Verbraucherinsolvenzverfahren – letzter Ausweg?

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Bis 2010 stieg die Zahl der Verbraucherinsolvenzverfahren in Deutschland am, um schließlich mit 139.110 Verfahren ihren Höhepunkt zu erleben. In den letzten 10 Jahren gingen die Zahlen wieder zurück und erreichten im Coronajahr 2020 mit 56.324 Verfahren ihren vorläufigen Tiefststand. Allerdings deutet alles darauf hin, dass die Zahlen 2021 sprunghaft steigen werden. Grund dafür ist eine Gesetzesänderung, die mit 2021, bzw. rückwirkend ab Oktober 2020 in Kraft tritt. Die Bedingungen für eine Privatinsolvenz haben sich geändert. Innerhalb von 3 Jahren verpricht das Verfahren die Schuldenfreiheit. Allerdings ist der Weg zur, Verbraucherinsolvenzverfahren, wie die Privatinsolvenz tatsächlich heißt, nicht immer einfach und auch das Verfahren selbst verlangt dem Betroffenen einiges ab. Wichtig also, sich vor der Einleitung mit Alternativen auseinanderzusetzen.

Was ist eine Insolvenz

Der Begriff Insolvenz lässt sich vom lateinischen Wort solvere , das zahlen bedeutet, ableiten. In der Gesetzgebung der meisten Länder ist ein Insolvenzverfahren vorgesehen. Ist ein Unternehmen nicht mehr in der Lage die Forderungen zu begleichen, dann ist es verpflichtet, ein Insolvenzverfahren zu beantragen. Im Verfahren übernimmt ein Insolvenzverwalter einen Großteil der Finanzen. Das Ziel ist es, die Höhe der Schulden und das verfügbare Kapital gegenüberzustellen. Das Geld wird zwischen den einzelnen Gläubigern aufgeteilt. Dazu wird die Höhe der Schulden beim jeweiligen Gläubiger für die Ermittlung der Quote herangezogen. Das Insolvenzverfahren hat als Ziel, dass die Gläubiger so viel Geld, wie möglich erhalten und die Beträge gerecht verteilt werden. Außerdem ist das Ziel, dass der Schuldner am Ende des Verfahrens schuldenfrei ist. Die Insolvenz, bzw. das Insolvenzverfahren wird eingeleitet, wenn Rechnungen nicht mehr bezahlt werden können, bzw. eine Überschuldung vorliegt.

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Kreditkarten sind oft der Grund für Schulden. Viele kleine Einkäufe summieren sich zu einer stattlichen Rechnung, die im Folgemonat ein tiefes Loch ins Monatsbudget reisst

Überschuldung

Der Gesetzgeber definiert die Überschuldung in der Insolvenzordnung. Als Unternehmen besteht eine Verpflichtung zur Insolvenz aus verschiedenen Gründen. Diese Insolvenzantragspflicht entsteht für Unternehmer dann, wenn eine Zahlungsunfähigkeit droht, oder bereits eingetreten ist. Der Grund für die Zahlungsunfähigkeit ist immer die Überschuldung.

Überschuldung liegt vor, wenn das Vermögen des Schuldners die bestehenden Verbindlichkeiten nicht mehr deckt…

Insolvenzordnung §19, Ziffer 2 (Auszug)

Hat ein Unternehmen also mehr Schulden, als Vermögen, dann ist das ein Grund dafür, ein Insolvenzverfahren zu eröffnen. Der Insolvenzverwalter entscheidet darüber, wieviel Geld an die verschiedenen Schuldner bezahlt wird. Das Unternehmen kann unter bestimmten Umständen und mit Genehmigung des Insolvenzverwalters weitergeführt werden.

Verbraucherinsolvenzverfahren

Für eine Privatperson sieht das ganz ähnlich aus. Allerdings ist die Überschuldung nicht so eindeutig definiert, wie bei einem Unternehmen. Eine gängige Defintion für Überschuldung bei Privatpersonen ist, dass die Schulden höher sind, als das Jahreseinkommen. Trifft das zu, dann ist der Schuldner im Regelfall nicht mehr in der Lage die laufenden Kreditraten und andere Rückzahlungen zu leisten. Zahlreiche Briefe mit Mahnungen, Pfändungen und andere Schreiben von Anwälten langen regelmäßig ein und die Schuldenspirale beginnt sich zu drehen. Notwendige Dinge werden mit Ratenzahlung finanziert, oder der Disporahmen des Kontos wird ausgereizt. Die Verbindlichkeiten steigen und die Chance, die Schulden zurückzuzahlen sinkt immer weiter. Ein Insolvenzverfahren verspricht dafür eine Lösung.

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Justitia ist blind. Im Verbraucherinsolvenzverfahren werden alle Gläubiger gleich behandelt

Schuldnerberatung

Der erste Schritt auf dem Weg zum Verbraucherinsolvenzverfahren ist der Gang zur Schuldnerberatung. Mit Unterlagen über alle Einkünfte und alle Zahlungsverpflichtungen im Gepäck lässt man sich hier erst einmal beraten. Oft wird bei der Schuldnerberatung erstmals ein vollständiges Bild der Gesamtsituation gezeichnet. Genau dieser Gesamtüberblick ist wichtig, um die eigene Situatio zu verstehen. Schon in der Vorbereitung sollte man daher genau auflisten, welche Zahlungen anfallen und wo welche Beträge offen sind. Hat man diesen Überblick erstellt, fogt der nächste Schritt. Nun muss ein Schuldenbereinigungsplan erstellt werden. Wieviel kann man jedem Gläubiger bezahlen. Hat man diesen Plan erstellt, müssen alle Gläubiger kontaktiert werden. Konkret werden die Gläubiger darüber informiert, dass man selbst nicht in der Lage ist, die Schulden vollständig zurückzuzahlen. Man unterbreitet einen Vorschlag, nur einen Teil der Schulden zu bezahlen und bitte darum, den Rest der Schulden nachzulassen.

Schuldenbereinigungsplan

Was auf den ersten Blick unwahrscheinlich erscheint, führt nicht selten zum Erfolg. Die Alternative für die Gläubiger ist das Verbraucherinsolvenzverfahren. Damit verlieren sie jedes Mitspracherecht. Der Insolvenzverwalter entscheidet über die Quote. Am Schluss des Verbraucherinsovenzverfahrens steht die Restschuldbefreiung. Damit werden die offenen Schulden durch das Gericht erlassen und der Gläubiger sieht dafür keinen Cent mehr. Es ist also nicht ganz unwahrscheinlich, dass die Gläübiger sich auf eine faire Vereinbarung einlassen. Diese Phase bedingt viel Korrespondenz mit großen Unternehmen und allen anderen Gläubigern. Zahlreiche Anwälte und Unternehmen bieten daher Hilfe bei Schulden an. Sie unterstützen bei der Ordnung der Finanzen, der Erstellung des Überblicks und der Ausarbeitung des Schuldenbereinigungsplans. Das Verbraucherinsolvenzverfahren kann damit evtl. umgangen werden. Lehnt aber nur ein einziger Gläubiger den Vorschlag ab, dann kann der Antrag gestellt werden.

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Ein Plan zum Begleichen der Schulden ist der erste Schritt auf dem Weg zur Schuldenfreiheit

Ablauf Verbraucherinsolvenzverfahren

Der Ablauf des Verbraucherinsolvenzverfahren ist immer ähnlich und erfolgt in 5 Schritten:

  1. Schuldenbereinigungsplan und Versuch einer außergerichtlichen Einigung
  2. Bescheinigung über erfolglosen Versuch einer Einigung
  3. Antrag auf Eröffnung des Verbraucherinsolvenzverfahren
  4. Wohlverhaltensphase
  5. Restschuldbefreiung

Hat man erfolglos versucht, sich mit den Gläubigern zu einigen und aus eigener Kraft aus den Schulden zu kommen, folgt der Antrag auf Eröffnung des Verbraucherinsolvenzverfahrens. Nach wenigen Wochen wird das Verfahren eröffnet und der Insolvenzverwalter bestimmt. Zu dem Zeitpunkt sollte man bereits ein Konto mit Pfändungsschutz eingerichtet haben. Dieses P-Konto wird seitens der Bank so gestaltet, dass der für das Leben notwendige Betrag nicht abgebucht wird. Über die Höhe der Rückzahlungen entscheidet der Insolvenzverwalter. Die Pfändung des Kontos ist allerdings unmöglich.

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Ein schneller Kredit ist in den meisten Fällen keine nachhaltige Lösung

Wohlverhaltensphase

Die Wohlverhaltensphase ist der Kern des Verbraucherinsolvenzverfahrens. Nach der Antragstellung wird das Verfahren im Regelfall innerhalb eines Monats eröffnet und dauert etwa ein Jahr. In dieser Zeit sammelt der Insolvenzverwalter alle Zahlen und Fakten und tritt mit allen Gläubigern in Kontakt. Er definiert die Höhe des pfändbaren Betrags, erfasst also alle Einkünfte und den gesamten Besitz. Darauf basierend legt er den Betrag fest, der monatlich zur Begleichung der Schulden verfügbar ist. Dieser wird monatlich an den Insolvenzberater bezahlt. Einmal jährlich bezahlt dieser dann, gemäß des Aufteilungsschlüssels, an die Gläubiger aus. Nach Abschluss des Insolvenzverfahrens läuft die sogenannte Wohlverhaltensphase. Sie dauert vom Abschluss des Verfahrens bis drei Jahre nach der Eröffnung. Der Schuldner muss in der Wohlverhaltensphase ein paar Regeln einhalten.

  • Man muss einem Erwerb nachgehen und sich um eine Anstellung bemühen, wenn man arbeitslos ist
  • Die Hälfte von Erbschaften und Schenkungen müssen an den Insolvenzverwalter abgegeben werden
  • Umzüge und Wechsel des Arbeitgebers müssen dem Insolvenzverwalter bekanntgegeben werden
  • Keine neuen Schulden, bzw. keine vorsätzlichen und grob fahrlässigen neuen Verbindlichkeiten
  • Keine direkte Zahlung an Gläubiger

Vor- und Nachteile der Privatinsolvenz

Der unumstrittene Vorteil der Privatinsolvenz ist die Aussicht, nach drei Jahren komplett schuldenfrei zu sein. Nach drei weiteren Jahren werden auch die Schufa-Einträge gelöscht. Auch die mentale Belastung, die durch die übermächtigen Schulden entsteht, lässt nach. Zwar wird ein großer Teil des Einkommens einbehalten und für die Tilgung der Schulden verwendet, aber der festgelegte Betrag zur Bestreitung der laufenden Lebenshaltungskosten ist unantastbar. Schränkt man sich entsprechend ein und geht keine neuen finanziellen Verpflichtungen ein, kann man also ein vergleichsweise sorgenfreies Leben führen. Allerdings hat auch die Privatinsolvenz Nachteile. So wird der Arbeitgeber über das Insolvenzverfahren informiert. Geschäfte, die einen Schufa-Auskunft bedingen sind fast unmöglich. Gegebenenfalls wird auch die Ehepartnerin, oder der Ehepartner berücksichtigt und muss Einschränkungen in Kauf nehmen. Nicht zuletzt geht es bei der Privatinsolvenz aber auch darum, dass Gläubiger auf den Schulden sitzen bleiben.

