Sex im All – schwerelose Liebe

Offiziell gab es bis heute noch keinen Fall von Sex im All. Nasa und die russische Weltraumorganisation Roskosmos dementieren das. Allerdings gibt es zahlreiche Gerüchte. Bereits 1963 flog Walentina Wladimirowna Tereschkowa als erste Frau der Menschheitsgeschichte ins All. Allerdings umrundete sie vom 16. bis zum 19. Juni 1963 alleine auf der Mission Wostok 6 die Erde. Es sollte 19 Jahre dauern, bis die zweite Frau in den Weltraum abhob. Am 19. August 1982 startete Swetlana Jewgenjewna Sawizkaja mit zwei männlichen Kollegen zur Raumstation Saljut, wo sie auf zwei weitere männliche Kosmonauten traf. Damit war die erste gemischte WG im Orbit unterwegs und wieder einmal kochte die Gerüchteküche über. Angeblich war es das Bestreben der Russen, die Enwicklung eines Kindes, das in der Schwerelosigkeit gezeugt wurde, zu erforschen. Ob hier der Wunsch der Vater des Gedanken war, oder ob es tatsächlich Interesse daran gab, die menschliche Fortpflanzung in der Schwerelosigkeit zu erforschen, sei dahingestellt. Auf jeden Fall beschäftigt das Theme Sex im All, die schwerelose körperliche Liebe viele Menschen. Aber was steckt hinter dem Interesse an der Fortpflanzung im All?

Problem Weltraum

Tatsächlich steht die Menschheit kurz vor einem völlig neuen Zeitalter. Der Mond ist das einzige Objekt außer der Erde, das je ein Mensch betreten hat. Die Distanz von der Erde zum Mond beträgt 384.400 Kilometer und wurde von der Apollo 11 Mission von Neil Armstrong Buzz Aldrin und Michael Collins in 76 Stunden absolviert. Will man zum Mars reisen, dann dauert das etwa 80 bis 150 Tage. Die Distanz zwischen Erde und Mars beträgt 56 bis 70 Millionen Kilometer. Das erklärte Ziel der Menschheit ist es, zum Mars zu reisen und dort zumindet eine Weile zu leben, Eine Reise zum Mond und zurück lässt sich in einer Woche erledigen. Geht es um den Mars, dann werden die Distanzen und die Zeit im All deutlich länger. Zwar liegt die Venus etwas näher an der Erde, als der Mars, die Oberfläche ist aber lebensfeindlich, was den Planeten uninteressant für bemannte Missionen macht. Der Mars hat das Potential, von den Menschen besiedelt zu werden und war wohl vor langer Zeit einmal unserem Heimatplaneten sehr ähnlich. Es macht also Sinn, den Mars zu besuchen und den Grundstein für die Besiedlung durch die Menschheit zu legen.

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Der Marsrover wird in naher Zukkunft menschliche Gesellschaft bekommen

Einsamkeit im All

Das stellt uns aber zwangsläufig vor ein Problem. Sexualität ist für uns Menschen wichtiger, als viele von uns annehmen. Sie stellt ein elementares Bedürfnis dar und sorgt außerdem für den Abbau von Aggressionen und Ausgeglichenheit. Schickt man Menschen also auf eine Reise zum Mars und rechnet damit, dass allein die Reisezeit mehr etwa 300 Tage in Anspruch nimmt, dann muss man sich auch mit dem Thema Sex auseinandersetzen. Das bedeutet, dass der Sex im All momentan wohl einige Nasa-Ingenieure und andere Verantwortliche beschäftigt. Aber auch abseits von diesem, eher wissenschaftlichen Zugang, übt die schwerelose Liebe eine große Faszination auf uns aus. Tatsächlich stellt beim Sex die Schwerkraft ein großes Problem dar. Blättert man durch das Kamasutra, dann wird man feststellen, dass es zwar viele Möglichkeiten gibt, Winkel und Lage der Körper zueinander zu verändern. Grundsätzlich sind den angebotenen Stellungen aber physikalische Grenzen gesetzt. Es ist für längere Zeit nicht möglich die Partnerin, oder den Partner hochzuheben und die Schwerkraft, zusammen mit dem Gewicht der Köper machen manche Stellungen anspruchsvoll bis unmöglich. Es scheint also naheliegend, dass sich viele sexuelle Fantasien um die schwerelose Liebe drehen.

