäßige Medikamenteneinnahme ist dabei noch das geringste Übel. Oft führt beispielsweise schlechte Durchblutung zu Schäden an Organen und in Muskeln. Arbeitet das Herz nicht richtig, oder sind die Blutgefäße als Folge einer fettreichen Ernährung verengt, kann es zu einem Blutgerinnsel kommen, das zu einem Schlaganfall führt. Dabei werden Hirnregionen irreparabel beschädigt und sorgen für eine lebenslange Einschränkung der Motorik, oder des Sprechvermögens.

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Im Alter gehören Medikamente und das obligatorische Blutdruckmessgerät leider oft zum Alltag. Vermeiden kann man das möglichst lange durch einen gesunden Lebensstil und damit, dass man auf seine Gesundheit achtet

Alt werden

Stellt man es richtig an, dann kann man heute problemlos altern. Es ist möglich, bis ins hohe Alter gesund zu bleiben und das Leben zu genießen. Tauscht man in jungen Jahren aber seine Gesundheit gegen Erfolg im Beruf und Spaß, dann führt das dazu, dass man später mit körperlichen Einschränkungen leben muss. Gutes Aussehen hat etwas mit gesunder Ernährung zu tun. Das und ein gesunder Lebensstil ist wichtig, um auch im hohen Alter noch fit zu sein und den Ruhestand zu genießen. Macht man mit Nahrungsergänzungsmitteln wie OPC Erfahrungen, dann kann man Defizite in der Ernährung ausgleichen und die positiven Effekte nutzen. Auf sein Äußeres zu achten, ist wichtig, um von anderen Menschen positiv wahrgenommen zu werden. Dazu gehört auch die eigene Gesundheit. Speziell die Haut verrät dem Gegenüber sofort, wenn es gesundheitliche Probleme und Mangelerscheinungen gibt. Auch wenn man die Auswirkungen in jungen Jahren nicht spürt, richtet ein ungesunder Lebensstil unzählige, oft irreparable Schäden im Körper an. Ist man gesund, strahlt man das auch aus und rundet damit sein Erscheinungsbild ab. Die Gesundheit ist das wichtigste Accessoire und darf daher in keinem Outfit fehlen!

Bitter ist gesund

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Die Geschichte unserer Ernährung ist lang und hat speziell in der letzten Zeit eine interessante Wendung genommen. Beginnend in den 1950er Jahren in den USA startete der Siegezug der Fertiggerichte. Statt selbst zu kochen wurden fertige Mahlzeiten daheim aufgewärmt. Seitdem ist der Anteil an industriell gefertigten Lebensmitteln ständig im Steigen. Dazu kam in den 1970er Jahren ein Kreuzzug gegen das Fett. Insgesamt sorgen die Entwicklungen dafür, dass unsere Ernährung heute von ein paar Großkonzernen geprägt wird. Zusammen mit unserem Lebensstil, der wenig Zeit für Genuß zulässt, führt das dazu, das verschiedene Dinge aus unserer Ernährung verschwinden. Vieles wir ersetzt, anderes kommt meist garnicht mehr vor. Eines der Dinge, die aus unserer Ernährung weitgehend verschwunden ist, sind Bitterstoffe. Dabei spielt der bittere Geschmack unserer Nahrung auch eine wichtige Rolle.

Süß, Sauer, Salzig, Bitter und Umami

Unsere Zunge ist ein vielseitiges Organ. Sie unterstützt beim Saugen und bewegt die Nahrung im Mund, während des Kauens. Auch beim Schlucken ist die Zunge beteiligt. Neben ihren mechanischen Aufgaben ist die Zunge als Teil des Verdauungssystems auch an der Verarbeitung der Nahrung beteiligt. Speicheldrüsen sorgen für den ersten Verdauungsschritt und auch das Kauen, an dem die Zunge mitwirkt sorgt für Zerkleinerung und Durchmischen der Nahrung. Die Zunge kann aber mehr. Sie ist auch ein wichtiges Tastorgan und für unseren Geschmackssinn zuständig. So nehmen wir auf der Zunge fünf unterschiedliche Geschmacksrichtungen wahr. Die Rezeptoren für die verschiedenen Geschmäcker finden sich in unterschiedlichen Bereichen der Zunge. So schmeckt man an der Zungenspitze süß und salzig. Die vorderen zwei Drittel der Zunge nehmen den Geschmack Umami wahr. Dieser fleischige Geschmack ist in unseren Breiten weniger bekannt. Sie beschreibt den würzigen Geschmack, den etwa Fisch, oder Fleisch haben. An den Seiten nimmt die Zunge Sauer wahr und am hinteren Ende wird bitter geschmeckt.

