Auffällige Kleidung Herren

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Anders als Frauen gibt es bei Männern einen Dresscode, der sehr schlicht und nicht auffällig ist. Dunkle Farben mit kleinen, dezenten Farbakzenten sind das, was man gemeinhin von einem Mann im Business-Umfeld erwartet. Ein dunkler, grauer, oder brauner einfärbiger Anzug gehört zu dieser Uniform. Dazu ein passendes einfärbiges Hemd, braune, oder schwarze Socken und Schuhe, die zum Anzug passen. Krawatte und ein optionales Stecktuch sind die einzige Möglichkeit das einheitlich dunkle und einfärbige Erscheinungsbild aufzulockern. Aber was, wenn man aus diesem Zwang ausbricht. Gibt es Möglichkeiten auffällige Kleidung für Herren zu tragen und trotzdem den Konventionen zu entsprechen?

Dresscode

Im Business-Umfeld,also im Büro gibt es in den meisten Firmen keine konkreten Vorgaben zum Kleidunsstil. Trotzdem tragen alle Männer freiwillig den einheitlichen Look, der in fast allen Büros in Deutschland üblich ist. Hemd, Krawatte und Anzug sorgen für ein elegantes und vertrauenerweckeneds Äußeres. Im Außendienst, dem Management, oder auch in allen anderen Bereichen kann ein solches Outfit viel Souveränität ausstrahlen. Abgesehen von den klaren Vorteilen dieses Erscheinungsbildes gibt es aber auch eine Erwartungshaltung, die erfüllt werden muss,

Erwartungshaltung

Das Aussehen der Mitarbeiter, allem voran die Kleidung im Büro, wird in vielen Unternehmen genau beobachtet. Die Vorgaben sind hin und wieder auch schriftlich formuliert. In den meisten Fällen sind die Konventionen aber nicht festgeschrieben. Alle Männer im Betrieb halten sich aber trotzdem gerne daran. Gibt es keine Vorgaben, dann vererbt sich der Kleidunsstil des Managements normalerweise nach unten. Jede Hierarchiestufe orientiert sich an ihren Vorgesetzten und trägt so den Stil und die Berufskleidung des Geschäftsführers in die Organisation.

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Die einheitliche Business-Mode für Herren lässt wenig Spielraum um aufzufallen

Spielraum

Allerdings gibt jede Vorgabe, hinsichtlich des Desscodes auch ein wenig Spielraum. Nie werden wirklich alle Teile der Kleidung vorgegeben und definiert. So gibt es bei Männern auch Möglichkeiten, das Outfit spannender und auffälliger zu gestalten. Das kann durchaus Vorteile haben, denn oft hängt die eigene Karriere davon ab, ob man auffällt. Positives wie negatives Auffallen können die Karriere in eine Richtung bewegen und sie pushen, oder schlimmstenfalls beenden. Dabei gibt es natürlich verschiedenen Arten aufzufallen. Auffällige Kleidung für Herren ist nur ein Puzzlestein, wenn man versucht, den Entscheidungsträgern aufzufallen.

Auffällig sein

Insgesamt ist es also förderlich, wenn man auffällt. In erster Linie sollte man sich daher darauf konzentrieren, durch die eigene Arbeit, oder das eigene Engagement aufzufallen. Sieht der Abteilungsleiter, oder der Niederlassungsleiter jeden Tag, dass man noch im Büro sitzt und arbeitet, dann kann das ein wichtiger Beitrag zur beruflichen Entwicklung sein. Gleichzeitig rächt sich aber die einheitliche Kleidung. Der Nachteil der Uniform, die man im Büro trägt, ist die Anonymität, die sie mit sich bringt. Unter zehn Männern in dunklen Anzügen aufzufallen ist nicht einfach, wenn man selbst auch einen dunklen Anzug trägt. Also ist das Mittel der Wahl nicht der Einsatz von ungewöhnlichen Kleidungsstücken, sondern der subtile Einsatz von Accessoires und Farben.

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Dunkle Schuhe, Socken und ein Anzug in Kombination mit einem weißen Hemd ist normal

Primus inter pares

Der Spielraum ist eng, aber durchaus gegeben. Will man als Mann mit seiner Kleidung auffallen und gleichzeitig den Dresscode, ob ausgesprochen, oder nicht, nicht verletzen, dann bleiben Accessoires. Ein deutlich sichtbares Teil, das nicht im Widerspruch zum Rest des Outfits steht, ist ideal, um eine eigene Identität, also so etwas wie ein Markenzeichen zu erzeugen. Eine Krawattennadel kann beispielsweise ausreichen, um sich abzuheben. Auch das Tragen einer Fliege, sofern das nicht verboten ist, kann dabei helfen, aufzufallen. Auch Hosenträger sind eine Möglichkeit seine Individualität zu zeigen. Ansonsten bleiben in erster Line Farben.

Auffällige Kleidung Herren

Sucht man ein wenig danach, dann finden sich auch in den Herrenabteilungen Kleidungsstücke, die ein Mitarbeiter dieser Detektei Nürnberg wohl niemals tragen würde. Zumindest nicht, wenn es darum geht unauffällig zu observieren. Stücke, die im Kleiderschrank von Thomas Gottschalk nicht auffallen würden können in allen anderen Umgebungen durchaus für Aufsehen sorgen. Sich selbst mit Farben, Formen und Mustern zu kleiden, die zumindest ungewöhnlich sind, hat nicht immer den Effekt, den man erwartet. Weite barocke Ärmel sind im Geschäftsumfeld wohl ein No-Go. Auffällige Kleidung ist daher der Freizeit vorbehalten. Hier kann man tragen, was gefällt und nach Lust und Laune Farben und Formen kombinieren.

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Socken gibt es in unterschiedlichen Designs, Für den Einsatz im Büro eignen sich einfärbige Socken. Will man auffallen, dann können sie auch bunt sein

Farbakzente

Im Büro muss mit Farben gearbeitet werden. Hemd und Anzug sind dabei tabu. Eine Möglichkeit bieten aber die Schuhe. Andersfärbige Kappen, rotes Leder, oder ein betont heller Schuh zum dunklen Anzug kann auffallen. Abgesehen von Schuh ist auch der Socken ideal, um einen Farbakzent zu setzen. Bunte Socken fallen erst dann auf, wenn mann sich setzt. Man kann mit ihnen spielen und sie beim Übereinanderschlagen der Knie regelrecht präsentieren. Ein Markenzeichen, das optimal ist, um kurz Aufmerksamkeit zu erregen. Gleichzeitig kann man sich auch bemühen die Socken verdeckt zu halten, wenn die Situation ein Auffallen nicht ideal erscheinen lassen.

Krawatte

Eine weitere Option, Farbe in die eintönige Büro-Uniformf zu bringen, ist die Krawatte. Rote Krawatten strahlen Dominanz aus und auch andere Farben können auf Basis der Farbpsychologie unterstützend wirken. Aber auch hier gilt die Grundregel, es nicht zu übertreiben. Die Krawatte lässt sich, anders als die Socken, im Alltag nicht verbergen. Eine übertriebene Signalfarbe, oder ein unpassendes Design können daher auch negative Assoziationen auslösen. Die Krawatte muss daher mit Bedacht gewählt werden.

Frauen und Männer

Frauen haben, was die Wahl der Farben angeht, ein weit größeres Repertoire, als Männer. Bunte Blusen, Röcke und Jacken gehören zum normalen Outfit und niemand wird sich daran stroßen, wenn eine Frau auffällige Broschen, Ketten, oder Armreifen trägt. Neben Frauen als Mann zu bestehen ist daher nicht immer einfach. Trotzdem kann man, eben durch ungewöhnliche Farbakzente auch als Mann überraschen. Das Tragen von auffälligem Schmuck und großflächigen Signalfarben ist allerdings den Frauen vorbehalten.

Latzhose – Männer Mode 2020

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Es war am Anfang des 20. Jahrhunderts, dass der amerikanische Unternehmer Henry David Lee die erste Latzhose erfand. Unter dem Namen Bib-Overall brachte er die Arbeitshose 1911 auf den Markt. Als Gründer der Marke Lee war er Experte für Arbeitshosen aus widerstandfähigem Jeansstoff. Der Denim war zu Beginn noch sehr fest, wurde im Laufe der Zeit aber immer weicher. Heute sieht man die Latzhose nur noch selten. Sie kommt bei Kleinkindern oft zum Einsatz und ist auch bei schwangeren Frauen beliebt. Aber spielt Sie auch in der Männer Mode 2020 eine Rolle. Eher nein. Zumindest dann nicht, wenn man dem Mainstream glaubt. Auch die großen Jeansmarken führen 2020 keine Latzhosen in ihrem Sortiment. Trotzdem gibt es sie immer noch.

Bib Overall

Bib ist das englische Wort für Lätzchen. Das kleine Stoffteil, das man Kindern umbindet, wenn sie unbeholfen die ersten Breimahlzeiten zu sich nehmen. Dieser Umstand und auch die Tatsache, dass Kleinkinder häufig Latzhosen tragen, sorgt dafür, dass sie ein schlechtes Image haben. Man wirkt etwas unbeholfen und klein, wenn man eine übergroße Latzhose trägt. Allerdings muss das nicht immer der Fall sein. Mit der richtigen Kombination kann eine Latzhose auch heute noch das perfekte Outfit abrunden. Ein lässiges T-Shirt, oder ein Freizeithemd unter dem Bib-Overall und schon kann man durchaus positiv auffallen.

Praktische Hose

Der größte Vorteil der Latzhose ist ihr bequemer Schnitt. Problemlos bringen Frauen ihren Babybauch in einer Latzhose unter. Auch als Mann mit Bauch kann man von dem bequemen Schnitt profitieren. Die Hose sitzt locker und ist an wärmeren Tagen sehr angenehm zu tragen. Aber der wohl größte Vorteil des Bib-Overalls ist der feste Sitz. Die Latzhose hängt nicht an den Hüften, sondern an zwei sicheren Trägern, die hinten beginnen und vorne am Latz eingehängt werden. Die Latzhose macht jede Bewegung mit.

Arbeitskleidung

Die Latzhose kommt aus diesen Gründen bei fast allen Handwerkern zum Einsatz. Am Bau, im Transportgewerbe, rund um Umzüge und in vielen produzierenden Betrieben gehört die bequeme Arbeitshose zum Standard-Outfit. Nach getaner Arbeit wird sie allerdings meist an den Nagel gehängt. Dabei kann sie auch in der Freizeit ihre Vorteile ausspielen. Richtig kombiniert macht sie durchaus auch eine gute Figur.

Freizeitkleidung

Als Freizeitkleidung ist die Latzhose für Männer auch 2020 modisch. Im Büro ist sie allerdings fehl am Platz. Zumindest dann, wenn man einen Business-Dresscode einhalten sollte. Auch Anzüge wurden früher mit Latzhosen ausgestattet. Der bequeme Schnitt sorgte unter dem Jacket für sicheren Halt und festen Sitz. Das Hemd kann bei dieser Variante nicht aus der Hose rutschen. Heute ist diese Variante aber aus der Mode gekommen. Die Latzhose hat als Freizeithose und hier hauptsächlich als Jeans ihren Platz in der männlichen Modewelt gefunden.

Geschichte der Latzhose

1911 von Henry David Lee erfunden war die Hose lange bei Arbeitern weit verbreitet. Das Klischee vom Lokführer in der gestreiften Latzhose war lange Zeit ein alltäglicher Anblick. In den 1970er-Jahren wurde sie von der 68er-Bewegung für sich entdeckt und wurde der Standard der alterniven Szene. Besondere Aufmerksamkeit bekam die violette Latzhose, die als Zeichen des frühen Feminismus als politisches Statement getragen wurde. Ein berühmter Träger von Latzhosen war der 2016 verstorbene Fernsehmoderator Peter Lustig, der die Kindersendung Löwenzahn zwischen 1979 bis 2005 moderierte.

