Ist Kosmetik gesundheitsschädlich

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Unsere Haut spielt eine wichtige Rolle für unseren Körper. Einerseits sorgt sie als Hülle dafür, dass keine Fremdstoffe in den Körper gelangen können. Gleichzeitig sorgt sie aber für die Wärmeregulierung und gibt Feuchtigkeit aus dem Körperinneren ab. Sie dient aber auch als unser größtes Sinnesorgan und nimmt Berührungen wahr. Das spielt auch in unserem Sozialleben eine wichtige Rolle. Nicht dient sie auch als Signalgeber. Wir laufen rot an, oder werden blass. An unserer Haut kann man viel ablesen. Allerdings steht die Haut auch in vorderster Front, wenn es um Umwelteinflüsse geht. Sonneneinstrahlung und Schadstoffe treffen zuerst auf unsere Haut. Um die Haut zu schützen verwenden wir verschiedene Pflegeprodukte. Auch in der Kosmetik steht die Haut an oberster Stelle. Die Haut ist ein wichtiger Teil unseres Körpers. Über die Haut gelangen Stoffe in den Körper, andere hält sie ab. Unter diesem Gesichtspunkt sollte man also gut überlegen, womit man in Berührung kommen möchte. Auch bei der Körperpflege sollte man nachdenken. Ist Kosmetik gesundheitsschädlich? Es kommt in erster Linie auf die Inhaltsstoffe an.

Heroin auf Rezept

Der Begriff Heroin ist ein geschützter Markenname. Am 27. Juni 1898 lies ihn Firma Bayer registrieren. Das Präparat, das unter diesem Namen auf den Markt kam, wurde gegen Schmerzen und als Hustenmittel angepriesen. Bis 1931 wurde Heroin legal in den Apotheken gehandelt. Dieses Beispiel zeigt eindrucksvoll, dass nicht alles, was als unbedenklich zugelassen wird, auch wirklich unbedenklich ist. Auch wenn Medikamente heute umfassend getestet werden, kann bei der tatsächlichen Anwendung außerhalb des Tests noch einiges auffallen. Genauso ist es bei der Kosmetik. Auch hier gibt es eine laufende Entwicklung. Immer wieder werden Inhaltsstoffe identifiziert, die ein Gesundheitsrisiko darstellen. Schönheit muss leiden, lautet ein geflügeltes Wort. Das heißt aber nicht, dass man zwangsläufig seine Gesundheit aufs Spiel setzen muss, wenn Kosmetikprodukte einsetzt.

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Ein simples Stück Seife kann bereits Inhaltsstoffe enthalten, die Allergien auslösen, oder Krebs erregen können

Riskiko und Nebenwirkungen

Das Problem bei der Identifizierung von gesundheitlichen Gefahren ist, dass die Folgen in den seltensten Fällen unmittelbar auftreten. Hautreizungen und allergische Reaktionen werden meist im Tierversuch, oder spätestend bei menschlichen Probanden identifiziert. Solche Stoffe kommen garnicht erst auf den Markt. Gesundheitsschädliche Substanzen entfalten ihre Wirkung meist erst nach Jahren. Ein sehr bekannte Beispiel sind die Aluminium Chloride. Die Aluminiumsalze stehen in Verdacht, Krebs zu erregen und Alzheimer auszulösen. Aluminium Chlorid verschließt die Poren der Haut und verhindert damit das Schwitzen. Aufgrund dieser antitranspiranten Wirkung kommt es häufig in Deos zum Einsatz. Aber auch in anderen Kosmetikprodukten können die Aluminiumsalze vorkommen. Sind solche Inhaltsstoffe enthalten, dann ist Kosmetik gesundheitsschädlich.

Versteckte Gefahr

Als Konsument vertraut man darauf, dass die Produkte zur Körperpflege hohen Sicherheitsstandards entsprechen. Die Gesetze sorgen dafür, dass keine gesundheitsgefährdenden Stoffe in Kosmetik und Arzneimitteln eingesetzt werden dürfen. In der Praxis gibt es aber viele Verdachtsfälle, die trotzdem legal sind. So enthalten etwas Zahnpasten Mikroplastik. Auch in Peelings, Sonnencremes und Shampoos kommen die kleinen Plastikpartikel vor. Welche Wirkung sie auf uns haben, kann wohl niemand genau sagen. Wir schlucken es, und reiben es an unserer Haut. So gelangt es ins Abwasser und in die Nahrungskette. Mit Fisch landet es schließlich auf unseren Tellern und der Kreislauf beginnt erneut. Kann man der Kosmetik also nicht vertrauen?

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Mikroplastik in der Zahnpasta kann in unseren Organismus geraten. Auf jeden Fall gelangt es in den Wasserkreislauf

Vertrauen schaffen

Potentiell gefährliche Stoffe werden in Kosmetikprodukten nicht ohne Grund eingesetzt. Wie beim Aluminium ist die Wirkung überzeugend. Andere Stoffe werden dazu eingesetzt, um die Konsistenz von Cremes, oder Schaum zu beeinflussen. Die Eigenschaften und die Kosten spielen bei der Entscheidung für die Hersteller eine Rolle. Im Regelfall reagieren die Hersteller darauf, wenn ein Stoff in die Kritik gerät. So findet man heute auf Deos oft den Hinweis “Aluminiumfrei”. Da die Verbraucher verunsichert und sensibilisiert sind, achten sie besonders auf manche Inhaltsstoffe. Allerdings gibt es etliche Substanzen, zu deren Langzeitwirkung nicht viel bekannt ist. Auch wenn große Siegel auf den Verpackungen angebracht werden, heißt das noch lange nicht, dass die Produkte komplett unbedenklich sind.

Naturkosmetik

Eine Möglichkeit, das Risiko zu minimieren, ist die Verwendung von Naturkosmetik. Große Konzerne stehen unter einem hohen Kostendruck. Sie müssen günstig produzieren und langfristig denken. Lagerfähigkeit, Temperaturtoleranz und Haltbarkeit spielen genauso eine Rolle, wie Geruch, Konsistenz und natürlich die Wirkung. Anpassungen an der Rezeptur sind aufwändig. Große Chargen werden laufend produziert und die vertraglich vereinbarte Menge an Rohstoffen muss abgenommen werden. Kleine Unternehmen stehen dazu im Kontrast. Sie haben geringere Kosten die gedeckt werden müssen und weder Eigentümer, noch Aktionäre erwarten ständig wachsende Gewinne. Startups, wie der PlantBase Naturkosmetik Shop aus Hannover stehen für andere Werte. Das Produkt wird aus einem anderen, einem weiteren Blickwinkel gesehen.

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Naturkosmetik hat mitunter ein falsches Image. Die Produkte stehen in ihrer Wirkung den industriell gefertigten Produkten in nichts nach

Supply Chain

Naturkosmetik basiert im wesentlichen auf ein Regelwerk, das eingehalten werden muss. Viele Substanzen, die in konventioneller Kosmetik eingesetzt wird, ist verboten. Außerdem gibt es klare Richtlinien, was die Herkunft der Produkte betrifft. Trägt ein Kosmetikprodukt das Label Naturkosmetik, dann kann man davon ausgehen, dass strenge Richtlinien eingehalten werden mussten, um dieses Label zu erhalten. Aber nicht nur die Zertifizierung macht die Naturkosmetik kleiner Hersteller zu der Alternative, die sie ist. Oft liegt den Betrieben auch die Herkunft der Produkte am Herzen. Sie haben die Umwelt genauso im Blick, wie die Fairness und unterstützen auch soziale Projekte. Der ganzheitliche Ansatz macht die Naturkosmetik kleiner Hersteller, wie PlantBase zu einem interessanten Kontrapunkt zu den gewinnorientierten großen industriellen Herstellern.

Mit offenen Karten spielen

Die Philosophie der kleinen Naturkosmetik-Produzenten umfasst auch die Transparenz zum Kunde. Wer sich ein wenig mit Kosmetik und ihren Inhaltsstoffen beschäftigt wird schnell feststellen, dass man ohne Lateingrundkenntnisse und Internetzugang wenig Informationen aus der Auflistung der Inhaltsstoffe ablesen kann. Sieht man sich etwa die Beschreibung der Kernseife von PlantBase an, wird man positiv überrascht. Neben den korrekten Bezeichnungen der Inhaltsstoffe findet sich in Klammer die deutsche Übersetzung. Für fünf der insgesamt zehn Inhaltsstoffe, die sich wie Zusatzstoffe lesen, liefern die Hersteller auch eine Erklärung. Hier kann man klar nachvollziehen, was im Produkt enthalten ist. Diese Transparenz bleiben viele industriellen Hersteller schuldig.

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Für die tägliche Reinigung ist Seife unerlässlich

Ist Kosmetik gesundheitsschädlich

Auch als Mann nutzt man heute Kosmetik. Die Haar- und Bartpflege kommt genausowenig ohne Kosmetikprodukte aus, wie die Reinigung. Die Frage, ob Kosmetik gesundheitsschädlich ist, ist also auch für uns interessant. Zusammenfassend muss man sagen, dass viel von dem, was als Kosmetik und Körperpflege erhältlich ist, zumindest bedenklich ist. Dabei gibt es Produkte, die aufgrund der Inhaltsstoffe direkt gesundheitsschädlich sind. Viele haben indirekt durch die Herstellungsbedingungen und die Auswirkung auf die Umwelt negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Naturkosmetik ist dabei eine echte Alternative. Besonders kleine Hersteller belasten die Umwelt weniger und kaufen Rohstoffe zu fairen Konditionen ein.

