Rauchen Sucht, oder Gewohnheit

Rauchen Sucht, oder Gewohnheit auf men-styling.de

Zigaretten zu rauchen ist in unserer Gesellschaft mittlerweile verpönt. Die Werbung für die Tabakkonzerne ist stark eingeschränkt und Rauchverbot in öffentlichen Bereichen und Lokalen ist gelebter Alltag. Trotzdem greifen immer noch 14,85 Millionen Deutsche jeden Tag zur Zigarette. Auch wenn die Zahlen rückläufig sind und auch der Anteil der Jugendlichen, der noch nie geraucht hat, niedriger ist, als je zuvor, sterben immer noch etliche Menschen an den Folgen des Rauchens. Zwischen 110.000 und 140.000 Tote gehen jährlich auf das Konto des Tabakrauchs. Mit dem Rauchen aufzuhören ist schwierig, denn Rauchen ist mehr, als eine Sucht. Es gehört für viele Menschen zum Alltag und ist ein Teil ihres Lebens. So stellt sich oft die Frage, ob Rauchen Sucht, oder Gewohnheit ist. Die Wahrheit liegt in der Mitte.

Nikotin und Rauch

Nikotin hat ein hohes Suchtpotential. Allerdings steigert sich dieses Potential erst durch das Zusammenspiel mit dem Zigarettenrauch deutlich. Studien sind zum dem Schluss gekommen, dass das Acetaldehyd, das beim Verbrennen des Zuckers in den Tabakblättern ensteht, das Suchtpotential verstärkt. Die Kombination von Nikotin und Tabakrauch birgt aber noch andere Probleme. Das Nikotin lagert die Tabakpflanze ein, um sich vor Fressfeinden zu schützen. Die Tabakblätter und Zusatzstoffe in den herkömmlichen Zigaretten setzen allerdings etwa 5.000 Substanzen frei, wenn sie verbrannt werden. Rund 70 davon sind nachweislich krebserregend und auch die anderen Stoffe sind eine Belastung für die Atemwege und den Körper.

Rauchen Sucht, oder Gewohnheit auf men-styling.de
Mehr als 5.000 Inhaltsstoffe nehmen Raucher mit dem Zigarettenrauch zu sich

Sucht, oder Gewohnheit

Tatsächlich reichen bereits wenige Zigaretten aus um eine Sucht auszubilden. Nikotin, in Kombination mit dem Rauch, sorgt für eine schnelle Abhängigkeit. Als Raucher nimmt man diese Abhängigkeit schnell in Form von Entzugserscheinungen wahr. Unruhe und Nervösität sind die ersten Zeichen. Im Normalfall greift man dann sofort zur Zigarette, die die Entzugserscheinungen beendet und damit eine beruhigende Wirkung hat. Will man mit dem Rauchen aufhören, muss man für etwa 3 Tage mit starken Entzugserscheinungen rechnen. In dieser Zeit ist allerdings das größte Problem die Gewohnheit. Als Raucher hat man, über den Tag verteilt, viele kleine Rituale von der Zigarette zum Kaffee am morgen, bis zur Abschlusszigarette, bevor man zubettgeht. Rauchen ist also Sucht und Gewohnheit. Die Sucht macht sich nach wenigen Stunden bemerkbar. Die Gewohnheiten sorgen dafür, dass es garnicht erst so weit kommt.

Dampfen als Alternative

Das Dampfen hat sich in den letzten Jahren immer stärker als Alternative zum Rauchen positioniert. Zwar wurde versucht mit negativen Meldungen über explodierende Akkus die Akzeptanz zu reduzieren, aber letzten Endes bleibt allen Gegnern nur ein einziges Argument. Es liegen keine Langzeitstudien vor, man kann also heute noch nichts über Langzeitfolgen des Dampfens aussagen. Darüber hinaus sieht es aktuell so aus, als wäre das Verdampfen von Liquids nicht gesundheitsschädlich. Die Zielgruppe sollen aber keine Einsteiger sein, sondern Raucher, die auf die unschädliche Variante umsteigen. Webshops, wie www.dampftbeidir.de bieten Liquids mit unterschiedlicher Nikotinkonzentration an. So kann man als starker Raucher das Nikotin zur Befriedigung der Sucht beispielsweise über ein Liquid mit 10mg Nikotin zu sich nehmen. Die Tatsache, dass dieselben Liquids mit unterschiedlichen Nikotinkonzentrationen angeboten werden, machen eine schrittweise Reduktion einfach. Man hat immer denselben Geschmack und dasselbe Erlebnis beim Dampfen, nimmt aber immer weniger Nikotin zu sich.