Männer Mode 2020

Die lässige kurze Latzhose ist auch 2020 moch tragbar. Anders, als noch vor wenigen Jahren kombiniert man in diesem Jahr enge Kleidungsstücke mit weiteren Teilen. Die locker geschnittene Latzhose in Kombination mit dem engen Shirt ist dabei ideal.

Die lockere Latzhose eignet sich auch perfekt, um sie ohne den Latz zu tragen. Ganz im Stil der Baggyjeans, sitzt sie locker um die Hüfte und fällt, dank des herunterhängenden Latzes, auf. Kombiniert man sie mit Sneaker und einem eng anliegenden Shirt, liegt man 2020 voll im modischen Trend.

Dabei muss es nicht immer Blue Jeans sein. Wer den Kontrast mag, der kann auch diese weiße Latzhose mit einem schwarzen, oder farbigen Shirt kombinieren. Zusammen mit Socken und Sneaker macht man auch darin eine gute Figur.

Kombination

Wie immer kommt es auch beim Bib-Overall auf die Kombination an. Die Latzhose lässt sich sehr gut mit Shirts kombinieren. Die Kombination weiter und eng anliegender Kleidung ist 2020 voll im Trend. Die kurze Latzhose eignet sich für warme Sommerabende, während die lange Latzhose auch im Herbst getragen werden kann. Die Hose lässt sich auf verschiedene Arten tragen. So muss man nicht zwingend beide Träge über die Schulter führen. Einen Träger seitlich vorbeizuführen, oder den Latz komplett nach unten baumeln zu lassen, zeigt die Vielseitigkeit der Latzhose. Dabei bleiben aber immer die Träger geschlossen und mit dem Latz verbunden. Auch unter dem Shirt lässt sich das vielseitige Kleidungsstück problemlos tragen.

Mutig bleiben

Die Latzhose als modischen Akzent zu tragen ist nicht weit verbreitet. Deplatziert und aus der Mode ist sie daher aber noch lange nicht. Sie trifft voll den Trend der Zeit, wenn es darum geht, locker sitzende Hosen zu tragen. Zusammen mit einem hohen Tragekomfort ist die Latzhose ein Kleidungsstück, das man auch 2020 ruhig im Kleiderschrank haben sollte. Ein vielseitiges Teil, das sich gut kombinieren lässt.

Männer Model Figur

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Das Casting Format Germany Next Topmodel läuft erfolgreich seit 2006. Seitdem führt Heidi Klum junge Frauen an ihre Grenzen und beurteit, wie gut sie die Aufgaben gemeistert haben. Das Format gibt es auch in anderen Ländern. Der Erfolg begründet sich wohl darin, dass es der Traum vieler jungen Frauen ist, Model zu werden. Aber auch manchen Mann fasziniert die Idee, als Model zu arbeiten. Das Leben zwischen Fototerminen, Modeschauen und Partys wirkt verlockend. Dass der Job viel härter ist, als die Außenwahrnehmung vermuten lässt, macht dabei auch keinen Unterschied. Eine der weniger angenehmen Seiten ist die Arbeit am eigenen Körper. Model-Maße sind Pflicht für den Einstieg und müssen über Jahre gehalten werden. Aber wie sieht die richtige Männer Model Figur aus und was muss man tun, um sie zu erreichen?

Zeitgeist

Über Jahrzehnte kann man beobachten, wie sich die Modelmaße und damit auch das Idealbild gewandelt hat. Das Idealbild 90-60-90 bei den weiblichen Models ist heute überholt. Marylin Monroes offizielle Maße waren noch 94-58-91. Heidi Klums Maße werden mit 86-61-86 angegeben. Was auffällt ist das Verhältnis der Taille zur Hüfte. Das Verhältnis Hüfte zu Taille lag bei Marylin Monroe noch bei 1,56. Bei Heidi Klum ist das Verhältnis 1,4. Die Hüften der Models sind heute also schmäler, während die Taille breiter geworden ist. Das Schönheitsideal hat sich gewandelt und die Wespentaille steht heute nicht mehr auf Platz 1. Stattdessen werden bei den Damen immer weniger Kurven bevorzugt. Heute sind androgyne Models gefragt. Bei den Herren kann man ebenfalls eine Entwicklung beobachten. Hier ist sie etwas gegenläufig.

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Der austrainierte Oberkörper ist heute nicht mer das Schönheitsideal

Der ideale Mann

Clark Gable galt als Männerideal seiner Zeit. Sein Körper würde heute wohl als durchschnittlich empfunden. Wenig definierte Muskeln und ein schmaler Brustkorb im Vergleich zur Taille. Die Entwicklung hat über die Zeit zu immer breiteren Schultern geführt. Heute ist Dwayne Johnson der best verdienende Schauspieler. Dabei ist seine muskulöse und durchtrainierte Figur bereits ein wenig aus der Mode. Sein Brustumfang beträgt 127 Zentimeter. Seine Taille misst 89 Zentimeter. Für ein Modell wäre beides zu breit. Das Ideal heute ist ein relativ gerader Oberkörper. Brust und Latissimus werden weniger intensiv trainiert. Der Fokus liegt auf dem flachen Bauch mit klar definierten Bauchmuskeln. Etwas näher am Ideal ist Daniel Craig. Der Bond-Darsteller hat mit 116 Zentimetern Brustumfang und 81 Zentimetern Taillenumfang Maße, die heute fast als Ideal gelten.

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Heutige Models haben keine markanten Muskeln. Wichtiger ist die sportliche Figur

Männer Model Figur

Männer Models streben heute nach den Maßen 100-80-100. Bei 100 Zentimetern Brust- und Hüftumfang soll die Taille 80 Zentimeter Umfang aufweisen. Diese Figur erfordert viel Disziplin und ein gezieltes Training. Der Muskelaufbau steht nicht im Vordergrund und darf nicht übertrieben werden. Stattdessen muss etwas gegen Unterhautfett, vor allem am Bauch unternommen werden. Dazu ist viel Cardio-Training erforderlich. Auch auf die Ernährung muss geachtet werden. Um möglichst effizient zu trainieren empfieht es sich in einem Fitness Shop die passenden Nahrungsergänzungsmittel zu besorgen. Damit können die Prozesse im Körper unterstützt, oder sogar angekurbelt werden. Vor dem Training werden die Energiespeicher gefüllt. Danach versorgt ein Post Workout Shake den Körper mit allem, was er braucht um Fett in Muskeln umzuwandeln. Als Model steht Disziplin an oberster Stelle. Ernährung und regelmäßiges Training sind unerlässlich um den Körper in Schuss zu halten und damit sein Kapital zu schützen.

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Definierte Muskeln, aber ein, im Verhältnis zur Taille, schmaler Brustkorb, ist heute gefragt

Aktuelle Trends

Aber auch wenn man selbst nicht anstrebt ein Männer Model zu werden, kann man sich für den persönlichen Look durchaus Anleihen bei den Models nehmen. Sie repräsentieren das Idealbild des Mannes und geben so eine recht klare Vorgabe. Allerdings gibt es auch hier ganz unterschiedliche Looks. Da gibt es beispielsweise Brock O’Hurn, der mit langem Haar und Drei-Tage-Bart verträumt in die Kameras blickt. Sein Körper entspricht dem Ideal. Seine Männer Model Figur scheint perfekt. Trotzdem unterscheidet er sich in seinem Look stark von anderen Models. Seine Wikinger, oder Hölzfäller-Optik steht im Gegensatz zu den glatten Modellgesichtern seiner Kollegen.

Spornosexualität

Aber nicht nur die Models stehen gerne Modell, wenn es darum geht, das männliche Idealbild zu definieren. Auch im Sport gibt es Männer, die das männliche Erscheinungsbild umkrempeln und einen eigenen Trend setzen. Das Kunstwort Spornosexualität ist in diesem Zusammenhang entstanden. Sport und Porno stecken darin und so werden Stars, wie Ronaldo auch wahrgenommen. Sie werden nicht nur für ihre sportlichen Leistungen bewundert. Ronaldo punktet mit einem perfekten Körper und einer tadellosen Optik. Er beeindruckt damit nicht nur die Frauen, sondern beeinflusst auch eine ganze Generation von Männern. Will man ähnlich gut ankommen, dann muss man sich bewußt machen, dass Profi-Sportler in erster Linie trainieren. Dank eines straffen Trainingsplans und zahlreicher hochkarätiger Trainer, sowie der optimalen Betreuung durch Mediziner, Sportphysiologen und anderer Trainingsexperten haben sie nicht nur Zugang zu den besten Trainingsmöglichkeiten, sondern werden auch mit allen bekannten Mitteln zu den besten Trainingsergebnissen geleitet.

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Christiano Ronaldo ist heute der Inbegriff des gut gebauten Sportlers und Vorbild einer Generation

Wohlfühlen

Sich an einem Profisportler, oder einem Model zu messen ist nicht ganz fair. Beide haben keine anderen Aufgaben, als sich ihrem Körper und ihrer Leistungsfähigkeit zu widmen. Als normaler Mann fehlt dazu schlicht die Zeit. Zwar kann man viel Zeit im Fitnesscenter verbringen und konsequent Trainingsziele verfolgen, aber den Großteil seiner Zeit verbringt man trotzdem mit Arbeit und anderen Verpflichtungen. Das Ziel eines ausgewogenen Trainings sollte daher nicht 100-80-100, oder eine andere Vorgabe sein. Ziel muss das eigene Wohlbefinden sein. Wer sich in seinem Körper wohl fühlt, der strahlt das auch aus. Auch wenn das Sixpack unter dem T-Shirt noch nicht ausreicht, um in Sandalen Sparta zu verteidigen, heißt das nicht, dass man Handlungsbedarf hat. Männer in exponierten Positionen, wie eben Models und Profisportler sind nicht der Maßstab, an dem man sich messen sollte.

Gesund und Fit

Was bei jungen Frauen zu Bulimie und Magersucht führt, bedroht auch junge Männer. Im Versuch, dem Ideal nachzueifern schadet man seinem Körper. Das muss auf jeden Fall vermieden werden. Man braucht realistische erreichbare Ziele, die man kontinuierlich verfolgt. Schnelle Erfolge und radikale Veränderungen bringen immer auch große Nachteile für den Körper. Strebt man nach der Männer Model Figur, dann muss man dafür ausreichend Zeit einplanen. Die kontinuierliche Arbeit am eigenen Körper, die ausreichende Versorgung mit Nährstoffen, Energie und Wasser, sowie die Akzeptanz der eigenen Grenzen sind wichtig um gesund und zufrieden zu sein. So kann man den Körper erreichen, der möglich ist. Genetische Veranlagung und äußere Faktoren machen manche Veränderung unmöglich. Findet man die Figur, mit der man sich wohl fühlt, dann ist das der optimale Fall. Falls diese Figur dann nicht dem aktuellen Idealbild entspricht, dann kann man sich damit trösten, dass die Zeiten sich verändern. Es besteht also eine gute Chance, dass Deine Figur früher oder später zum Idealbild wird.