Herrenschmuck aus Stahl und Leder

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Schmuck ist in erster Linie die Domäne der Frauen. Sie schmücken Ihr Haar, tragen Armreifen und Ketten, sowie Broschen. Allerdings wandelt sich diese klare Zuordnung immer mehr. Auch Männer achten immer mehr auf ihr Äußeres und greifen in vielen Bereichen zu Mitteln, die bisher den Frauen vorbehalten waren. Unter dem Stichwort Metrosexualität tragen Männer Mode, nutzen Pflege- und Stylingprodukte und eben auch Schmuck. Zwar sieht der typisch männliche Schmuck anders aus, als der der Frauen, aber auch beim starken Geschlecht gibt es ein breites Angebot. Neben den Klassikern, wie Gold und Silber liegt bei den Männern aber Herrenschmuck aus Stahl und Leder voll im Trend. Ringe, Ohrringe, Ketten und Armbänder werden in Edelstahl, oder in Kombination mit Leder gefertigt. Das Aussehen des Schmuck unterscheidet sich stark von dem, was Frauen tragen. Er unterstreicht den männlichen Look und ist heute schon lange nicht mehr nur den Bikern und Rockern vorenthalten. Herrenschmuck aus Edelstahl ist heute durchaus tragbar und in allen Bereichen gesellschaftsfähig.

Edelstahl

Zu seinem Kultstatus gelangte der DeLorean DMC-12 durch die Filmreihe Zurück in die Zukunft. Michael J. Fox und Christophe Lloyd nutzen das Fahrzeug als Zeitmaschine. Die Edelstahlkarosserie des Sportwagens sei, so die Erklärung im Film, ideal dafür. Tatsächlich wurde die Idee, Fahrzeuge aus Edelstahl zu fertigen, von der DeLorean Motor Company erstmals umgesetzt. Allerdings stellten sie den Bau bereits nach zwei Jahren und 8.583 gebauten Exemplaren wieder ein. Das Material ist widerstandsfähig und rostfrei. Allerdings ist die Verarbeitung teuer und der Edelstahl kann nicht lackiert werden. Der Werkstoff findet also in erster Linie in Küchen und Kliniken Einsatz. Die glatte Oberfläche ist unempfindlich, hart und leicht zu reinigen. Edelstahl ist hochreiner Stahl, der eine hohen Chromanteil aufweist. Man kennt ihn als Spüle in den meisten Haushalten. Allerdings ist das Material auch für Herrenschmuck ideal.

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Edelstahl ist überall im Alltag im Einsatz

Understatement

Edelstahl, der in Schmuck verwendet wird, glänzt aufgrund des hohen Chromanteils. Das macht ihn zu einem absoluten Hingucker. Die Oberflächen sind poliert und die Schmuckstücke leben von einer relativ großen Oberfläche. Die Ringe sind breit, die Panzerketten schwer und auch die Anhänger wirken massiver, als Schmuckstücke aus Edelmetallen. Herrenschmuck aus Edelstahl erinnert ein wenig an verchromte Teile an Motorrädern. Wahrscheinlich ist daher die erste Assoziation die Bikerszene. Auch die Motive wie Totenköpfe, Skorpione, oder Anker passen gut zu diesem Klientel. Allerdings werden aus Edelstahl auch viele andere Motive und Schmuckstücke gefertigt. Edelstahl kommt auch in der Medizin zum Einsatz. Die glatte Oberfläche ist leicht steril zu halten und bietet Bakterien wenig Angriffsfläche. Auch bei Implantaten wird sogenannter chrirugischer Stahl verwendet. Das macht Edelstahl zum optimalen Material für Ohrstecker und Piercings.

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Es waren hauptsächlich die Kosten, die den DeLorean bereits nach zwei Jahren das Aus bescherten

Ohrringe für Männer

Auch Männer tragen häufig Ohrringe. Spezielle Ohrstecker aus Edelstahl wirken dabei ganz besonders. Als kleine Creolen, oder als Ohrstecker werden sie als Schmuck getragen. Als Alternative zum Tunnel gibt es sogenannte Faketunnels. Ohrstecker, die durch ein kleines Loch om Ohrläppchen getragen werden, von außen aber so aussehen, als würden sie ein großes Loch im Ohr verdecken. So kann man Abends und am Wochenende sein Aussehen leicht verändern, ohne im Büro aufzufallen. Die spezielle Edelstahl-Optik unterstreicht den Effekt. Aber die glänzend silberne Oberfläche des Edelstahl ist selten allein. Meist wechseln sich in den Schmuckstücken glänzende und Matte Flächen ab. Dazu kann die Oberfläche des Stahls gebürstet, oder auf andere Weise aufgeraut werden. Oft kommen aber andere Materialien zum Einsatz, die in den Edelstahl eingearbeitet werden. Muster und Symbole werden oft mit Carbon, oder einer einfachen Schwarzfärbung realisiert. Damit lässt sich die Form noch zusätzlich unterstreichen.

Kontrast im Herrenschmuck

Auch in Gold wird der Edelstahl für manchen Herrenschmuck eingefärbt. Außerdem gibt es die Schmuckstücke auch mit Edelsteinen. Besonders beliebt ist allerdings der starke Kontrast zwischen dem edlen Silber und einem tiefen glänzenden Schwarz. Männer werden durch diesen Kontrast besonders angezogen. Wie polierter Lack und Chrom erinnert der Schmuck an Maschinen und Fahrzeuge und passt damit perfekt zum männlichen Klischee. Vielleicht spricht die Kombination das männliche Interesse an Technik an, oder wir schmücken und gerne mit glänzenden Gegenständen, um die Frauen zu beeindrucken. Warum auch immer Männer sich für Schmuck aus Edelstahl begeistern lassen, es ist eine Tatsache. Dabei spielt der Kontrast mit Schwarz eine wichtige Rolle. In Kombination mit schwarzem Leder wird dieser Kontrast noch zusätzlich verstärkt.

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Die Kombination aus Leder und Metall kennt man vom Gürtel

Starke Wirkung

Leder, das in Herrenschmuck verwendet wird, ist in den meisten Fällen schwarz. Es ist dunkel, weich, anschmiegsam und warm. Die Eigenschaften des Edelstahls stehen im krassen Gegensatz dazu. Er glänzt hell, ist hart und kalt. Die Kombination der widersprüchlichen Eigenschaften macht einen besonderen Reiz aus. Wie schon bei der Kombination mit Schwarz, wirkt Edelstahl in der direkten Kombination mit Leder noch intensiver. Der Herrenschmuck aus Stahl und Leder wird meist am Handgelenk getragen. Von einem schmalen schwarzen bis zu einem mehrere Zentimeter breiten Armband, das schon fast wie eine Handgelenksstütze wirkt, gibt es viele Angebote. Auch geflochtene Lederbänder, die in einer kleinen Edelstahl-Schnalle enden, oder Hülsen aus Edelstahl, die über das Armband gezogen werden, sind beliebte Kombinationen. Durch die Kombination mit Leder wirkt der Herrenschmuck natürlicher. Dezente Schmuckstücke aus Leder und Edelstahl, die sich auch zum Business-Outfit tragen lassen und ein Statement setzen.

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Das Klischee von Edelstahlschmuck stimmt heute nur noch bedingt

Statement setzen

Schmuck ist in jedem Fall ein Statement. Man trägt in nicht nur, um das Outfit abzurunden. Gerade der Kontrast, der etwa durch ein Edelstahl- und Lederband unter dem Anzug entsteht, hat einen besonderen Reiz. Moderner Herrenschmuck aus Edelstahl hat nichts mit dem Modeschmuck gemeinsam, den viele Frauen tragen. Das hochwertige Material ist nickelfrei und kann auch auf empfindlicher Haut getragen werden. Mit kleinen Accessoires kann man der eigenen Persönlichkeit Ausdruck verleihen und starre Kleidervorschriften etwas beugen. Der Mann erhält mit Herrenschmuck eine Möglichkeit zur Individualität, die den Männern, speziell im Berufsalltag, kaum möglich ist. Ein Angebot, das man sich zumindest einmal genauer ansehen sollte.

Faszination Rolex: richtig investieren in die Traumuhr

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Eine hochwertige Rolex zu besitzen ist wohl ein häufiger Wunsch vieler Männer. Auch wenn der Hersteller von Luxusuhren normalerweise im oberen Preissegment zu finden ist, gibt es durchaus die Möglichkeit, eine verschiedene Modelle von Rolex relativ gübstig zu erwerben. Abhängig vom gewünschten Modell und dem eigenen Budget ist der Wunsch also durchaus erfüllbar, denn die Edeluhren gibt es in verschiedenen Preisklassen. Wer in eine entsprechende Uhr investieren will, hat die Qual die Wahl und sollte ein wenig über den Markt Bescheid wissen.

Was macht den Wert der Marke Rolex aus?

Rolex gilt als eine der besten Uhrenmarken überhaupt. Die Uhren dieses Herstellers werden weltweit von Liebhabern geschätzt und stehen für Hochwertigkeit und Prestige. Präzision, Zuverlässigkeit und ein sportliches, aber dennoch edles Design machen sie aus. Weltenbummler, Extremsportler und Alltagshelden verlassen sich auf sie. Sogar Tenzin Gyatso, besser bekannt als der 14. Dalai Lama, besitzt – seinem sonst asketischen Lebensstil zum Trotz – als bekennender Uhrenliebhaber gleich zwei Rolex-Modelle. Rolex geht bei der Entwicklung seiner Uhren häufig über das Gewöhnliche hinaus und es sind gerade die kleinen Extravaganzen, die für viele Sammler die Faszination ausmachen. Jedes Modell hat dabei seine eigenen Besonderheiten. Entsprechend begehrt sind einige Stücke bei Sammlern, was die Uhren auch zu einer interessanten Investition machen.