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Die Belastung, die Schulden mit sich bringen, ist enorm

Restschuldbefreiung

Die Restschuldbefreiung am Ende des Verbraucherinsolvenzverfahrens sorgt dafür, dass alle offenen Schulden getilgt werden. Das Gericht verfügt also, dass ein Teil der Schulden nicht mehr zurückgezahlt werden muss. Das ist bei großen Unternehmen meist leicht zu verschmerzen. Schwieriger ist das, wenn man Schulden bei kleinen Firmen, oder Privatpersonen hat. Der freundliche Nachbar, oder die Freundin, die mit etwas Geld ausgeholfen hat, wird bei der Privatinsolvenz genauso behandelt wie der Versandhändler, der monatlich mehrere Millionen umsetzt. Es macht also nicht zuletzt aus Gründen der Fairness Sinn, sich andere Wege für die Aufarbeitung des Schuldenbergs zu suchen. Das Verbraucherinsolvenzverfahren ist immer dann sinnvoll, wenn es keinen anderen Ausweg gibt. Dabei wird allerdings alles, was pfändbar ist, auch verkauft. Versicherungen, das Auto, Ersparnisse und alle Gegenstände von Wert kommen unter den Hammer. Die verschiedenen Möglichkeiten abzuwägen und aus eigener Kraft aus den Schulden zu kommen sollte also die erste Wahl sein.

Sex im All – schwerelose Liebe

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Offiziell gab es bis heute noch keinen Fall von Sex im All. Nasa und die russische Weltraumorganisation Roskosmos dementieren das. Allerdings gibt es zahlreiche Gerüchte. Bereits 1963 flog Walentina Wladimirowna Tereschkowa als erste Frau der Menschheitsgeschichte ins All. Allerdings umrundete sie vom 16. bis zum 19. Juni 1963 alleine auf der Mission Wostok 6 die Erde. Es sollte 19 Jahre dauern, bis die zweite Frau in den Weltraum abhob. Am 19. August 1982 startete Swetlana Jewgenjewna Sawizkaja mit zwei männlichen Kollegen zur Raumstation Saljut, wo sie auf zwei weitere männliche Kosmonauten traf. Damit war die erste gemischte WG im Orbit unterwegs und wieder einmal kochte die Gerüchteküche über. Angeblich war es das Bestreben der Russen, die Enwicklung eines Kindes, das in der Schwerelosigkeit gezeugt wurde, zu erforschen. Ob hier der Wunsch der Vater des Gedanken war, oder ob es tatsächlich Interesse daran gab, die menschliche Fortpflanzung in der Schwerelosigkeit zu erforschen, sei dahingestellt. Auf jeden Fall beschäftigt das Theme Sex im All, die schwerelose körperliche Liebe viele Menschen. Aber was steckt hinter dem Interesse an der Fortpflanzung im All?

Problem Weltraum

Tatsächlich steht die Menschheit kurz vor einem völlig neuen Zeitalter. Der Mond ist das einzige Objekt außer der Erde, das je ein Mensch betreten hat. Die Distanz von der Erde zum Mond beträgt 384.400 Kilometer und wurde von der Apollo 11 Mission von Neil Armstrong Buzz Aldrin und Michael Collins in 76 Stunden absolviert. Will man zum Mars reisen, dann dauert das etwa 80 bis 150 Tage. Die Distanz zwischen Erde und Mars beträgt 56 bis 70 Millionen Kilometer. Das erklärte Ziel der Menschheit ist es, zum Mars zu reisen und dort zumindet eine Weile zu leben, Eine Reise zum Mond und zurück lässt sich in einer Woche erledigen. Geht es um den Mars, dann werden die Distanzen und die Zeit im All deutlich länger. Zwar liegt die Venus etwas näher an der Erde, als der Mars, die Oberfläche ist aber lebensfeindlich, was den Planeten uninteressant für bemannte Missionen macht. Der Mars hat das Potential, von den Menschen besiedelt zu werden und war wohl vor langer Zeit einmal unserem Heimatplaneten sehr ähnlich. Es macht also Sinn, den Mars zu besuchen und den Grundstein für die Besiedlung durch die Menschheit zu legen.

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Der Marsrover wird in naher Zukkunft menschliche Gesellschaft bekommen

Einsamkeit im All

Das stellt uns aber zwangsläufig vor ein Problem. Sexualität ist für uns Menschen wichtiger, als viele von uns annehmen. Sie stellt ein elementares Bedürfnis dar und sorgt außerdem für den Abbau von Aggressionen und Ausgeglichenheit. Schickt man Menschen also auf eine Reise zum Mars und rechnet damit, dass allein die Reisezeit mehr etwa 300 Tage in Anspruch nimmt, dann muss man sich auch mit dem Thema Sex auseinandersetzen. Das bedeutet, dass der Sex im All momentan wohl einige Nasa-Ingenieure und andere Verantwortliche beschäftigt. Aber auch abseits von diesem, eher wissenschaftlichen Zugang, übt die schwerelose Liebe eine große Faszination auf uns aus. Tatsächlich stellt beim Sex die Schwerkraft ein großes Problem dar. Blättert man durch das Kamasutra, dann wird man feststellen, dass es zwar viele Möglichkeiten gibt, Winkel und Lage der Körper zueinander zu verändern. Grundsätzlich sind den angebotenen Stellungen aber physikalische Grenzen gesetzt. Es ist für längere Zeit nicht möglich die Partnerin, oder den Partner hochzuheben und die Schwerkraft, zusammen mit dem Gewicht der Köper machen manche Stellungen anspruchsvoll bis unmöglich. Es scheint also naheliegend, dass sich viele sexuelle Fantasien um die schwerelose Liebe drehen.

Technik

Die Schwerkraft hat allerdings auch ihre Vorteile. Die menschliche Sexualität klappt am besten dann, wenn einer der beiden Partner mehr, oder weniger unbeweglich auf einer Unterlage liegt. So kann die Partnerin, oder der Partner für die entsprechenden Bewegungen sorgen. Ein Problem, das Spezies, die im Wasser leben bereits gelöst haben. Krokodile, oder Meeressäuger sorgen durch die spezielle Anatomie der Geschlechtsorgane dafür, dass es zu keinem Missgeschick kommt. Zusätzlich ist etwa der Penis der Delfine und anderer Meeressäuger beweglich und in der Lage den Weg selbst zu finden. Wir Menschen haben dabei aber ein Problem, das in völliger Schwerelosigkeit ein großes Problem darstellen könnte. Ohne festen Halt ist der Sex zumindest schwierig. Trotzdem fasziniert die Fantasie der Schwerelosigkeit den Menschen. Die Idee der Liebesschaukel trägt diesem Prinzip Rechnung. In einer solchen Liebesschaukel wird in der Regel die Frau beweglich gelagert. Sie ermöglicht nicht nur ein Schwingen, sondern auch Drehungen. Das eröffnet Möglichkeiten, die an den Sex im All erinnern. Allerdings gibt es einen entscheidenden Unterschied. Einer der Partner hat immer festen Boden unter den Füssen und kann die Position der Partnerin, oder des Partners nach Belieben verändern.

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Die Evolution hat das Problem der Fortpflanzung unter Wasser beim Delfin bereits gelöst. Beim Menschen ist es aktuell noch ein Problem, wenn die Schwerkraft keinen Widerstand leistet

Die Liebesschaukel

Sex in der Liebesschaukel ist eine Erfahrung, die sich in einem Bett, oder jeder anderen Position nicht erreichen lässt. Der Partner, der in der Liebesschaukel liegt, übernimmt dabei die passive Rolle und ist dem Anderen ausgeliefet. Die klassische Stellung dabei ist, dass die Frau auf dem Rücken in der Liebesschaukel liegt und der Mann vor ihr steht. Allerdings ist das bei Weitem nicht die einzige Möglichkeit., Auch der Mann kann in der Sex Swing Platz nehmen und sich verwöhnen lassen. Grundsätzlich ist derjenige, der in der Liebesschaukel liegt, oder sitzt, der passive Part. Der Partner, der steht, entscheidet über den Ablauf und auch über die Lage der Sex Swing. Diese Form der Abhängigkeit kann ausgesprochen reizvoll sein und macht den Sex in der Liebesschaukel zu einem besonderen Erlebnis. Aber nicht nur geistig, auch körperlich hat die Liebesschaukel Vorteile. Der Winkel, in dem der Mann eindringt, kann variieren und damit auch für eine intensive Stimulation sorgen. Durch die Tatsache, dass der Mann beim Sex steht, fallen viele Probleme weg. Beide Partner können sich frei bewegen und können den Sex auf allen Ebenen ohne jede Belastung genießen.

Moderne Technik

Wer bei einer Liebesschaukeln an eine Art Klettergurt denkt, aus dem man ohne fremde Hilfe nicht mehr herauskommt, der sollte sich einmal die Liebesschaukel Private Euphoria von Lonesone Dragon ansehen. Das einzigartig innovative Konzept eröffnet neue Möglichkeiten und ist für beide Partner, auch für längere Zeit, gleichermaßen bequem. Die Entwicklung schreitet also auch hier auf der Erde voran und macht es möglich, ein wenig vom Sex in der Schwerelosigkeit schon jetzt zu erleben. Zwar steht einer der beiden auf jeden Fall fest auf dem Boden, die Partnerin, oder der Partner liegen in der Love Swing aber schwerelos und frei beweglich im Raum. Mit wenig Kraftaufwand lässt sich die Position verändern, die Schaukel drehen, oder schwingen und so die Stellung variieren. Mit der Liebesschaukel wird der liegende Partner schwerelos und lässt sich genau dort positionieren, wo man sie, oder ihn haben will.

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Liebesschaukeln lassen die Schwerelosigkeit beim Sex erahnen und eröffnen ungeahnte Möglichkeiten. Das Modell Private Euphoria von Lonesome Dragon geht dabei neue Wege. (Quelle: liebesschaukel.ch)

Schwerelose Liebe

Genau diese Tatsache macht den Sex in der Schwerelosigkeit so reizvoll. Auch wenn eine Liebesschaukel Möglichkeiten bietet, die ungeahnte Variationen der Sexualität ermöglichen, steht doch immer ein Partner mit beiden beiden Beinen auf dem Boden. Verlegt man den Sex in die Schwerelosigkeit, dann bedeutet das, dass beide schweben. Wo die Sex Swing den Partner wieder zurück in die Position schwingen lässt, da fliegt er in der Schwerelosigkeit davon, wenn man sich nicht festhält. Das Thema Sex im All kann also in Zukunft eine echte Herausfoderung für die Wissenschaft werden. Unsere Köper sind dafür nur bedingt geeignet. Allerdings gibt es auf jeden Fall Nasa-Ingenieure, die auch dafür eine geniale Lösung finden werden und vielleicht wird auch diese Erkenntnis der Raumfahrt, wie so oft, das Leben auf der Erde interessanter und leichter machen. Wir dürfen gespannt sein.