Die Bedeutung von Lifestyle Mode

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Unbemerkt schleichen sich immer wieder neue Wörter in unseren Sprachgebrauch ein. Wortkreationen, die durch die Medien, oder durch die Werbing geprägt werden. Hört, oder liest man sie häufig genug, dann gehen sie auch in den eigenen Sprachgebraucht über. Allerdings ist dabei nicht immer klar, was genau gemeint ist. Ein solches Wort ist Lifestyle Mode. Ein Begriff, der viel Interpretationsspielraum bietet. Was die Bedeutung von Lifestyle Mode ist, zu welcher Gelegenheit man sie trägt und wo man sie kaufen kann, sind die Themen des heutigen Beitrags. Unser Lebensstil und die Mode, die wir tragen, gehen meistens Hand in Hand. Allerdings ist es mit den beiden so, wie mit der Henne und dem Ei. Kommt zuerst der Lifestyle, oder die Mode? Beeinflusst das, was wir tragen unsere Art zu leben, oder ist es umgekehrt? Eine Frage, die schwer zu beantworten ist.

Lifestyle

Der Begriff Lifestyle steht eigentlich nur für den Lebensstil. Die Art, wie wir unser Leben führen. Dieser Lifestyle ist allerdings auch eine Art Qualitätssiegel für unser Leben geworden. Ein stilvolles Leben zu führen ist eine anstrebenswerte Sache. Mode ist schon immer ein Ausdruck des Lebensstil. Wir erkennen auf den ersten Blick in welche Schublade wir einen Menschen stecken, wenn wir ihn sehen. Der Geschäftsmann im Anzug, Jeans und T-Shirt, oder etliche andere Kleidungsstile verraten viel über das Leben des Menschen, der sie trägt. Kleidung ist aber auch ein Ausdruck für die Zusammengehörigkeit. Handwerker auf der Walz tragen traditionelle Kleidung und Uniformen zeigen klar, auf welcher Seite man steht und welche Rolle man spielt.

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Der Anzug mit Krawatte ist der Stil, den die meisten von uns tagsüber tragen

Uniformen

Auch wenn echte Uniformen im Alltag selten getragen werden und auf die Exekutive, das Militär und vereinzelt auf Schulen beschränkt sind, ist vieles, das wir tragen tatsächlich eine Art Uniform. Unsere Kleidung schafft ein Gemeinschafts- und Zusammengehörigkeitsgefühl. Beobachtet man Schülerinnen und Schüler, dann stellt man schnell fest, dass diejenigen, die befreundet sind, meist einen sehr ähnlichen Kleidungsstil haben. Die Kleidung ist ein wichtiger Teil der Jugendkultur. Geprägt von Vorbildern, wie beispielsweise Influencern und Schauspielern, drückt man in seiner Kleidung aus, welchen Lifestyle man führt.

Lifestyle Mode

Allerdings bedeutet Lifestyle Mode nicht unbedingt, dass man sich ständig so kleidet. Die Marke Camel active ist ein gutes Beispiel dafür. Sie bezeichnet sich als internationale Lifestyle-Marke für Männer und Frauen. Die Auswahl ist groß und umfasst funktionale Reisekleidung, Outdoor hosen, warme Oberbekleidung und Sneaker. Die Grundidee der Mode von Camel active ist der Aufenthalt im Freien. Die Werbesujets zeigen junge sportliche Menschen, die auf Berge steigen, oder wandern. Allerdings wird wohl ein Großteil der Mode von Camel active in der Freizeit getragen. Auch ohne den Berg im Hintergrund wirkt die Kleidung so, wie auf den Bildern. Sie verkörpert einen aktiven Lebensstil mit Wanderungen und Abenteuer, sowie Reisen in ferne Länder. Ohne tatsächlich diese Aktivitäten zu betreiben, vermittelt man durch die Lifestyle Mode, den Eindruck. Genau das ist das Ziel der Lifestyle Mode.

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Converse ist eine Marke, die sich seit Jahrzehnten erfolgreich etabliert hat. Sie steht seit mehr als hundert Jahren für Streetstyle

Mindest zeigen

Marken investieren viel Geld in den Aufbau einer Markenidentität. Sie vermitteln das natürlich in der Mode, die sie machen, unterstützen das Image aber auch mit ihrer Werbung. Die Kunst im Design der Kleidungsstücke ist es, den Stil und die Werte der Marke durch alle Teile des Sortiments zu ziehen. Von der Unterwäsche bis zum Sakko ist der Stil zu erkennen. Sieht man sich die Angebote der einzelnen Marken in einem Webshop, wie ayazo.de an, dann erkennt man die einheitliche Linie. Einerseits lassen sich Stücke einer Marke in den meisten Fällen gut kombinieren. Andererseits gibt es einen starken Wiedererkennungseffekt. Kennt man die Produkte einer Marke gut, dann erkennt man sie meist auf den ersten Blick. Stil, Farbgebung, Design und Schnitt ergeben zusammen eine klare Optik. Blättert man durch die Seiten des Shops wird man immer wieder bei Produkten derselben Marken hängenbleiben. Mag man den Stil einer Marke, dann wird man die Mode nicht nur wiedererkennen sondern auch jedes einzelne Teil mögen.

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Ein aktiver Lebensstil bedeutet nicht, dass man ständig Freizeit hat. Man benötigt also Garderobe für jeden Anlass und Lebensstil im Schrank

Lifestyle Mode Bedeutung

Die Markenidentität ist also sehr wichtig. Ein durchgängiges Design und eine Wiedererkennbarkeit sorgen bei Automarken, Möbelherstellern und natürlich in der Modebranche dafür, dass Kunden der Marke treu bleiben. Stellt man das Design unter ein Motto, wie etwa Outdoor-Mode, dann ist das ebenfalls ein Weg die Markenidentität zu pflegen. Während der Markt für Casual Wear regelrecht überlaufen ist, wird die Auswahl bei den Outdoor-Marken deutlich kleiner. Sich hier zu positionieren ist eine Variante einen Großteil der Konkurrenz auszuschalten. Zwar ist auch die Nachfrage geringer, aber die Positionierung als Lifestyle Marke kann Stammkunden binden. Der Lebensstil, den Unternehmen wie Camel Active vermitteln, wird für die Kunden zu einem Idealbild, was sie auch durch ihre Kleidung ausdrücken. Lifestyle Mode bedeutet also, einen Lebensstil zu verkörpern. Sie richtet sich an eine kleinere Nische und nicht zwangsläufig an die breite Masse.

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Auch die Baseball Cap kann Ausdruck eines Lifestyle sein

Storytelling

Das Erzählen einer Geschichte zum Produkt ist eine beliebte Methode im Marketing. Lifestyle Mode arbeitet genau mit dieser Technik. Rund um die Mode wird die Geschichte eines Lifestyles beschrieben. Reisen, Bewegung in der Natur und Abenteuer werden zur Story, die in jeder Marketingaktivität erzählt wird. Damit entsteht ein klares Bild der Marke im Kopf. Gelingt es der Marke, die Geschichte so zu erzählen, dass sie anstrebenswert ist und die Kunden sich mit ihr identifizieren können, dann ist das ein solider Grundstein für den Erfolg. Kennt man diese Hintergründe, dann erkennt man auch die Strategie der Marken in der Werbung. Egal, ob es sich um schlichte konventionelle, oder provokante Werbung handelt. Die Handschrift der Marke zieht sich, wie ein roter Faden durch die Marketingaktivität. Lifestyle Mode wird auch entsprechend werben.

Funktionskleidung

Allerdings ist es nicht nur das Marketing, das eine Lifestyle Marke ausmacht. In erster Linie wird die Kleidung für den verkörperten Lebensstil gemacht. Bei einer Outdoor Marke sind das natürlich Kleidungsstücke, die man im Freien trägt. Warme Pullover und Jacken, zusammen mit stabilen Hosen sind tatsächlich ideal auf Reisen, oder im Gelände. Lifestyle Mode ist also tatsächlich für den jeweiligen Lifestyle gemacht. Die wenigsten Menschen haben die Möglichkeit sich einem einzigen Lebensstil zu verschreiben. Das Leben teilt sich in Arbeit, Freizeit, Familie und Urlaub. Für jeden dieser Bereiche gibt es unterschiediche Lifestyle Mode, die perfekt zum jeweiligen Lebensstil passt. Auch wenn man nicht ständig auf Reisen ist, oder leidenschaftlich Berge besteigt, kann Outdoor Kleidung eine gute Ergänzung der Garderobe sein. Man trägt sie nicht täglich, braucht dafür aber auch deutlich weniger. So passt Lifestyle Mode in jeden Kleiderschrank und wartet dort auf die Tage, an denen wir unseren Lebensstil verändern.

Bart – Hype, oder Lebensstil?

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Jeder von uns kennt mehrere Menschen mit Bart. Darunter gibt es ganz unterschiedliche Typen. Der naturbelassene, wild wuchernde Bart, der das Gesicht wie eine Mähne einrahmt, oder der akkurat reduzierte Strich auf der Oberlippe. Der Bart reicht von einem Extrem zum anderen. Er wächst in jedem männlichen Gesicht, wird aber meist täglich abrasiert. Aktuell erlebt der Bart aber eine Renaissance. Die wenigsten von uns erlebten den Bart an ihren Vätern. Die tägliche Rasur wurde den meisten Männern in die Wiege gelegt. Von Klein auf haben wir gelernt, dass dieses Ritual ein Teil unseres Lebens ist. Den Bart wachsen zu lassen scheint allerdings modern zu sein. Ist der Bart also nur ein Hype, oder kann er auch ein Ausdruck für den eigenen Lebensstil sein?

Vollbart und Moustache

Jedes Jahr im November ruft eine, mittlerweile internationale Bewegung dazu auf, sich einen Schnauzer wachsen zu lassen. Die Wortkreation Movember, die aus November und Moustache zusammengesetz wird, steht für eine Aktion, die auf Männergesundheit aufmerksam machen soll. Die Regeln für die Teilnahme sind einfach. Man rasiert sich am 31. Oktober und lässt dann, bis Ende November den Oberlippenbart wachsen. Die Idee dahinter ist, dass die Männer auf dieses Experiment angesprochen werden. Das klappt, weil ein Moustache heute etwas Außergewöhnliches ist. Allerdings ändert sich auch das. Auch der Schnauzer ist heute tragbar. Genauso sieht man immer mehr Männer, die sich einen Vollbart stehen lassen. Längst sind es nicht nur Hipster, die die tägliche Rasur hinter sich lassen.

Lebensstil

Stil ist ein umfangreiches Themengebiet. Es umfasst jeden Lebensbereich. Man kann stilvoll essen, Auto fahren und Sport treiben. Unseren Lebensstil drücken wir in allem aus, was wir tun. Der Psychologe Alfred Adler beschreibt den Lebensstil als die zielgerichtete Bewegung der Menschen. Ist diese Ansicht korrekt, dann streben wir also nach einem Idealbild und versuchen es mit allen unseren Handlungen zu ereichen. Der alternative Lebensstil, das Ausbrechen aus den Normen ist ebenfalls Ausdruck dieses Strebens. Menschen entscheiden sich für ein Leben in einer Jurte, oder einem Mini-House. Sie verzichten auf Geld und verurteilen den Konsum. Diese Menschen tragen auch alternative Kleidung und versuchen auch mit ihrem Erscheinungsbild ihr Ausbrechen aus der Norm zu zeigen. Ein Teil dieses Erscheinungsbildes kann auch der Vollbart sein. Ist der Vollbart also der Ausdruck eines alternativen Lebensstils?