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Grapefruits vereinen viele gute Eigenschaften. Eine davon sind die enthaltenen Bitterstoffe

Bevorzugt süß

Wir bevorzugen süße Lebensmittel. Schon Kinder entscheiden sich ganz automatisch für die süßere Alternative. Aber auch im Erwachsenenalter überwiegt die Vorliebe für die süßeren Lebensmitteln. Im Gegenteil dazu steht die Geschmacksrichtung Bitter. Die meisten Menschen mögen bittere Lebensmittel nicht. Dass macht sich die Lebensmittelindustrie zu Nutze. Einige Studien, die teilweise falsch waren, oder zumindest falsch interpretiert wurden sorgten dafür, dass das Fett verteufelt wurde. Es wurde für verschiedene Krankheiten und auch für den erhöhten Cholesterinanteil verantwortlich gemacht. Es begann das Zeitalter der Light-Produkte, das bis heute anhält. Immer weniger Fett war in den Lebensmitteln enthalten. Der Konsument achtet in erster Linie darauf, wie hoch der Fettanteil eines Produkts ist und greift bevorzugt zum fettreduzierten Lebensmittel. Allerdings hat Fett, wie man heute weiß, bei Weitem nicht diese negative Wirkung auf unsere Gesundheit. Außerdem spielt das Fett als Geschmacksträger eine wichtige Rolle in unserer Nahrung. Fettarm bedeutet auch geschmacksarm.

Zuckerfalle

Die Industrie hat eine einfache und vor allem billige Lösung gefunden. Das fehlende Fett wird durch Zucker ersetzt. Wer die Nährwertangaben auf den Verpackungen aufmerksam liest wird wissen, dass Kohlenhydrate gesamt und Zucker separat ausgewiesen werden. In nahezu allen industriell gefertigen Produkten steckt Zucker. Nicht nur der Zucker, der in den verwendeten Lebensmitteln enthalten ist, sondern auch zugesetzer Zucker. Das macht die Lebensmittel für uns schmackhafter, und sorgt außerdem für eine längere Haltbarkeit. Kritiker sagen dem Zucker außerdem nach, dass er abhängig macht und vergleichbar mit Drogen wäre. Abgesehen von den Problemen die Zucker in Leber und Blut verursacht, führt der ständige Konsum süßer Lebensmittel aber auch dazu, dass immer weniger bittere Lebensmittel konsumiert werden. Wir sind an den süßen Geschmack gewöhnt und bitter schmeckt uns einfach nicht. Dabei ist Bitter gesund.

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Die meisten Teesorten enthalten Bitterstoffe

Bitter ist gesund

Bittere Lebensmittel regen unsere Verdauung an. Sobald wir den bitteren Geschmack wahrnehmen wird Speichel und Magensaft produziert. Dadurch läuft die Verdauung schneller und reibungsloser ab. Dass wir bittere Lebensmittel nicht mögen und von klein auf ablehnen hängt damit zusammen, dass unreife, oder giftige Lebensmittel können ebenfalls bitter schmecken. Sind wir aber sicher, was wir essen, dann ist der bittere Geschmack kein Grund zur Sorge. Chicorée, oder Artischocken haben eine leichte Bitternote und sind Lebensmittel, die wir regelmäßig zu uns nehmen sollten. Auch Hildegard von Bingen, die Benediktinerin, die im 12. Jahrhundert neben anderen Leistungen auch das Wissen um die Heilkräfte der Natur zusammengetragen und dokumentiert hatte, wusste um die positive Wirkung der bitteren Ernährung. Tee mit Bitterstoffen kann beim Abnehmen helfen, oder wie eine Nahrungsergänzung für ein gesteigertes Wohlbefinden sorgen. Die Unterstützung der Verdauung hat auch Auswirkungen auf das Immunsystem. Die Bitterstoffe fördern auch die Durchblutung und bringen den Säuren- und Basenhaushalt ins Gleichgewicht.