Trägt man heute noch eine Aktentasche?

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In der US-amerikanischen Filmkomödie “Man lernt nie aus” Robert De Niro einen Rentner, der auf der Suche nach einer sinnvollen Beschäftigung eine Stelle als Praktikant in einem Internet-Startup annimmt. Die Handlung dreht sich um die Beziehung zwischen der Chefin und dem erfahren älteren Herrn, den sie nach anfänglicher Ablehnung immer mehr als einen guten Freund und Berater akzeptiert. Seine Art sich zu kleiden und die Themen zu bearbeiten passt kaum zu dem Stil des Unternehmens. Allerdings übernehmen einige der jungen Mitarbeiter Teile seines Stils. So bringt er den jungen Männern bei, dass man immer ein Stofftaschentuch zur Hand haben sollte. Auch sein Aktenkoffer erweckt bei den jungen Kollegen Interesse. Dinge im Aktenkoffer, oder in der Aktentasche zwsichen der Wohnung und dem Büro hin und her zu tragen ist heute kaum noch üblich und durch die fortgeschrittene Digitalisierung auch nicht unbedingt erforderlich. In einer klassischen Aktentasche finden sich in erster Linie analoge Gegenstände. Also trägt man heute noch Aktentasche, oder nicht? Ist die Ledertasche, die früher zur Standardausrüstung gehörte, heute überholt, oder sollte man überlegen, das praktische Accessoire wieder einzuführen?

Akten

Wir leben in einer Zeit, in der man das gesamte Büro in der Hosentasche tragen kann. Das Smartphone und die Internetverbindung sind meist ausreichend, um sich allen Aufgaben zu widmen. Die Basis dafür bietet die Digitalisierung. Büros funktionieren per Definition papierlos. Man braucht also weder einen Taschenrechner, noch einen Federhalter, oder einen Schreibblock. Auch gibt es Akten heute fast nur noch online. Der Vorteil liegt auf der Hand. In allen Arbeitsschritten ist man digital wesentlich effizienter. Ein digitales Dokument ermöglicht es, während der Erstellung Änderungen vorzunehmen, ohne wieder von vorne zu beginnen. Bilder, Grafiken und andere Medien können problemlos eingebaut werden. Es ist möglich im Team an einem Dokument zu arbeiten und es lässt sich problemlos teilen. Auch der Zugriff auf die Daten ist einfach. Statt durch Ordner zu blättern reicht es, einen Suchbegriff einzugeben. Schon erhält man alle Treffer und hat Zugriff auf alle relevanten Unterlagen. Die Ablage und das Suchen sind also genauso einfach, wie die Erstellung und das Bearbeiten von Dokumenten. So steigert man die eigene Produktivität.

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Aktenordner prägten früher die Büros. Heute erfolgt die Dateiablage komfortabel und schnell elektronisch

Produktivität

In unserer Leistungsgesellschaft ist es ganz selbstverständlich, dass wir effizient arbeiten und produktiv sind. Die Systeme, in denen wir aktiv sind, erwarten Leistung. Das treibt die Wirtschaft an und ist notwendig um Karriere zu machen. Allerdings ist in den letzten Jahren eine leichte Trendumkehr zu beobachten. Unter Schlagwörtern wie Entschleunigung, oder Work-Life-Balance sagt man der Leistungsgesellschaft den Kampf an und rückt wieder die eigene Gesundheit und das eigene Befinden in den Vordergrund. Auf Dauer halten nur wenige Menschen dem permanenten Leistungsdruck stand. Oft endet eine steile Karriere in einer Burnout-Depression, oder mit körperlichen Beschwerden. Ein ausgeglichener Lebenwandel mit einer gesunden Mischung aus Arbeit, Leistung, Freizeit und bewußter Auseinandersetzung mit sich selbst ist schlichtweg gesünder. Dass das für Berufseinsteiger nicht immer einer Option ist, ist traurige Realität. Aber wenn man erst einmal eine Position erreicht hat, die ein gewisses Maß an Mitgestaltung ermöglicht, ist es besser, den Teufelskreis zu durchbrechen.

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Der Federhalter ist ein Beweis dafür, dass man guten Geschmack uns Stil kaufen kann

Back to the roots

Das menschliche Gehirn ist extrem leistungsfähig. Allerdings ist es grundsätzlich auch sehr faul. Viel von dem, was wir Tag für Tag machen, passiert in einer Art Autopilot. Wir sind nicht ganz bei der Sache und lassen Abläufe automatisch ablaufen. Außerdem ist unser Gehirn sehr gut darin, Muster zu erkennen. Auf dieses Prinzip basieren optische Täuschungen. Gleichzeitig bedeutet das aber, dass wir wesentlich weniger selbstbestimmt sind, als wir meinen. Auch nehmen wir nur einen Bruchteil von dem, was wir tun, wirklich bewußt wahr. So wie wir in der Lage sind, mit dem Auto eine bekannte Strecke zu fahren und danach keine Erinnerung an die Fahrt zu haben, so kann auch der Tagesablauf im Büro teilautomatisch absolviert werden. Am Ende des Arbeitstages zählt die Anzahl der abgearbeiteten E-Mails und anderer Aufgaben. Das führt dazu, dass wir Dinge weniger gut machen, als es möglich wäre. Wir sind nicht ganz bei der Sache, entscheiden spontan und nicht überlegt und arbeiten im Sinner von Quantität, anstelle von Qualität. Das mag bei vielen Aufgaben sinnvoll sein, trotzdem sollte man den Gedanken der Entschleunigung auch bei der Entscheidungsfindung bei der Arbeit zulassen. Statt sich zu bemühen, zahlreiche Dinge parallel zu bearbeiten, ist es besser, die Dinge nach Wichtigkeit zu reihen und nacheinander abzuarbeiten. Sich Zeit zu nehmen ist dabei der entscheidende Faktor.

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Nicht nur Arbeitsunterlagen finden in der klassischen Aktentasche ihren Platz. Auch Getränke und das Pausenbrot stehen zur Verfügung und laden dazu ein, sich einmal zurückzulehnen und durchzuatmen

Die Aktentasche

Die Aktentasche steht für diese Form der Entschleunigung. Der gesamte Inhalt, der in einer klassischen Aktentasche zu finden ist, symbolisiert die bewußte Auseinandersetzung mit einem Thema. Der Federhalter und der Schreibblock ermöglicht es, die eigene Kreativität auszuleben und individuelle Notizen anzufertigen. Auch das Pausenbrot und das Getränk findet seinen Platz und sorgt dafür, dass man sich nicht nur bewußter mit der Nahrungsaufnahme auseinandersetzt, sondern auch eine Pause einhält, um neue Kraft zu tanken. Auch wenn moderne Aktentaschen natürlich auch Raum für Smartphone und Laptop bieten, so bieten sie doch viel Raum, für analoge Werkzeuge der Entschleunigung. Effizienz in den Mittelpunkt zu stellen ist kein grundsätzlicher Fehler. Ihr alles andere unterzuordnen ist allerdings falsch. Bewußt zu arbeiten und sich bewußt mit der aktuellen Aufgabe auseinanderzusetzen kann viel effizienter sein, als ein Maximum an Aufgaben gleichzeitig abzuwickeln.

Der eigene Stil

Abgesehen von der Möglichkeit, die Aktentasche als Werkzeug der Entschleunigung einzusetzen, ist sie auch ein perfektes Accessoire. Die Kombination aus feinen Stoffen und Leder wirkt edel und rundet das Business-Outfit ab. Moderne Aktentaschen verbinden traditionelle Werte mit einem zeitgemäßen Design und ermöglichen Individualität. So wie das Portemonnaie Herren schon immer wichtig war und als Stilelement eingesetzt wurde, kann auch die Aktentasche heute ein zentrales Element des Outfits werden. So wie Frauen die passenden Handtaschen zu Schuhen und Outfit tragen, so kann man auch als Mann mehrere Aktentaschen im Einsatz haben und je nach Grundfarbe und Stil zwischen schwarzem, braunem Leder unterscheiden. Taschen aus weichem Leder wirken legerer und passen zu einem sportlichen Stil, während glattes und steifes Leder in schlichtem Schwarz, oder Braun, zum strengen Business-Look passen.

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Die Pause im Park erfüllt ein Klischee, das in unserer Zeit so gut wie vergessen ist

Analoges Business

Es ist das Vorrecht der wirklich mächtigen Menschen, auf einen Computer zu verzichten. Wo die Sekretärin sich um eingehende Mails kümmert, sie ausdruckt und sie diskret in der Unterschriftenmappe am leeren Schreibtisch des Vorgesetzten platziert, da gibt es keine Unterbrechungen. Auch wenn es einfacher und wahrscheinlich effizienter wäre, die Mails selbst zu lesen, jeden Spam auszusortieren und sich mit irrelevanten Nachrichten zu beschäftigen, steigert die analoge Bearbeitung der Aufgaben auf jeden Fall die Qualität. Ein handschriftlicher Vermerk auf einem ausgedruckten Mail ist wahrscheinlich aus Sicht der Umwelt ein eher schlechtes Signal. Aber eine Aktentasche, gefüllt mit Papieren, mit denen man sich entspannt daheim auseinandersetzt, unterscheidet sich in allen Aspekten sehr von einem gestressten Manager, der stundenlang auf einen Bildschirm starrt und sich Seite für Seite durch umfangreiche Akten quält. Die analoge Arbeitsweise ist heute ein Luxus geworden, den wir uns durchaus einmal gönnen sollten. Die ständige Überforderung und die durchgängige Erreichbarkeit auf mehreren Kanälen tut uns auf Dauer nicht gut. Eine Aktentasche kann ein erster Schritt in eine völlig neue Arbeitsweise sein und dabei helfen, fokussiert und zielgerichtet Dinge zu erledigen. Trägt man heute noch eine Aktentasche? Für die meisten Menschen ist diese Frage mit Nein zu beantworten. Aber jeder, der die Möglichkeit dazu hat, sollte den ersten Schritt gehen und die Fesseln der Digitalisierung sprengen.