Begehrte Modelle sind stetig gefragt

Sammlern begeistern sich besonders für Rolex-Modelle, die eine gewisse Berühmtheit erlangt haben. Dazu zählt beispielsweise die GMT-Master mit zwei angezeigten Zeitzonen. Sie wurde für die vom Jetlag geplagten Piloten der PanAm Airlines entwickelt. Ebenfalls sehr gefragt sind die Rolex Submariner Modelle. Sie waren unter anderem in zahlreichen James-Bond-Filmen als Accessoire des Geheimagenten zu sehen und sind damit als Bond-Uhren legendär. Eine weitere der vielen Rolex-Uhren mit besonderem Status ist die Milgauss. Entwickelt für Wissenschaftler und Ingenieure, die in der Nähe von Kraftfeldern arbeiten, zeigt sie sich widerstandsfähig gegen die Einflüsse elektromagnetischer Felder. Da sich die verschiedenen Rolex-Modelle im Laufe ihrer Entwicklung immer wieder ein wenig veränderten, ist die genaue Unterscheidung eine hohe Schule für Kenner.

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Eine Rolex ist nicht nur eine gute und stabile Geldanlage. Sie ist durchaus auch altagstauglich und problemlos tragbar

Investition mit Zukunft: Rolex-Modelle im Trend

Grundsätzlich ist eine Rolex immer eine gute Wahl, wenn es um die Investition in eine Luxusuhr geht, denn die Uhren der Marke gelten als langlebig und wertstabil. Dennoch lässt sich anhand der Marktentwicklung ersehen, dass einige Modelle auch in Zukunft wohl besonders gefragt sein werden und damit aktuell eine gute Investition sein können. Seit ihrer Einführung 2010 stets begehrt ist beispielsweise die Submariner Date Oystersteel, die wegen ihres markant grünen Zifferblatts als Rolex „Hulk“ bekannt ist. Ebenfalls ein Dauerbrenner ist die GMT-Master II Ref. 126710BRLO, die ihrer Farbgebung wegen den Spitznamen “Pepsi” erhielt.

Gefragte Modelle

Auch die Nachfrage nach den Day-Date und Air-King Modellen ist und bleibt groß. Angefeuert wird die Nachfrage nach Modellen der Air-King-Reihe gerade besonders dadurch, dass Rolex offenbar keine Neuauflage dieser Uhr plant. Ein besonderer Tipp für Spekulanten kann dabei die Rolex Air-King Ref. M116900 von 2016 sein, die zwar unter den Fans der Marke umstritten ist, aber dennoch zunehmend nachgefragt wird.
Wie auch die anderen Modelle lassen sich die Air-King Modelle von Rolex online bestellen. Hier ist die Auswahl gegenüber stationären Anbietern besser und auch preislich ist der Online-Kauf oft vorteilhafter.

Eine schöne Investition


Prinzipiell gilt: Wer sich für eine Rolex entscheidet sollte dabei in erster Linie den eigenen Geschmack entscheiden lassen, denn es ist bei weitem nicht nur der materielle Wert, der eine Rolex besonders macht. Die Uhren zeichnen sich durch hohe Qualität, Ganggenauigkeit und natürlich ihr einzigartiges Design aus. Neben ihrem Wert handelt es sich dabei also auch um ausgezeichnete Uhren, die zusätzlich durch ihren edlen und einzigartigen Look überzeugen. Es gibt also viele gute Gründe, sich für den Kauf einer Rolex zu entscheiden. Hat man sie gekauft, dann spricht auch viel dafür, sie immer wieder einmal auch zu tragen.

Shisha Rauchen- der neue alte Trend

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Wahrscheinlich wurde die Wasserpfeide im 15. und 16. Jahrhundert im Persischen Reich erfunden. Seitdem erfreut sie sich wechselnder Beliebtheit. Speziell in Mitteleuropa ist sie zwar nie verschwunden, hat aber ein Randdasein geführt. Das hat sich im Laufe der 2000er-Jahre geändert. Langsam aber sicher hat der Shisha-Trend eingesetzt, den wir auch heute noch erleben. Speziell jugendlichen können dem Shisha-Rauchen viel abgewinnen. Mit Freunden in der Shishabar genießen Sie Abende und ziehen abwechselnd an der blubbernden Wasserpfeife. Wasserpfeifen unterscheiden sich in einigen wesentlichen Punkten von Zigaretten. Sie sind aber, glaubt man den Experten, trotzdem nicht unbedenklich. Ein Trend, der auch die eine, oder andere Schattenseite hat.

Shisha

Die Shisha besteht aus einem Glasbehälter, auf dem über einem Stück Kohle Tabak erhitzt wird. Zieht man am Schlauch, entsteht ein Unterdruck, der den Tabakrauch durch ein Rohr nach unten zieht, wo er unter Wasser austritt. Er steigt auf und wird eingeatmet. Der Rauch ist durch das Wasser gekühlt und heller, als der bläuliche Zigarettenrauch. Auch der Geruch unterscheidet sich stark. Der Shisha Tabak ist deutlich feuchter, als andere Tabaksorten. Neben dem Rohtabak finden sich darin auch Glycerin und Aromen, die einerseits für den weißen Dampf und andererseits für den süßlichen Geruch sorgen. Insgesamt entsteht eine Mischung aus Rauch und Dampf, die mehr Volumen hat, als bei Zigaretten, oder Pfeifen und durch das Wasser stark abgekühlt ist. Damit ist auch das Erlebnis ganz anders, als beim Zigarettenrauchen. Man inhaliert größere Mengen kalten Rauchs. Gleichzeitig raucht man Shisha fast ausschließlich in Gesellschaft.

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Seit dem 15., oder 16. Jahrhunder wird die Shisha geraucht

Jugendkultur

Damit hat die Sisha einen Platz in der Jugendkultur eingenommen. Man trifft sich in der Shishabar, versammelt sich um eine der Wasserpfeifen und verbringt einen Abend mit Freunden. Kritiker sehen hier aber eine Gefahr. Während auf der einen Seite das Tabakrauchen in Form von Zigaretten ständig abnimmt, steigt die Zahl der Konsumenten von Wasserpfeifen. Durch die hohe Menge an Rauch nimmt man das Vielfache dessen auf, das man bei einer Zigaretten inhalieren würde. Durch die Aromastoffe im Tabak wirkt er fruchtig und ist ideal als Einstieg in das Rauchen. Da der Rauch durch das Wasser gezogen wird entsteht der Eindruck, dass Schadstoffe gefiltert werden. Das ist tatsächlich auch richtig, allerdings bleiben immer noch sehr viele schädliche Substanzen im Rauch. Auch das Suchtpotential ist beim Shisharauchen durchaus gegeben. Insgesamt kann man die Wasserpfeife also ähnlich kristisch sehen, wie Zigaretten.

Seltenes Vergnügen

Dagegen spricht allerdings, dass die Wasserpfeifen normalerweise nicht öfter als einmal pro Woche in Betrieb gehen. Während also Raucher Tag für Tag immer wieder eine Zigarette anzünden, kommen Shisharaucher Tagelang ohne Wasserpfeife aus. Der gesellige Teil steht im Vordergrund und das Raucher der Shisha ist eben ein Teil der Kultur. Trotzdem sollte man gut überlegen, ob man mit dem Konsum von Wasserpfeifen beginnt. Auch wenn die gesundheitlichen Gefahren aus genannten Gründen geringer sein können, als bei Zigaretten, besteht grundsätzlich kein Unterschied. Es macht also Sinn, Alternativen zur Sisha zu suchen. Eine gute Alternative ist eine E Shisha. Eine E Shisha, oder E Zigarette ist eine grundsätzliche Alternative zu Tabak. Statt Rauch wird bei solchen Geräten nur Dampf inhaliert. Der Dampf entsteht dadurch, dass eine Flüssigkeit, das Liquid, über einen heißen Draht erhitzt wird und verdampft.

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Die Wasserpfeife ist heute weit verbreitet und ein Teil der Jugendkultur

Gesund oder Ungesund

Dabei fallen die schädlichsten Teile des Zigaretten und Shisha-Rauchs weg. Die Stoffe, die beim Verbrennen von Tabak entstehen und die nachweislich gesundheitsschädlich und krebserregend sind, gibt es bei der E Shisha nicht. Aus aktueller Sicht scheinen die E Zigaretten keine negativen Auswirkungen auf die Gesundheit zu haben. Allerdings ist es in jedem Fall besser weder E Shishas, noch Shishas zu rauchen. Bei der elektrischen Alternative fehlen noch Erfahrungswerte und Langzeitstudien. Dass Tabakrauch in jedem Fall ungesund ist, ist schon heute eine wissenschaftliche Tatsache. Die beste Variante ist es also, weder Shisha, noch E Shisha zu rauchen. Möchte man darauf nicht verzichten ist die E Shisha die weniger schädliche Alternative. E Zigaretten werden oft von Rauchern als Alternative zur Zigarette eingesetzt. Dabei ist oft das andere Gefühl und das höhere Volumen des Dampfes ein Problem. Beim Shisha Rauchen, wo ja auch normalerweise ein hoher Anteil an Dampf im Rauch enthalten ist, ist der Umstieg unproblematisch.