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Ein gewohntes Bild in vielen Büros. Auf allen hierarchischen Ebenen gibt es Bartträger

Gesichtsbehaarung und Bart

Sich den Konventionen nicht zu unterwerfen und die tägliche Rasur bleiben zu lassen führt grundsätzlich zu einem Vollbart. Vergleicht man einen solchen Aussteiger aber mit einem Geschäftsmann, der Bart trägt, fallen große Unterschiede auf. Der Unterschied liegt in der Bartpflege. Auch wenn ein hemmungslos wachsender Vollbart Ausdruck eines besonderen Lebensstils ist, bedeutet das nicht, dass jeder Vollbart für dieselben Werte steht. Auch ein Lebensstil, geprägt von Karriere und dem einfachen Streben gut auszusehen, kann Grund für einen Vollbart sein. Allerdings wird der Vollbart in diesem Fall gepflegt. Ist der Bart also doch ein Lebensstil und kein Hype? Einen Hype um den Vollbart gab es vor einigen Jahren. Nach der Jahrtausendwende hat er nach und nach wieder Fuß gefasst. Dieser Hype ist allerdings schon lange vorbei. Männer, die dabei geblieben sind, werden es wohl für lange Zeit bleiben. Immer mehr Männer, die den Bart von ihrem Vater kennen, kommen in das bartfähige Alter. Immer mehr junge Frauen, die den Bart als Teil Ihres Idealbild eines Mannes kennengelernt haben, suchen Partner.

Hype

Moden kommen und gehen. Der Bart spielt hier aber eine ganz eigene Rolle. Bart zu tragen ist für Männer der Normalfall. Die Barthaare jeden Tag zu entfernen ist Aufwand. Um Bart zu tragen muss man also nichts tun. Man muss sogar etwas nicht, oder reduziert tun. Während viele Dinge, die als Modeerscheinung kommen und gehen, Errungenschaften sind. Kreationen von Schneidern, Modeschöpfern und Friseuren, die plötzlich auftauchen und dann immer wieder verschwinden und wiederentdeckt werden. Der Bart war schon immer da. Der eigentliche Hype, die Modeerscheinung, die aktuell wieder verschwindet ist also die Rasur. Der Bart selbst ist also kein Hype. Trotzdem ist die Art und Weise, wie der Bart getragen wird und wie die Bartpflege zelebriert wird, eine neue Entwicklung. Der gepflegte Bart rundet heute das männliche Erscheinungsbild ab. Der derbe Holzfällerlook ist heute nicht mehr gefragt. Männer sind ähnlich gepflegt wie Frauen.

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Die aktuelle Generation hat vielfach bereits einen bärtigen Vater erlebt. Das hatten ihre Väter in den meisten Fällen nicht

Bartpflege

Der Bart ist eine Begleiterscheinung einer neuen, oder eigentlich neu entdeckten Männlichkeit. Blickt man zurück in die Zeit vor dem ersten Weltkrieg, dann war das gepflegte Äußere bei den Männern selbstverständlich. Kleidung, Frisur uns natürlich der Bart waren genauso wichtig, wie ähnliche Accessoires bei den Frauen. Rund um die männliche Haarpflege gab es nicht nur ein dichtes Netzwerk an spezialisierten Barbieren, sondern auch zahlreiche Pflegeprodukte. Diese Kultur ist in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts weitgehend verschwunden. In einigen Ländern, wie Italien, oder der Türkei konnte sie zwar überleben, in weiten Teilen Europas gab es aber kaum noch eigene Herrenfriseure. Der Unisex-Salon hat allerdings ein Problem. Der Umsatz, den man als Friseur mit Frauen macht, ist wesentlich höher. Die Folge sind Friseursalons, die sich in Einrichtung, Flair und Handwerk fast ausschließlich an Frauen richten. Die Männer werden in einer dunklen Ecke von den Auszubildenden geschnitten.

Barbershop

Wer einmal das Vergnügen hatte, einen Barbershop zu besuchen, der wird den Unterschied erkennen. Hier steht der Mann im Mittelpunkt. Männer und Frauen, die diesen Beruf aus Leidenschaft ausüben bedienen die Männer. Die Einrichtung, die Musikauswahl, die Gespräche und nicht zuletzt das Service sind auf die Männliche Kundschaft abgestimmt. Statt dem Kaffee und der Regenbogenpresse werden Bier und Spirituosen mit Playboy und ähnlichen Magazinen angeboten. Oft ist Frauen der Eintritt verboten. Auf keinen Fall werden Frauen bedient. Heute eröffnen immer mehr Barbershops in allen Städten und die Männer haben wieder Gelegenheit ihre Haar- und Bartpflege zu zelebrieren. Die Folge sind gepflegte Bärte. Allerdings reicht der Besuch des Barbershops nicht aus, um den Bart in Schuss zu halten. Also hält die Bartpflege auch Einzug in den Alltag. Das Verhältnis der Pflegeprodukte, die ein Paar im Bad lagert verändert sich. War früher der Platz von den verschiedenen Werkzeugen und Pfegemitteln der Frau belegt, so braucht auch der Mann immer mehr Platz im Badezimmer. Eine Bartbürste & Bartkamm darf keinesfalls fehlen, wenn man einen Vollbart trägt. Auch zahlreiche Pflegeprodukte für das Barthaar gehören in das Sortiment eines Bartträgers.

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Der Barbershop ist ein Ort gepflegter Männlichkeit

Die tägliche Pflege

Es gibt eine reiche Auswahl an Hautpflegeprodukten, die speziell auf Männerhaut abgestimmt sind. Auch wenn sich Mann und Frau in vielen Punkten ähnlich sind, gibt es teils gravierende Unterschiede in der Struktur der Haut. Das beinhaltet auch die Haare. Es ist also selbstverständlich und seit Jahren auch fester Bestandteil der Kosmetikindustrie, dass eigene Serien für Männer angeboten werden. Damit wird den Unterschieden Rechnung getragen. Trägt man Bart, dann gibt es zusätzlichen Bedarf an Pflegeprodukten. Barthaar ist ähnlich widerstandsfähig wie Kupferdraht. Das sorgt dafür, dass das Barthaar sich weniger leicht zähmen lässt. Der Bart muss täglich in Form gebracht werden um glatt und gepflegt auszusehen. Natürlich muss er auch täglich gewaschen werden. Dafür muss aber ein spezielles Bartshampoo verwendet werden. Das Barthaar hat ganz andere Anforderungen an ein Shampoo, als das Kopfhaar. Normales Shampoo würde ihn zu stark austrocknen. Auch Bartseife steht zur Auswahl. Zusätzlich muss der Bart regelmäßig geformt werden.

Den Bart formen

Dazu wird entlang der Konturen rasiert und auch in der Länge wird reduziert. Bis zu wenigen Zentimetern Länge kann man dazu einen Barttrimmer verwenden. Bei längeren Bärten überlässt man das Formen lieber einem Fachmann. Der Barbier kann mit Kamm und Trimmer, oder mit der Schere die Enden gleichmäßig kürzen und die Form des Bartes wieder betonen. Wer selbst Hand anlegt läuft Gefahr, dass der Bart unregelmäßig wird. Will man selbst mit der Schere arbeiten, dann braucht man auf jeden Fall eine Haarschere. Solche Scheren sind mit einem Führungsstift am Ende ausgestattet und ermöglichen eine sichere Führung und einen geraden Schnitt. Man bekommt solche Scheren etwa in diesem Schweizer Bartpflege Shop. Hier findet man auch eine breite Auswahl an Bartpflegeprodukten und die Grundausstattung, die man für die Bartpflege im Haus haben sollte.

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Die Bartpflege durch einen Barbier durchführen zu lassen ist die beste Entscheidung

Bärtiger Lebensstil

Der Bart kann also auch in seiner gepflegten Form der Ausdruck eines gepflegten Lebensstils sein. Er verrät viel darüber, wie wichtig dem Träger sein Äußeres ist. Da der Bart über Monate wächst, zeigt er auch, dass der Mann bis zum Ende zielstrebig daran festgehalten hat. Er ist in der Lage ein Vorhaben durchzuziehen und zu Ende zu bringen. Der gepflegte Bart verrät viel über einen Mann und ist heute für jeden Mann eine Option. Der Hype rund um den Vollbart, den es in der Geschichte immer wieder gegeben hat, ist aktuell vorbei. Der Bart ist ein Teil Ausdruck eines Lebensstils. Er zeigt, dass der Mann die Körperpflege wieder für sich beansprucht und Dienstleistungen rund um sein Aussehen heute wieder ihre Berechtigung haben. Männer verlassen ihr Schattendasein, das sie hinter den Frisuren und der Haarpflege der Frauen geführt haben. Auch die männliche Frisur und natürlich die Bartfrisur haben wieder den Stellenwert, der ihnen zusteht. Der Rasur-Hype findet sein Ende und der bärtige Lebensstil des gepflegten Mannes verbreitet sich immer weiter.

Verschiedene Unterhosen Arten für Männer

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An den Frauen kennt man sie nur allzu gut. Nicht zuletzt dank des Werbefernsehens, das sich mit den verschieden geformten Damenbinden auseinandersetzt. Aber auch in natura hat die weibliche Unterwäsche ihren Reiz. Es gibt sie in verschiedensten Schnitten, die mehr, oder weniger verdecken. Vom hoch geschnittenen Liebestöter bis zum String, den man als Zahnseide verwenden könnte. Während die Unterwäsche bei den Frauen die weiblichen Reize optimal präsentieren soll, so hat sie beim Mann in erster Linie einen praktischen Zweck. Wie bei großen Körbchengrößen an den Büstenhaltern, soll die männliche Unterhose für sicheren Halt sorgen und Reibung reduzieren. Ein Mindestmaß an Stoff ist also unentbehrlich für die männliche Unterhose. Eine weiche und anschmiegsame Hülle für das beste Stück, die verhindert, dass Haut an Haut reibt, wenn der Mann sich bewegt. Es gibt allerdings verschiedene Unterhosen Arten für Männer, die jeweils ihre Vor- und Nachteile haben.

Unterwäsche

Unterwäsche erfüllt heute in erster Linie hygienische Zwecke. Unter der Wäsche, also direkt auf der Haut, nimmt sie den Schweiß am stärksten auf. Sie wird täglich gewechselt und ist aus Materialien gefertigt, die eine Reinigung mit hohen Temperaturen ermöglicht. So ist die Hygiene gewährleistet. Allerdings gehört die Unterwäsche nicht nur bei den Frauen heute zum Outfit. Wo bei Frauen der Träger des BH, oder im Decolletee ein Teil der Körbchen sichtbar ist, da ist bei Männern, bei manchen Freizeitoutfits, der Bund der Unterhose zu sehen. Eine tief getragene Hose über einer Boxershort ist der Extremfall, bei dem die Unterhose zu einem Teil der Kleidung wird. Spätestens aber, wenn die Hüllen fallen, spielt die Unterwäsche eine entscheidende Rolle. Frauen haben klare Vorlieben und sollten nicht mit der Wahl der falschen Unterhose enttäuscht werden.

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Bei den Frauen wird die Unterwäsche, allem voran der BH, schnell zu einem Teil des Outfits

Socken und Unterhemd

Neben der Unterhose trägt der Mann unter der Kleidung noch Socken und ein Unterhemd. Unter dem geschlossenen Hemd spielt das Unterhemd keine Rolle. Als T-Shirt, oder mit Trägern ausgeführt, zeichnet es sich höchstens unter dem Hemd ab, wenn das Sakko abgelegt wird. Das Unterhemd ist ein eng anliegendes Leibchen, das im Prinzip dieselbe Aufgabe übernimmt, wie die Unterhose. Es liegt zwischen Oberbekleidung und Haut, nimmt Schweiß auf und sorgt damit für Hygiene. Bei den Herrensocken gibt es wenig Spielraum, was den Schnitt angeht. Ein hoher Baumwollanteil zusammen mit elastischen Fasern sorgt für eine gute Passform. Die Socken liegen eng am Fuß an und sind hoch genug, dass sie auch im Sitzen die Unterschenkel weiter bedecken, als die Hose nach oben gezogen wird. Farblich kann man mit den klassischen Farben, abgestimmt auf den Rest des Outfits, wenig falsch machen. Auch ausgefallene Farben sind erhältlich und bieten die Möglichkeit das strenge Business-Outfit etwas aufzulockern.