Emotional betrügen und Fremdgehen

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Viele Märchen handeln davon, wie Prinzen arme Mädchen, oder Prinzessinnen retten, die läutern, oder sich einfach in sie verlieben. Kommt es in den Märchen zu einem Happy End, dann enden sie meist damit, dass die Protagonisten von diesem Tag an glücklich bis ans Ende ihrer Tage lebten. Eine romantische Vorstellung, die in der Zeit, in der die Märchen spielen, auch noch durchaus Realität war. Die Gemeinschaft Mann und Frau war die Grundlage für das Leben. Man suchte und fand Partnerin und Partner und hatte auch Kinder. Die gegenseitige Abhängigkeit war Basis für eine lebenslange Partnerschaft. War man des Partners überdrüssig, dann hatte man wenige Möglichkeiten ihn loszuwerden. Heute sieht das anders aus. Lag die Scheidungsrate in Deutschland 1960 bei etwa 10 Prozent, so stieg sie im Laufe der Jahrzehnte auf über 55 Prozent Anfang der 2000er. Seitdem sinkt die Rate der Scheidungen wieder und lag 2019 bei 35,8 Prozent. Nach durchschnittlich 14,8 Jahren ließen sich die Paare scheiden. Häufiger Grund für das Ende der Ehe ist das Fremdgehen. Emotional betrügen und Fremdgehen sind auf dem Vormarsch in Deutschland und knapp ein Drittel der Deutschen hatte schon einmal eine Affäre.

Partnerschaft

Ob die Idee, nur einen einzigen Partner zu haben, eine kulturelle Entwicklung ist, oder in unseren Genen steckt, ist umstritten. Unser nächster Verwandter ist der Bonobo. Ein Menschenaffe, der in Gruppen lebt. Innerhalb dieser Gruppen sind Sex und Zärtlichkeiten zwischen allen Mitgliedern, auch den gleichgeschlechtlichen, völlig normal. Die Tiere lösen damit Spannungen auf und die Gruppe bindet sich stark aneinander. Manche Forscher gehen davon aus, dass auch die Urmenschen so gelebt haben. In diesem Modell begann die Monogamie damit, dass die Menschheit sesshaft wurde. Durch den Besitz war es nötig, die Erben klar zu definieren. So sollen die ersten Familien gegründet worden sein. Andere Wissenschaftler gehen davon aus, dass es uns angeboren ist, einen festen Partner auszuwählen. Sie begründen das damit, dass menschliche Kinder sehr lange von der Mutter abhängig sind. Um seine Gene als Mann weiterzugeben reicht es also nicht aus, Nachwuchs zu zeugen. Es macht durchaus Sinn, diesen Nachwuchs und die Mutter für eine längere Zeit zu beschützen. Dieses Verhalten beobachtet man heute noch bei einigen Primaten. Der eigene Nachwuchs könnte von Nebenbuhlern getötet werden, wenn man ihn als Vater nicht beschützt.

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Das Klischee der jungen nackten Freundin, mit der man sich zum Sex trifft, trifft in den seltensten Fällen noch zu. Trotzdem ist Monogomie nicht in jeder Beziehung ein Erfolgsrezept

Monogamie

Ob eine monogame Lebensweise sich über die Jahrtausende entwickelt hat, oder schon immer die bevorzugte Variante der Menschen war, lässt sich also nur erahnen. Tatsache ist allerdings, dass die wenigsten Säugetiere sich an einen Partner binden. Die Männchen der meisten Spezies sind bemüht, sich möglichst häufig und mit möglichst vielen Weibchen zu paaren. Gleichzeitig suchen die Weibchen gezielt nach den Männchen, die den gesündesten und stärksten Nachwuchs versprechen. Auch beim Menschen lassen sich noch nachweisen, dass wir bei der Wahl der Partner ähnlich verfahren. Studien zeigen, dass Frauen während ihrer fruchtbaren Tage eher für sexuelle Gedanken und auch für das Fremdgehen offen sind. Auch Männer orientieren sich bei der Wahl der Partnerin daran, wie geeignet die Frau für gemeinsame Kinder wäre. Aber wie auch immer unsere Veranlagung aussieht, wie leben in einer Gesellschaft, die das Fremdgehen verurteilt. Eine Umfrage 2012 ergab, dass lediglich 4,9 Prozent der befragten es gar nicht schlimm finden, wenn ein Mann ein Verhältnis hat. 22,1 Prozent fanden es weniger schlimm. 41,2 Prozent gaben an, es ziemlich schlimm zu finden und 30,1 Prozent beurteilten es sogar als sehr schlimm.

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Die beste Freundin, mit der man auch über die negativen Seiten der eigenen Partnerschaft redet, ist oft der Beginn des emotionalen Betrugs

Fremdgehen

Wer an Fremdgehen denkt, der hat meist eine konkrete Vorstellung davon. Männer, oder Frauen belügen den Partner und treffen sich hinter dessen Rücken mit einem anderen. Zentrales Element des Fremdgehens ist der Sex. Dabei ist die Definition des Fremdgehens nicht immer ganz einfach. Die Affäre mit der Freundin, die man regelmäßig trifft, ist heute nicht mehr unbedingt die häufigste Form des Betrugs am Partner. Immer öfter spricht man vom emotional Betrügen. Was wäre schlimmer? Wenn die eigene Partnerin einen Quickie mit einer flüchtigen Bekanntschaft hätte, oder wenn sie einen sehr guten Freund hätte, mit dem sie über Alles, also auch über ihren Partner offen spricht? Eine Freundschaft zwischen Mann und Frau kann sich mit der Zeit zu emotionalem Betrügen entwickeln. Was als einfache Bekanntschaft beginnt und sich immer mehr vertieft, wird spätestens dann zum Problem, wenn man sich die gute Freundin als Partnerin vorstellen könnte. Sexuelle Gedanken an sie können ein erstes Anzeichen für romantische Gefühle sein. Eine Form des Fremdgehens, das von Frauen als besonders schlimm wahrgenommen wird. Die emotionale Ebene spielt für Frauen eine wichtige Rolle in der Beziehung aber auch beim Fremdgehen.

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Mit Sexting kann man die eigene Partnerin in vielen Fällen wieder gewinnen

Alternativen

Wer in der eigenen Beziehung unglücklich ist, sucht häufig aktiv nach einer Möglichkeit fremd zu gehen. In unserer digitalen Welt ist es sehr einfach Frauen, oder Männer für einen Seitensprung zu finden. Aber auch innerhalb des eigenen Bekannten-, oder Freundeskreis wird man mit hoher Wahrscheinlichkeit fündig. Emotional Betrügen, oder Fremdgehen ist aber nicht die einzige Möglichkeit, seine Fantasien auszuleben. So gibt es beispielsweise die Möglichkeit des Sextings. In einem Sex Chat findet man Frauen, die sich über sexuelle Fantasien austauschen. Der Austausch der Nachrichten ist für beide anregend und sorgt für den Kick, den man in der eigenen Beziehung vielleicht vermisst. Der große Vorteil des Sexting ist es, dass es weder zum tatsächlichen Fremdgehen, noch zum emotionalen Betrug kommt. Die Chatpartner bleiben anonym und man beschränkt sich auf die Worte. Die Fantasie steht im Vordergrund und die Anonymität ermöglicht es, offen und freizügig zu schreiben.

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Auch Frauen haben sexuelle Fantasien. Einfach und anonym kann man sich im Sex-Chat mit solchen Frauen austauschen

Sexting

Allerdings kann der Sex Chat auch indirekt helfen, der eigenen Beziehung etwas Leben einzuhauchen. Hat man Erfahrungen mit anonymen Frauen gemacht und gelernt, wie man die eigenen Fantasien formuliert, lässt sich das Gelernte vielleicht auch bei der Partnerin einsetzen. Sexting, also das Verfassen erotischer Nachrichten, kann helfen, wieder zueinander zu finden. Eine unerwartete eindeutige Nachricht, die die Partnerin im Büro erreicht, kann das vernachlässigte Sexleben wieder ankurbeln. Tatsächlich entwickeln sich viele Beziehungen zu einer Zweckgemeinschaft. Nach der anfänglichen Verliebtheit stehen die alltäglichen Aufgaben im Vordergrund. Man konzentriert sich auf den Wocheneinkauf, Wäschewaschen und Putzen. Die Liebe kommt oft zu kurz. Schafft man es, die Freundin, oder die Frau mit den richtigen Worten in Stimmung zu bringen, dann kann es gelingen, den Alltagstrott zu durchbrechen. Jede Affäre, jedes Fremdgehen und jedes mal, wenn wir emotional betrügen, verletzt unseren Partner. Schafft man es, die eigenen Fantasien und Vorstellungen in die Beziehung einzubringen und spricht Themen offen und direkt an, dann kann das tatsächlich Wunder bewirken.

NFP Verhütung und die Alternativen

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In der Bedürfnispyramide, die der amerikanische Psychologe Abraham Harold Maslow entwickelte, finden sich die verschiedenen menschlichen Bedürfnisse hierarchisch gereiht. Die Theorie, die Maslow begründet hat, besagt, dass wir unsere Bedürfnisse in der Reihenfolge dieser Bedürfnispyramide befriedigen. Haben wir die Wahl zwischen Atemluft und Liebe, dann werden wir uns auf jeden Fall zuerst für das Atmen als Grundbedürfnis entscheiden. Nur wenn diese Grundbedürfnisse gestillt sind, sind weiter oben in der Bedürfnispyramide angesiedelte Bedürfnisse relevant für uns. Die unterste Ebene enthält also die wichtigsten Bedürfnisse, die wir immer zuerst stillen. Hier finden sich die physiologischen Grundbedürfnisse, also das Atmen und das Essen. Zu diesen, wichtigsten und vordringlichsten Bedürfnissen zählt aber auch Sex. Die körperliche Liebe dient den meisten Tieren nur der Fortpflanzung. Trotzdem nehmen viele Tiere große Strapazen und Gefahren auf sich, um Sex zu haben. Beim Menschen sieht das etwas anders aus, aber auch für uns ist Sex ein Grundbedürfnis. Allerdings ist es bei uns selbstverständlich, dass Sex in den meisten Fällen nicht das Ziel hat, Nachkommen zu zeugen. Aus diesem Grund sind verschiedene Verhütungsmethoden im Einsatz. NFP Verhütung ist eine relativ unsichere Methode, für die man einiges an Erfahrung braucht. Andere Alternativen sind sicherer und mit weniger Aufwand vebunden.

Was ist NFP Verhütung

NFP steht für natürliche Familienplanung. NFP Verhütung bezeichnet eine Verhütungsmethode, bei der die fruchtbaren Tage der Frau bestimmt werden. An diesen Tagen wird enthaltsam gelebt. Außerhalb der fruchtbaren Tage ist eine Schwangerschaft ausgeschlossen. Um die fruchtbaren Tage, also die Tage rund um den Eisprung zu ermitteln wird die Basaltemperatur der Frau gemessen. Außerdem wird die Konsistenz des Zervixschleims überprüft. Der Gebärmutterhals, der Zervix, sondern normalerweise einen zähflüssigen Schleim ab, der das Eindringen von Bakterien, aber auch von Spermien verhindert. An den fruchtbaren Tagen wird dieser Zervixschleim flüssiger und lässt sich zu Fäden ziehen. Die Kontrolle der Konsistenz des Zervixschleims und die Temperatur reichen aus, um über die Gefahr einer Schwangerschaft beim Sex zu entscheiden. Hält man sich daran und hat nur an den sicheren Tagen Geschlechtsverkehr, ist die NFP Verhütung eine ausgezeichnete und einfache Methode, um eine Schwangerschaft zu vermeiden.