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Der Dampf der E Shisha fühlt sich genauso an, wie der Rauch aus der Shisha

Praktisch

Ein weiterer Vorteil der E Shisha ist der geringe Aufwand. Der Akkuträger muss regelmäßig geladen werden und Verschleißteile müssen ausgewechselt werden. Ansonsten kann die E Shisha mit wenigen Handgriffen in Betrieb genommen werden. Außerdem muss man sich mit seinen Freunden nicht auf eine Geschmacksrichtung einigen. Man kann mehrere E Shishas verwenden und kann so auch unterschiedliche Geschmacksrichtungen an einem Abend probieren. Statt Kohle anzuheizen und Tabak nachzulegen kann man mit der E Shisha lange und ohne Aufwand den Dampf inhalieren. Den Trend zur Sisha sehen Gesundheitsexperten durchaus kristisch. Der aromatisierte Tabak verleitet auch Jugendliche zur Konsumation. Als Einstieg in das Rauchen ist die Wasserpfeife auf dem Weg, die Zigarette abzulösen. Wer selbst Shisha raucht sollte daher darauf achten, nicht zu häufig zu rauchen. Für das private Umfeld ist eine E Shisha eine echte Alternative, spart Aufwand und punktet dadurch, dass auch kein Tabakrauch inhaliert werden muss.

Bitter ist gesund

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Die Geschichte unserer Ernährung ist lang und hat speziell in der letzten Zeit eine interessante Wendung genommen. Beginnend in den 1950er Jahren in den USA startete der Siegezug der Fertiggerichte. Statt selbst zu kochen wurden fertige Mahlzeiten daheim aufgewärmt. Seitdem ist der Anteil an industriell gefertigten Lebensmitteln ständig im Steigen. Dazu kam in den 1970er Jahren ein Kreuzzug gegen das Fett. Insgesamt sorgen die Entwicklungen dafür, dass unsere Ernährung heute von ein paar Großkonzernen geprägt wird. Zusammen mit unserem Lebensstil, der wenig Zeit für Genuß zulässt, führt das dazu, das verschiedene Dinge aus unserer Ernährung verschwinden. Vieles wir ersetzt, anderes kommt meist garnicht mehr vor. Eines der Dinge, die aus unserer Ernährung weitgehend verschwunden ist, sind Bitterstoffe. Dabei spielt der bittere Geschmack unserer Nahrung auch eine wichtige Rolle.

Süß, Sauer, Salzig, Bitter und Umami

Unsere Zunge ist ein vielseitiges Organ. Sie unterstützt beim Saugen und bewegt die Nahrung im Mund, während des Kauens. Auch beim Schlucken ist die Zunge beteiligt. Neben ihren mechanischen Aufgaben ist die Zunge als Teil des Verdauungssystems auch an der Verarbeitung der Nahrung beteiligt. Speicheldrüsen sorgen für den ersten Verdauungsschritt und auch das Kauen, an dem die Zunge mitwirkt sorgt für Zerkleinerung und Durchmischen der Nahrung. Die Zunge kann aber mehr. Sie ist auch ein wichtiges Tastorgan und für unseren Geschmackssinn zuständig. So nehmen wir auf der Zunge fünf unterschiedliche Geschmacksrichtungen wahr. Die Rezeptoren für die verschiedenen Geschmäcker finden sich in unterschiedlichen Bereichen der Zunge. So schmeckt man an der Zungenspitze süß und salzig. Die vorderen zwei Drittel der Zunge nehmen den Geschmack Umami wahr. Dieser fleischige Geschmack ist in unseren Breiten weniger bekannt. Sie beschreibt den würzigen Geschmack, den etwa Fisch, oder Fleisch haben. An den Seiten nimmt die Zunge Sauer wahr und am hinteren Ende wird bitter geschmeckt.

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Grapefruits vereinen viele gute Eigenschaften. Eine davon sind die enthaltenen Bitterstoffe

Bevorzugt süß

Wir bevorzugen süße Lebensmittel. Schon Kinder entscheiden sich ganz automatisch für die süßere Alternative. Aber auch im Erwachsenenalter überwiegt die Vorliebe für die süßeren Lebensmitteln. Im Gegenteil dazu steht die Geschmacksrichtung Bitter. Die meisten Menschen mögen bittere Lebensmittel nicht. Dass macht sich die Lebensmittelindustrie zu Nutze. Einige Studien, die teilweise falsch waren, oder zumindest falsch interpretiert wurden sorgten dafür, dass das Fett verteufelt wurde. Es wurde für verschiedene Krankheiten und auch für den erhöhten Cholesterinanteil verantwortlich gemacht. Es begann das Zeitalter der Light-Produkte, das bis heute anhält. Immer weniger Fett war in den Lebensmitteln enthalten. Der Konsument achtet in erster Linie darauf, wie hoch der Fettanteil eines Produkts ist und greift bevorzugt zum fettreduzierten Lebensmittel. Allerdings hat Fett, wie man heute weiß, bei Weitem nicht diese negative Wirkung auf unsere Gesundheit. Außerdem spielt das Fett als Geschmacksträger eine wichtige Rolle in unserer Nahrung. Fettarm bedeutet auch geschmacksarm.

Zuckerfalle

Die Industrie hat eine einfache und vor allem billige Lösung gefunden. Das fehlende Fett wird durch Zucker ersetzt. Wer die Nährwertangaben auf den Verpackungen aufmerksam liest wird wissen, dass Kohlenhydrate gesamt und Zucker separat ausgewiesen werden. In nahezu allen industriell gefertigen Produkten steckt Zucker. Nicht nur der Zucker, der in den verwendeten Lebensmitteln enthalten ist, sondern auch zugesetzer Zucker. Das macht die Lebensmittel für uns schmackhafter, und sorgt außerdem für eine längere Haltbarkeit. Kritiker sagen dem Zucker außerdem nach, dass er abhängig macht und vergleichbar mit Drogen wäre. Abgesehen von den Problemen die Zucker in Leber und Blut verursacht, führt der ständige Konsum süßer Lebensmittel aber auch dazu, dass immer weniger bittere Lebensmittel konsumiert werden. Wir sind an den süßen Geschmack gewöhnt und bitter schmeckt uns einfach nicht. Dabei ist Bitter gesund.

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Die meisten Teesorten enthalten Bitterstoffe

Bitter ist gesund

Bittere Lebensmittel regen unsere Verdauung an. Sobald wir den bitteren Geschmack wahrnehmen wird Speichel und Magensaft produziert. Dadurch läuft die Verdauung schneller und reibungsloser ab. Dass wir bittere Lebensmittel nicht mögen und von klein auf ablehnen hängt damit zusammen, dass unreife, oder giftige Lebensmittel können ebenfalls bitter schmecken. Sind wir aber sicher, was wir essen, dann ist der bittere Geschmack kein Grund zur Sorge. Chicorée, oder Artischocken haben eine leichte Bitternote und sind Lebensmittel, die wir regelmäßig zu uns nehmen sollten. Auch Hildegard von Bingen, die Benediktinerin, die im 12. Jahrhundert neben anderen Leistungen auch das Wissen um die Heilkräfte der Natur zusammengetragen und dokumentiert hatte, wusste um die positive Wirkung der bitteren Ernährung. Tee mit Bitterstoffen kann beim Abnehmen helfen, oder wie eine Nahrungsergänzung für ein gesteigertes Wohlbefinden sorgen. Die Unterstützung der Verdauung hat auch Auswirkungen auf das Immunsystem. Die Bitterstoffe fördern auch die Durchblutung und bringen den Säuren- und Basenhaushalt ins Gleichgewicht.

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Auch Spinat enthält Bitterstoffe

Mut zum bitteren Essen

Das eigene Essen selbst zuzubereiten ist in jedem Fall eine gute Idee. Damit kann man bewußt auf Zuckerzusatz verzichten, hochwertige Öle und Fette einsetzen und auch regelmäßig Bitterstoffe einbauen. Auch seine Kindern sollte man schon sehr früh an bitteren Geschmack gewöhnen. Eine ausgewogene Ernährung braucht auch Bitterstoffe. Ist man daran gewöhnt und nimmt regelmäßig bittere Lebensmittel zu sich, können die Bitterstoffe Wirkung zeigen und ihre positiven Effekte ausspielen. Ist man als Erwachsener daran gewöhnt, auch bittere Speisen in seinen Speiseplan aufzunehmen, ist das ideal. Sie beugen den Folgen unseres Lebensstils vor und stärken unseren Organismus. Bitter ist also gesund und sollte seinen Platz in unserem Alltag und vor allem in unserer Ernährung haben.

Fitness Ziele definieren

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Zwischen 1970 und 1975 feierte Arnold Schwarzenegger zahlreiche Erfolge im Bodybuilding. Er dominierte die Szene und erlangte nach und nach Bekanntheit, die er schließlich auch für den Start seiner Schauspielkarriere nutzen konnte. Durch seine Siege bei den unterschiedlichen Wettkämpfen trug er wesentlich dazu bei, das Krafttrainining und den Muskelaufbau bekannt zu machen. Bis heute gilt er als wichtige Persönlichkeit in der Fitness-Szene. Seine Geschichte und die zeitgleich startende Entwicklung der ergonomischen Trainingsgeräte sorgten dafür, dass Fitness und regelmäßiger Sport zunehmend populär wurden. Heute sind 11,6 Millionen Deutsche Mitglied in einem Fitnesscenter. In jeder Stadt gibt es ein breites Angebot und von Premiumanbietern bis zu Discountketten findet sich für jeden Geldbeutel das richtige Angebot. Der Gang ins Fitnesscenter ist für viele Menschen also normal. Allerdings sollte man überlegen, was man mit dem Training erreichen möchte und seine Fitness Ziele definieren. So kann man sein Training effizient gestalten und zielstrebig daran arbeiten, es zu erreichen.