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Auch Spinat enthält Bitterstoffe

Mut zum bitteren Essen

Das eigene Essen selbst zuzubereiten ist in jedem Fall eine gute Idee. Damit kann man bewußt auf Zuckerzusatz verzichten, hochwertige Öle und Fette einsetzen und auch regelmäßig Bitterstoffe einbauen. Auch seine Kindern sollte man schon sehr früh an bitteren Geschmack gewöhnen. Eine ausgewogene Ernährung braucht auch Bitterstoffe. Ist man daran gewöhnt und nimmt regelmäßig bittere Lebensmittel zu sich, können die Bitterstoffe Wirkung zeigen und ihre positiven Effekte ausspielen. Ist man als Erwachsener daran gewöhnt, auch bittere Speisen in seinen Speiseplan aufzunehmen, ist das ideal. Sie beugen den Folgen unseres Lebensstils vor und stärken unseren Organismus. Bitter ist also gesund und sollte seinen Platz in unserem Alltag und vor allem in unserer Ernährung haben.

Bartwuchs anregen mit Knoblauch

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Das Internet steht und 24 Stunden pro Tag ständig und überall zur Verfügung. Dr. Google berät nicht nur, wenn es um die eigene Gesundheit geht. Auch für ganz banale und alltägliche Fragen bemühen wir die Suchmaschine. Ob es um Tipps rund um das Heimwerken, oder sie Autoreparatur geht, Empfehlungen für Produkte gesucht werden, oder man einen Lifehack braucht, um ein hatrnäckiges Problem zu lösen. Allerdings sind nicht alle dieser Tipps und Tricks wirklich empfehlenswert. Auch gibt es im Internet eine Fülle an urban legends, die tausenfach widerlegt, aber hunderttausendfach wiederholt werden. Mit einem dieser Gerüchte wollen wir heute aufräumen. Bartwuchs anregen mit Knoblauch, lautet die Empfehlung. Ist etwas dran, an der Theorie? Kann man tatsächlich mit Knoblauch für einen dichteren Bart sorgen?

Bartwuchs

Der männliche Bartwuchs setzt normalerweise mit der Pubertät ein. Mit etwa 17 Jahren wächst der Bart kontinuierlich und ausreichend dicht, um sich an einem Vollbart, oder einem Moustache zu versuchen. Zusammen mit anderen Körperstellen, an denen sich Körperbehaarung bildet, gehört der Bart zu den sekundären Geschlechtsmerkmalen der Männer. Hauptverantwortlich für den Bartwuchs ist das Testosteron. Ein hoher Testosteronspiegel kann zwar für eine Glatzenbildung verantwortlich sein, für den Bart ist er aber absolut notwendig. Ein dichter Vollbart gehört in den letzten Jahren wieder zu unserem Erscheinungsbild. Nach ein paar Jahrzehnten, in denen der rasierte Mann das Schönheitsideal dargestellt hat, ist der gepflegte Bartwuchs heute wieder salonfähig. Verschiedene Stars tragen selbstsicher Vollbart und unterstützen den Trend weiter. Dabei ist der Vollbart nicht unumstritten.

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Studien zeigen, dass Männer mit Bart als attraktiver wahrgenommen werden, als rasierte Männer

Schönheitsideal Bart

Die individuellen Vorlieben der Frauen sind natürlich ganz unterschiedlich. So gibt es auch hier Frauen, die mit einem Bart nichts anfangen können. Wissenschaftliche Studien zeigen aber sehr deutlich, dass Männer mit Bart im Durchschnitt als attraktiver wahrgenommen werden, als dieselben Männer ohne Bart. Die Nase vorn hat in solchen Studien immer der 3-Tage-Bart, aber auch der Vollbart punktet gegenüber der Komplettrasur. Nachvollziehbar, dass Männer anstreben, einen Bart zu tragen. Allerdings bedeutet das für manche von Ihnen, sich mit dem Thema Bartwuchs auseinanderzusetzen. Auch wenn der Bartwuchs bei den meisten Männern kein Problem ist und viele sogar über zuviel Haarwuchs klagen, kämpfen andere mit kahlen Stellen im Bart. Am häufigsten treten solche Lücken im Bart an den Wangen auf. Hier können sie relativ einfach ausgeglichen werden, indem man sich für einen Bartstyle entscheidet, bei dem die Wangen rasiert werden. Schwieriger wird es, wenn die kahlen Stellen etwa am Kinn auftreten, oder der Bartwuchs insgesamt nicht dicht genug ist.

Knoblauch & Co.