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Die Pille bedeutet einen Eingriff in den weiblichen Hormonhaushalt

Verhütung

Das Problem bei der NFP Verhütung ist, dass man laufend die Temperatur der Frau und die Konsistenz des Zervixschleims beobachten muss. Das bedeutet einerseits Aufwand, andererseits eine hohe Konsequenz. Ebenfalls mit hoher Konsequenz muss man sich an die Ergebnisse halten und eben nur dann Sex haben, wenn es sicher ist. Dem gegenüber steht eine Möglichkeit ohne operative Eingriffe, Eingriffe in den Hormonhaushalt der Frau, oder die Verwendung physischer Verhütungsmittel Schwangerschaften zu vermeiden. Die NFP Verhütung ist daher eine sehr sanfte Form der Verhütung. Allerdings ist sie nur für Paare geeignet. Zwar kann eine Frau natürlich auch alleine NFP Verhütung praktizieren, bei wechselnden Partner gibt es aber bessere Alternativen. Weit verbreitet ist die Pille. Ein Hormonpräparat, das den Eisprung der Frau verhindert. Auch die Hormonspirale ist ein beliebtes Verhütungsmittel. Dazu wird die Spirale in der Gebärmutter platziert und gibt für einen sehr langen Zeitraum gleichmäßig Hormone ab. Auch eine Dreimonatsspritze baut auf die Veränderung des Hormonhaushalts der Frau. Eines haben diese weit verbreiteten Verhütungsmethoden allerdings gemeinsam. Sie liegen in erster Linie in der Verantwortung der Frau.

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Kondome sind weit verbreitet und ein sicheres Verhütungsmittel. Trotzdem muss man beim Sex daran denken

Verhütung für den Mann

Als Mann stehen zwei grundsätzliche Verhütungsmethoden zur Auswahl. Das Kondom ist eine beliebte Variante. Es wird über den Penis gestreift und fängt das Ejakulat auf. Ein großer Vorteil dabei ist, dass auch die Übertragung von Geschlechtskrankheiten verhindert wird. Die zweite Variante der Verhütung für den Mann ist eine Vasektomie. Dabei wird operativ der Samenleiter durchtrennt. Im Normalfall hat das keinerlei Auswirkungen auf den Mann. Das Ejakulat verändert sich in Konsistenz, Farbe, Menge und Geschmack nicht. Lediglich die Spermien sind nicht mehr enthalten. Der Eingriff erfolgt ambulant unter örtlicher Betäubung. Ein kleiner Schnitt am Hodensack reicht aus um zu den Samensträngen zu kommen. Diese werden durchtrennt und gekürzt. Damit ist der Mann nicht mehr zeugungsfähig. Der Eingriff ist unproblematisch und risikoarm. Spezialisten, wie man sie auf vasektomie-experten.de findet, führen die kleine Operation ambulant durch und übernehmen auch die Vorbereitung und die Nachbetreuung. Insgesamt ist der Aufwand sehr gering. Trotzdem ist eine Vasektomie für viele Männer ein Problem. Tatsächlich handelt es sich dabei aber um einen Routineeingriff, der nur sehr geringe Risiken birgt.

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Optische Reize spielen bei der Erektion eine große Rolle. Erektionsstörungen haben oft eine psychische Ursache

Vasektomie und Erektionsstörungen

Eine häufige Frage ist, ob eine Vasektomie zu einer Erektionsstörung führen kann. Das ist grundsätzlich, zumindest körperlich, ausgeschlossen. Bei der Vasektomie werden die Samenleiter durchtrennt. Diese spielen bei der Errektion keine Rolle. Der Eingriff erfolgt durch einen kleinen Schnitt am Hodensack. Der Schnitt liegt weit entfernt von Schwellkörpern, Nerven und Muskeln. Es kann allerdings psychische Gründe für Erektionsstörungen nach einer Vasektomie geben. Tatsächlich können starke psychische Belastungen Impotenz auslösen. Belastet die Vasektomie den Mann stark, dann muss gut überlegt werden, ob sie die richtige Verhütungsmethode ist. Treten schon im Vorfeld starke Bedenken und Ängste auf, erhöht das auch das Risiko von Problemen nach der Vasketomie. Körperlich gibt es keine Veränderungen für den Mann. Nach der Druchtrennung der Samenleiter bleibt eine kleine Wunde an den Hoden, die heilen muss. Nach 3 Monaten wird überprüft, ob sich noch Spermien im Ejakulat befinden, oder nicht. Erst wenn diese Untersuchung zeigt, dass keine Samenzellen mehr nachgewiesen werden können, kann man sicher sein, keine Nachkommen mehr zu zeugen.

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Beim Sex sollte die Verhütung nicht an erster Stelle stehen, sondern der Spaß. Eine Methode zu finden, die unbeschwerten Sex ermöglicht, sorgt dafür, dass man den Kopf für andere Dinge frei hat

Die Pille für den Mann

Forschungen rund um die Pille für den Mann sind aktuell eingestellt. Die Idee, ähnlich wie die Anti-Baby-Pille für die Frau, auch ein Präparat für den Mann herzustellen, hat sich als schwer umsetzbar herausgestellt. Injektionen mit Hormonen hatten starke Nebenwirkungen zur Folge. Aus diesem Grund wurden die Forschungen eingestellt. Es bleibt für den Mann also nur das Kondom, oder die Vasektomie, als realistische Verhütungsmethode. Hat man die eigene Familienplanung abgeschlossen, ist die Sterilisation die beste und effizienteste Methode zur Verhütung. Im Vergleich zum Eingriff bei der Frau ist eine Vasektomie unproblematisch. Mit der Strerilisation ist das Thema Verhütung nachhaltig gelöst. In einer Beziehung ist die Sterilisation des Mannes also die beste Alternative zur NFP Verhütung. Bei allen anderen Methoden ist es nötig regelmäßig Maßnahmen zu setzen. Man muss dafür sorgen, dass beispielsweise ausreichend Kondome im Haus sind, oder regelmäßig Rezepte für die Anti-Baby-Pille vom Gynäkologen holen. Bei der NFP Verhütung ist es außerdem notwendig, ein paar Tage enthaltsam zu sein. Verhütung ist ein Thema, mit dem man sich bewußt auseinandersetzen muss. Es gilt die beste Methode für sich, oder für sich und die Partnerin zu finden. Die verschiedenen Alternativen haben mehr, oder weniger Vor- und Nachteile, mit denen man sich kritisch auseinandersetzen muss. Nur wenn man die passende Verhütungsmethode gefunden hat, ist unbeschwerter Sex möglich.

Ist Kosmetik gesundheitsschädlich

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Unsere Haut spielt eine wichtige Rolle für unseren Körper. Einerseits sorgt sie als Hülle dafür, dass keine Fremdstoffe in den Körper gelangen können. Gleichzeitig sorgt sie aber für die Wärmeregulierung und gibt Feuchtigkeit aus dem Körperinneren ab. Sie dient aber auch als unser größtes Sinnesorgan und nimmt Berührungen wahr. Das spielt auch in unserem Sozialleben eine wichtige Rolle. Nicht dient sie auch als Signalgeber. Wir laufen rot an, oder werden blass. An unserer Haut kann man viel ablesen. Allerdings steht die Haut auch in vorderster Front, wenn es um Umwelteinflüsse geht. Sonneneinstrahlung und Schadstoffe treffen zuerst auf unsere Haut. Um die Haut zu schützen verwenden wir verschiedene Pflegeprodukte. Auch in der Kosmetik steht die Haut an oberster Stelle. Die Haut ist ein wichtiger Teil unseres Körpers. Über die Haut gelangen Stoffe in den Körper, andere hält sie ab. Unter diesem Gesichtspunkt sollte man also gut überlegen, womit man in Berührung kommen möchte. Auch bei der Körperpflege sollte man nachdenken. Ist Kosmetik gesundheitsschädlich? Es kommt in erster Linie auf die Inhaltsstoffe an.

Heroin auf Rezept

Der Begriff Heroin ist ein geschützter Markenname. Am 27. Juni 1898 lies ihn Firma Bayer registrieren. Das Präparat, das unter diesem Namen auf den Markt kam, wurde gegen Schmerzen und als Hustenmittel angepriesen. Bis 1931 wurde Heroin legal in den Apotheken gehandelt. Dieses Beispiel zeigt eindrucksvoll, dass nicht alles, was als unbedenklich zugelassen wird, auch wirklich unbedenklich ist. Auch wenn Medikamente heute umfassend getestet werden, kann bei der tatsächlichen Anwendung außerhalb des Tests noch einiges auffallen. Genauso ist es bei der Kosmetik. Auch hier gibt es eine laufende Entwicklung. Immer wieder werden Inhaltsstoffe identifiziert, die ein Gesundheitsrisiko darstellen. Schönheit muss leiden, lautet ein geflügeltes Wort. Das heißt aber nicht, dass man zwangsläufig seine Gesundheit aufs Spiel setzen muss, wenn Kosmetikprodukte einsetzt.

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Ein simples Stück Seife kann bereits Inhaltsstoffe enthalten, die Allergien auslösen, oder Krebs erregen können

Riskiko und Nebenwirkungen

Das Problem bei der Identifizierung von gesundheitlichen Gefahren ist, dass die Folgen in den seltensten Fällen unmittelbar auftreten. Hautreizungen und allergische Reaktionen werden meist im Tierversuch, oder spätestend bei menschlichen Probanden identifiziert. Solche Stoffe kommen garnicht erst auf den Markt. Gesundheitsschädliche Substanzen entfalten ihre Wirkung meist erst nach Jahren. Ein sehr bekannte Beispiel sind die Aluminium Chloride. Die Aluminiumsalze stehen in Verdacht, Krebs zu erregen und Alzheimer auszulösen. Aluminium Chlorid verschließt die Poren der Haut und verhindert damit das Schwitzen. Aufgrund dieser antitranspiranten Wirkung kommt es häufig in Deos zum Einsatz. Aber auch in anderen Kosmetikprodukten können die Aluminiumsalze vorkommen. Sind solche Inhaltsstoffe enthalten, dann ist Kosmetik gesundheitsschädlich.

Versteckte Gefahr

Als Konsument vertraut man darauf, dass die Produkte zur Körperpflege hohen Sicherheitsstandards entsprechen. Die Gesetze sorgen dafür, dass keine gesundheitsgefährdenden Stoffe in Kosmetik und Arzneimitteln eingesetzt werden dürfen. In der Praxis gibt es aber viele Verdachtsfälle, die trotzdem legal sind. So enthalten etwas Zahnpasten Mikroplastik. Auch in Peelings, Sonnencremes und Shampoos kommen die kleinen Plastikpartikel vor. Welche Wirkung sie auf uns haben, kann wohl niemand genau sagen. Wir schlucken es, und reiben es an unserer Haut. So gelangt es ins Abwasser und in die Nahrungskette. Mit Fisch landet es schließlich auf unseren Tellern und der Kreislauf beginnt erneut. Kann man der Kosmetik also nicht vertrauen?