Verschiedene Unterhosen Arten für Männer

Während die Socken zusammen mit der Oberbekleidung abgelegt werden und im Bett nicht gern gesehen werden spielt die Unterhose auch bei der Intimität eine Rolle. Auch das Unterhemd wird rasch abgelegt. Die Unterhose selbst ist das letzte Kleidungsstück, das man trägt, wenn man sich auszieht. Sie rückt also ganz besondes in den Mittelpunkt, wenn man beim Ausziehen nicht alleine ist. Aus diesem Grund muss bei der Wahl der Unterhosen Art auch der Geschmack der Frauen berücksichtigt werden. Im Prinzip unterscheidet man zwischen zwei Grundformen der Unterhosen für Männer.

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Der Low-Rise Slip ist ideal, wenn man seinen Bauch nicht verstecken möchte

Der Slip

Der Slip ist die klassische Variante der Unterhose. Für Penis und Hoden befindet sich an der Vorderseite eine ausreichend große Tasche. Je nach Schnitt ist der Po mehr, oder weniger bedeckt. Auch der Bund variiert in der Höhe.

Tanga

Der Tanga ist die kleinste Variante des Slips. Der Stoff ist auf ein Minimum beschränkt und bedeckt nur das nötigste. Der Bund besteht im Wesentlichen nur aus dem Gummizug. Diese enge und kleine Slip-Variante ist ganz gut für den Sport geeignet. Sie sitzt fest und verschwindet auch unter weit ausgeschnittenen Laufhosen. Bei den Frauen kommt der Minimalismus aber nicht gut an. Zwar gibt es durchaus auch weibliche Fans dieser Unterhose, die Mehrheit findet es aber wenig prickelnd, wenn ein Tanga zum Vorschein kommt, wenn die Hüllen fallen.

Low-Rise Slip

Der Low-Rise Slip hat einen schmalen Bund und besteht aus mehr Stoff, als der Tanga. Es gibt ihn mit, oder ohne Seiteneingriff. Für die Zeit im Fitnesscenter ist diese Unterhose die beste Wahl. Sie bietet festen Halt, lässt den Blick auf den durchtrainierten Bauch zu und ist auch bei kurzen Sporthosen weder am Bund, noch am Hosenbein zu sehen. Für die Frauen ist der Low-Rise Slip die erste Wahl unter den Slips.

Mid-Rise Slip

Der Bund endet beim Mid-Rise Slip fast beim Bauchnabel. Er wird also relativ hoch gezogen. Ansonsten entspricht der Schnitt etwa dem Low-Rise Slip. Der Mid-Rise-Slip ist sehr bequem, aber ein No-Go für das Schlafzimmer.

Boxershorts

Neben den Slips stehen verschiedene Schnitte der Boxershorts zur Auswahl. Sie sind weit verbreitet und heute fast schon Standard. Aber auch hier gibt es deutliche Unterschiede, was den Schnitt angeht. Aber auch die Reaktionen der Frauen beim Anblick der verschiedenen Modelle, fällt ganz unterschiedlich aus.

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Die Boxer-Briefs sind zurecht die beliebteste Unterhosen Art für Männer. Sie kommt bei Männern und Frauen gleichemaßen gut an

Boxer Briefs

Die unangefochtene Nummer 1 bei den Umfragen unter den Frauen, sind die Boxer-Briefs. Eng anliegend betonen sie die Körperform des Mannes. Gleichzeitig zeichnen sie sich durch einen hohen Tragekomfort aus. Sie kommen im Regelfall ohne Seiteneingriff aus.

Boxerbriefs gibt es in unterschiedlichen Längen. Die kürzeste Variante kennt man unter dem Namen Hipster. Beim Hipster sind die Hosenbeine sehr kurz. Die längeren Boxershorts sind aber bequemer zu tragen und liegen auf der Beliebtheitsskala auch vor dem Hipster. Sowohl die Männer profitieren bei den längeren Hosenbeinen vom höheren Tragekomfort, als auch das Aussehen wird von den Frauen besser beurteilt. Auch wenn bei den Boxershorts der Bund als Werbefläche genutzt wird und den Markennamen zeigt, spielt das in de Beurteilung keine Rolle. Hier kann man getrost Herren Boxershorts bestellen, bei denen der Tragekomfort und die Qualität im Vordergrund steht.

Weite Boxershorts

Ob man im Schritt gerne Bewegungsfreiheit hat, oder eine eng anliegende Unterhose bevorzugt, ist Geschmackssache. Viele Männer behaupten allerdings, dass die weite Boxershort eine sehr bequeme Unterhose ist. Im Schlafzimmer wird sie aber weniger gern gesehen, als die körperbetonten Boxer Briefs.

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Feinripp ist heute nicht mehr Standard. Er kommt mitunter bewußt zum Einsatz, die Unterwäsche der Männer dominiert er aber schon lange nicht

Die Farbe der Unterhose

Hat man einmal den passenden Schnitt gewählt, muss man sich nur noch über die Farbe Gedanken machen. Die Zeit, in der Unterwäsche weiß war ist genauso vorbei, wie die Blütezeit des Feinripp. Weiß ist immer noch eine Option, aber die klassischen Farben sind schwarz, blau und grau. Motive und Signalfarben können abschreckend wirken. Mit einer einfachen einfärbigen Unterhose ist man am besten beraten.

Trachten richtig tragen

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Das Münchner Oktoberfest ist eine Institution seit 1810. Auf der Teresienwiese besuchen über 6 Millionen Besucher jedes Jahr die verschiedenen Brauereien, die auf der Wiesn in ihren Zelten das spezielle Oktoberfestbier ausschenken. Das traditionsreiche Fest wird häufig mit übermäßigem Alkoholkonsum und hohen Preisen in Verbindung gebracht. Trotzdem zieht es nach wie vor Besucher aus aller Welt an. Neben dem obligatorischen Bier macht auch die Kleidung den Charme des Festes aus. Man trägt Trachten. Die Damen präsentieren sich im Dirndl und die Herren tragen ebenfalls Tracht. Allerdings kann man in diesem Bereich viel falsch machen. Nachdem das Münchner Original mittlerweile in zahlreichen Städten kopiert wird, gibt es durchaus regelmäßig Gelegenheit die Lederhose zu tragen. Will man als Mann Trachten richtig tragen, dann ist das garnicht so schwer. Man sollte sich allerdings vorab informieren, die richtigen Kleidungsstücke kaufen und sie auch richtig kombinieren.

Lederhose

Zentraler Bestandteil der männlichen Tracht ist die Lederhose. Sie wird in drei Längen getragen. Die Kurze, die üblicherweise verwendet wird, reicht bis über die Knie. Die Kniebundhose verdeckt die Knie und wird dort gebunden. Die lange Lederhose reicht bis zu den Knöcheln. Die erste Wahl ist immer die Kurze. Nachdem zur Lederhose Stutzen getragen werden, braucht man sich um die Kälte keine Sorgen zu machen. Die dicken Wollsocken, die die Waden bedecken und bis zum Knie reichen, sorgen für ausreichend Schutz. Eine Mittelklasse Lederhose wird im Normalfall aus Ziegenleder gefertigt. Auch die Bezeichnung Wildbockleder ist hier gebräuchlich. Aber auch dahinter verbirgt sich Ziegenleder. Billige Modelle gibt es auch aus Schweins-, oder Rindsleder. Diese Leder sind aber nicht sehr strapazierfähig und vergleichsweise rau. Die höchsten Qualitäten der Lederhosen sind aus Reh, Gams, oder Hirschleder gefertigt. Hirschleder ist dabei die beste Variante.

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Die Lederhose ist das Herzstück des männlichen Trachten Outfits. Sie hält ein Lebenlang

Hirschlederne

Die Hirschlederne, also die Lederhose aus Hirschleder, vereint die positiven Eigenschaften einer Lederhose. Die aufwändige Gerbung, die beim hochwertigen Hirschleder mehrere Monate in Anspruch nimmt, macht sie weich und atmungsaktiv. Die Lederhose passt sich im Laufe der Zeit an den Träger an. Aus diesem Grund sollte sie möglichst eng gekauft werden. Sie dehnt sich mit der Zeit und gibt dort nach, wo es notwendig ist. Dadurch trägt sich die Lederhose wie eine zweite Haut. Die billigeren Varianten aus Schweins-, oder Rindsleder kommen an diese Qualität nicht heran. Dafür kostet einen solche Lederhose auch nur einen Bruchteil dessen, was eine hochwertige Hirschlederne kostet. Normalerweise trägt man die Lederhose in Kombination mit Hosenträgern. Die ledernen Hosenträger mit besticktem Querriegel vor der Brust sind aber nicht zwingend erforderlich. Auch ohne Hosenträger kann die Lederhose problemlos kombiniert werden. Will man Trachten richtig tragen, dann kann man die Hosenträger getrost weglassen.

Hemd

Rund um das Oktoberfest gibt es eine ganze Industrie. Neben seriösen Herstellern von Trachtenmoden, bei denen man traditionelle und hochwertige Kleidung erhält, werden auch viele Oktoberfest-Sets angeboten. Neben einer billigen Lederhose erhält man in so einem Set ein kariertes Hemd. Im blau, oder rot karierten Hemd und einer einfachen kurzen Ledehose erscheinen viele der Wiesnbesucher im Einheitslook. Oft fallen hier auch die unpassenden Schuhe auf. Will man Trachten richtig tragen, dann müssen auch die Schuhe passen. Beim Hemd kann man getrost auf die vollflächigen Karomuster verzichten. Will man die Lederhose ungezwungen tragen, dann ist es besser, ein T-Shirt zu wählen, als das Standard-Touristen Hemd zu tragen. Ein zeitgemäßes Trachenhemd ist nicht besonders auffällig. Einfärbig, oder mit dezentem Muster punktet es mit speziellen Knöpfen und setzt an Knopfleiste, Kragen und den Manschetten auf einfache Muster.

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Zur Kniebundhose werden lande Stutzen getragen

Hirschhornknöpfe

Die Knöpfe sind Hirschhorn nachempfunden und zeichnen sich als klarer Kontrast vom Hemd ab. Sie weisen einen dunkelbraunen Ring an der Vorderseite an. In der Mitte sorgt eine hellere Vertiefung mit den Löchern für einen einzigartigen Look. Die Kragenform des Trachtenhemds kann ganz unterschiedlich ausfallen. Vom klassischen Kentkragen bis zum Stehkragen gibt es verschiedene Varianten, die ein modernes Erscheinungsbild unterstreichen. Will man Trachten richtig tragen, dann wird das Hemd mit den Stickereien der Lederhose abgestimmt. Sind die Stickereien beispielsweise in rot gefertigt, dann passt auch ein Hemd mit roten Anteilen. Die Hauptfarbe wird auch bei den Stutzen beachtet. Auch hier darf die Farbe dominieren, die die Stickereien vorgeben. So schafft man ein stimmiges Gesamtbild. Neben Lederhose und Hemd runden aber noch andere Kleidungsstücke das perfekte Trachtenoutfit für den Herrn ab.

Trachtenweste

Über dem Hemd wird die Trachtenweste getragen. Die Trachtenweste für Herren sorgt für ein ordentliches Erscheinungsbild und verdeckt den Hosenbund, wo das Hemd in der Hose steckt. Die Gürtelschnalle bleibt zur Hälfte ersichtlich und auch sonst wird die Lederhose durch die Trachtenweste nicht verdeckt. Die Designs sind ganz unterschiedlich. Traditionelle Stoffmuster, oder schlichte Grautöne ermöglichen es, die perfekte Kombination zusammenzustellen. Trägt man eine Trachtenweste, dann sind Lederhosenträger störend. In diesem Fall wird daher eine Lederhose ohne Hosenträger die bessere Wahl sein.