Glaubt man dem Gerücht, dass Bartwuchs anregen mit Knoblauch funktioniert, dann lautet die Theorie dahinter, dass die gesteigerte Durchblutung der Gesichtshaut den Bart stimuliert. Konkret geht es darum, die Haarwurzeln anzuregen. Grundsätzlich hat die gesteigerte Durchblutung tatsächlich eine Auswirkung auf den Haarwuchs, allerdings ist dieser Effekt minimal. Natürliche Stoffe, wie eben Knoblauch, aber auch Senf und Chili sind ohnehin nicht geeignet, um sie auf die Haut aufzutragen. Neben der geringen Wirksamkeit ergibt sich noch ein zusätzliches Problem. Die Stoffe können die Haut reizen und für unangenehme Entzündungen sorgen. Von der Wirkung auf die Mitmenschen, wenn man mit Knoblauch und Senf im Gesicht herumläuft, ganz zu schweigen. Eine Alternative sind Bartwuchscremes, die nach demselben Prinzip arbeiten und die Durchblutung steigern. Hier sind zwar keine Hautirritationen zu erwarten, aber die Wirkung bleibt hinter den Erwartungen zurück.

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Auch im Geschäftsalltag ist der Vollbart heute auf allen hierarchischen Ebenen akzeptiert

Ernährung

Eine elegantere Variante den Bartwuchs zu fördern ist die Ernährung. Elemente wie Zink, oder Vitamin B sind wichtig für den Körper um ausreichend Ressourcen für einen dichten Haarwuchs zur Verfügung zu haben. Joes Finest, ein speziell auf den Bart abgestimmtest Präparat, bietet alle Stoffe, die man über die Ernährung für seinen Bartwuchs zu sich nehmen sollte. Ein Wirkstoffkomplex, der speziell auf die Bedürfnisse des Bartwuchs abgestimmt sind und der für eine ausreichende Versorgung des Körpers und damit für eine solide Basis für einen dichten Bart sorgt. Die regelmäßige Einnahme der Kapseln ist wesentlich einfacher, als die Wirkstoffe über die Ernährung zu sich zu nehmen. Ein lästiges Eincremen entfällt. Damit wird auch die Haut nicht gereizt. Die Ernährung, bzw. die Versorgung mit Nährstoffen, ist allerdings nicht der einzige Ansatzpunkt, um seinen Bartwuchs zu steigern. Auch das Hormon Testosteron ist für einen starken Bartwuchs unerlässlich. Den Hormonspiegel kann man mit einfachen Maßnahmen steigern.

Testosteron

Das männliche Sexualhormon sorgt für die Ausbildung der männlichen Merkmale. Damit ist es auch für den Bartwuchs verantwortlich. Ein niedriger Testosteronspiegel ist also ein Grund für unzureichenden Bartwuchs. Allerdings lässt sich der Hormonspiegel beeinflussen. Mit regelmäßigem Sport steigt nicht nur die Lebensqualität und die Fitness, sondern auch der Testosteronspiegel. Auch sexuelle Aktivität sorgt für mehr Testosteron im Blut und fördert damit den Bartwuchs. Eine Alternative mit weniger Körpereinsatz ist Fernsehen. Action in Filmen wirkt sich nachweislich genauso positiv auf den Testosteronspiegel aus, wie ein spannendes Fußballmatch. Entscheidend dabei ist allerdings, dass die eigene Mannschaft gewinnt. Beim Verlieren, egal ob man selbst gespielt hat, oder nur Fan war, sinkt das Testosteron.

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Der Vollbart braucht auch viel Pflege, damit er gut wirkt. Ein hoher Testosteronspiegel und ausgewogene Ernährung sind allerdings der Grundstein für einen beeindruckenden Bartwuchs

Bartwuchs anregen mit Knoblauch

Theoretisch kann Knoblauch den Bartwuchs unterstützen, indem es die Durchblutung der Haut steigert. Der Preis dafür ist auf der einen Seite ein unangenehmer Geruch und auf der anderen Seite die Gefahr von Hautirritationen. Will man seinen Bartwuchs anregen, dann ist die richtige Ernährung und ein aktiver Lebensstil ein guter Weg. Ausreichende Bereitstellung von Nährstoffen, Sport und Sexualität sind der Schlüssel zum Erfolg und ein recht sicherer Weg zum dichten Bartwuchs. Allerdings gibt es auch Fälle, in denen ein hoher Testosteronspiegel und eine ausgewogene Nährstoffzufuhr nichts bringen. Sind die genetischen Voraussetzungen schlecht und wächst einfach kein Bart, dann bleibt nur noch die Haartransplantation. Dabei werden Haare aus dem Hinterkopf entnommen, einzeln präpariert und in die Gesichtshaut eingesetzt. Im Regelfall kommt man aber auch ohne einen solchen Eingriff zu einem zufriedenstellenden Ergebnis. Auch ohne Knoblauch.