Gesundheit und Sport

Sport leistet einen wesentlichen Beitrag zu unserem Wohlbefinden. Einerseits verbrennen wir Kalorien und arbeiten damit gegen drohendes Übergewicht mit all seinen negativen Folgen. Andererseits verbessert das Training auch die Versorgung des Körpers mit Sauerstoff und regt den Stoffwechsel an. Regelmäßige Belastung sorgt mit der Zeit für Ausdauer und verbesserte Leistungsfähigkeit. Auch abseits des Sports wirkt sich die körperliche Fitness positiv auf unsere Leistung aus. Die positiven gesundheitlichen Folgen von Sport sind umfangreich. Ein guter Grund also, sich regelmäßig sportlich zu betätigen. Das Training im Fitnesscenter ist dazu ausgezeichnet geeignet. Hier kann man unabhängig von Tageszeit und Wetter jederzeit trainieren. Die Einstellungsmöglichkeiten der Geräte ermöglichen es, das Training auf die Tagesverfassung, die zur Verfügung stehende Zeit und das Trainingsziel abzustimmen.

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Fitnesscenter sind heute weit verbreitet. 11,6 Millionen Deutsche trainieren regelmäßig

Trainingsziel

Das Trainingsziel hat dabei eine zentrale Rolle. Fettverbrennung, Muskelaufbau, oder Ausdauer stehen zur Auswahl. Allerdings lassen sich die unterschiedlichen Ziele nicht vollständig trennen. Auch wenn man primär Muskeln aufbauen möchte, absolviert man Warm-Up und Cool-Down auf dem Ergometer. Wer Gewicht verlieren will, der profitiert auch davon, wenn er die Muskelmasse steigert. Der Grundumsatz steigt und das Training wird effektiver, wenn man trainierte Muskeln bewegt. Ein Ziel zu definieren ist trotzdem wichtig. Es hilft dabei, zielgerichtet zu arbeiten und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Nicht zuletzt kann man das angestrebte Ziel auch mit der richtigen Ernährung und dem richtigen Lebensstil unterstützen. Anbieter für Nahrungsergänzungsmittel, wie beispielsweise Gym Nutrition bieten für die verschiedenen Fitness Ziele auch die passende Unterstützung an.So kann man den Körper durch die Bereitstellung der benötigten Ressourcen unterstützen.

Gewichtsreduktion

Das Fitness Ziel Gewichtsreduktion steht für viele Besucher der Fitnesscenter an oberster Stelle. Es bildet meist den Einstieg in ein regelmäßiges Training. Wer Probleme hat, sich zu bewegen, weil der Bauch im Weg ist und schon bei leichter Anstrengung aus der Puste kommt, entscheidet sich häufig dafür, Sport in den Alltag zu integrieren. Für die Gewichtsreduktion, also die Fettverbrennung gibt es zwei Strategien. Auf der einen Seite verbrennt man die überschüssigen Reserven am besten mit Dauerbelastungen. Hier wird oft geraten, in einem eher niedrigen Pulsbereich zu trainieren. Das macht für den Anfänger auf jeden Fall Sinn. Hat man ein wenig Kondition aufgebaut, kann man auch mit höherem Puls trainieren. Zwar wird bei hoher Belastung ein größerer Teil der Energie aus Kohlenhydraten gewonnen, da aber auch insgesamt mehr Energie verbraucht wird, ist auch die absolute Energiemenge, die der Körper durch Fettverbrennung gewinnt, größer. Der zweite Teil der Strategie besteht darin, den Anteil an Muskelmasse zu erhöhen. Damit steigert man den Grundumsatz, also den Kalorienverbrauch in Ruhe und auch die Energie, die der Körper beim Training verbraucht.

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Krafttraining mit Hanteln, oder an Fitnessgeräten hat mehrere positive Folgen

Muskelaufbau

Die Muskelmasse zu erhöhen ist aus verschiedenen Gründen ein sinnvolles Ziel. Das Training an den Geräten stärkt gleichzeitig auch die Ausdauer und verbraucht Energie. Die Muskeln, die man aufbaut, verbrauchen dann mehr Energie, als untrainierte Muskelpartien. Abgesehen davon sorgt mehr Muskelmasse für mehr Kraft und höhere Leistungsfähigkeit. Außerdem unterstützt die Muskulatur den passiven Bewegungsapparat, verbessert die Haltung und kann damit Rückenschmerzen, oder andere Probleme Lösen. In dem Fall empfiehlt sich allerdings eine professionelle Beratung. Bei falscher, oder einseitige Belastung kann das Training die Beschwerden auch verschlimmern. Insgesamt dient der moderate Muskelaufbau also einer gesunden Körperhaltung und einer Erhöhung des Kalorienverbraucht. Er wird als Ergänzung des Cardiotrainings eingesetzt und zielt auch auf Fettverbrennung und Gewichtsreduktion ab.

Bodybuilding

Ist man zwar fit, aber mit der eigenen Figur unzufrieden, dann ist das Fitness Ziel oft Bodybuilding. Durch das gezielte Trainieren einzelner Muskelpartien soll das Muskelswachstum angeregt werden. Fettverbrennung und Fitness stehen weniger im Vordergrund, als die Definition der Muskeln und das Formen des Körpers. Entscheidet man sich für dieses Fitness Ziel, dann bedeutet das einen klaren Traingsplan einzuhalten. Die Muskelpartien werden abwechselnd belastet und regelmäßig an ihre Grenzen geführt. Danach brauchen sie eine Erholungsphase. In dieser Phase repariert der Körper die entstandenen Schäden und verstärkt die Verbindungen, die der Belastung nicht standgehalten haben. Dadurch wächst der Muskel. In dieser Phase muss der Körper mit Proteinen, Fetten und Kohlenhydraten versorgt werden. Spezielle Weight Gainer unterstützen das Training in dieser Phase und stellen die Nährstoffe und die Energie bereit, die benötigt wird. Tatsächlich baut man beim Bodybuilding Gewicht auf. Allerdings nicht in Form von Fett, sondern durch Muskelmasse.

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Beim Bodybuilding werden die Muskeln an ihre Leistungsgrenzen geführt

Konsequenz

Die wichtigste Komponente jedes Trainingsplans ist die Konsequenz. Welche Fitness Ziele man sich auch immer vornimmt, nur durch regelmäßiges und konsequentes Training kann man sie auch erreichen. Der Körper reagiert auf einen Trainingsreiz damit, dass er seine Leistungsfähigkeit steigert. Nur ein kontinuierliches Training sorgt für eine ständige Verbesserung des körperlichen Zustands. Lässt man sich zu oft vom inneren Schweinehund überzeugen und verbringt die Zeit lieber auf der Couch, dann darf man auch nicht erwarten, die gesetzen Fitness Ziele zu erreichen.

Auffällige Kleidung Herren

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Anders als Frauen gibt es bei Männern einen Dresscode, der sehr schlicht und nicht auffällig ist. Dunkle Farben mit kleinen, dezenten Farbakzenten sind das, was man gemeinhin von einem Mann im Business-Umfeld erwartet. Ein dunkler, grauer, oder brauner einfärbiger Anzug gehört zu dieser Uniform. Dazu ein passendes einfärbiges Hemd, braune, oder schwarze Socken und Schuhe, die zum Anzug passen. Krawatte und ein optionales Stecktuch sind die einzige Möglichkeit das einheitlich dunkle und einfärbige Erscheinungsbild aufzulockern. Aber was, wenn man aus diesem Zwang ausbricht. Gibt es Möglichkeiten auffällige Kleidung für Herren zu tragen und trotzdem den Konventionen zu entsprechen?

Dresscode

Im Business-Umfeld,also im Büro gibt es in den meisten Firmen keine konkreten Vorgaben zum Kleidunsstil. Trotzdem tragen alle Männer freiwillig den einheitlichen Look, der in fast allen Büros in Deutschland üblich ist. Hemd, Krawatte und Anzug sorgen für ein elegantes und vertrauenerweckeneds Äußeres. Im Außendienst, dem Management, oder auch in allen anderen Bereichen kann ein solches Outfit viel Souveränität ausstrahlen. Abgesehen von den klaren Vorteilen dieses Erscheinungsbildes gibt es aber auch eine Erwartungshaltung, die erfüllt werden muss,

Erwartungshaltung

Das Aussehen der Mitarbeiter, allem voran die Kleidung im Büro, wird in vielen Unternehmen genau beobachtet. Die Vorgaben sind hin und wieder auch schriftlich formuliert. In den meisten Fällen sind die Konventionen aber nicht festgeschrieben. Alle Männer im Betrieb halten sich aber trotzdem gerne daran. Gibt es keine Vorgaben, dann vererbt sich der Kleidunsstil des Managements normalerweise nach unten. Jede Hierarchiestufe orientiert sich an ihren Vorgesetzten und trägt so den Stil und die Berufskleidung des Geschäftsführers in die Organisation.

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Die einheitliche Business-Mode für Herren lässt wenig Spielraum um aufzufallen

Spielraum

Allerdings gibt jede Vorgabe, hinsichtlich des Desscodes auch ein wenig Spielraum. Nie werden wirklich alle Teile der Kleidung vorgegeben und definiert. So gibt es bei Männern auch Möglichkeiten, das Outfit spannender und auffälliger zu gestalten. Das kann durchaus Vorteile haben, denn oft hängt die eigene Karriere davon ab, ob man auffällt. Positives wie negatives Auffallen können die Karriere in eine Richtung bewegen und sie pushen, oder schlimmstenfalls beenden. Dabei gibt es natürlich verschiedenen Arten aufzufallen. Auffällige Kleidung für Herren ist nur ein Puzzlestein, wenn man versucht, den Entscheidungsträgern aufzufallen.