Trachtenjacke

Statt der Trachtenweste, oder darüber wird eine Trachtenjacke getragen. Es handelt sich um Westen, Lodenjacken, oder Sakkos aus Leinenstoffen. Die Trachtenjacke pass perfekt zur Lederhose. Farblich nimmt man wieder Rücksicht auf die Hauptfarbe des Outfits, kann aber mit einer bunten Trachtenweste einen guten Kontrast schaffen. Während die Trachtenjacke und die Trachtenweste optional sind, gehören zwei weitere Elemente zwingend zum perfekten Trachten-Outfit.

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Die Loferl bestehen aus zwei Teilen. Der kurze Socken und der zweite Teil, der die Waden wärmt

Stutzen und Schuhe

Ein Fehler, den viele Touristen machen, ist es, weiße Sneaker zur Lederhose zu tragen. Will man Trachten richtig tragen, dann müssen auch die passenden Schuhe getragen werden. Konkret sind das Haferlschuhe. Feste Halbschuhe aus Leder mit starkem Profil, die mittig, oder seitlich gebunden werden. Es gibt sie in Braun, oder in Schwarz. Alternativ lässt sich auch ein Bergschuh tragen. Passend dazu trägt man zu den Trachten auch Socken, oder Stutzen. Hier ist wichtig, welche Lederhose getragen wird. Bei der langen Lederhose werden einfache Wollsocken getragen. Zur Kniebundhose kommt ein Stutzen zum Einsatz, der bis über das Knie reicht. Zur kurzen Lederhose gibt es zwei Varianten. Der traditionelle Strumpf zur Lederhose ist geteilt. Er besteht aus einem recht kurzen Fußteil und einem zweiten Teil, der über die Wade gezogen wird. Diesen Teil nennt man auch Loferl.

Trachten richtig tragen

Trachten sind ursprünglich regional sehr unterschiedlich. Da heute viele Menschen, die Trachten tragen, aber keine heimatliche Tracht kennen, sondern in der Stadt leben, hat man viele Möglichkeiten. Trachten richtig tragen heißt also nicht, sich an starre Vorgaben zu halten. Es geht vielmehr darum, die traditionsreichen Kleidungsstücke stilvoll zu kombinieren. So kann man stilsicher auch in Trachten auftreten. Das traditionelle Outfit ist heute nicht nur gesellschaftsfähig geworden. Bei vielen Veranstaltungen steht es, zumindest optional, in der Kleiderordnung. Eine passende Ausrüstung und dass Wissen, wie man Trachten richtig trägt, sollte also jeder Mann haben.

Wichtige Accessoires für Männer

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Das Outfit der Frauen wirkt auf den ersten Blick durchaus stimmig. Betrachtet man die einzelnen Komponenten genauer, dann fällt schnell auf, dass es sich um ein Zusammenspiel vieler Kleinigkeiten handelt. Die Frau überlässt dabei normalerweise nichts dem Zufall und stimmt Schuhe, Tasche, Broche, Armband, Halskette und Haarschmuck genau aufeinander ab. Es entsteht ein harmonisches Gesamtbild, das den Blick lenkt und die Kleidung unterstreicht. Aber auch der Mann trägt nicht immer nur T-Shirt und Jeans zu Sneakern. Stellt man sein Outfit zusammen, dann kann man von den Frauen durchaus etwas lernen. Nicht, dass man Haarspangen und Halskette trägt, aber auch uns Männern steht die Welt der Accessoires offen. Subtil unterstreichen sie unseren Stil und runden das Erscheinungsbild ab, ohne abzulenken. Ein Anspruch, der leicht erfüllt werden kann, wenn man die richtigen Accessoires wählt. Heute stellen wir wichtige Accessoires für Männer vor. So lässt sich das eigene Erscheinungsbild, mit wenigen Kleinigkeiten, abrunden und zu einem harmonischen Gesamtbild ergänzen.

Männer und Frauen

Der Unterschied zwischen Männern und Frauen, zumindest wenn es um das Outfit geht, sind Farben. Während Frauen großflächig starke Farbe einsetzen, dominiert beim Mann in erster Linie schwarz, blau und grau. Auch wenn in der Freizeitmode Farben zum Einsatz kommen, sind sie in erster Linie weniger stark, als bei der weiblichen Mode. Die Aufgabe der männlichen Accessoires ist daher auch wesentlich leichter, als bei den Frauen der Schöpfung. Sie treten nicht gegen knallrot und gelb an, sondern können mit wenig Farbe und einfacher Form eine große Wirkung erreichen. Trotzdem gibt es wichtige Accessoires, die jeder Mann, kennen und tragen sollte. Egal, ob Büro, festlicher Anlass, oder der Stammtisch mit Freunden – Sich über Accessoires Gedanken zu machen ist niemals verkehrt.

Krawatte

Die Krawatte erfreut sich seit dem 17. Jahrhundert großer Beliebtheit uns ist heute das wohl wichtigste Accessoire, das Männer tragen. Im Standard Bürooutfit spielt sie optisch eine tragende und zentrale Rolle. Hier kann der Mann seinen Individualismus ausleben und einen Farbakzent setzen. Zu Mitternachtsblau, Schwarz, oder Grau steht die ganze Farbpalette zur Auswahl und kann einen bewußten Kontrapunkt zur einheitlichen Gestaltung der Kleidung innerhalb der Norm setzen. Dabei wählt man allerdings dezente Muster und verzichtet auf Weihnachtsmänner und Disneyfiguren. Solche Krawatten können das Freizeitoutfit abrunden, haben aber im geschäftlichen, oder formellen Rahmen nichts zu suchen. Neben der Farbe kann man auch mit dem Krawattenknoten die Wirkung stark beeinflussen. Einfache, oder aufwändige Knoten können als Blickfang am Hals dienen und den eigenen Stil nocheinmal deutlich unterstreichen.

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Hosenträger und Fliege passen perfekt zueinander. Zum Smoking ist die Kombination standard. Aber auch in bunten Varianten sind beide tragbar

Fliege

Neben der Krawatte ist auch die Fliege eine Variante des männlichen Halsschmucks. Auch mit ihr wird das formelle und geschäftliche Outfit abgerundet. Zum Frack wird sie in weiß und zum Smoking in schwarz, oder mitternachtsblau getragen. Zum Anzug ist sie unüblich, aber nicht ausgeschlossen. Sie kann zum Markenzeichen werden und erfüllt einen ähnlichen Zweck, wie ein aufwändiger Krawattenknoten. Gleichzeitig verändert sie aber die Wirkung des Anzugs und hat nicht die schlankmachende Wirkung, die die Krawatte bietet. Der Gesamteindruck wird verändert und man läuft mit der Fliege Gefahr, schrullig und etwas deplatziert zu wirken. Ist man beid er Wahl der Fliege aber vorsichtig und achtet auf ein gutes Zusammenspiel mit anderen Accessoires, dann spricht nicht dagegen, sie zu jedem Anlass, statt der Krawatte zu tragen.

Seidentuch

Eine dritte Variante des Halsschmucks stellt das Seidentuch dar. Wie ein Schal, der vor dem Hals verknotet und danach in das Hemd gesteckt wird, erfüllt das Seidentuch dieselbe Aufgabe, wie Krawatte und Fliege. Es setzt einen starken farblichen Akzent und lässt, durch den offen getragenen Kragen und das große Volumen, den Hals breiter wirken.

Stecktuch

Neben Krawatte, oder Fliege, kann ein Stecktuch eine massive Wirkung haben. Ein einfärbiger, oder sehr dezent gemusterter Anzug bietet eine große Fläche, die man mit einem Stecktuch sehr gut aufbrechen und auflockern kann. Das Stecktuch ist eni echter Blickfang und wird entweder mit der Krawatte, bzw. Fliege, oder dem Hemd abgestimmt. Es hat keinen praktischen Zweck, sondern wird nur als Accessoire getragen um das Outfit aufzuwerten. Dabei gibt es, zusammen mit den passenden Krawatten, fertige Stecktücher, die in einer kleinen Leder-, oder Stofftasche, fest eingenäht sind. Sie brauchen nicht gefalten zu werden, sondern werden komplett in die Brusttasche gesteckt. Dabei lässt sich durch die Faltung viel erreichen. Die klassische drei Ecken, die oben aus der Tasche ragen, können lockerer wirken, als die Faltung mit gerader Kante. Die parallel zur Brusttasche verlaufende Stecktuchkante, unterstreicht die Form des Anzugs, wirkt schlicht und modern und ist damit in den meisten Fällen die zeitgemäße Variante.

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Das Stecktuch und die Krawatte im selben Design sorgen für einen harmonischen Look. Ohne das Gesamtbild zu dominieren sind sie perfekte Accessoires

Die Uhr

Die Uhr spielt darf auf der Liste für wichte Accessoires für Männer natürlich nicht fehlen. Während Frauen großen Wert auf das Uhrband legen und hier sehr kleine Uhren tragen, darf es beim Mann schon größer ausfallen. Das breitete Handgelenk der Männer bietet viel Platz für wunderschöne Luxusuhren. Egal, ob mit Metall, oder Lederarmband, die Uhr ist ein wichtiges männliches Accessoire und sollte in keinem Outfit fehlen. Greift man zum Lederband, dann macht die Abstimmung mit Gürtel und Schuhen Sinn. Metallarmbänder in Silber, oder Gold lassen sich gut mit den verschiedenen Outfits kombinieren. Die Uhren immer wieder zu wechseln ermöglicht es, auf das jeweilige Outfit abzustimmen. Teure Luxusuhren sind hier die erste Wahl, wenn es um dezente, aber für den Kenner leicht erkennbare Akzente geht. Meist ist die Ihr eines der ersten Accessoires, die bewußt wahrgenommen werden. Will, oder kann man nicht in mehrere hochwertige Uhren investieren, sind Replica Uhren eine Alternative. Auch wenn das Innenleben nicht an die Uhrmacherkunst der großen Marken heranreicht, erfüllen solche Uhren durchaus ihren Zweck. Auch optisch unterscheiden sie sich kaum vom Original und ermöglichen so eine breite Auswahl an wunderschönen Accessoires, zu einem erschwinglichen Preis.

Gürtel

Der Gürtel hat, neben der optischen, auch eine praktische Aufgabe. Hier gibt es eine große Auwahl an Farben, Struktur und Schnallen. Abgestimmt auf die restliche Bekleidung, in erster Linie aber auf die Schuhe, wird er zum Anzug in dezentem Schwarz, oder Braun getragen. In der Freizeit kann man auf verschiedene Gürtelschnallen und Looks zurückgreifen. Der Vintagelook mit abgegriffenem Leder passt perfekt zur Jeans. Aber auch textile und bunte Gürtel können als Accessoire im Freizeitoutfit ihre Verwendung finden.

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Der auffällige Gürtel kann im Zentrum des Freizeitoutfits stehen. Im Business-Outfit haben hier Farben und auffällige Formen keinen Platz

Hosenträger

Alternativ zum Gürtel, aber niemal in Kombinition damit, stehen Hosenträger als Accessoire zur Verfügung. In Kombination mit Krawatte, oder Fliege ermöglichen Sie einen speziellen Look, den man erst wahrnimmt, wenn man das Jackett öffnet, oder ablegt. In erster Linie also im weniger formellen Umfeld ermöglichen Sie als buntes Accessoire, aufzufallen und Individualismus zu zeigen. Ein mögliches Markenzeichen, das dem Outfit dezent eine persönliche Note geben.