Rauchen Sucht, oder Gewohnheit auf men-styling.de
Die Zigarette ist für viele Raucher ein Synonym für eine Auszeit. Zeit um Druck abzubauen und sich zu entspannen

Gewohnheit

Rauchen ist weit mehr, als eine Sucht. Es ist für viele Menschen ein Lebensstil in manchen Gesellschaftsschichten der einzige Genuss, den man sich gönnt. Rauchen ist eine Gewohnheit, die man nicht leicht ablegen kann. Viele Raucher, die es aufgeben wollen scheitern nicht daran, dass sie die ersten 3 Tage, in denen die Entzugserscheinungen stark sind, nicht schaffen. Es sind Situationen, in denen sie immer geraucht haben, in denen sie schließlich wieder zur Zigarette greifen. Die E-Zigarette als Alternative hilft dabei, diese Situationen zu überstehen und das Rauchen aufzugeben, ohne auf einen Teil des eigenen Lebens zu verzichten. Auch wenn die Gewohnheit zu einem großen Teil für das Rauchen verantwortlich ist, darf man aber nicht außer Acht lassen, dass man neben etlichen Giftstoffen, Nikotin zu sich nimmt. Ein Nervengift, das abhängig macht.

Sucht

Aus der Nervosität und Unruhe werden innerhalb der ersten 48 Stunden auch körperliche Symptome. Herzrasen und Übelkeit treten zusammen mit starken Kopfschmerzen auf, wenn das Nikotin ausbleibt. Nach etwa 2 Tagen ist das Nikotin vollständig ausgeschieden und der Körper nikotinfrei. Nach einem weiteren Tag klingen auch die körperlichen Symptome des Entzugs ab. Die Sucht ist theoretisch überwunden. Die Gewohnheit stellt aber weiterhin ein Problem dar und sorgt auch für eine Art Abhängigkeit. Nicht selten ist es die Gewohnheit, die schließlich für einen Rückfall sorgt.

Rauchen Sucht, oder Gewohnheit auf men-styling.de
Ein Raucher nimmt viele Opfer auf sich, um seine Sucht zu befriedigen

Phänomen Rauchen

Das Rauchen ist ständig im Rückgang. Das Aufhören fällt Rauchern sehr schwer. Oft hört man auch Sätze, wie “Ich will nicht aufhören”. Die Sucht und die Gewohnheit spielen zusammen und geben auf mehreren Ebenen ein gutes Gefühl, wenn man raucht. Einerseits wird natürlich die Nikotinsucht gestillt, andererseits verkörpert die Zigarette Freiheit. Der Genuß resultiert daraus, dass die Entzugserscheinungen abklingen, wenn man raucht. Das sorgt dafür, dass die Gewohnheit, also etwa die kurze Zeit am Balkon, als angenehmer empfunden wird. Diese Gewohnheiten aufzugeben fällt schwer.

Sex im Alter – heute schon an morgen denken

Sex im Alter - heute schon an morgen denken auf men-styling.de

Eine erfüllte Sexualität ist anstrebenswert. Anders, als man das als junger Mensch vielleicht wahrnimmt, ändert sich das im Alter kaum. Zwar ist der Sexualtrieb schwächer, aber trotzdem gilt es, in niedrigerer Frequenz dieselben Bedürfnisse zu befriedigen. Sex im Alter ist heute kein Tabu mehr und jeder weiß, dass es auch im Alter zum Leben gehört.

Der Rente entgegen

Die Lebenserwartung ist höher als je zuvor. Männer in Deutschland dürfen sich heute bereits auf etwas mehr als 78 Jahre durchschnittliche Lebenserwartung freuen. Geht man zwischen 65 und 67 Jahren in Rente, dann erlebt man im Schnitt noch mehr als 10 Jahre. Viele werden deutlich älter und wollen das Leben fast bis zuletzt in vollen Zügen genießen. Sex im Alter gehört in der Rente zum Alltag. Trotzdem muss es nicht immer Rentnersex sein, sondern steht in Punkto Experimentierfreude den jungen Jahren in nichts nach. Unangenehm, wenn es beim Mann im Alter zu Erektionsproblemen kommt. Das kann die Sexualität beeinträchtigen und eine Krise auslösen.

Sex im Alter - heute schon an morgen denken auf men-styling.de

Vorbauen

Zwar gibt es heute hervorragende Mittel, die der Impotenz, oder eigentlich der Erektionsstörung entgegenwirken, bevor man aber zu Kamagra Tabletten greift, sollte man bereits in jungen Jahren etwas für seine Männlichkeit tun. Heute bereits für den Sex im Alter üben kann sich auszahlen und am Lebensabend noch viel Freude bereiten. Übungen, die keinen großen Aufwand verursachen, im Fitnesscenter nebenbei gemacht werden können, oder sogar in den Alltag eingebaut werden können.