Auffällig sein

Insgesamt ist es also förderlich, wenn man auffällt. In erster Linie sollte man sich daher darauf konzentrieren, durch die eigene Arbeit, oder das eigene Engagement aufzufallen. Sieht der Abteilungsleiter, oder der Niederlassungsleiter jeden Tag, dass man noch im Büro sitzt und arbeitet, dann kann das ein wichtiger Beitrag zur beruflichen Entwicklung sein. Gleichzeitig rächt sich aber die einheitliche Kleidung. Der Nachteil der Uniform, die man im Büro trägt, ist die Anonymität, die sie mit sich bringt. Unter zehn Männern in dunklen Anzügen aufzufallen ist nicht einfach, wenn man selbst auch einen dunklen Anzug trägt. Also ist das Mittel der Wahl nicht der Einsatz von ungewöhnlichen Kleidungsstücken, sondern der subtile Einsatz von Accessoires und Farben.

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Dunkle Schuhe, Socken und ein Anzug in Kombination mit einem weißen Hemd ist normal

Primus inter pares

Der Spielraum ist eng, aber durchaus gegeben. Will man als Mann mit seiner Kleidung auffallen und gleichzeitig den Dresscode, ob ausgesprochen, oder nicht, nicht verletzen, dann bleiben Accessoires. Ein deutlich sichtbares Teil, das nicht im Widerspruch zum Rest des Outfits steht, ist ideal, um eine eigene Identität, also so etwas wie ein Markenzeichen zu erzeugen. Eine Krawattennadel kann beispielsweise ausreichen, um sich abzuheben. Auch das Tragen einer Fliege, sofern das nicht verboten ist, kann dabei helfen, aufzufallen. Auch Hosenträger sind eine Möglichkeit seine Individualität zu zeigen. Ansonsten bleiben in erster Line Farben.

Auffällige Kleidung Herren

Sucht man ein wenig danach, dann finden sich auch in den Herrenabteilungen Kleidungsstücke, die ein Mitarbeiter dieser Detektei Nürnberg wohl niemals tragen würde. Zumindest nicht, wenn es darum geht unauffällig zu observieren. Stücke, die im Kleiderschrank von Thomas Gottschalk nicht auffallen würden können in allen anderen Umgebungen durchaus für Aufsehen sorgen. Sich selbst mit Farben, Formen und Mustern zu kleiden, die zumindest ungewöhnlich sind, hat nicht immer den Effekt, den man erwartet. Weite barocke Ärmel sind im Geschäftsumfeld wohl ein No-Go. Auffällige Kleidung ist daher der Freizeit vorbehalten. Hier kann man tragen, was gefällt und nach Lust und Laune Farben und Formen kombinieren.

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Socken gibt es in unterschiedlichen Designs, Für den Einsatz im Büro eignen sich einfärbige Socken. Will man auffallen, dann können sie auch bunt sein

Farbakzente

Im Büro muss mit Farben gearbeitet werden. Hemd und Anzug sind dabei tabu. Eine Möglichkeit bieten aber die Schuhe. Andersfärbige Kappen, rotes Leder, oder ein betont heller Schuh zum dunklen Anzug kann auffallen. Abgesehen von Schuh ist auch der Socken ideal, um einen Farbakzent zu setzen. Bunte Socken fallen erst dann auf, wenn mann sich setzt. Man kann mit ihnen spielen und sie beim Übereinanderschlagen der Knie regelrecht präsentieren. Ein Markenzeichen, das optimal ist, um kurz Aufmerksamkeit zu erregen. Gleichzeitig kann man sich auch bemühen die Socken verdeckt zu halten, wenn die Situation ein Auffallen nicht ideal erscheinen lassen.

Krawatte

Eine weitere Option, Farbe in die eintönige Büro-Uniformf zu bringen, ist die Krawatte. Rote Krawatten strahlen Dominanz aus und auch andere Farben können auf Basis der Farbpsychologie unterstützend wirken. Aber auch hier gilt die Grundregel, es nicht zu übertreiben. Die Krawatte lässt sich, anders als die Socken, im Alltag nicht verbergen. Eine übertriebene Signalfarbe, oder ein unpassendes Design können daher auch negative Assoziationen auslösen. Die Krawatte muss daher mit Bedacht gewählt werden.

Frauen und Männer

Frauen haben, was die Wahl der Farben angeht, ein weit größeres Repertoire, als Männer. Bunte Blusen, Röcke und Jacken gehören zum normalen Outfit und niemand wird sich daran stroßen, wenn eine Frau auffällige Broschen, Ketten, oder Armreifen trägt. Neben Frauen als Mann zu bestehen ist daher nicht immer einfach. Trotzdem kann man, eben durch ungewöhnliche Farbakzente auch als Mann überraschen. Das Tragen von auffälligem Schmuck und großflächigen Signalfarben ist allerdings den Frauen vorbehalten.

Latzhose – Männer Mode 2020

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Es war am Anfang des 20. Jahrhunderts, dass der amerikanische Unternehmer Henry David Lee die erste Latzhose erfand. Unter dem Namen Bib-Overall brachte er die Arbeitshose 1911 auf den Markt. Als Gründer der Marke Lee war er Experte für Arbeitshosen aus widerstandfähigem Jeansstoff. Der Denim war zu Beginn noch sehr fest, wurde im Laufe der Zeit aber immer weicher. Heute sieht man die Latzhose nur noch selten. Sie kommt bei Kleinkindern oft zum Einsatz und ist auch bei schwangeren Frauen beliebt. Aber spielt Sie auch in der Männer Mode 2020 eine Rolle. Eher nein. Zumindest dann nicht, wenn man dem Mainstream glaubt. Auch die großen Jeansmarken führen 2020 keine Latzhosen in ihrem Sortiment. Trotzdem gibt es sie immer noch.

Bib Overall

Bib ist das englische Wort für Lätzchen. Das kleine Stoffteil, das man Kindern umbindet, wenn sie unbeholfen die ersten Breimahlzeiten zu sich nehmen. Dieser Umstand und auch die Tatsache, dass Kleinkinder häufig Latzhosen tragen, sorgt dafür, dass sie ein schlechtes Image haben. Man wirkt etwas unbeholfen und klein, wenn man eine übergroße Latzhose trägt. Allerdings muss das nicht immer der Fall sein. Mit der richtigen Kombination kann eine Latzhose auch heute noch das perfekte Outfit abrunden. Ein lässiges T-Shirt, oder ein Freizeithemd unter dem Bib-Overall und schon kann man durchaus positiv auffallen.

Praktische Hose

Der größte Vorteil der Latzhose ist ihr bequemer Schnitt. Problemlos bringen Frauen ihren Babybauch in einer Latzhose unter. Auch als Mann mit Bauch kann man von dem bequemen Schnitt profitieren. Die Hose sitzt locker und ist an wärmeren Tagen sehr angenehm zu tragen. Aber der wohl größte Vorteil des Bib-Overalls ist der feste Sitz. Die Latzhose hängt nicht an den Hüften, sondern an zwei sicheren Trägern, die hinten beginnen und vorne am Latz eingehängt werden. Die Latzhose macht jede Bewegung mit.

Arbeitskleidung

Die Latzhose kommt aus diesen Gründen bei fast allen Handwerkern zum Einsatz. Am Bau, im Transportgewerbe, rund um Umzüge und in vielen produzierenden Betrieben gehört die bequeme Arbeitshose zum Standard-Outfit. Nach getaner Arbeit wird sie allerdings meist an den Nagel gehängt. Dabei kann sie auch in der Freizeit ihre Vorteile ausspielen. Richtig kombiniert macht sie durchaus auch eine gute Figur.

Freizeitkleidung

Als Freizeitkleidung ist die Latzhose für Männer auch 2020 modisch. Im Büro ist sie allerdings fehl am Platz. Zumindest dann, wenn man einen Business-Dresscode einhalten sollte. Auch Anzüge wurden früher mit Latzhosen ausgestattet. Der bequeme Schnitt sorgte unter dem Jacket für sicheren Halt und festen Sitz. Das Hemd kann bei dieser Variante nicht aus der Hose rutschen. Heute ist diese Variante aber aus der Mode gekommen. Die Latzhose hat als Freizeithose und hier hauptsächlich als Jeans ihren Platz in der männlichen Modewelt gefunden.

Geschichte der Latzhose

1911 von Henry David Lee erfunden war die Hose lange bei Arbeitern weit verbreitet. Das Klischee vom Lokführer in der gestreiften Latzhose war lange Zeit ein alltäglicher Anblick. In den 1970er-Jahren wurde sie von der 68er-Bewegung für sich entdeckt und wurde der Standard der alterniven Szene. Besondere Aufmerksamkeit bekam die violette Latzhose, die als Zeichen des frühen Feminismus als politisches Statement getragen wurde. Ein berühmter Träger von Latzhosen war der 2016 verstorbene Fernsehmoderator Peter Lustig, der die Kindersendung Löwenzahn zwischen 1979 bis 2005 moderierte.

Männer Mode 2020

Die lässige kurze Latzhose ist auch 2020 moch tragbar. Anders, als noch vor wenigen Jahren kombiniert man in diesem Jahr enge Kleidungsstücke mit weiteren Teilen. Die locker geschnittene Latzhose in Kombination mit dem engen Shirt ist dabei ideal.

Die lockere Latzhose eignet sich auch perfekt, um sie ohne den Latz zu tragen. Ganz im Stil der Baggyjeans, sitzt sie locker um die Hüfte und fällt, dank des herunterhängenden Latzes, auf. Kombiniert man sie mit Sneaker und einem eng anliegenden Shirt, liegt man 2020 voll im modischen Trend.