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Mikroplastik in der Zahnpasta kann in unseren Organismus geraten. Auf jeden Fall gelangt es in den Wasserkreislauf

Vertrauen schaffen

Potentiell gefährliche Stoffe werden in Kosmetikprodukten nicht ohne Grund eingesetzt. Wie beim Aluminium ist die Wirkung überzeugend. Andere Stoffe werden dazu eingesetzt, um die Konsistenz von Cremes, oder Schaum zu beeinflussen. Die Eigenschaften und die Kosten spielen bei der Entscheidung für die Hersteller eine Rolle. Im Regelfall reagieren die Hersteller darauf, wenn ein Stoff in die Kritik gerät. So findet man heute auf Deos oft den Hinweis “Aluminiumfrei”. Da die Verbraucher verunsichert und sensibilisiert sind, achten sie besonders auf manche Inhaltsstoffe. Allerdings gibt es etliche Substanzen, zu deren Langzeitwirkung nicht viel bekannt ist. Auch wenn große Siegel auf den Verpackungen angebracht werden, heißt das noch lange nicht, dass die Produkte komplett unbedenklich sind.

Naturkosmetik

Eine Möglichkeit, das Risiko zu minimieren, ist die Verwendung von Naturkosmetik. Große Konzerne stehen unter einem hohen Kostendruck. Sie müssen günstig produzieren und langfristig denken. Lagerfähigkeit, Temperaturtoleranz und Haltbarkeit spielen genauso eine Rolle, wie Geruch, Konsistenz und natürlich die Wirkung. Anpassungen an der Rezeptur sind aufwändig. Große Chargen werden laufend produziert und die vertraglich vereinbarte Menge an Rohstoffen muss abgenommen werden. Kleine Unternehmen stehen dazu im Kontrast. Sie haben geringere Kosten die gedeckt werden müssen und weder Eigentümer, noch Aktionäre erwarten ständig wachsende Gewinne. Startups, wie der PlantBase Naturkosmetik Shop aus Hannover stehen für andere Werte. Das Produkt wird aus einem anderen, einem weiteren Blickwinkel gesehen.

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Naturkosmetik hat mitunter ein falsches Image. Die Produkte stehen in ihrer Wirkung den industriell gefertigten Produkten in nichts nach

Supply Chain

Naturkosmetik basiert im wesentlichen auf ein Regelwerk, das eingehalten werden muss. Viele Substanzen, die in konventioneller Kosmetik eingesetzt wird, ist verboten. Außerdem gibt es klare Richtlinien, was die Herkunft der Produkte betrifft. Trägt ein Kosmetikprodukt das Label Naturkosmetik, dann kann man davon ausgehen, dass strenge Richtlinien eingehalten werden mussten, um dieses Label zu erhalten. Aber nicht nur die Zertifizierung macht die Naturkosmetik kleiner Hersteller zu der Alternative, die sie ist. Oft liegt den Betrieben auch die Herkunft der Produkte am Herzen. Sie haben die Umwelt genauso im Blick, wie die Fairness und unterstützen auch soziale Projekte. Der ganzheitliche Ansatz macht die Naturkosmetik kleiner Hersteller, wie PlantBase zu einem interessanten Kontrapunkt zu den gewinnorientierten großen industriellen Herstellern.

Mit offenen Karten spielen

Die Philosophie der kleinen Naturkosmetik-Produzenten umfasst auch die Transparenz zum Kunde. Wer sich ein wenig mit Kosmetik und ihren Inhaltsstoffen beschäftigt wird schnell feststellen, dass man ohne Lateingrundkenntnisse und Internetzugang wenig Informationen aus der Auflistung der Inhaltsstoffe ablesen kann. Sieht man sich etwa die Beschreibung der Kernseife von PlantBase an, wird man positiv überrascht. Neben den korrekten Bezeichnungen der Inhaltsstoffe findet sich in Klammer die deutsche Übersetzung. Für fünf der insgesamt zehn Inhaltsstoffe, die sich wie Zusatzstoffe lesen, liefern die Hersteller auch eine Erklärung. Hier kann man klar nachvollziehen, was im Produkt enthalten ist. Diese Transparenz bleiben viele industriellen Hersteller schuldig.

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Für die tägliche Reinigung ist Seife unerlässlich

Ist Kosmetik gesundheitsschädlich

Auch als Mann nutzt man heute Kosmetik. Die Haar- und Bartpflege kommt genausowenig ohne Kosmetikprodukte aus, wie die Reinigung. Die Frage, ob Kosmetik gesundheitsschädlich ist, ist also auch für uns interessant. Zusammenfassend muss man sagen, dass viel von dem, was als Kosmetik und Körperpflege erhältlich ist, zumindest bedenklich ist. Dabei gibt es Produkte, die aufgrund der Inhaltsstoffe direkt gesundheitsschädlich sind. Viele haben indirekt durch die Herstellungsbedingungen und die Auswirkung auf die Umwelt negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Naturkosmetik ist dabei eine echte Alternative. Besonders kleine Hersteller belasten die Umwelt weniger und kaufen Rohstoffe zu fairen Konditionen ein.

Herrenschmuck aus Stahl und Leder

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Schmuck ist in erster Linie die Domäne der Frauen. Sie schmücken Ihr Haar, tragen Armreifen und Ketten, sowie Broschen. Allerdings wandelt sich diese klare Zuordnung immer mehr. Auch Männer achten immer mehr auf ihr Äußeres und greifen in vielen Bereichen zu Mitteln, die bisher den Frauen vorbehalten waren. Unter dem Stichwort Metrosexualität tragen Männer Mode, nutzen Pflege- und Stylingprodukte und eben auch Schmuck. Zwar sieht der typisch männliche Schmuck anders aus, als der der Frauen, aber auch beim starken Geschlecht gibt es ein breites Angebot. Neben den Klassikern, wie Gold und Silber liegt bei den Männern aber Herrenschmuck aus Stahl und Leder voll im Trend. Ringe, Ohrringe, Ketten und Armbänder werden in Edelstahl, oder in Kombination mit Leder gefertigt. Das Aussehen des Schmuck unterscheidet sich stark von dem, was Frauen tragen. Er unterstreicht den männlichen Look und ist heute schon lange nicht mehr nur den Bikern und Rockern vorenthalten. Herrenschmuck aus Edelstahl ist heute durchaus tragbar und in allen Bereichen gesellschaftsfähig.

Edelstahl

Zu seinem Kultstatus gelangte der DeLorean DMC-12 durch die Filmreihe Zurück in die Zukunft. Michael J. Fox und Christophe Lloyd nutzen das Fahrzeug als Zeitmaschine. Die Edelstahlkarosserie des Sportwagens sei, so die Erklärung im Film, ideal dafür. Tatsächlich wurde die Idee, Fahrzeuge aus Edelstahl zu fertigen, von der DeLorean Motor Company erstmals umgesetzt. Allerdings stellten sie den Bau bereits nach zwei Jahren und 8.583 gebauten Exemplaren wieder ein. Das Material ist widerstandsfähig und rostfrei. Allerdings ist die Verarbeitung teuer und der Edelstahl kann nicht lackiert werden. Der Werkstoff findet also in erster Linie in Küchen und Kliniken Einsatz. Die glatte Oberfläche ist unempfindlich, hart und leicht zu reinigen. Edelstahl ist hochreiner Stahl, der eine hohen Chromanteil aufweist. Man kennt ihn als Spüle in den meisten Haushalten. Allerdings ist das Material auch für Herrenschmuck ideal.

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Edelstahl ist überall im Alltag im Einsatz

Understatement

Edelstahl, der in Schmuck verwendet wird, glänzt aufgrund des hohen Chromanteils. Das macht ihn zu einem absoluten Hingucker. Die Oberflächen sind poliert und die Schmuckstücke leben von einer relativ großen Oberfläche. Die Ringe sind breit, die Panzerketten schwer und auch die Anhänger wirken massiver, als Schmuckstücke aus Edelmetallen. Herrenschmuck aus Edelstahl erinnert ein wenig an verchromte Teile an Motorrädern. Wahrscheinlich ist daher die erste Assoziation die Bikerszene. Auch die Motive wie Totenköpfe, Skorpione, oder Anker passen gut zu diesem Klientel. Allerdings werden aus Edelstahl auch viele andere Motive und Schmuckstücke gefertigt. Edelstahl kommt auch in der Medizin zum Einsatz. Die glatte Oberfläche ist leicht steril zu halten und bietet Bakterien wenig Angriffsfläche. Auch bei Implantaten wird sogenannter chrirugischer Stahl verwendet. Das macht Edelstahl zum optimalen Material für Ohrstecker und Piercings.

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Es waren hauptsächlich die Kosten, die den DeLorean bereits nach zwei Jahren das Aus bescherten

Ohrringe für Männer

Auch Männer tragen häufig Ohrringe. Spezielle Ohrstecker aus Edelstahl wirken dabei ganz besonders. Als kleine Creolen, oder als Ohrstecker werden sie als Schmuck getragen. Als Alternative zum Tunnel gibt es sogenannte Faketunnels. Ohrstecker, die durch ein kleines Loch om Ohrläppchen getragen werden, von außen aber so aussehen, als würden sie ein großes Loch im Ohr verdecken. So kann man Abends und am Wochenende sein Aussehen leicht verändern, ohne im Büro aufzufallen. Die spezielle Edelstahl-Optik unterstreicht den Effekt. Aber die glänzend silberne Oberfläche des Edelstahl ist selten allein. Meist wechseln sich in den Schmuckstücken glänzende und Matte Flächen ab. Dazu kann die Oberfläche des Stahls gebürstet, oder auf andere Weise aufgeraut werden. Oft kommen aber andere Materialien zum Einsatz, die in den Edelstahl eingearbeitet werden. Muster und Symbole werden oft mit Carbon, oder einer einfachen Schwarzfärbung realisiert. Damit lässt sich die Form noch zusätzlich unterstreichen.

Kontrast im Herrenschmuck

Auch in Gold wird der Edelstahl für manchen Herrenschmuck eingefärbt. Außerdem gibt es die Schmuckstücke auch mit Edelsteinen. Besonders beliebt ist allerdings der starke Kontrast zwischen dem edlen Silber und einem tiefen glänzenden Schwarz. Männer werden durch diesen Kontrast besonders angezogen. Wie polierter Lack und Chrom erinnert der Schmuck an Maschinen und Fahrzeuge und passt damit perfekt zum männlichen Klischee. Vielleicht spricht die Kombination das männliche Interesse an Technik an, oder wir schmücken und gerne mit glänzenden Gegenständen, um die Frauen zu beeindrucken. Warum auch immer Männer sich für Schmuck aus Edelstahl begeistern lassen, es ist eine Tatsache. Dabei spielt der Kontrast mit Schwarz eine wichtige Rolle. In Kombination mit schwarzem Leder wird dieser Kontrast noch zusätzlich verstärkt.