Erektionsstörung

Eine Erektion ist ein relativ einfacher Vorgang. Blut strömt in den Penis und füllt die Schwellkörper. Diese richten den Penis auf und drücken gleichzeitig die Venen ab, durch die das Blut sonst wieder abfließen würde.  Verschiedenen Defekte können die Erektion aber beeinträchtigen. Einerseits kann beim einströmenden Blut ein Problem vorliegen und z.B. eine Verkalkung die Arterien verengen. Recht häufig ist aber das sogenannte venöse Leck. Ein Leck in den Schwellkörpern über die das Blut abläuft.  Speziell bei älteren Männern tritt das venöse Leck häufig auf und verhindert den Sex im Alter. Psychische Probleme sind nicht selten die Folge. Will man auch im Alter noch uneingeschränkt sexuell aktiv sein, dann sollte man schon früh mit dem Training beginnen.

Sex im Alter

Der Mann definiert seine Männlichkeit mit seinem Penis. Funktioniert der Sex im Alter, oder schon früher nicht, dann kann das für den Mann den Eindruck schaffen, seinen Männlichkeit verloren zu haben. Die Frau beim Sex zufrieden zu stellen ist wichtig für den Mann. Depressionen und Versagensängste können die Folge von Erektionsproblemen sein.

Das venöse Leck, das die Erektionsstörungen häufig auslöst kann man mit Medikamenten, wie Kamagra, aber in vielen Fällen auch mit einfachen Übungen beheben.

Übungen für den Penis

Die Übungen, die den Sex im Alter ermöglichen sollen, zielen auf den Beckenboden ab. Eine Muskulatur, die bei Frauen sehr bekannt ist, gegen Inkontinenz und nach Geburten trainiert wird. Beim Mann kann der Beckenboden und sein Trainingszustand über Sex im Alter, oder Erektionsprobleme entscheiden. Ein moderates Beckenbodentrain

ing ist also kein Fehler.

Der Beckenboden ist Muskulatur, die beispielsweise zum Einsatz kommt, wenn man beim Wasserlassen den Urinstrahl unterbricht. Und genau diese Bewegung soll trainiert werden.

Sex im Alter - heute schon an morgen denken auf men-styling.de

Beckenbodentraining

Der Beckenboden wird bei der Anspannung der Gesäßmuskel ebenfalls angespannt, also trainiert. Eine spezielle Übung für den Beckenboden sieht wie folgt aus:

  • Rückenlage und die Knie aufstellen
  • Das Becken heben
  • Schultern und Fußsohlen sind die einzigen Punkte, die den Boden berühren
  • Gesäß anspannen

Mit dieser, oder anderen Übungen, die die Gesäßmuskulatur stärken kann man den Beckenboden trainieren.

Blutgefäße schonen

Abgesehen vom Training des Beckenboden sollte man für die Fähigkeit zum Sex im Alter auch auf seine Blutgefäße achten. Starkes Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum und hohe Cholesterinwerte können die Blutgefäße verengen und schließlich den Zustrom von Blut in den Penis verhindern.

Will man auch im Alter noch Freude am Leben haben und seine Sexualität ohne Einschränkung ausleben, dann sollte man rechtzeitig damit beginnen, sich Gedanken um die Gesundheit seines besten Stücks zu machen.

Sex im Alter - heute schon an morgen denken auf men-styling.de

Wissenschaftliche Beweise

Bereits 1993 gab es erste Studien zu dem Thema. Die belgischen Wissenschaftler Hubert Claes und Luc Baert konnten in ihrer Studie an 150 Männern mit Beckenbodengymnastik 42% ihrer Probanden zu einer Erektion verhelfen. Auch 2005 wurde in einer Studie in einer britischen Studie bei 40% der Männer eine Besserung erreicht. Auch viele andere Studien seitdem haben dasselbe Ergebnis gebracht.

Das Training des Beckenbodens kann also in 40% der Fälle eine bereits vorliegende erektile Dysfunktion heilen. Startet man bereits vor dem ersten Auftreten, dann kann das Beckenbodentraining vorbeugend zumindest ein vergleichbares Ergebnis, wahrscheinlich aber bessere Chancen bringen.

Besser heute, als morgen

Heute schon an Morgen, also an den Sex im Alter denken. Die eigene Lebensqualität steht auf dem Spiel und mit ein paar gezielten Maßnahmen ist die Chance auf erfüllten Sex im Alter leicht zu steigern!