Socken

Auch hier kann man mit einem einfachen Accessoire eine dezente und gleichzeitig wirkungsvolle Note setzen. Normalerweise bleiben die Socken hinter der Hose verborgen und kommen erst zum Vorschein, wenn man sich setzt. Schlägt man die Beine übereinander kann man die farbigen Socken bewußt einsetzen um einen Blickfang zu schaffen. Auch das Weglassen der Socken, oder das Tragen von Sneakersocken ist eine Variante. Sie findet aber nur im Freizeitoutfit ihren Platz.

Sonnenbrille

Die Sonnenbrille findet im Freizeitoutfit ihre Verwendung. Dabei kann sie natürlich auf der Nase getragen werden. Aber auch am Kragen, in der Brusttasche, oder sogar in den Haaren kann sie ihren Zweck als Accessoire erfüllen.

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Sonnenbrille und Schal sind Accessoires, die man im Außenbereich trägt

Schal

Im Hochsommer fällt der Einsatz eines Schals zwar aus, aber trotzdem kommt dieses Accessoire nicht nur im Winter zum Einsatz. Als Ergänzung zur Oberbekleidung erfüllt der Schal eine ähnliche Aufgabe, wie Seidentuch, Krawatte, oder Fliege. Er setzt einen Farbakzent und unterschreicht Hals und Schultern.

Wichtigesten Accessoires für Männer

Auch wenn unsere Outfits oft schlicht und geradlinig wirken, lassen sie sich von durchdachten Accessoires auflockern. Es gibt mehr solche kleine Details im männlichen Outfit, als man vermutet. Unsere Liste mit wichtigen Accessoires führt aber die auf, die man als Mann unbedingt kennen und auch im Kleiderschrank haben muss. Egal zu welchem Anlass man unterwegs ist, die richtigen Accessoires machen einen großen Unterschied und machen auch ein schlichtes Outfit zu einem echten Volltreffer.

Gesunde Alternative zu Zigaretten

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Rund um das Rauchen gibt es seit Jahren in intensive Diskussionen. Werbeverbote, abschreckende Bilder und Sprüche auf den Verpackungen und ein immer weiter fortschreitendes Rauchverbot drängt Raucher immer weiter zurück. Verbannt aus Lokalen und öffentlichen Gebäuden müssen Raucher oft auch das Firmengelände verlassen, wenn sie rauchen wollen. Die Initiativen haben durchaus einen wichtigen Hintergrund. Über 13% der Todesfälle in Deutschland werden auf das Rauchen zurückgeführt. Allem voran verursacht der Tabakrauch Lungenkrebs, aber auch andere Krebsarten haben ihre Ursache im Rauchen. Die zunehmende Regulierung des Rauchens sorgt immer mehr für Widerstand. Nach dem Motto “Jetzt erst recht” wird die Zigarette genossen und konsumiert. Allerdings ist der Genuß ein Trugschluss. Zwar geht es dem Raucher nach der Zigarette besser. Das ist aber eine Folge der Sucht. Die romantische Darstellung des Zigarettenrauchs, wie sie der Marlboro-Mann verkörpert hat, hat wenig mit der Realitzät zu tun. Niemand genießt seine erste Zigarette. Der Körper wehrt sich gegen die Giftstoffe, die man mit dem Rauch aufnimmt und reagiert mit Übelkeit. Zigaretten sind ungesund. Das haben etliche Studien völlig klar belegt. Die gesündeste Alternative ist also garnicht erst mit dem Rauchen zu beginnen und damit aufzuhören, wenn man bereits raucht. Da das aber sehr schwierig ist suchen viele Raucher eine gesunde Alternative zu Zigaretten.

Tabakrauch

Der Tabakrauch enthält tausende Inhaltsstoffe, die zu einem Großteil erforscht sind. Trotzdem gibt es nach wie vor immer wieder Erkenntnisse darüber, welche Wirkungen die verschiedenen Substanzen im Rauch tatsächlich haben. Etwa 70 davon sind nachgewiesen krebserregend. Auch die Suchtwirkung des Nikotin wird durch Stoffe im Rauch massiv verstärkt. EIne Zigarette sorgt also dafür, dass man rasch abhängig wird und verursacht bei jedem Zug potentiell Krebs. Die mit Abstand beste Alternative ist es also, mit dem Rauchen sofort aufzuhören.

Steigt man von der Zigarette zur Möhre um und knabbert das Wurzelgemüse, statt an der Zigarette zu ziehen, dann ist das eine echte gesunde Alternative. Einige andere Alternativen sind isoliert betrachtet ebenfalls schädlich, im Vergleich zur Zigarette aber weniger gesundheitsgefährdend. SIe als gesunde Alternative zu Zigaretten zu bezeichnen ist also nicht zulässig. Auch die Aussage, dass sie gesünder sind, als Zigaretten, kann man so nicht stehen lassen. Ein geringeres, oder noch nicht erforschter Risiko bedeutet nicht, dass es kein Risiko gibt. Erkrankt man schließlich, dann ist es egal, ob man einer von 4, oder einer von 4.000 ist.

Gesunde Alternative zu Zigaretten

Welche Substanzen man auch inhaliert, es bleibt immer ein Risiko. Reiner Wasserdampf ist dabei natürlich eine Ausnahme, aber sobald etwas im Wasser gelöst wird, oder man andere Flüssigkeiten verdampft, kann man eine schädliche Wirkung nicht ausschließen. Wer also noch nicht raucht braucht nicht nach einer gesunden Alternative zu Zigaretten zu suchen. Mit dem Rauchen zu beginnen ist immer ein Nachteil. Raucht man allerdings bereits Zigaretten, dann lohnt es sich, sich mit den Alternativen auseinanderzusetzen. Tatsächlich gibt es Alternativen, die nach aktuellem Stand deutlich weniger Gesundheitsrisiko bedeuten. Allen voran ist das die E-Zigarette. Über Online-Shops, wie diesen von TastE-smoke, kann man alles, was man zum Dampfen braucht, bestellen.

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Die E-Zigarette und das Dampfen sind, nach heutigem Stand der Forschung, die besten Alternativen zum ZIgarettenrauch

Aktuell ist noch kein Zusammenhang zwischen Dampfen und Folgeschäden nachgewiesen. Es fehlen aber Langzeitstudien. Einzige Ausnahme ist das Nikotin, das sowohl im Zigarettenrauch, als auch in vielen Liquids enthalten ist. Die Liquids bestehen aus Propylenglykol, Glycerin und Wasser und werden mit Lebenmittelaromen und oft auch mit Nikotin angereichert. Beim Dampfen mit der E-Zigarette wird das Liquid an einem heißen Draht verdampft. Ist im Liquid Nikotin enthalten, dann entsteht auch beim Dampfen ein erhöhtes Gesundheitsrisiko. Aber auch, wenn man auf Nikotin verzichtet, ist die E-Zigarette nicht gesund.

Umstieg ja, Einstieg nein

Wer noch nicht raucht, für den ist der Einstieg ins Dampfen eine denkbar schlechte Entscheidung. Wer aber bereits Tabak, also Zigaretten raucht, für den lohnt sich der Umstieg auf die E-Zigarette. Zwar kann man das Dampfen nur als das kleinere Übel bezeichnen und nicht als gesunde Alternative zu Zigaretten, aber das Übel ist auf jeden Fall viel kleiner. Damit stellt die E-Zigarette eine sinnvolle Alternative für Raucher dar. Ähnlich der Zigratte kann man die E-Zigarette einfach mitführen und hin und wieder einen Zug nehmen. Damit ermöglicht sie auch die Beibehaltung der täglichen Rituale und der Raucher kann seinen Tagesablauf beibehalten.

Das ändert sich bei anderen Formen der Nikotinaufnahme. Das Nikotinpflaster, der Nikotinkaugummi, oder ein Nasenspray führen dem Körper Nikotin zu und lindern damit die Entzugserscheinungen. Eine echte Alternative zu Zigaretten sind sie nicht. Um von der Sucht loszukommen muss man die Nikotindosis langsam reduzieren. Das ist mit Pflastern und Kaugummis schwierig. Bei der E-Zigarette kann man dasselbe Liquid mit unterschiedlichem Nikotingehalt kaufen. Damit kann man von anfangs hoher Nikotinaufnahme schrittweise zu nikotinfreien Liquids wechseln. Dabei bleibt der Geschmack und das Erlebnis gleich.

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Der süßliche Geruch und die entspannte Atmosphäre täuschen darüber hinweg, dass man große Mengen Tabakrauch konsumiert

Shisha als Alternative

Vor allem bei Jugendichen erfreut sich dass Shisha-Rauchen steigender Beliebtheit. Als gesunde Alternative zur Zigaretten fällt die Shisha aber komplett durch. Der Drogenbeauftragte der Bundesregierung bringt es im Drogen- und Suchtbericht auf den Punkt. Beim Shisha-Rauchen wird Tabak geraucht. Damit nimmt man, wie bei der Zigarette, die komplette Bandbreite an schädlichen Inhaltsstoffen des Rauchs zu sich. Durch den parfumierten Tabak hat man dabei weniger Bewußtsein für das gesundheitliche Risiko.

Das eigentliche Problem ist allerdings die Art und Weise, wie man Shisha raucht. Man verbringt sehr viel Zeit dabei und raucht damit auch passiv bereits eine Menge Rauch ein. Zieht man an der Wasserpfeife, dann nimmt man 500-800 Milliliter Rauch zu sich. Bei einem Zug an einer Zigarette sind es etwa 30-70 Milliliter. Pro Zigarette macht man etwa 11-15 Züge. An der Shisha zieht man zwischen 70 und 220 mal. Dabei nimmt man zwischen 50 und 130 Liter Gesamtvolumen zu sich. Das entspricht der Konsumation von etwa 100 Zigaretten. Eine gesunde Alternative zu Zigaretten ist eine Wasserpfeife also auf keinen Fall.

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Wenn man die Möglichkeit noch hat, dann darf man nicht mit dem Rauchen beginnen

Dampfen als kleinstes Übel

Auf der Suche nach einer gesunden Alternative zu Zigaretten bleibt aus aktueller Sicht das Dampfen als beste Variante. Speziell, wenn man vorhat, seine Nikotinsucht loszuwerden, ist das Dampfen besser geeignet als Nikotingaben in Form von Kaugummis, oder Pflastern. Die einzige wirklich gesunde Alternative zu Zigaretten ist allerdings das komplette Aufgeben des Rauchens. Nur wer weder Rauch, noch Dampf inhaliert, kann sicher sein, dass er sich keinen gesundheitlichen Risiken aussetzt. Wer es also schafft, ist gut beraten, nicht mehr zu rauchen. Raucht man noch nicht, dann darf man an diesem Umstand auch nichts ändern. Weder Wasserpfeifen, noch E-Zigaretten sind unproblematisch und können bedenkenlos konsumiert werden.