Technik

Die Schwerkraft hat allerdings auch ihre Vorteile. Die menschliche Sexualität klappt am besten dann, wenn einer der beiden Partner mehr, oder weniger unbeweglich auf einer Unterlage liegt. So kann die Partnerin, oder der Partner für die entsprechenden Bewegungen sorgen. Ein Problem, das Spezies, die im Wasser leben bereits gelöst haben. Krokodile, oder Meeressäuger sorgen durch die spezielle Anatomie der Geschlechtsorgane dafür, dass es zu keinem Missgeschick kommt. Zusätzlich ist etwa der Penis der Delfine und anderer Meeressäuger beweglich und in der Lage den Weg selbst zu finden. Wir Menschen haben dabei aber ein Problem, das in völliger Schwerelosigkeit ein großes Problem darstellen könnte. Ohne festen Halt ist der Sex zumindest schwierig. Trotzdem fasziniert die Fantasie der Schwerelosigkeit den Menschen. Die Idee der Liebesschaukel trägt diesem Prinzip Rechnung. In einer solchen Liebesschaukel wird in der Regel die Frau beweglich gelagert. Sie ermöglicht nicht nur ein Schwingen, sondern auch Drehungen. Das eröffnet Möglichkeiten, die an den Sex im All erinnern. Allerdings gibt es einen entscheidenden Unterschied. Einer der Partner hat immer festen Boden unter den Füssen und kann die Position der Partnerin, oder des Partners nach Belieben verändern.

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Die Evolution hat das Problem der Fortpflanzung unter Wasser beim Delfin bereits gelöst. Beim Menschen ist es aktuell noch ein Problem, wenn die Schwerkraft keinen Widerstand leistet

Die Liebesschaukel

Sex in der Liebesschaukel ist eine Erfahrung, die sich in einem Bett, oder jeder anderen Position nicht erreichen lässt. Der Partner, der in der Liebesschaukel liegt, übernimmt dabei die passive Rolle und ist dem Anderen ausgeliefet. Die klassische Stellung dabei ist, dass die Frau auf dem Rücken in der Liebesschaukel liegt und der Mann vor ihr steht. Allerdings ist das bei Weitem nicht die einzige Möglichkeit., Auch der Mann kann in der Sex Swing Platz nehmen und sich verwöhnen lassen. Grundsätzlich ist derjenige, der in der Liebesschaukel liegt, oder sitzt, der passive Part. Der Partner, der steht, entscheidet über den Ablauf und auch über die Lage der Sex Swing. Diese Form der Abhängigkeit kann ausgesprochen reizvoll sein und macht den Sex in der Liebesschaukel zu einem besonderen Erlebnis. Aber nicht nur geistig, auch körperlich hat die Liebesschaukel Vorteile. Der Winkel, in dem der Mann eindringt, kann variieren und damit auch für eine intensive Stimulation sorgen. Durch die Tatsache, dass der Mann beim Sex steht, fallen viele Probleme weg. Beide Partner können sich frei bewegen und können den Sex auf allen Ebenen ohne jede Belastung genießen.

Moderne Technik

Wer bei einer Liebesschaukeln an eine Art Klettergurt denkt, aus dem man ohne fremde Hilfe nicht mehr herauskommt, der sollte sich einmal die Liebesschaukel Private Euphoria von Lonesone Dragon ansehen. Das einzigartig innovative Konzept eröffnet neue Möglichkeiten und ist für beide Partner, auch für längere Zeit, gleichermaßen bequem. Die Entwicklung schreitet also auch hier auf der Erde voran und macht es möglich, ein wenig vom Sex in der Schwerelosigkeit schon jetzt zu erleben. Zwar steht einer der beiden auf jeden Fall fest auf dem Boden, die Partnerin, oder der Partner liegen in der Love Swing aber schwerelos und frei beweglich im Raum. Mit wenig Kraftaufwand lässt sich die Position verändern, die Schaukel drehen, oder schwingen und so die Stellung variieren. Mit der Liebesschaukel wird der liegende Partner schwerelos und lässt sich genau dort positionieren, wo man sie, oder ihn haben will.

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Liebesschaukeln lassen die Schwerelosigkeit beim Sex erahnen und eröffnen ungeahnte Möglichkeiten. Das Modell Private Euphoria von Lonesome Dragon geht dabei neue Wege. (Quelle: liebesschaukel.ch)

Schwerelose Liebe

Genau diese Tatsache macht den Sex in der Schwerelosigkeit so reizvoll. Auch wenn eine Liebesschaukel Möglichkeiten bietet, die ungeahnte Variationen der Sexualität ermöglichen, steht doch immer ein Partner mit beiden beiden Beinen auf dem Boden. Verlegt man den Sex in die Schwerelosigkeit, dann bedeutet das, dass beide schweben. Wo die Sex Swing den Partner wieder zurück in die Position schwingen lässt, da fliegt er in der Schwerelosigkeit davon, wenn man sich nicht festhält. Das Thema Sex im All kann also in Zukunft eine echte Herausfoderung für die Wissenschaft werden. Unsere Köper sind dafür nur bedingt geeignet. Allerdings gibt es auf jeden Fall Nasa-Ingenieure, die auch dafür eine geniale Lösung finden werden und vielleicht wird auch diese Erkenntnis der Raumfahrt, wie so oft, das Leben auf der Erde interessanter und leichter machen. Wir dürfen gespannt sein.

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