Dabei muss es nicht immer Blue Jeans sein. Wer den Kontrast mag, der kann auch diese weiße Latzhose mit einem schwarzen, oder farbigen Shirt kombinieren. Zusammen mit Socken und Sneaker macht man auch darin eine gute Figur.

Kombination

Wie immer kommt es auch beim Bib-Overall auf die Kombination an. Die Latzhose lässt sich sehr gut mit Shirts kombinieren. Die Kombination weiter und eng anliegender Kleidung ist 2020 voll im Trend. Die kurze Latzhose eignet sich für warme Sommerabende, während die lange Latzhose auch im Herbst getragen werden kann. Die Hose lässt sich auf verschiedene Arten tragen. So muss man nicht zwingend beide Träge über die Schulter führen. Einen Träger seitlich vorbeizuführen, oder den Latz komplett nach unten baumeln zu lassen, zeigt die Vielseitigkeit der Latzhose. Dabei bleiben aber immer die Träger geschlossen und mit dem Latz verbunden. Auch unter dem Shirt lässt sich das vielseitige Kleidungsstück problemlos tragen.

Mutig bleiben

Die Latzhose als modischen Akzent zu tragen ist nicht weit verbreitet. Deplatziert und aus der Mode ist sie daher aber noch lange nicht. Sie trifft voll den Trend der Zeit, wenn es darum geht, locker sitzende Hosen zu tragen. Zusammen mit einem hohen Tragekomfort ist die Latzhose ein Kleidungsstück, das man auch 2020 ruhig im Kleiderschrank haben sollte. Ein vielseitiges Teil, das sich gut kombinieren lässt.

Männer Model Figur

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Das Casting Format Germany Next Topmodel läuft erfolgreich seit 2006. Seitdem führt Heidi Klum junge Frauen an ihre Grenzen und beurteit, wie gut sie die Aufgaben gemeistert haben. Das Format gibt es auch in anderen Ländern. Der Erfolg begründet sich wohl darin, dass es der Traum vieler jungen Frauen ist, Model zu werden. Aber auch manchen Mann fasziniert die Idee, als Model zu arbeiten. Das Leben zwischen Fototerminen, Modeschauen und Partys wirkt verlockend. Dass der Job viel härter ist, als die Außenwahrnehmung vermuten lässt, macht dabei auch keinen Unterschied. Eine der weniger angenehmen Seiten ist die Arbeit am eigenen Körper. Model-Maße sind Pflicht für den Einstieg und müssen über Jahre gehalten werden. Aber wie sieht die richtige Männer Model Figur aus und was muss man tun, um sie zu erreichen?

Zeitgeist

Über Jahrzehnte kann man beobachten, wie sich die Modelmaße und damit auch das Idealbild gewandelt hat. Das Idealbild 90-60-90 bei den weiblichen Models ist heute überholt. Marylin Monroes offizielle Maße waren noch 94-58-91. Heidi Klums Maße werden mit 86-61-86 angegeben. Was auffällt ist das Verhältnis der Taille zur Hüfte. Das Verhältnis Hüfte zu Taille lag bei Marylin Monroe noch bei 1,56. Bei Heidi Klum ist das Verhältnis 1,4. Die Hüften der Models sind heute also schmäler, während die Taille breiter geworden ist. Das Schönheitsideal hat sich gewandelt und die Wespentaille steht heute nicht mehr auf Platz 1. Stattdessen werden bei den Damen immer weniger Kurven bevorzugt. Heute sind androgyne Models gefragt. Bei den Herren kann man ebenfalls eine Entwicklung beobachten. Hier ist sie etwas gegenläufig.

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Der austrainierte Oberkörper ist heute nicht mer das Schönheitsideal

Der ideale Mann

Clark Gable galt als Männerideal seiner Zeit. Sein Körper würde heute wohl als durchschnittlich empfunden. Wenig definierte Muskeln und ein schmaler Brustkorb im Vergleich zur Taille. Die Entwicklung hat über die Zeit zu immer breiteren Schultern geführt. Heute ist Dwayne Johnson der best verdienende Schauspieler. Dabei ist seine muskulöse und durchtrainierte Figur bereits ein wenig aus der Mode. Sein Brustumfang beträgt 127 Zentimeter. Seine Taille misst 89 Zentimeter. Für ein Modell wäre beides zu breit. Das Ideal heute ist ein relativ gerader Oberkörper. Brust und Latissimus werden weniger intensiv trainiert. Der Fokus liegt auf dem flachen Bauch mit klar definierten Bauchmuskeln. Etwas näher am Ideal ist Daniel Craig. Der Bond-Darsteller hat mit 116 Zentimetern Brustumfang und 81 Zentimetern Taillenumfang Maße, die heute fast als Ideal gelten.

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Heutige Models haben keine markanten Muskeln. Wichtiger ist die sportliche Figur

Männer Model Figur

Männer Models streben heute nach den Maßen 100-80-100. Bei 100 Zentimetern Brust- und Hüftumfang soll die Taille 80 Zentimeter Umfang aufweisen. Diese Figur erfordert viel Disziplin und ein gezieltes Training. Der Muskelaufbau steht nicht im Vordergrund und darf nicht übertrieben werden. Stattdessen muss etwas gegen Unterhautfett, vor allem am Bauch unternommen werden. Dazu ist viel Cardio-Training erforderlich. Auch auf die Ernährung muss geachtet werden. Um möglichst effizient zu trainieren empfieht es sich in einem Fitness Shop die passenden Nahrungsergänzungsmittel zu besorgen. Damit können die Prozesse im Körper unterstützt, oder sogar angekurbelt werden. Vor dem Training werden die Energiespeicher gefüllt. Danach versorgt ein Post Workout Shake den Körper mit allem, was er braucht um Fett in Muskeln umzuwandeln. Als Model steht Disziplin an oberster Stelle. Ernährung und regelmäßiges Training sind unerlässlich um den Körper in Schuss zu halten und damit sein Kapital zu schützen.

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Definierte Muskeln, aber ein, im Verhältnis zur Taille, schmaler Brustkorb, ist heute gefragt

Aktuelle Trends

Aber auch wenn man selbst nicht anstrebt ein Männer Model zu werden, kann man sich für den persönlichen Look durchaus Anleihen bei den Models nehmen. Sie repräsentieren das Idealbild des Mannes und geben so eine recht klare Vorgabe. Allerdings gibt es auch hier ganz unterschiedliche Looks. Da gibt es beispielsweise Brock O’Hurn, der mit langem Haar und Drei-Tage-Bart verträumt in die Kameras blickt. Sein Körper entspricht dem Ideal. Seine Männer Model Figur scheint perfekt. Trotzdem unterscheidet er sich in seinem Look stark von anderen Models. Seine Wikinger, oder Hölzfäller-Optik steht im Gegensatz zu den glatten Modellgesichtern seiner Kollegen.

Spornosexualität

Aber nicht nur die Models stehen gerne Modell, wenn es darum geht, das männliche Idealbild zu definieren. Auch im Sport gibt es Männer, die das männliche Erscheinungsbild umkrempeln und einen eigenen Trend setzen. Das Kunstwort Spornosexualität ist in diesem Zusammenhang entstanden. Sport und Porno stecken darin und so werden Stars, wie Ronaldo auch wahrgenommen. Sie werden nicht nur für ihre sportlichen Leistungen bewundert. Ronaldo punktet mit einem perfekten Körper und einer tadellosen Optik. Er beeindruckt damit nicht nur die Frauen, sondern beeinflusst auch eine ganze Generation von Männern. Will man ähnlich gut ankommen, dann muss man sich bewußt machen, dass Profi-Sportler in erster Linie trainieren. Dank eines straffen Trainingsplans und zahlreicher hochkarätiger Trainer, sowie der optimalen Betreuung durch Mediziner, Sportphysiologen und anderer Trainingsexperten haben sie nicht nur Zugang zu den besten Trainingsmöglichkeiten, sondern werden auch mit allen bekannten Mitteln zu den besten Trainingsergebnissen geleitet.

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Christiano Ronaldo ist heute der Inbegriff des gut gebauten Sportlers und Vorbild einer Generation

Wohlfühlen

Sich an einem Profisportler, oder einem Model zu messen ist nicht ganz fair. Beide haben keine anderen Aufgaben, als sich ihrem Körper und ihrer Leistungsfähigkeit zu widmen. Als normaler Mann fehlt dazu schlicht die Zeit. Zwar kann man viel Zeit im Fitnesscenter verbringen und konsequent Trainingsziele verfolgen, aber den Großteil seiner Zeit verbringt man trotzdem mit Arbeit und anderen Verpflichtungen. Das Ziel eines ausgewogenen Trainings sollte daher nicht 100-80-100, oder eine andere Vorgabe sein. Ziel muss das eigene Wohlbefinden sein. Wer sich in seinem Körper wohl fühlt, der strahlt das auch aus. Auch wenn das Sixpack unter dem T-Shirt noch nicht ausreicht, um in Sandalen Sparta zu verteidigen, heißt das nicht, dass man Handlungsbedarf hat. Männer in exponierten Positionen, wie eben Models und Profisportler sind nicht der Maßstab, an dem man sich messen sollte.