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Die Kombination aus Leder und Metall kennt man vom Gürtel

Starke Wirkung

Leder, das in Herrenschmuck verwendet wird, ist in den meisten Fällen schwarz. Es ist dunkel, weich, anschmiegsam und warm. Die Eigenschaften des Edelstahls stehen im krassen Gegensatz dazu. Er glänzt hell, ist hart und kalt. Die Kombination der widersprüchlichen Eigenschaften macht einen besonderen Reiz aus. Wie schon bei der Kombination mit Schwarz, wirkt Edelstahl in der direkten Kombination mit Leder noch intensiver. Der Herrenschmuck aus Stahl und Leder wird meist am Handgelenk getragen. Von einem schmalen schwarzen bis zu einem mehrere Zentimeter breiten Armband, das schon fast wie eine Handgelenksstütze wirkt, gibt es viele Angebote. Auch geflochtene Lederbänder, die in einer kleinen Edelstahl-Schnalle enden, oder Hülsen aus Edelstahl, die über das Armband gezogen werden, sind beliebte Kombinationen. Durch die Kombination mit Leder wirkt der Herrenschmuck natürlicher. Dezente Schmuckstücke aus Leder und Edelstahl, die sich auch zum Business-Outfit tragen lassen und ein Statement setzen.

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Das Klischee von Edelstahlschmuck stimmt heute nur noch bedingt

Statement setzen

Schmuck ist in jedem Fall ein Statement. Man trägt in nicht nur, um das Outfit abzurunden. Gerade der Kontrast, der etwa durch ein Edelstahl- und Lederband unter dem Anzug entsteht, hat einen besonderen Reiz. Moderner Herrenschmuck aus Edelstahl hat nichts mit dem Modeschmuck gemeinsam, den viele Frauen tragen. Das hochwertige Material ist nickelfrei und kann auch auf empfindlicher Haut getragen werden. Mit kleinen Accessoires kann man der eigenen Persönlichkeit Ausdruck verleihen und starre Kleidervorschriften etwas beugen. Der Mann erhält mit Herrenschmuck eine Möglichkeit zur Individualität, die den Männern, speziell im Berufsalltag, kaum möglich ist. Ein Angebot, das man sich zumindest einmal genauer ansehen sollte.

Faszination Rolex: richtig investieren in die Traumuhr

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Eine hochwertige Rolex zu besitzen ist wohl ein häufiger Wunsch vieler Männer. Auch wenn der Hersteller von Luxusuhren normalerweise im oberen Preissegment zu finden ist, gibt es durchaus die Möglichkeit, eine verschiedene Modelle von Rolex relativ gübstig zu erwerben. Abhängig vom gewünschten Modell und dem eigenen Budget ist der Wunsch also durchaus erfüllbar, denn die Edeluhren gibt es in verschiedenen Preisklassen. Wer in eine entsprechende Uhr investieren will, hat die Qual die Wahl und sollte ein wenig über den Markt Bescheid wissen.

Was macht den Wert der Marke Rolex aus?

Rolex gilt als eine der besten Uhrenmarken überhaupt. Die Uhren dieses Herstellers werden weltweit von Liebhabern geschätzt und stehen für Hochwertigkeit und Prestige. Präzision, Zuverlässigkeit und ein sportliches, aber dennoch edles Design machen sie aus. Weltenbummler, Extremsportler und Alltagshelden verlassen sich auf sie. Sogar Tenzin Gyatso, besser bekannt als der 14. Dalai Lama, besitzt – seinem sonst asketischen Lebensstil zum Trotz – als bekennender Uhrenliebhaber gleich zwei Rolex-Modelle. Rolex geht bei der Entwicklung seiner Uhren häufig über das Gewöhnliche hinaus und es sind gerade die kleinen Extravaganzen, die für viele Sammler die Faszination ausmachen. Jedes Modell hat dabei seine eigenen Besonderheiten. Entsprechend begehrt sind einige Stücke bei Sammlern, was die Uhren auch zu einer interessanten Investition machen.

Begehrte Modelle sind stetig gefragt

Sammlern begeistern sich besonders für Rolex-Modelle, die eine gewisse Berühmtheit erlangt haben. Dazu zählt beispielsweise die GMT-Master mit zwei angezeigten Zeitzonen. Sie wurde für die vom Jetlag geplagten Piloten der PanAm Airlines entwickelt. Ebenfalls sehr gefragt sind die Rolex Submariner Modelle. Sie waren unter anderem in zahlreichen James-Bond-Filmen als Accessoire des Geheimagenten zu sehen und sind damit als Bond-Uhren legendär. Eine weitere der vielen Rolex-Uhren mit besonderem Status ist die Milgauss. Entwickelt für Wissenschaftler und Ingenieure, die in der Nähe von Kraftfeldern arbeiten, zeigt sie sich widerstandsfähig gegen die Einflüsse elektromagnetischer Felder. Da sich die verschiedenen Rolex-Modelle im Laufe ihrer Entwicklung immer wieder ein wenig veränderten, ist die genaue Unterscheidung eine hohe Schule für Kenner.

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Eine Rolex ist nicht nur eine gute und stabile Geldanlage. Sie ist durchaus auch altagstauglich und problemlos tragbar

Investition mit Zukunft: Rolex-Modelle im Trend

Grundsätzlich ist eine Rolex immer eine gute Wahl, wenn es um die Investition in eine Luxusuhr geht, denn die Uhren der Marke gelten als langlebig und wertstabil. Dennoch lässt sich anhand der Marktentwicklung ersehen, dass einige Modelle auch in Zukunft wohl besonders gefragt sein werden und damit aktuell eine gute Investition sein können. Seit ihrer Einführung 2010 stets begehrt ist beispielsweise die Submariner Date Oystersteel, die wegen ihres markant grünen Zifferblatts als Rolex „Hulk“ bekannt ist. Ebenfalls ein Dauerbrenner ist die GMT-Master II Ref. 126710BRLO, die ihrer Farbgebung wegen den Spitznamen “Pepsi” erhielt.

Gefragte Modelle

Auch die Nachfrage nach den Day-Date und Air-King Modellen ist und bleibt groß. Angefeuert wird die Nachfrage nach Modellen der Air-King-Reihe gerade besonders dadurch, dass Rolex offenbar keine Neuauflage dieser Uhr plant. Ein besonderer Tipp für Spekulanten kann dabei die Rolex Air-King Ref. M116900 von 2016 sein, die zwar unter den Fans der Marke umstritten ist, aber dennoch zunehmend nachgefragt wird.
Wie auch die anderen Modelle lassen sich die Air-King Modelle von Rolex online bestellen. Hier ist die Auswahl gegenüber stationären Anbietern besser und auch preislich ist der Online-Kauf oft vorteilhafter.

Eine schöne Investition


Prinzipiell gilt: Wer sich für eine Rolex entscheidet sollte dabei in erster Linie den eigenen Geschmack entscheiden lassen, denn es ist bei weitem nicht nur der materielle Wert, der eine Rolex besonders macht. Die Uhren zeichnen sich durch hohe Qualität, Ganggenauigkeit und natürlich ihr einzigartiges Design aus. Neben ihrem Wert handelt es sich dabei also auch um ausgezeichnete Uhren, die zusätzlich durch ihren edlen und einzigartigen Look überzeugen. Es gibt also viele gute Gründe, sich für den Kauf einer Rolex zu entscheiden. Hat man sie gekauft, dann spricht auch viel dafür, sie immer wieder einmal auch zu tragen.

Shisha Rauchen- der neue alte Trend

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Wahrscheinlich wurde die Wasserpfeide im 15. und 16. Jahrhundert im Persischen Reich erfunden. Seitdem erfreut sie sich wechselnder Beliebtheit. Speziell in Mitteleuropa ist sie zwar nie verschwunden, hat aber ein Randdasein geführt. Das hat sich im Laufe der 2000er-Jahre geändert. Langsam aber sicher hat der Shisha-Trend eingesetzt, den wir auch heute noch erleben. Speziell jugendlichen können dem Shisha-Rauchen viel abgewinnen. Mit Freunden in der Shishabar genießen Sie Abende und ziehen abwechselnd an der blubbernden Wasserpfeife. Wasserpfeifen unterscheiden sich in einigen wesentlichen Punkten von Zigaretten. Sie sind aber, glaubt man den Experten, trotzdem nicht unbedenklich. Ein Trend, der auch die eine, oder andere Schattenseite hat.

Shisha

Die Shisha besteht aus einem Glasbehälter, auf dem über einem Stück Kohle Tabak erhitzt wird. Zieht man am Schlauch, entsteht ein Unterdruck, der den Tabakrauch durch ein Rohr nach unten zieht, wo er unter Wasser austritt. Er steigt auf und wird eingeatmet. Der Rauch ist durch das Wasser gekühlt und heller, als der bläuliche Zigarettenrauch. Auch der Geruch unterscheidet sich stark. Der Shisha Tabak ist deutlich feuchter, als andere Tabaksorten. Neben dem Rohtabak finden sich darin auch Glycerin und Aromen, die einerseits für den weißen Dampf und andererseits für den süßlichen Geruch sorgen. Insgesamt entsteht eine Mischung aus Rauch und Dampf, die mehr Volumen hat, als bei Zigaretten, oder Pfeifen und durch das Wasser stark abgekühlt ist. Damit ist auch das Erlebnis ganz anders, als beim Zigarettenrauchen. Man inhaliert größere Mengen kalten Rauchs. Gleichzeitig raucht man Shisha fast ausschließlich in Gesellschaft.

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Seit dem 15., oder 16. Jahrhunder wird die Shisha geraucht

Jugendkultur

Damit hat die Sisha einen Platz in der Jugendkultur eingenommen. Man trifft sich in der Shishabar, versammelt sich um eine der Wasserpfeifen und verbringt einen Abend mit Freunden. Kritiker sehen hier aber eine Gefahr. Während auf der einen Seite das Tabakrauchen in Form von Zigaretten ständig abnimmt, steigt die Zahl der Konsumenten von Wasserpfeifen. Durch die hohe Menge an Rauch nimmt man das Vielfache dessen auf, das man bei einer Zigaretten inhalieren würde. Durch die Aromastoffe im Tabak wirkt er fruchtig und ist ideal als Einstieg in das Rauchen. Da der Rauch durch das Wasser gezogen wird entsteht der Eindruck, dass Schadstoffe gefiltert werden. Das ist tatsächlich auch richtig, allerdings bleiben immer noch sehr viele schädliche Substanzen im Rauch. Auch das Suchtpotential ist beim Shisharauchen durchaus gegeben. Insgesamt kann man die Wasserpfeife also ähnlich kristisch sehen, wie Zigaretten.