Elektrische Zigarettenstopfmaschinen immer beliebter

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Das Rauchen hat viele negative Seiten. Vor allem die Gefahren für die Gesundheit, die auf die Inhaltsstoffe des Zigarettenrauchs zurückzuführen sind, sind ein guter Grund mit dem Rauchen garnicht erst zu beginnen. Rauchen führt rasch zu einer Abhängigkeit und das Aufhören kann sich schwierig gestalten. Oft kommt es zu Rückfällen, weil das Rauchen mehr ist, als die Aufnahme von Suchtmitteln. Rauchen ist auch ein Teil des Alltags, eine Möglichkeit abzuschalten und ein Mittel zur Beruhigung. Tabak ist nach wie vor legal und entscheidet sich ein Mensch, zu rauchen, dann ist diese Entscheidung zu akzeptieren. Schließlich gibt es auch zahlreiche andere, nachweislich gesundheitsschädliche Aktivitäten, oder Lebensstile, für die man sich entscheiden kann. Während es aber etwa beim Übergewicht, oder dem Motorradfahren kaum Konsequenzen hat, haben Raucher ständig mit Anfeindungen und Einschränkungen zu kämpfen. Der ständig steigende Zigarettenpreis ist ein politisches Mittel um die Einstiegsbarriere für das Rauchen höher zu legen. Rauchen wird also zunehmend zu einer kostspieligen Angelegenheit. Zigarettenstopfmaschinen erfreuen sich daher zunehmender Beliebtheit. Sind sie doch eine Möglichkeit den Preis pro Zigarette dramatisch zu reduzieren.

Zigarettenpreis

Die Preisentwicklung bei den Zigaretten ist durchaus dramatisch. Grund dafür ist in erster Linie die Tabaksteuer. Pro Zigarette sind das aktuell 9,82 Cent. Dazu kommen 21,69 Prozent des Kleinverkaufspreises, heißt es im Gesetzestext. Der Preis für eine Zigarette setzen sich wie folgt zusammen:

  • 21% erhält der Hersteller
  • 10% erhält der Händler
  • 69% bekommt der Staat in Form der Tabaksteuer und der Mehrwertsteuer
Infografik: Wie sich der Preis für eine Zigarette zusammensetzt | Statista auf men-styling.deZusammensetzung des Preis für eine Zigarette. Quelle: Statista

2002 kostete eine Schachtel Zigaretten in Deutschland noch etwa 3 Euro. Heute liegt der Preis deutlich über 6 Euro und hat sich damit bereits mehr als verdoppelt. Das Rauchen ist mittlerweile sehr kostspielig geworden. Zusammen mit den Warnhinweisen auf den Zigarettenschachteln ist das Ziel, die Raucher abzuschrecken und zum Nachdenken anzuregen.

Jetzt erst recht

Allerdings fruchtet das nicht bei allen Rauchern. Bei einigen gibt es sogar eine regelrechte “Jetzt-erst-recht-Mentalität”. Allen Warnhinweisen zum Trotz wird oft demonstrativ geraucht. Die gestiegenen Kosten kann man allerdings nicht ignorieren. Sie machen sich unmittelbar im Haushaltsbudget bemerkbar und auch wenn man über ausreichend Geldmittel verfügt, lohnt es sich, über billigere Alternativen nachzudenken. So kann man das gesparte Geld etwa in einen ETF investieren, oder ganz einfach auf einem Tagesgeldkonto sammeln. Erstaunlich schnell kann man sich damit einen Urlaub leisten, oder sich sonst etwas Gutes tun. Kauft man herkömmliche Zigartten, dann bezahlt man einen sehr hohen Anteil an Steuern. Diese Steuern lassen sich mit den richtigen Alternativen reduzieren. Speziell wer viele Zigaretten pro Tag raucht hat ein hohes Sparpotential. Eine Schachtel pro Tag kann, in Abhängigkeit der Marke, mehr als 1.500 Euro pro Jahr teurer sein, als die Zigaretten selbst herzustellen.

Stopfen und Drehen

Die Deutsche Tabaksteuer kann man umgehen, indem man die Zigaretten im Ausland kauft. Das ist allerdings nicht für jeden möglich. Einfuhrbestimmungen sorgen auch dafür, dass man nur wenige Stangen mitnehmen darf. Damit ist diese Variante nur für diejenigen interessant, die direkt an der Grenze leben. Für alle andern gibt es die Möglichkeit, Zigaretten selbst herzustellen. Dazu gibt es zwei Varianten. Das Drehen der Zigaretten ist eine davon. Zigarettenpapier wird mit Tabak befüllt und zwischen den Daumen und Zeigefingern zu einer runden Zigarette gedreht. Zuletzt wird das Papier angeleckt und verklebt. Mit etwas Geschick lassen sich auch Filter mit verarbeiten. Gedrehte Zigaretten sind dünner und relativ stark. Der größte Nachteil ist aber, dass sie nur schlecht gelagert und transportiert werden können. Will man eine Zigarette rauchen muss man also zuerst Tabak, Papier und evtl. den Filter auspacken und die eine Zigarette drehen. Einfacher ist es, Zigaretten zu stopfen.

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Rauchen birgt gesundheitliche Risiken. Es ist aber auch ein Teil des Lebensstils und Genuß

Zigaretten stopfen

Für das Stopfen benötigt man eine Stopfmaschine. Die Zigarettenhülsen werden fertig gekauft. Zigaretten ohne Tabak, aber bereits mit einem Filter. Man kann sie von unterschiedlichen Herstellern und in verschiedenen Packungsgrößen kaufen. In diese leeren Hüllen wird der Tabak gestopft. Man kauft ihn in Tüten, oder Dosen und hat die Auswahl zwischen verschiedenen Marken. Das Stopfen erfolgt mit einer Zigarettenstopfmaschine. Diese Maschinen gibt es einerseits für den manuellen Betrieb, aber auch elektrisch. Mit ein Grund dafür, dass elektrische Zigarettenstopfmaschinen immer beliebter werden ist die Tatsache, dass man die Zigaretten auf Vorrat herstellt. Statt, wie beim Drehen, immer nur eine Zigarette zu drehen, wird beim Stopfen von Zigaretten ein größerer Vorrat hergestellt. Das macht es mühsam, manuell zu stopfen. Auf Dauer kann das durchaus anstrengend werden. Bei elektrischen Zigarettenstopfmaschinen erledigt ein Motor den anstrengenden Teil.

Teilautomatisch, oder Vollautomatisch

Bei den elektrischen Zigarettenstopfmaschinen hat man die Wahl zwischen der teilautomatischen Ausführung und der vollautomatischen Variante. Eine beliebte Version einer halbautomatischen Zigarettenstopfmaschine ist die Powermatic 2 Plus. Bei dieser Maschine wird der Tabak in ein offenes Fach an der Oberseite gefüllt. Mit einem Hebel öffnet man ein kleines Fach an der Vorderseite. Links befindet sich eine kleines Metallrohr. Auf diesen Injektionsmund wird eine leere Zigarettenhülse aufgesteckt. Danach drückt man den Hebel herunter. Damit schließt sich das Fach und überstehender Tabak wird abgeschnitten. Ist das Fach geschlossen startet der Motor und stopft den Tabak in die Zigarettenhülse. Direkt unter dem Injektionsmund befindet sich ein Ablagefach in das die fertige Zigarette fällt. Der Arbeitsaufwand pro Zigarette ist gering und pro Minute kann man etwa 4 Zigaretten herstellen. Noch schneller geht es, wenn man eine vollautomatische Zigarettenstopfmaschine einsetzt.

Professionell Zigaretten stopfen

Geräte, wie die Powermatic 3  machen das Stopfen von Zigaretten zu einem Kinderspiel. Der Tabak wird in ein geschlossenes Fach an der Oberseite gefüllt. Muss man bei den halbautomatischen Maschinen den Tabak von Hand in das Fach schieben, erledigt das die Powermatic 3 ebenfalls automatisch. Ist das Fach gefüllt und der Deckel geschlossen wird die Zigarettenhülle auf den Injektionsmund aufgesteckt. Ein Tastendruck genügt und die Zigarette wird vollautomatisch gestopft. Auf dem LCD-Display läuft ein Zähler mit, der die Anzahl der hergestellten Zigaretten dokumentiert. Über zwei kleine Tasten kann die Stärke der Zigarette ausgewählt werden. Statt beim händischen Befüllen die Menge des Tabaks einzuschätzen, arbeitet die vollautomatische Maschine bei jeder Zigarette mit derselben Tabakmenge. Damit ist eine gleichbleibende Stärke und Qualität der selbst hergestellten Zigaretten gewährleistet. Ein Unterschied zu herkömmlichen Zigaretten ist nicht mehr feststellbar. Die Herstellung erfolgt im kleinen Maßstab genauso wie beim Zigarettenhersteller.

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Rauchen wirkt beruhigend und ist in viele tägliche Rituale eingebaut. Die hohen Kosten kann man mit einer elektrischen Zigarettenstopfmaschine um 20 Cent pro Zigarette reduzieren

Selbstbestimmung

Zigaretten selbst herzustellen ist nicht nur billiger, als sie im Laden zu kaufen. Man kann, genauso, wie bei den Markenzigaretten die Tabaksorte auswählen und zusätzlich auch die Stärke der Zigaretten bestimmen. Mit der elektrischen Zigarettenstopfmaschine kann man also die eigenen Vorlieben berücksichtigen und die Zigaretten so herstellen, wie sie dem eigenen Geschmack entsprechen. Allerdings ist das nicht der einzige Aspekt der Selbstbestimmung. Die politische Bevormundung, die sich in der Erhöhung der Zigarettenpreise äußert, lässt sich mit dem Stopfen von Zigaretten sehr gut umgehen. Selbst wenn man in die Anschaffung einer elektrischen Zigarettenstopfmaschine investiert steigt man bereits nach wenigen Monaten positiv aus.

Was kostet es, eine Zigarette zu stopfen

Die Kosten für eine gestopfte Zigarette liegen deutlich unter der, einer gekauften Markenzigarette. Je nach Tabak variiert der Preis natürlich, steigt aber niemals über den, einer gekauften Markenzigarette.

Zigarettenhülsen

Zigarettenhülsen bestehen aus dem Filter und dem Papier. Sie sehen aus, wie fertige Zigaretten, enthalten aber keinen Tabak. Sie werden in Packungen ab 100 Stück verkauft. Größere Packungen bis zu 1.000 Stück können den Preis nocheinmal reduzieren. Damit kann man für etwa 0,3 Cent pro Stück bereits eine Zigarettenhülse kaufen.

Tabak

Neben den Zigarettenhülsen braucht man lediglich noch Tabak, mit dem sie befüllt werden. Pro 100 Gramm kostet der Tabak zwischen 12 und 18 Euro. Pro Zigarette wird etwa weniger als 1 Gramm, also etwa 0,7 Gramm verwendet. Damit kostet der Tabak unter 10 Cent.

Zigarettenstopfmaschine

Der Preis für eine selbstgestopfte Zigarette liegt bei unter 10 Cent. Je nach Tabaksorte und Menge kann man auch auf unter 9 Cent, inklusive der Zigarettenhülse kommen. Die Einsparung pro Zigarette liegt, im Vergleich zur Markenzigarette aus der Packung bei rund 20 Cent. Bei 10 Zigaretten pro Tag sind das 2 Euro pro Tag, oder mehr als 700 Euro im Jahr. Eine vollautomatische elektrische Zigarettenstopfmaschine amortisiert sich also bereits nach 1.300 Zigaretten. Bei 10 Zigaretten pro Tag wären das 130 Tage, oder 19 Wochen. Betreibt man die Zigarettenstopfmaschine 2 Jahre lang, dann stellt man damit etwa 7.300 Zigaretten her. Die Kosten für die Maschine liegen also bei etwa 3 Cent pro Zigarette.

Kosten einer gestopften Zigarette

Die Kosten einer gestopften Zigarette liegen etwa bei 12-13 Cent. Eine Markenzigarette liegt im Vergleich dazu bei bis zu 33 Cent. Die Einsparung pro Zigarette beträgt also 20 Cent. Die Kosten setzen sich wie folgt zusammen:

  • Tabak: ~9 Cent
  • Zigarettenhülse: ~0,3 Cent
  • elektrische Zigarettenstopfmaschine anteilig: ~3 Cent