Gesund und Fit

Was bei jungen Frauen zu Bulimie und Magersucht führt, bedroht auch junge Männer. Im Versuch, dem Ideal nachzueifern schadet man seinem Körper. Das muss auf jeden Fall vermieden werden. Man braucht realistische erreichbare Ziele, die man kontinuierlich verfolgt. Schnelle Erfolge und radikale Veränderungen bringen immer auch große Nachteile für den Körper. Strebt man nach der Männer Model Figur, dann muss man dafür ausreichend Zeit einplanen. Die kontinuierliche Arbeit am eigenen Körper, die ausreichende Versorgung mit Nährstoffen, Energie und Wasser, sowie die Akzeptanz der eigenen Grenzen sind wichtig um gesund und zufrieden zu sein. So kann man den Körper erreichen, der möglich ist. Genetische Veranlagung und äußere Faktoren machen manche Veränderung unmöglich. Findet man die Figur, mit der man sich wohl fühlt, dann ist das der optimale Fall. Falls diese Figur dann nicht dem aktuellen Idealbild entspricht, dann kann man sich damit trösten, dass die Zeiten sich verändern. Es besteht also eine gute Chance, dass Deine Figur früher oder später zum Idealbild wird.

Die Bedeutung von Lifestyle Mode

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Unbemerkt schleichen sich immer wieder neue Wörter in unseren Sprachgebrauch ein. Wortkreationen, die durch die Medien, oder durch die Werbing geprägt werden. Hört, oder liest man sie häufig genug, dann gehen sie auch in den eigenen Sprachgebraucht über. Allerdings ist dabei nicht immer klar, was genau gemeint ist. Ein solches Wort ist Lifestyle Mode. Ein Begriff, der viel Interpretationsspielraum bietet. Was die Bedeutung von Lifestyle Mode ist, zu welcher Gelegenheit man sie trägt und wo man sie kaufen kann, sind die Themen des heutigen Beitrags. Unser Lebensstil und die Mode, die wir tragen, gehen meistens Hand in Hand. Allerdings ist es mit den beiden so, wie mit der Henne und dem Ei. Kommt zuerst der Lifestyle, oder die Mode? Beeinflusst das, was wir tragen unsere Art zu leben, oder ist es umgekehrt? Eine Frage, die schwer zu beantworten ist.

Lifestyle

Der Begriff Lifestyle steht eigentlich nur für den Lebensstil. Die Art, wie wir unser Leben führen. Dieser Lifestyle ist allerdings auch eine Art Qualitätssiegel für unser Leben geworden. Ein stilvolles Leben zu führen ist eine anstrebenswerte Sache. Mode ist schon immer ein Ausdruck des Lebensstil. Wir erkennen auf den ersten Blick in welche Schublade wir einen Menschen stecken, wenn wir ihn sehen. Der Geschäftsmann im Anzug, Jeans und T-Shirt, oder etliche andere Kleidungsstile verraten viel über das Leben des Menschen, der sie trägt. Kleidung ist aber auch ein Ausdruck für die Zusammengehörigkeit. Handwerker auf der Walz tragen traditionelle Kleidung und Uniformen zeigen klar, auf welcher Seite man steht und welche Rolle man spielt.

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Der Anzug mit Krawatte ist der Stil, den die meisten von uns tagsüber tragen

Uniformen

Auch wenn echte Uniformen im Alltag selten getragen werden und auf die Exekutive, das Militär und vereinzelt auf Schulen beschränkt sind, ist vieles, das wir tragen tatsächlich eine Art Uniform. Unsere Kleidung schafft ein Gemeinschafts- und Zusammengehörigkeitsgefühl. Beobachtet man Schülerinnen und Schüler, dann stellt man schnell fest, dass diejenigen, die befreundet sind, meist einen sehr ähnlichen Kleidungsstil haben. Die Kleidung ist ein wichtiger Teil der Jugendkultur. Geprägt von Vorbildern, wie beispielsweise Influencern und Schauspielern, drückt man in seiner Kleidung aus, welchen Lifestyle man führt.

Lifestyle Mode

Allerdings bedeutet Lifestyle Mode nicht unbedingt, dass man sich ständig so kleidet. Die Marke Camel active ist ein gutes Beispiel dafür. Sie bezeichnet sich als internationale Lifestyle-Marke für Männer und Frauen. Die Auswahl ist groß und umfasst funktionale Reisekleidung, Outdoor hosen, warme Oberbekleidung und Sneaker. Die Grundidee der Mode von Camel active ist der Aufenthalt im Freien. Die Werbesujets zeigen junge sportliche Menschen, die auf Berge steigen, oder wandern. Allerdings wird wohl ein Großteil der Mode von Camel active in der Freizeit getragen. Auch ohne den Berg im Hintergrund wirkt die Kleidung so, wie auf den Bildern. Sie verkörpert einen aktiven Lebensstil mit Wanderungen und Abenteuer, sowie Reisen in ferne Länder. Ohne tatsächlich diese Aktivitäten zu betreiben, vermittelt man durch die Lifestyle Mode, den Eindruck. Genau das ist das Ziel der Lifestyle Mode.

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Converse ist eine Marke, die sich seit Jahrzehnten erfolgreich etabliert hat. Sie steht seit mehr als hundert Jahren für Streetstyle

Mindest zeigen

Marken investieren viel Geld in den Aufbau einer Markenidentität. Sie vermitteln das natürlich in der Mode, die sie machen, unterstützen das Image aber auch mit ihrer Werbung. Die Kunst im Design der Kleidungsstücke ist es, den Stil und die Werte der Marke durch alle Teile des Sortiments zu ziehen. Von der Unterwäsche bis zum Sakko ist der Stil zu erkennen. Sieht man sich die Angebote der einzelnen Marken in einem Webshop, wie ayazo.de an, dann erkennt man die einheitliche Linie. Einerseits lassen sich Stücke einer Marke in den meisten Fällen gut kombinieren. Andererseits gibt es einen starken Wiedererkennungseffekt. Kennt man die Produkte einer Marke gut, dann erkennt man sie meist auf den ersten Blick. Stil, Farbgebung, Design und Schnitt ergeben zusammen eine klare Optik. Blättert man durch die Seiten des Shops wird man immer wieder bei Produkten derselben Marken hängenbleiben. Mag man den Stil einer Marke, dann wird man die Mode nicht nur wiedererkennen sondern auch jedes einzelne Teil mögen.

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Ein aktiver Lebensstil bedeutet nicht, dass man ständig Freizeit hat. Man benötigt also Garderobe für jeden Anlass und Lebensstil im Schrank

Lifestyle Mode Bedeutung

Die Markenidentität ist also sehr wichtig. Ein durchgängiges Design und eine Wiedererkennbarkeit sorgen bei Automarken, Möbelherstellern und natürlich in der Modebranche dafür, dass Kunden der Marke treu bleiben. Stellt man das Design unter ein Motto, wie etwa Outdoor-Mode, dann ist das ebenfalls ein Weg die Markenidentität zu pflegen. Während der Markt für Casual Wear regelrecht überlaufen ist, wird die Auswahl bei den Outdoor-Marken deutlich kleiner. Sich hier zu positionieren ist eine Variante einen Großteil der Konkurrenz auszuschalten. Zwar ist auch die Nachfrage geringer, aber die Positionierung als Lifestyle Marke kann Stammkunden binden. Der Lebensstil, den Unternehmen wie Camel Active vermitteln, wird für die Kunden zu einem Idealbild, was sie auch durch ihre Kleidung ausdrücken. Lifestyle Mode bedeutet also, einen Lebensstil zu verkörpern. Sie richtet sich an eine kleinere Nische und nicht zwangsläufig an die breite Masse.

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Auch die Baseball Cap kann Ausdruck eines Lifestyle sein

Storytelling

Das Erzählen einer Geschichte zum Produkt ist eine beliebte Methode im Marketing. Lifestyle Mode arbeitet genau mit dieser Technik. Rund um die Mode wird die Geschichte eines Lifestyles beschrieben. Reisen, Bewegung in der Natur und Abenteuer werden zur Story, die in jeder Marketingaktivität erzählt wird. Damit entsteht ein klares Bild der Marke im Kopf. Gelingt es der Marke, die Geschichte so zu erzählen, dass sie anstrebenswert ist und die Kunden sich mit ihr identifizieren können, dann ist das ein solider Grundstein für den Erfolg. Kennt man diese Hintergründe, dann erkennt man auch die Strategie der Marken in der Werbung. Egal, ob es sich um schlichte konventionelle, oder provokante Werbung handelt. Die Handschrift der Marke zieht sich, wie ein roter Faden durch die Marketingaktivität. Lifestyle Mode wird auch entsprechend werben.

Funktionskleidung

Allerdings ist es nicht nur das Marketing, das eine Lifestyle Marke ausmacht. In erster Linie wird die Kleidung für den verkörperten Lebensstil gemacht. Bei einer Outdoor Marke sind das natürlich Kleidungsstücke, die man im Freien trägt. Warme Pullover und Jacken, zusammen mit stabilen Hosen sind tatsächlich ideal auf Reisen, oder im Gelände. Lifestyle Mode ist also tatsächlich für den jeweiligen Lifestyle gemacht. Die wenigsten Menschen haben die Möglichkeit sich einem einzigen Lebensstil zu verschreiben. Das Leben teilt sich in Arbeit, Freizeit, Familie und Urlaub. Für jeden dieser Bereiche gibt es unterschiediche Lifestyle Mode, die perfekt zum jeweiligen Lebensstil passt. Auch wenn man nicht ständig auf Reisen ist, oder leidenschaftlich Berge besteigt, kann Outdoor Kleidung eine gute Ergänzung der Garderobe sein. Man trägt sie nicht täglich, braucht dafür aber auch deutlich weniger. So passt Lifestyle Mode in jeden Kleiderschrank und wartet dort auf die Tage, an denen wir unseren Lebensstil verändern.