Seltenes Vergnügen

Dagegen spricht allerdings, dass die Wasserpfeifen normalerweise nicht öfter als einmal pro Woche in Betrieb gehen. Während also Raucher Tag für Tag immer wieder eine Zigarette anzünden, kommen Shisharaucher Tagelang ohne Wasserpfeife aus. Der gesellige Teil steht im Vordergrund und das Raucher der Shisha ist eben ein Teil der Kultur. Trotzdem sollte man gut überlegen, ob man mit dem Konsum von Wasserpfeifen beginnt. Auch wenn die gesundheitlichen Gefahren aus genannten Gründen geringer sein können, als bei Zigaretten, besteht grundsätzlich kein Unterschied. Es macht also Sinn, Alternativen zur Sisha zu suchen. Eine gute Alternative ist eine E Shisha. Eine E Shisha, oder E Zigarette ist eine grundsätzliche Alternative zu Tabak. Statt Rauch wird bei solchen Geräten nur Dampf inhaliert. Der Dampf entsteht dadurch, dass eine Flüssigkeit, das Liquid, über einen heißen Draht erhitzt wird und verdampft.

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Die Wasserpfeife ist heute weit verbreitet und ein Teil der Jugendkultur

Gesund oder Ungesund

Dabei fallen die schädlichsten Teile des Zigaretten und Shisha-Rauchs weg. Die Stoffe, die beim Verbrennen von Tabak entstehen und die nachweislich gesundheitsschädlich und krebserregend sind, gibt es bei der E Shisha nicht. Aus aktueller Sicht scheinen die E Zigaretten keine negativen Auswirkungen auf die Gesundheit zu haben. Allerdings ist es in jedem Fall besser weder E Shishas, noch Shishas zu rauchen. Bei der elektrischen Alternative fehlen noch Erfahrungswerte und Langzeitstudien. Dass Tabakrauch in jedem Fall ungesund ist, ist schon heute eine wissenschaftliche Tatsache. Die beste Variante ist es also, weder Shisha, noch E Shisha zu rauchen. Möchte man darauf nicht verzichten ist die E Shisha die weniger schädliche Alternative. E Zigaretten werden oft von Rauchern als Alternative zur Zigarette eingesetzt. Dabei ist oft das andere Gefühl und das höhere Volumen des Dampfes ein Problem. Beim Shisha Rauchen, wo ja auch normalerweise ein hoher Anteil an Dampf im Rauch enthalten ist, ist der Umstieg unproblematisch.

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Der Dampf der E Shisha fühlt sich genauso an, wie der Rauch aus der Shisha

Praktisch

Ein weiterer Vorteil der E Shisha ist der geringe Aufwand. Der Akkuträger muss regelmäßig geladen werden und Verschleißteile müssen ausgewechselt werden. Ansonsten kann die E Shisha mit wenigen Handgriffen in Betrieb genommen werden. Außerdem muss man sich mit seinen Freunden nicht auf eine Geschmacksrichtung einigen. Man kann mehrere E Shishas verwenden und kann so auch unterschiedliche Geschmacksrichtungen an einem Abend probieren. Statt Kohle anzuheizen und Tabak nachzulegen kann man mit der E Shisha lange und ohne Aufwand den Dampf inhalieren. Den Trend zur Sisha sehen Gesundheitsexperten durchaus kristisch. Der aromatisierte Tabak verleitet auch Jugendliche zur Konsumation. Als Einstieg in das Rauchen ist die Wasserpfeife auf dem Weg, die Zigarette abzulösen. Wer selbst Shisha raucht sollte daher darauf achten, nicht zu häufig zu rauchen. Für das private Umfeld ist eine E Shisha eine echte Alternative, spart Aufwand und punktet dadurch, dass auch kein Tabakrauch inhaliert werden muss.

Bitter ist gesund

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Die Geschichte unserer Ernährung ist lang und hat speziell in der letzten Zeit eine interessante Wendung genommen. Beginnend in den 1950er Jahren in den USA startete der Siegezug der Fertiggerichte. Statt selbst zu kochen wurden fertige Mahlzeiten daheim aufgewärmt. Seitdem ist der Anteil an industriell gefertigten Lebensmitteln ständig im Steigen. Dazu kam in den 1970er Jahren ein Kreuzzug gegen das Fett. Insgesamt sorgen die Entwicklungen dafür, dass unsere Ernährung heute von ein paar Großkonzernen geprägt wird. Zusammen mit unserem Lebensstil, der wenig Zeit für Genuß zulässt, führt das dazu, das verschiedene Dinge aus unserer Ernährung verschwinden. Vieles wir ersetzt, anderes kommt meist garnicht mehr vor. Eines der Dinge, die aus unserer Ernährung weitgehend verschwunden ist, sind Bitterstoffe. Dabei spielt der bittere Geschmack unserer Nahrung auch eine wichtige Rolle.

Süß, Sauer, Salzig, Bitter und Umami

Unsere Zunge ist ein vielseitiges Organ. Sie unterstützt beim Saugen und bewegt die Nahrung im Mund, während des Kauens. Auch beim Schlucken ist die Zunge beteiligt. Neben ihren mechanischen Aufgaben ist die Zunge als Teil des Verdauungssystems auch an der Verarbeitung der Nahrung beteiligt. Speicheldrüsen sorgen für den ersten Verdauungsschritt und auch das Kauen, an dem die Zunge mitwirkt sorgt für Zerkleinerung und Durchmischen der Nahrung. Die Zunge kann aber mehr. Sie ist auch ein wichtiges Tastorgan und für unseren Geschmackssinn zuständig. So nehmen wir auf der Zunge fünf unterschiedliche Geschmacksrichtungen wahr. Die Rezeptoren für die verschiedenen Geschmäcker finden sich in unterschiedlichen Bereichen der Zunge. So schmeckt man an der Zungenspitze süß und salzig. Die vorderen zwei Drittel der Zunge nehmen den Geschmack Umami wahr. Dieser fleischige Geschmack ist in unseren Breiten weniger bekannt. Sie beschreibt den würzigen Geschmack, den etwa Fisch, oder Fleisch haben. An den Seiten nimmt die Zunge Sauer wahr und am hinteren Ende wird bitter geschmeckt.

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Grapefruits vereinen viele gute Eigenschaften. Eine davon sind die enthaltenen Bitterstoffe

Bevorzugt süß

Wir bevorzugen süße Lebensmittel. Schon Kinder entscheiden sich ganz automatisch für die süßere Alternative. Aber auch im Erwachsenenalter überwiegt die Vorliebe für die süßeren Lebensmitteln. Im Gegenteil dazu steht die Geschmacksrichtung Bitter. Die meisten Menschen mögen bittere Lebensmittel nicht. Dass macht sich die Lebensmittelindustrie zu Nutze. Einige Studien, die teilweise falsch waren, oder zumindest falsch interpretiert wurden sorgten dafür, dass das Fett verteufelt wurde. Es wurde für verschiedene Krankheiten und auch für den erhöhten Cholesterinanteil verantwortlich gemacht. Es begann das Zeitalter der Light-Produkte, das bis heute anhält. Immer weniger Fett war in den Lebensmitteln enthalten. Der Konsument achtet in erster Linie darauf, wie hoch der Fettanteil eines Produkts ist und greift bevorzugt zum fettreduzierten Lebensmittel. Allerdings hat Fett, wie man heute weiß, bei Weitem nicht diese negative Wirkung auf unsere Gesundheit. Außerdem spielt das Fett als Geschmacksträger eine wichtige Rolle in unserer Nahrung. Fettarm bedeutet auch geschmacksarm.

Zuckerfalle

Die Industrie hat eine einfache und vor allem billige Lösung gefunden. Das fehlende Fett wird durch Zucker ersetzt. Wer die Nährwertangaben auf den Verpackungen aufmerksam liest wird wissen, dass Kohlenhydrate gesamt und Zucker separat ausgewiesen werden. In nahezu allen industriell gefertigen Produkten steckt Zucker. Nicht nur der Zucker, der in den verwendeten Lebensmitteln enthalten ist, sondern auch zugesetzer Zucker. Das macht die Lebensmittel für uns schmackhafter, und sorgt außerdem für eine längere Haltbarkeit. Kritiker sagen dem Zucker außerdem nach, dass er abhängig macht und vergleichbar mit Drogen wäre. Abgesehen von den Problemen die Zucker in Leber und Blut verursacht, führt der ständige Konsum süßer Lebensmittel aber auch dazu, dass immer weniger bittere Lebensmittel konsumiert werden. Wir sind an den süßen Geschmack gewöhnt und bitter schmeckt uns einfach nicht. Dabei ist Bitter gesund.

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Die meisten Teesorten enthalten Bitterstoffe

Bitter ist gesund

Bittere Lebensmittel regen unsere Verdauung an. Sobald wir den bitteren Geschmack wahrnehmen wird Speichel und Magensaft produziert. Dadurch läuft die Verdauung schneller und reibungsloser ab. Dass wir bittere Lebensmittel nicht mögen und von klein auf ablehnen hängt damit zusammen, dass unreife, oder giftige Lebensmittel können ebenfalls bitter schmecken. Sind wir aber sicher, was wir essen, dann ist der bittere Geschmack kein Grund zur Sorge. Chicorée, oder Artischocken haben eine leichte Bitternote und sind Lebensmittel, die wir regelmäßig zu uns nehmen sollten. Auch Hildegard von Bingen, die Benediktinerin, die im 12. Jahrhundert neben anderen Leistungen auch das Wissen um die Heilkräfte der Natur zusammengetragen und dokumentiert hatte, wusste um die positive Wirkung der bitteren Ernährung. Tee mit Bitterstoffen kann beim Abnehmen helfen, oder wie eine Nahrungsergänzung für ein gesteigertes Wohlbefinden sorgen. Die Unterstützung der Verdauung hat auch Auswirkungen auf das Immunsystem. Die Bitterstoffe fördern auch die Durchblutung und bringen den Säuren- und Basenhaushalt ins Gleichgewicht.

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Auch Spinat enthält Bitterstoffe

Mut zum bitteren Essen

Das eigene Essen selbst zuzubereiten ist in jedem Fall eine gute Idee. Damit kann man bewußt auf Zuckerzusatz verzichten, hochwertige Öle und Fette einsetzen und auch regelmäßig Bitterstoffe einbauen. Auch seine Kindern sollte man schon sehr früh an bitteren Geschmack gewöhnen. Eine ausgewogene Ernährung braucht auch Bitterstoffe. Ist man daran gewöhnt und nimmt regelmäßig bittere Lebensmittel zu sich, können die Bitterstoffe Wirkung zeigen und ihre positiven Effekte ausspielen. Ist man als Erwachsener daran gewöhnt, auch bittere Speisen in seinen Speiseplan aufzunehmen, ist das ideal. Sie beugen den Folgen unseres Lebensstils vor und stärken unseren Organismus. Bitter ist also gesund und sollte seinen Platz in unserem Alltag und vor allem in unserer Ernährung haben.